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Ich war an einem Dienstagmittag in der Schlange beim griechischen Imbiss um die Ecke, als der Inhaber, ein älterer Herr namens Dimitri, der sonst nie ein Wort mit den Kunden wechselte, plötzlich anfing, über seinen Lieblingssalat zu sprechen. Er wischte sich die Hände an der Schürze ab und sagte: „Du bestellst immer das Gleiche. Heute machst du meinen Salat. Kein Fleisch. Nur Kichererbsen.” Bevor ich protestieren konnte, hatte er schon eine Schüssel gefüllt. Ich stand da, mit meinem Geldbeutel in der Hand, und beobachtete, wie er ohne Rezept, nur aus dem Handgelenk heraus, die cremigste, knackigste Sache zusammenstellte, die ich je gegessen habe. Dimitri, der sonst nur hinter der Theke stand, entpuppte sich als heimlicher Salatkünstler. Dieser griechische Kichererbsensalat mit Zitronen-Tahini-Dressing war so gut, dass ich drei Tage später wieder in der Schlange stand, um ihn mir noch einmal zu bestellen. Vielleicht kennst du das ja – wenn ein Gericht so überzeugend ist, dass du es einfach nachmachen musst, bis es perfekt sitzt. Genau das ist mir passiert. Ich habe so lange gefragt und probiert, bis ich Dimitris Geheimnis geknackt hatte. Und jetzt gebe ich es an dich weiter. Dieser Salat ist nicht nur schnell gemacht, er ist eine Offenbarung an Frische und Geschmack. Die Kombination aus knusprigem Gemüse, proteinreichen Kichererbsen und diesem sämigen, zitronigen Dressing – ehrlich, ich könnte mich jede Woche davon ernähren. Und das Beste? Er steht in genau zehn Minuten auf dem Tisch.
Warum du diesen Kichererbsensalat lieben wirst
Dieser Salat ist kein weiteres durchschnittliches Rezept. Er ist das Ergebnis von unzähligen Testdurchläufen in meiner eigenen Küche, bei denen ich genau die richtige Balance zwischen Knackigkeit und Cremigkeit gefunden habe. Ich habe ihn für Freunde gekocht, für die Familie und sogar für skeptische Kollegen, die Salate sonst als „Langeweile auf dem Teller” abtun. Jeder war begeistert.
- Schnell & einfach: In unter zehn Minuten hast du ein komplettes Gericht auf dem Tisch. Perfekt für hektische Arbeitstage oder wenn der Hunger plötzlich kommt.
- Einfache Zutaten: Du brauchst keinen ausgefallenen Supermarkt. Gurke, Tomate, Kichererbsen und ein paar Grundzutaten aus dem Vorratsschrank reichen völlig aus.
- Ideal für Meal Prep: Dieser Salat schmeckt am nächsten Tag sogar noch besser, weil die Aromen schön durchziehen. Du kannst ihn also super am Sonntag vorbereiten.
- Garantiert ein Publikumsliebling: Ob Veganer, Vegetarier oder Fleischliebhaber – jeder greift hier zu. Ich habe es selbst erlebt.
- Unglaublich lecker: Die Kombination aus knackigem Gemüse, cremigem Tahini und der frischen Zitrone ist einfach unwiderstehlich. Es ist dieses eine Gericht, bei dem du nach dem ersten Bissen die Augen schließt.
Was diesen griechischen Kichererbsensalat von anderen Rezepten unterscheidet, ist das Dressing. Statt einer simplen Öl-Essig-Mischung verwenden wir Tahini, das dem Ganzen eine unglaubliche Tiefe und Cremigkeit verleiht, ohne schwer zu sein. Es ist die Art von Dressing, die du am liebsten löffeln würdest. Und ganz ehrlich, das habe ich auch schon gemacht. Dieser Salat ist nicht nur gut – er ist der Beweis, dass gesunde Küche alles andere als langweilig sein muss. Er ist schnell, sättigend und voller Aromen, die dich direkt an die sonnige Ägäis versetzen.
Zutaten, die du brauchst
Für diesen knackigen Salat verwendest du einfache, aber hochwertige Zutaten. Das Geheimnis liegt in der Frische und der richtigen Kombination. Die meisten Zutaten hast du sicherlich schon zu Hause oder findest sie im nächsten Supermarkt.
