Geschrieben von

Virginia Ramsey

Veröffentlicht

Einfaches One-Pot Orzo mit Feta und Kirschtomaten – Bestes Rezept

Fertig in 20 Minuten
Portionen 2 Portionen
Schwierigkeitsgrad Einfach

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Ich wollte eigentlich eine griechische Bauernpfanne machen. Ihr wisst schon, diese eine, bei der man alles schön nebeneinander auf einem Blech anrichtet. Feta in der Mitte, Kirschtomaten drumherum, Olivenöl drüber – fertig. Klingt gut, oder? Nun, an einem ganz normalen Dienstagabend stand ich in der Küche, hatte den Feta schon aus der Packung geholt und die Tomaten gewaschen, als ich merkte, dass mein Ofen sich partout nicht über 150 Grad erhitzen ließ. Das Heizelement war wohl im Eimer. Ich stand da, mit einem Brett voller Zutaten, einem kaputten Ofen und einem knurrenden Magen. Panik ist in solchen Momenten mein bester Freund, muss ich zugeben.

Mein erster Impuls war, alles in eine Pfanne zu werfen und zu braten. Aber Feta brät man nicht einfach so an, der wird sonst zu einer matschigen Masse. Dann fiel mein Blick auf die Packung Orzo-Nudeln im Schrank. Orzo – diese kleinen, reisförmigen Nudeln. Ich hatte sie mal für einen Salat gekauft. Und plötzlich kam mir die Idee: Was, wenn ich den Ofengang einfach überspringe und stattdessen alles in einem Topf koche? Die Tomaten könnten ihren Saft abgeben, der Feta würde schmelzen und eine cremige Sauce bilden, und der Orzo würde alles aufsaugen. Ehrlich gesagt, ich hatte meine Zweifel. Es klang zu einfach, um gut zu sein. Aber was hatte ich schon zu verlieren? Außer vielleicht dem Abendessen.

Also habe ich es gemacht. Ich habe die Tomaten kurz angebraten, den Feta in die Mitte gesetzt, die Brühe und den Orzo dazu gegeben und den Deckel drauf. Zehn Minuten später, als ich den Deckel hob, traute ich meinen Augen kaum. Der Feta war zu einer seidigen Sauce geschmolzen, die Tomaten waren weich und süß, und der Orzo hatte genau die richtige, leicht bissfeste Konsistenz. Ich habe mir eine große Portion aufgeladen, eine Prise frische Kräuter drüber gegeben – und den ersten Löffel genommen. Leute, ich sage euch, ich habe mitten in der Küche gestanden und laut „Wow” gesagt. Vielleicht kennt ihr das Gefühl, wenn etwas total Unerwartetes besser wird als der ursprüngliche Plan. Dieses One-Pot Orzo mit Feta ist seitdem mein absoluter Rettungsanker für hektische Abende. Es ist der Beweis, dass aus einem Küchenchaos manchmal das Allerbeste entsteht.

Warum ihr dieses Rezept lieben werdet

Dieses Rezept ist nicht nur einfach – es ist eine echte Offenbarung für alle, die wenig Zeit, aber großen Hunger haben. Ich habe es inzwischen bestimmt ein Dutzend Mal gekocht, für mich allein und für Gäste, und es hat jedes Mal funktioniert. Hier ist, warum es auch bei euch zur neuen Lieblingsroutine werden wird:

  • Schnell & einfach: In nur 20 Minuten steht das Gericht auf dem Tisch. Kein stundenlanges Rühren, kein kompliziertes Vorbereiten. Perfekt für Abende, an denen die Energie fehlt.
  • Minimaler Abwasch: Ihr braucht genau einen Topf. Das ist kein Marketing-Gag – ich hasse Abwasch genauso sehr wie ihr. Dieses Rezept hält sein Versprechen.
  • Zutaten aus dem Vorrat: Orzo, Feta, Kirschtomaten, Zwiebel, Knoblauch – das habt ihr wahrscheinlich schon zu Hause. Keine exotischen Zutaten, die man extra kaufen muss.
  • Perfekt für Gäste: Es sieht aus wie ein aufwendiges Gericht aus einem griechischen Restaurant, aber ihr wisst, dass es in Wahrheit super entspannt war. Der Wow-Effekt ist garantiert.
  • Cremig & unwiderstehlich: Die Kombination aus geschmolzenem Feta und süßen Tomaten ergibt eine Sauce, die so samtig ist, dass ihr den Löffel ablecken werdet. Versprochen.

Was dieses Rezept von anderen unterscheidet? Es ist die Methode. Viele Rezepte lassen den Feta nur bröckelig über das Gericht fallen. Hier aber schmilzt er im Topf mit und verbindet sich mit dem Tomatensaft und der Brühe zu einer einzigen, cremigen Umarmung für die Nudeln. Kein zusätzlicher Käse, keine Sahne – nur reiner, geschmolzener Feta. Das ist der Trick, den ich durch Zufall entdeckt habe und der einfach perfekt funktioniert. Es ist das Gefühl, wenn man nach einem langen Tag den ersten Bissen nimmt und merkt: „Ja, genau das habe ich jetzt gebraucht.” Dieses Gericht ist Trostessen, aber ohne das schlechte Gewissen.

Welche Zutaten ihr braucht

Für dieses Rezept braucht ihr wirklich nicht viel. Die meisten Zutaten sind wahre Alltagshelden, die in jeder gut sortierten Küche zu finden sind. Ich zeige euch genau, worauf es ankommt.

  • 200 g Orzo-Nudeln: Das sind diese kleinen, reisförmigen Nudeln, die manchmal auch als „Risoni” bezeichnet werden. Sie sind der Star des Gerichts, weil sie die Sauce so unglaublich gut aufnehmen. Ich kaufe am liebsten die von Barilla oder De Cecco – sie behalten beim Kochen ihre schöne, bissfeste Struktur.
  • 200 g Feta-Käse: Bitte nehmt einen Block Feta, keinen bereits zerbröselten. Der Block zergeht im Topf viel besser und wird schön cremig. Ich greife meist zu einem griechischen Feta aus Schafsmilch, der ist schön würzig. Wer es milder mag, kann auch einen Feta aus Kuhmilch nehmen. Achtet beim Kauf auf die Herkunft – ein guter Feta erkennt man an seiner festen, aber leicht bröckeligen Textur.
  • 300 g Kirschtomaten: Hier gilt: Je reifer, desto besser. Die Tomaten geben den Saft ab, der die Basis für die Sauce bildet. Wenn ihr keine Kirschtomaten habt, gehen auch Datteltomaten oder kleine Roma-Tomaten. Im Winter, wenn die Tomaten aus dem Supermarkt oft wässrig sind, nehme ich eine Dose gehackte Tomaten (400 g) und lasse die Brühe etwas weg. Das funktioniert auch prima.
  • 1 mittelgroße Zwiebel: Eine gelbe oder rote Zwiebel ist völlig in Ordnung. Sie wird fein gewürfelt und bildet das aromatische Fundament.
  • 2 Zehen Knoblauch: Frischer Knoblauch ist ein Muss. Bitte nehmt keinen aus dem Glas, der verliert so viel Aroma. Drückt ihn oder hackt ihn fein.
  • 400 ml Gemüsebrühe: Ich verwende am liebsten selbstgemachte Brühe, aber aus dem Glas oder mit einem guten Pulver angerührt geht natürlich auch. Achtet darauf, dass die Brühe nicht zu stark gesalzen ist, da der Feta schon Salz mitbringt.
  • 2 EL Olivenöl: Ein gutes, fruchtiges Olivenöl ist hier Gold wert. Es gibt dem Gericht diese mediterrane Note. Ich schwöre auf ein natives Olivenöl extra.
  • Salz und Pfeffer: Zum Abschmecken. Aber vorsichtig mit dem Salz – der Feta ist schon recht salzig.
  • Frische Kräuter zum Garnieren: Petersilie, Oregano oder Thymian – je nachdem, was ihr da habt. Ein paar Blättchen Basilikum machen sich auch wunderbar. Sie geben dem Gericht den letzten Frischekick.