Für den Salat
- 1 Dose Kichererbsen (400 g Abtropfgewicht): Ich empfehle die Marke „Bonduelle” oder „K-Classic” für eine gleichbleibende Qualität. Achte darauf, die Kichererbsen gut abzuspülen und abtropfen zu lassen. Das reduziert den Natriumgehalt und macht sie bekömmlicher.
- 1 große Salatgurke: Verwende eine feste, knackige Gurke. Wenn die Schale sehr dick ist, kannst du sie schälen, aber ich mag die Bissfestigkeit mit Schale lieber.
- 2-3 reife Tomaten: Am besten eignen sich Fleischtomaten oder Datteltomaten, da sie weniger Kerne haben und fester im Fruchtfleisch sind. Im Winter kannst du auch auf Cherrytomaten zurückgreifen – sie sind dann aromatischer.
- 1 rote Zwiebel: Eine milde rote Zwiebel sorgt für eine leichte Schärfe und eine schöne Farbe. Du kannst sie auch kurz in kaltem Wasser wässern, wenn dir die Schärfe zu intensiv ist.
- 1 grüne Paprika: Die Paprika bringt eine zusätzliche knackige Note und Süße in den Salat. Entferne die Kerne und die weißen Trennwände gründlich.
- 100 g schwarze Oliven (z. B. Kalamata): Sie verleihen dem Salat eine salzige, würzige Note. Achte darauf, entsteinte Oliven zu kaufen, das spart Zeit.
- 100 g Feta-Käse (optional, für die nicht-vegane Version): Ein cremiger, leicht salziger Feta rundet den Salat perfekt ab. Für eine vegane Variante lässt du ihn einfach weg oder verwendest veganen Feta auf Basis von Mandeln oder Tofu.
- Eine Handvoll frische Petersilie: Sie bringt Frische und Farbe. Hacke sie grob, kurz bevor du den Salat anrichtest, damit sie ihr Aroma behält.
Für das Zitronen-Tahini-Dressing
- 3 EL Tahini (Sesammus): Verwende ein hochwertiges Tahini, das schön cremig ist und nicht bitter schmeckt. Ich mag das von „Rapunzel” oder „Alnatura”. Rühre es vor dem Abmessen gut um, da sich das Sesamöl oft absetzt.
- Saft von 1 großen Zitrone (ca. 4 EL): Frischer Zitronensaft ist hier ein Muss. Er gibt dem Dressing die nötige Säure und Frische. Verwende keine Zitronensäure aus der Flasche.
- 2 EL Olivenöl (extra vergine): Ein gutes Olivenöl ist das Rückgrat des Dressings. Es sollte fruchtig und nicht zu bitter schmecken.
- 1 kleine Knoblauchzehe, gepresst: Knoblauch gibt dem Dressing eine würzige Tiefe. Eine kleine Zehe reicht, sonst dominiert er den Geschmack.
- 2-4 EL kaltes Wasser: Das Wasser verdünnt das Dressing auf die perfekte Konsistenz. Beginne mit 2 EL und füge bei Bedarf mehr hinzu.
- ½ TL Salz: Ich verwende feines Meersalz.
- ¼ TL schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen: Für eine leichte Schärfe.
- Optional: ½ TL Ahornsirup oder Honig: Nur, wenn das Dressing zu sauer ist. Ein Hauch Süße kann die Aromen wunderbar ausgleichen.
Benötigte Küchengeräte
Für diesen Salat brauchst du keine ausgefallene Ausrüstung. Ein scharfes Messer und ein Schneidebrett sind das Wichtigste. Ich persönlich liebe mein großes „Wüsthof”-Kochmesser, aber ein gutes, günstiges Messer tut es auch. Für das Dressing benötigst du eine kleine Schüssel und einen Schneebesen. Wenn du keinen Schneebesen hast, funktioniert eine Gabel genauso gut. Ein Glas mit Schraubdeckel ist auch ideal, um das Dressing zu schütteln. Eine große Salatschüssel aus Edelstahl oder Glas ist perfekt zum Anrichten. Und falls du Kichererbsen aus der Dose verwendest, brauchst du ein Sieb zum Abspülen. Das war es auch schon – mehr brauchst du nicht.
Zubereitung – Schritt für Schritt
Die Zubereitung ist wirklich kinderleicht. Folge einfach diesen Schritten, und in zehn Minuten hast du einen perfekten Salat. Ich zeige dir auch, worauf du achten musst, damit alles gelingt.
Schritt 1: Die Kichererbsen vorbereiten (1 Minute)
Öffne die Dose Kichererbsen und gieße sie in ein Sieb. Spüle sie gründlich unter kaltem fließendem Wasser ab, bis kein Schaum mehr zu sehen ist. Lass sie gut abtropfen. Tupfe sie dann mit einem Küchentuch trocken. Das ist ein wichtiger Schritt, denn trockene Kichererbsen nehmen das Dressing besser auf und werden nicht matschig. Lege sie beiseite.
Schritt 2: Das Gemüse schneiden (4 Minuten)
Wasche die Gurke, die Tomaten, die Paprika und die Petersilie gründlich. Schneide die Gurke der Länge nach in vier Teile und dann in mundgerechte Stücke. Entferne den Strunk der Tomaten und würfele sie grob. Halbiere die Paprika, entferne die Kerne und die weißen Innenhäute und schneide sie in kleine Würfel. Schäle die rote Zwiebel und schneide sie in feine Ringe oder halbe Ringe. Hacke die Petersilie grob. Die Oliven kannst du ganz lassen oder halbieren. Achte darauf, dass alle Stücke ungefähr gleich groß sind – das sieht nicht nur schöner aus, sondern sorgt auch für ein gleichmäßiges Mundgefühl.
Schritt 3: Das Zitronen-Tahini-Dressing zubereiten (3 Minuten)
Gib das Tahini in eine kleine Schüssel. Presse die Knoblauchzehe dazu. Füge den frisch gepressten Zitronensaft, das Olivenöl, das Salz und den Pfeffer hinzu. Jetzt kommt der wichtigste Teil: Rühre alles mit einem Schneebesen kräftig um. Das Tahini wird anfangs klumpig und dick – das ist normal. Gib nun nach und nach das kalte Wasser hinzu und rühre weiter, bis eine glatte, cremige, gießfähige Konsistenz entsteht. Schmecke das Dressing ab. Es sollte schön säuerlich, aber nicht zu sauer sein. Wenn es zu dick ist, füge noch einen Esslöffel Wasser hinzu. Wenn es zu sauer ist, gib einen halben Teelöffel Ahornsirup oder Honig dazu. Ich mag es gerne etwas dicker, damit es besser an den Salatzutaten haftet.
Schritt 4: Alles vermengen (2 Minuten)
Gib die abgetropften Kichererbsen, die Gurke, die Tomaten, die Paprika, die rote Zwiebel und die Oliven in eine große Salatschüssel. Gieße das Dressing darüber. Vermische alles vorsichtig, aber gründlich, mit zwei großen Löffeln oder deinen Händen (mit Einweghandschuhen). Achte darauf, dass das Dressing alle Zutaten gleichmäßig bedeckt. Hebe zum Schluss die gehackte Petersilie unter. Wenn du Feta verwendest, bröckele ihn jetzt darüber oder mische ihn erst kurz vor dem Servieren unter, damit er nicht zerfällt.
Schritt 5: Servieren (0 Minuten)
Lass den Salat am besten 5-10 Minuten bei Raumtemperatur durchziehen, damit die Aromen verschmelzen. Du kannst ihn aber auch sofort servieren. Er schmeckt lauwarm oder kalt – ganz wie du magst. Richte ihn auf einem Teller an und garniere ihn eventuell mit ein paar zusätzlichen Oliven oder einem Spritzer Zitronensaft.
Tipps und Tricks für den perfekten Salat
Ich habe bei diesem Rezept so einige Fehler gemacht, damit du sie nicht wiederholen musst. Hier sind meine besten Tipps, die aus einem guten Salat einen unvergesslichen machen.
- Die Kichererbsen richtig trocknen: Das ist der häufigste Fehler. Nasse Kichererbsen verwässern das Dressing und machen den Salat matschig. Nimm dir die Zeit, sie mit einem Küchentuch trocken zu tupfen. Du kannst sie auch für 10 Minuten auf einem Backblech ausbreiten, damit sie an der Luft trocknen.