Mögliche Ersatzoptionen: Wenn ihr keinen Orzo habt, könnt ihr auch andere kleine Nudeln wie Ditalini, Sternchennudeln oder sogar Reis nehmen. Die Garzeit variiert dann natürlich. Für eine glutenfreie Variante nehmt einfach glutenfreien Orzo oder Reisnudeln. Und wer keinen Feta mag? Dann probiert es mit Ziegenkäse oder einer veganen Feta-Alternative. Der Geschmack wird anders, aber auch sehr lecker.

Benötigte Küchenausstattung

Das Schöne an diesem Rezept ist, dass ihr kaum Equipment braucht. Es ist wirklich ein One-Pot-Gericht durch und durch.

  • Ein großer Topf oder eine tiefe Pfanne: Am besten mit einem Durchmesser von etwa 24-26 cm und einem gut schließenden Deckel. Ich benutze einen gusseisernen Topf, der die Hitze super speichert. Eine beschichtete Pfanne geht aber auch.
  • Ein Schneidebrett und ein scharfes Messer: Zum Zerkleinern von Zwiebel, Knoblauch und Tomaten. Ein gutes Messer ist die halbe Miete, glaubt mir.
  • Ein Holzlöffel oder eine Silikonspatel: Zum Umrühren. Kratzt nicht die Beschichtung an und ist sanft zu den Zutaten.
  • Ein Messbecher: Zum Abmessen der Brühe. Einfach praktisch.

Einen Tipp aus meiner Erfahrung: Wenn ihr keinen Deckel habt, der richtig schließt, legt einfach ein Stück Alufolie oder einen großen Teller auf den Topf. Das hält die Feuchtigkeit drin, die der Orzo zum Garen braucht. Und keine Sorge, wenn der Topf nicht der teuerste ist – dieses Rezept verzeiht viel. Ich habe es schon in einem alten Emailletopf gekocht, der aussieht wie aus Omas Zeiten, und es war trotzdem perfekt.

Zubereitung – Schritt für Schritt

Einfaches One-Pot Orzo mit Feta und Kirschtomaten preparation steps

Jetzt geht es ans Eingemachte. Ich führe euch durch jeden Schritt, damit garantiert nichts schiefgeht. Versprochen, es ist einfacher, als ihr denkt.

  1. Vorbereitung ist alles: Zuerst hackt ihr die Zwiebel in feine Würfel und den Knoblauch in dünne Scheiben oder hackt ihn fein. Die Kirschtomaten wascht ihr und halbiert sie. Wenn sie sehr groß sind, könnt ihr sie auch vierteln. Den Feta lasst ihr im Ganzen – ihr werdet ihn später in den Topf setzen.
  2. Die Basis schaffen: Stellt euren Topf auf den Herd und erhitzt das Olivenöl bei mittlerer Hitze. Gebt die gewürfelte Zwiebel hinein und lasst sie für etwa 3-4 Minuten glasig dünsten. Rührt ab und zu um, damit sie nicht anbrennt. Sie sollte weich, aber nicht braun sein. Dann kommt der Knoblauch dazu – nur für eine Minute mitbraten, bis er duftet. Knoblauch verbrennt schnell, also passt auf.
  3. Die Tomaten anschwitzen: Jetzt gebt ihr die halbierten Kirschtomaten in den Topf. Erhöht die Hitze ein wenig und bratet sie für 2-3 Minuten an, bis sie anfangen, weich zu werden und Saft abzugeben. Ihr könnt sie mit dem Holzlöffel ein wenig andrücken, damit mehr Flüssigkeit austritt. Die Tomaten sollten nicht vollständig zerfallen, nur leicht zusammenfallen.
  4. Der Feta kommt hinein: Setzt den ganzen Block Feta in die Mitte des Topfes, direkt auf die Tomaten. Gießt die Gemüsebrühe um den Feta herum. Streut den Orzo gleichmäßig in die Brühe. Rührt den Orzo und die Tomaten vorsichtig um, aber lasst den Feta in der Mitte liegen. Er wird später von selbst schmelzen.
  5. Köcheln lassen: Bringt die Brühe zum Kochen. Sobald sie sprudelt, reduziert die Hitze auf eine niedrige Stufe und setzt den Deckel auf den Topf. Lasst alles für etwa 10-12 Minuten köcheln. Wichtig: Den Deckel während dieser Zeit nicht abnehmen! Der Dampf ist entscheidend, damit der Orzo gleichmäßig gart. Nach 10 Minuten könnt ihr einen kurzen Blick riskieren. Der Orzo sollte fast die gesamte Flüssigkeit aufgesogen haben und weich, aber noch bissfest sein. Wenn er noch zu hart ist, lasst ihn noch 1-2 Minuten mit Deckel stehen.
  6. Die magische Verwandlung: Jetzt kommt der beste Teil. Nehmt den Topf vom Herd. Der Feta ist jetzt weich und beginnt zu schmelzen. Nehmt eine Gabel und zerdrückt den Feta direkt im Topf. Rührt ihn dann kräftig unter den Orzo und die Tomaten. Ihr werdet sehen, wie sich alles zu einer wunderbar cremigen, rosa-orangen Sauce verbindet. Es sieht aus wie Zauberei, ist aber nur gute Küchenchemie.
  7. Abschmecken und Servieren: Schmeckt das Gericht mit einer Prise Pfeffer ab. Salz braucht ihr wahrscheinlich nicht, aber probiert selbst. Wenn es zu fest ist, könnt ihr noch einen Schuss Brühe oder heißes Wasser unterrühren. Verteilt den Orzo auf Tellern, bröselt ein wenig extra Feta darüber und garniert mit den frischen Kräutern. Ein letzter Schuss Olivenöl? Immer gerne!

Ein Tipp aus meiner Küche: Wenn ihr das Gericht besonders cremig haben wollt, gebt einen EL Butter oder einen Schuss Sahne nach dem Zerdrücken des Feta dazu. Das ist nicht nötig, aber es macht es nochmal eine Stufe dekadenter. Und noch etwas: Der Orzo zieht nach dem Kochen weiter Flüssigkeit. Wenn ihr Reste habt, gebt beim Aufwärmen einfach einen Schluck Wasser oder Brühe dazu, dann wird er wieder schön saftig.

Tipps & Tricks für das perfekte One-Pot Orzo

Ich habe bei diesem Rezept so einige Fehler gemacht, bevor es perfekt wurde. Ich will, dass ihr von meinen Patzern profitiert, damit es bei euch gleich beim ersten Mal klappt.

  • Die richtige Hitze: Das ist der häufigste Fehler. Wenn die Hitze zu hoch ist, kocht die Brühe zu schnell weg und der Orzo bleibt hart oder brennt an. Haltet die Hitze nach dem Aufkochen wirklich niedrig. Ein sanftes Köcheln ist das Ziel, kein wildes Blubbern. Ich stelle meinen Topf auf die kleinste Flamme und lasse ihn einfach in Ruhe.
  • Nicht umrühren während des Kochens: Ich weiß, es ist schwer, die Finger davon zu lassen. Aber rührt den Orzo nicht um, während er köchelt. Der Deckel bleibt zu, und der Dampf erledigt die Arbeit. Wenn ihr umrührt, wird die Stärke freigesetzt und das Gericht kann matschig werden. Vertraut dem Prozess!
  • Die Konsistenz im Auge behalten: Jeder Herd ist anders, und auch die Orzo-Marken variieren leicht. Nach 10 Minuten solltet ihr den Deckel abnehmen und prüfen. Der Orzo sollte weich sein, aber noch Biss haben. Wenn noch viel Flüssigkeit da ist, lasst ihn 1-2 Minuten ohne Deckel köcheln, bis sie verdampft ist. Ist er zu trocken, gebt einen Schuss Brühe dazu.
  • Der Feta darf nicht zu kalt sein: Holt den Feta etwa 15 Minuten vor dem Kochen aus dem Kühlschrank. Wenn er zimmerwarm ist, schmilzt er gleichmäßiger und schneller. Ein eiskalter Feta kann klumpig werden. Das ist mir einmal passiert – nicht schlimm, aber die cremige Textur leidet darunter.
  • Mein größter Fail: Ich habe einmal vergessen, den Deckel aufzusetzen. Der Orzo wurde außen trocken und innen hart. Eine Katastrophe! Seitdem kontrolliere ich dreimal, ob der Deckel richtig sitzt. Lernt aus meinem Fehler – der Deckel ist der Schlüssel zum Erfolg.