- Tahini vor dem Gebrauch umrühren: Sesammus setzt sich gerne ab. Wenn du das Tahini nicht gründlich umrührst, wird dein Dressing entweder zu flüssig oder zu klumpig. Nimm einen sauberen Löffel und rühre es kräftig von unten nach oben durch.
- Das Dressing nicht zu früh anmachen: Bereite das Dressing erst kurz vor dem Servieren zu. Wenn es zu lange steht, kann es dick werden. Sollte das passieren, rühre einfach einen weiteren Esslöffel Wasser unter.
- Die richtige Menge Knoblauch: Eine kleine Zehe reicht völlig aus. Knoblauch soll das Dressing würzen, nicht dominieren. Wenn du Knoblauch liebst, kannst du eine große Zehe nehmen, aber sei vorsichtig – roher Knoblauch kann sehr intensiv sein.
- Den Salat nicht zu früh anmachen: Wenn du den Salat erst später isst, gib das Dressing erst kurz vor dem Servieren dazu. Sonst verlieren Gurke und Tomate ihre Knackigkeit. Für Meal Prep kannst du das Dressing separat in einem Glas aufbewahren und erst vor Ort untermischen.
- Gurken entkernen (optional): Wenn deine Gurke sehr viele Kerne hat, kannst du sie der Länge nach halbieren und die Kerne mit einem Löffel heraus kratzen. Das verhindert, dass der Salat zu wässrig wird.
Variationen und Anpassungen
Dieses Grundrezept ist unglaublich wandelbar. Ich habe schon viele Versionen ausprobiert, und jede hat ihren eigenen Charme. Hier sind ein paar Ideen, wie du den Salat an deinen Geschmack anpassen kannst.
- Mediterrane Bowl: Serviere den Salat auf einer Schüssel mit gekochtem Quinoa oder Bulgur. Das macht ihn noch sättigender und perfekt für ein Mittagessen. Füge ein paar geröstete Pinienkerne oder Walnüsse für den Crunch hinzu.
- Mit gegrilltem Gemüse: Im Sommer liebe ich es, den Salat mit gegrillter Zucchini, Aubergine oder Paprika zu kombinieren. Das gibt ein rauchiges Aroma, das wunderbar mit dem Tahini-Dressing harmoniert. Einfach das Gemüse in Scheiben schneiden, mit Olivenöl bestreichen und auf dem Grill oder in der Pfanne anbraten.
- Schärfe-Variante: Wenn du es gerne scharf magst, gib eine gehackte rote Chilischote oder einen Teelöffel Harissa-Paste ins Dressing. Das gibt dem Salat eine feurige Note, die besonders gut an heißen Tagen schmeckt.
- Vegane Version: Der Salat ist bereits vegan, wenn du den Feta weglässt. Ersetze ihn durch marinierten Tofu oder geröstete Kichererbsen für noch mehr Protein. Ich habe auch schon veganen Feta aus Cashewkernen verwendet, das war fantastisch.
- Kräutervielfalt: Statt Petersilie kannst du auch frische Minze, Dill oder Koriander verwenden. Minze passt besonders gut zu Gurke und Zitrone. Probiere eine Mischung aus verschiedenen Kräutern für ein komplexeres Aroma.
Tipps zum Servieren und Aufbewahren
Dieser Salat ist ein echter Allrounder. Hier erfährst du, wie du ihn am besten servierst und lagerst, damit er immer frisch und lecker bleibt.
Servieren: Der Salat schmeckt am besten bei Zimmertemperatur, aber auch kalt direkt aus dem Kühlschrank ist er ein Genuss. Serviere ihn als Hauptgericht mit Fladenbrot oder als Beilage zu gegrilltem Fleisch, Fisch oder Falafel. Ein Klecks Joghurt oder Hummus dazu ist auch eine hervorragende Idee. Ich persönlich mag ihn am liebsten mit einem Stück knusprigem Baguette, um das Dressing aufzutunken.
Aufbewahren: Wenn du den Salat im Kühlschrank aufbewahren möchtest, gib das Dressing erst kurz vor dem Servieren dazu. So bleibt das Gemüse knackig. Der Salat hält sich im Kühlschrank in einem luftdichten Behälter bis zu 3 Tage. Die Kichererbsen und das Gemüse geben mit der Zeit etwas Flüssigkeit ab, also wundere dich nicht, wenn am Boden etwas Wasser steht. Rühre den Salat vor dem Servieren einfach gut um.