Variationen & Anpassungen

Dieses Grundrezept ist eine wunderbare Leinwand für eure eigenen Ideen. Ich habe es in den letzten Monaten immer wieder abgewandelt und jedes Mal etwas Neues entdeckt.

  • Vegetarisch mit extra Gemüse: Gebt eine Handvoll Babyspinat oder Rucola in den Topf, nachdem ihr den Feta zerdrückt habt. Das Gemüse fällt zusammen und gibt dem Gericht eine frische Note. Auch gegrillte Zucchini- oder Paprikastücke passen hervoragend. Einfach vor dem Orzo mit den Tomaten anbraten.
  • Mit Hühnchen für mehr Protein: Für eine sättigendere Mahlzeit bratet ihr 200 g gewürfelte Hähnchenbrust vor dem Zwiebel anschwitzen an. Nehmt das Fleisch dann kurz raus und gebt es zusammen mit dem Orzo zurück in den Topf. So bekommt ihr ein komplettes Gericht in einem Topf.
  • Schärfe für Abenteuerlustige: Ich liebe es, eine halbe, fein gehackte rote Chili zusammen mit dem Knoblauch anzubraten. Oder ihr gebt einen Teelöffel Chiliflocken über das fertige Gericht. Die Schärfe bricht wunderbar die Cremigkeit des Fetas.
  • Eine vegane Version: Ersetzt den Feta durch eine vegane Feta-Alternative auf Mandel- oder Kokosbasis. Diese schmelzen oft anders, also probiert es aus. Oder ihr lasst den Käse ganz weg und püriert die Hälfte der gegarten Tomaten mit etwas Hefeflocken für einen käseähnlichen Geschmack.
  • Meine Lieblingsvariation: Ich gebe manchmal eine Handvoll schwarze Oliven und eingelegte Artischockenherzen zusammen mit dem Orzo in den Topf. Das gibt dem Gericht eine herrlich mediterrane, leicht salzige Note. Dazu ein Spritzer Zitronensaft vor dem Servieren – perfekt!

Servier- und Aufbewahrungstipps

Dieses Gericht schmeckt am besten frisch aus dem Topf, aber es gibt ein paar Tricks, wie ihr das Beste daraus herausholt.

Servieren: Ich serviere das One-Pot Orzo am liebsten direkt aus dem Topf in tiefen Tellern. Es ist ein Gericht zum Löffeln, nicht zum Stechen. Ein Klecks griechischer Joghurt oder etwas eingelegte rote Zwiebel obendrauf sind eine tolle Ergänzung. Dazu passt ein einfacher grüner Salat mit Zitronen-Vinaigrette – das frische Dressing ist ein schöner Kontrast zur cremigen Pasta. Ein Glas trockener Weißwein, wie ein Assyrtiko aus Griechenland, rundet das Ganze perfekt ab.

Aufbewahrung: Übrig gebliebenes Orzo könnt ihr in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank für 3-4 Tage aufbewahren. Wichtig: Der Orzo wird im Kühlschrank fester, da er weiter Flüssigkeit zieht. Keine Sorge, das ist normal.

Einfrieren: Ihr könnt das Gericht auch einfrieren. Füllt es in Gefrierbeutel oder -dosen und friert es für bis zu 3 Monate ein. Beim Auftauen wird die Konsistenz etwas weicher, aber der Geschmack bleibt großartig.

Wiederaufwärmen: Der beste Weg, das Orzo wiederzubeleben, ist in einem Topf bei niedriger Hitze. Gebt einen oder zwei Esslöffel Wasser oder Brühe dazu und rührt vorsichtig um, bis es wieder cremig ist. In der Mikrowelle geht es auch, aber da wird es oft ungleichmäßig warm. Ich finde, der Herd gibt einfach das bessere Ergebnis. Die Aromen haben übrigens Zeit, sich über Nacht zu verbinden – am nächsten Tag schmeckt es oft noch einen Tick besser!

Nährwertangaben & gesundheitliche Vorteile

Ich bin keine Ernährungsberaterin, aber ich achte schon darauf, was ich esse. Dieses Gericht ist überraschend ausgewogen für ein so wohliges Wohlfühlessen.

Ungefähre Nährwerte pro Portion (bei 2 Portionen):

  • Kalorien: ca. 580 kcal
  • Eiweiß: ca. 22 g
  • Fett: ca. 25 g
  • Kohlenhydrate: ca. 65 g
  • Ballaststoffe: ca. 5 g

Warum dieses Gericht gut für euch ist: Der Feta liefert wertvolles Kalzium und Eiweiß, das lange satt macht. Die Kirschtomaten sind voller Lycopin, einem starken Antioxidans, das besonders gut vom Körper aufgenommen wird, wenn es erhitzt wird. Und Orzo ist eine gute Quelle für komplexe Kohlenhydrate, die Energie liefern. Wenn ihr die Ballaststoffe erhöhen wollt, könnt ihr einen Teil des Orzos durch Vollkorn-Orzo ersetzen. Das Gericht ist von Natur aus vegetarisch und kann leicht glutenfrei oder vegan zubereitet werden, wie ich oben gezeigt habe. Allergenhinweis: Enthält Gluten (Orzo) und Milchprodukte (Feta).

Für mich ist dieses Gericht der perfekte Kompromiss: Es fühlt sich an wie ein Genuss, aber es steckt auch genug Gutes drin, dass ich mich nicht schlecht fühle, wenn ich den Teller leere. Und das ist doch das Wichtigste, oder?

Fazit

Dieses einfache One-Pot Orzo mit Feta und Kirschtomaten ist für mich der Beweis, dass die besten Rezepte oft aus dem Nichts entstehen – oder aus einem kaputten Ofen. Es ist schnell, es ist unkompliziert, und es schmeckt so verdammt gut, dass ich es kaum glauben kann, wenn ich es koche. Die cremige Sauce, die süßen Tomaten, der salzige Feta – alles in einem Topf, in 20 Minuten. Ich hoffe wirklich, ihr probiert es aus. Lasst euch nicht von der Einfachheit täuschen; dieses Gericht hat das Zeug zum neuen Liebling in eurer Küche.

Ich liebe es, wie wandelbar es ist. Ihr könnt es genau so machen, wie ich es beschrieben habe, oder ihr werft alles rein, was der Kühlschrank hergibt. Es verzeiht Fehler, es passt sich an, und es macht einfach glücklich. Wenn ihr es nachkocht, erzählt mir doch davon! Hinterlasst einen Kommentar, markiert mich auf Instagram – ich bin so gespannt, wie es bei euch geworden ist. Und wenn ihr eine eigene Variante entdeckt, die noch besser ist, dann her damit. Teilen ist schließlich das Schönste am Kochen.

Also, ran an den Topf! Ich wünsche euch ganz viel Freude beim Kochen und genießt jeden einzelnen, cremigen Löffel. Glaubt mir, ihr werdet nicht enttäuscht sein.

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Kann ich auch andere Nudelsorten verwenden?

Ja, absolut! Kleine Nudelformen wie Ditalini, Sternchen oder sogar Reis funktionieren gut. Die Garzeit variiert, also schaut einfach auf die Packung und passt die Kochzeit entsprechend an.

Was mache ich, wenn der Orzo zu trocken wird?

Keine Panik! Einfach einen Schuss heiße Brühe oder Wasser unterrühren, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Beim Aufwärmen von Resten ist das ganz normal.

Kann ich das Rezept auch im Ofen zubereiten?