Einfrieren: Ich empfehle nicht, diesen Salat einzufrieren. Gurke und Tomate verlieren beim Auftauen ihre Konsistenz und werden wässrig. Wenn du unbedingt etwas vorbereiten möchtest, friere nur die Kichererbsen und das Dressing getrennt ein. Das Gemüse sollte immer frisch sein.
Reheating: Da es sich um einen kalten Salat handelt, ist kein Aufwärmen nötig. Wenn er aus dem Kühlschrank kommt, lass ihn 10-15 Minuten bei Raumtemperatur stehen, damit er nicht zu kalt ist. Die Aromen entfalten sich dann viel besser.
Nährwertangaben und gesundheitliche Vorteile
Dieser Salat ist nicht nur lecker, sondern auch richtig gesund. Hier sind die ungefähren Nährwerte pro Portion (bei 4 Portionen, ohne Feta):
- Kalorien: ca. 320 kcal
- Protein: 14 g
- Fett: 18 g (davon gesättigte Fettsäuren: 2,5 g)
- Kohlenhydrate: 28 g (davon Zucker: 8 g)
- Ballaststoffe: 10 g
Die Kichererbsen sind eine fantastische Protein- und Ballaststoffquelle, die lange satt hält und den Blutzuckerspiegel stabilisiert. Tahini ist reich an gesunden Fetten, Kalzium und Magnesium. Das Olivenöl liefert Antioxidantien und unterstützt die Herzgesundheit. Und das frische Gemüse steckt voller Vitamine, besonders Vitamin C aus der Paprika und den Tomaten. Dieser Salat ist von Natur aus glutenfrei, vegan (ohne Feta) und low-carb-freundlich, wenn du die Kichererbsen durch mehr Gurke und Paprika ersetzt. Ein echter Nährstoff-Boost für deinen Alltag!
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Kann ich getrocknete Kichererbsen anstatt Dosen-Kichererbsen verwenden?
Ja, absolut. Weiche 150 g getrocknete Kichererbsen über Nacht in kaltem Wasser ein. Koche sie am nächsten Tag für etwa 45-60 Minuten, bis sie weich, aber noch bissfest sind. Lass sie abkühlen, bevor du sie in den Salat gibst. Der Aufwand lohnt sich, denn selbst gekochte Kichererbsen haben ein noch besseres Aroma.
Das Dressing ist zu dick geworden. Was kann ich tun?
Kein Problem! Rühre einfach einen bis zwei Esslöffel warmes Wasser unter das Dressing, bis es die gewünschte Konsistenz erreicht. Du kannst auch einen Spritzer Zitronensaft hinzufügen, wenn es zu dick ist und gleichzeitig etwas Säure braucht.
Kann ich den Salat auch mit anderem Gemüse zubereiten?
Unbedingt! Dieser Salat ist sehr flexibel. Du kannst Radieschen, Fenchel, Karotten oder sogar gegrillte Artischockenherzen hinzufügen. Im Sommer passen auch frische Pfirsiche oder Nektarinen wunderbar dazu. Lass deiner Kreativität freien Lauf!
Wie lange hält sich der Salat im Kühlschrank?
Wenn das Dressing erst kurz vor dem Servieren hinzugefügt wird, hält sich der Salat bis zu 3 Tage im Kühlschrank. Ist das Dressing bereits untergemischt, solltest du ihn innerhalb von 24 Stunden essen, da das Gemüse sonst weich wird.
Ist Tahini dasselbe wie Sesammus?
Ja, Tahini und Sesammus sind das Gleiche. Es handelt sich um eine Paste aus gemahlenen Sesamsamen. Achte darauf, dass es sich um 100% Sesammus handelt, ohne Zusätze wie Zucker oder Öl. Du findest es im gut sortierten Supermarkt oder im Reformhaus.