Ja, ihr könnt alles in eine ofenfeste Form geben und bei 180 Grad Ober-/Unterhitze für etwa 20-25 Minuten backen. Deckt die Form mit Alufolie ab, damit der Orzo nicht austrocknet.

Ist Feta nicht sehr salzig?

Feta kann salzig sein, aber das hängt von der Marke ab. Probiert den Feta vorher und würzt das Gericht erst am Ende mit Salz. Oft reicht der Feta völlig aus, um das Gericht zu salzen.

Kann ich das Gericht auch kalt essen?

Klar! Als lauwarmer Nudelsalat ist es auch richtig lecker. Lasst es einfach etwas abkühlen und gebt einen Spritzer Zitronensaft und frische Kräuter dazu. Perfekt für die Lunchbox!

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Einfaches One-Pot Orzo mit Feta und Kirschtomaten recipe

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Einfaches One-Pot Orzo mit Feta und Kirschtomaten – Bestes Rezept

Ein cremiges One-Pot-Gericht mit Orzo-Nudeln, geschmolzenem Feta und süßen Kirschtomaten. In nur 20 Minuten zubereitet und mit minimalem Abwasch – perfekt für hektische Abende.

  • Author: Anna
  • Prep Time: 5 Minuten
  • Cook Time: 15 Minuten
  • Total Time: 20 Minuten
  • Yield: 2 Portionen 1x
  • Category: Hauptgericht
  • Cuisine: Griechisch

Ingredients

Scale
  • 200 g Orzo-Nudeln
  • 200 g Feta-Käse (Block)
  • 300 g Kirschtomaten
  • 1 mittelgroße Zwiebel
  • 2 Zehen Knoblauch
  • 400 ml Gemüsebrühe
  • 2 EL Olivenöl
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack
  • Frische Kräuter (z. B. Petersilie, Oregano, Thymian) zum Garnieren

Instructions

  1. Zwiebel fein würfeln, Knoblauch in dünne Scheiben schneiden oder fein hacken. Kirschtomaten waschen und halbieren. Feta im Ganzen lassen.
  2. Olivenöl in einem großen Topf bei mittlerer Hitze erhitzen. Zwiebel darin 3-4 Minuten glasig dünsten. Knoblauch zugeben und 1 Minute mitbraten, bis er duftet.
  3. Kirschtomaten zugeben und bei etwas höherer Hitze 2-3 Minuten anbraten, bis sie weich werden und Saft abgeben. Mit einem Holzlöffel leicht andrücken.
  4. Den Feta-Block in die Mitte des Topfes setzen. Gemüsebrühe um den Feta herumgießen. Orzo gleichmäßig in der Brühe verteilen. Nicht umrühren.
  5. Die Brühe zum Kochen bringen, dann die Hitze auf niedrige Stufe reduzieren und den Deckel aufsetzen. 10-12 Minuten köcheln lassen, ohne den Deckel abzunehmen.
  6. Topf vom Herd nehmen. Den weichen Feta mit einer Gabel zerdrücken und kräftig unter den Orzo und die Tomaten rühren, bis eine cremige Sauce entsteht.
  7. Mit Pfeffer abschmecken. Bei Bedarf etwas Brühe oder Wasser zugeben, falls die Konsistenz zu fest ist. Auf Tellern anrichten, mit extra Feta und frischen Kräutern garnieren.

Notes

Feta vor dem Kochen 15 Minuten bei Raumtemperatur stehen lassen, damit er gleichmäßiger schmilzt. Während des Köchelns nicht umrühren, um eine matschige Konsistenz zu vermeiden. Reste im Kühlschrank 3-4 Tage haltbar; beim Aufwärmen etwas Brühe oder Wasser zugeben.

Nutrition

  • Serving Size: 1 Portion
  • Calories: 580
  • Sugar: 8
  • Sodium: 800
  • Fat: 25
  • Saturated Fat: 10
  • Carbohydrates: 65
  • Fiber: 5
  • Protein: 22

Keywords: One-Pot, Orzo, Feta, Kirschtomaten, schnelles Abendessen, vegetarisch, griechisch

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