Fazit
Dieser knackige griechische Kichererbsensalat mit Zitronen-Tahini-Dressing ist mehr als nur ein schnelles Rezept – er ist eine kleine Offenbarung. Er beweist, dass gesunde Küche nicht kompliziert sein muss und dass die einfachsten Zutaten oft die besten Gerichte ergeben. Die Kombination aus dem nussigen Tahini, der frischen Zitrone und dem knackigen Gemüse ist einfach unschlagbar. Ich liebe es, wie vielseitig dieser Salat ist. Du kannst ihn als schnelles Mittagessen, als Beilage zum Grillen oder als Meal Prep für die Woche zubereiten. Und jedes Mal schmeckt er ein bisschen anders, je nachdem, welche Kräuter oder welches Gemüse du gerade zur Hand hast.
Ich lade dich ein, dieses Rezept auszuprobieren und es nach deinem eigenen Geschmack zu gestalten. Vielleicht entdeckst du ja eine neue Lieblingskombination. Wenn du den Salat nachmachst, würde ich mich riesig freuen, wenn du mir in den Kommentaren erzählst, wie er dir geschmeckt hat. Welche Variation hast du ausprobiert? Hat dir das Dressing gefallen? Teile deine Erfahrungen mit der Community! Und wenn dir das Rezept gefällt, teile es gerne auf Pinterest oder mit deinen Freunden. Ich bin schon gespannt auf deine Kreationen. Also, ran an die Schüsseln und los geht’s – dein perfekter Sommersalat wartet auf dich!
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Knackiger Griechischer Kichererbsensalat – Bestes Rezept in 10 Minuten
Dieser knackige griechische Kichererbsensalat mit cremigem Zitronen-Tahini-Dressing ist in nur 10 Minuten zubereitet und voller frischer Aromen. Perfekt als schnelles Mittagessen oder Beilage.
- Prep Time: 10 Minuten
- Cook Time: 0 Minuten
- Total Time: 10 Minuten
- Yield: 4 Portionen 1x
- Category: Salat
- Cuisine: Griechisch
Ingredients
- 1 Dose Kichererbsen (400 g Abtropfgewicht)
- 1 große Salatgurke
- 2–3 reife Tomaten (oder 1 Tasse Cherrytomaten)
- 1 rote Zwiebel
- 1 grüne Paprika
- 100 g schwarze Oliven (z. B. Kalamata)
- 100 g Feta-Käse (optional)
- Eine Handvoll frische Petersilie
- 3 EL Tahini (Sesammus)
- Saft von 1 großen Zitrone (ca. 4 EL)
- 2 EL Olivenöl (extra vergine)
- 1 kleine Knoblauchzehe, gepresst
- 2–4 EL kaltes Wasser
- ½ TL Salz
- ¼ TL schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen
- ½ TL Ahornsirup oder Honig (optional)
Instructions
- Kichererbsen abspülen und gut abtropfen lassen, dann mit einem Küchentuch trocken tupfen.
- Gurke der Länge nach vierteln und in mundgerechte Stücke schneiden. Tomaten würfeln, Paprika entkernen und klein würfeln. Zwiebel in feine Ringe schneiden. Petersilie grob hacken. Oliven ganz lassen oder halbieren.
- Für das Dressing: Tahini, Knoblauch, Zitronensaft, Olivenöl, Salz und Pfeffer in einer Schüssel verrühren. Nach und nach kaltes Wasser hinzufügen, bis eine glatte, cremige Konsistenz entsteht. Bei Bedarf mit Ahornsirup oder Honig abschmecken.
- Kichererbsen, Gurke, Tomaten, Paprika, Zwiebel und Oliven in einer großen Schüssel vermengen. Dressing darübergießen und vorsichtig vermischen. Petersilie unterheben. Feta darüber bröckeln (optional).
- Salat 5-10 Minuten durchziehen lassen und bei Zimmertemperatur oder kalt servieren.
Notes
Kichererbsen gut trocknen, damit der Salat nicht wässrig wird. Tahini vor Gebrauch umrühren. Dressing erst kurz vor dem Servieren zubereiten, damit es nicht zu dick wird. Für Meal Prep Dressing separat aufbewahren.
Nutrition
- Serving Size: 1 Portion (von 4)
- Calories: 320
- Sugar: 8
- Sodium: 600
- Fat: 18
- Saturated Fat: 2.5
- Carbohydrates: 28
- Fiber: 10
- Protein: 14
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