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Sonntagmorgen, sieben Uhr fünfundzwanzig. Der Kaffee läuft durch die Maschine, und ich stehe im Schlafanzug in der Küche, die Augen noch halb zu, als mein Blick auf die fast leere Buttermilchtüte im Kühlschrank fällt. Drei Eier sind auch noch da, Mehl ist immer im Schrank – und plötzlich ist der Plan klar. Kein hektisches Überlegen, kein Blick aufs Handy nach Inspiration. Einfach loslegen. Die Schüssel steht schon auf der Theke, während ich noch überlege, ob ich die Heidelbeeren aus dem Tiefkühler dazugebe oder nicht (Spoiler: hab ich gemacht, und es war die beste Entscheidung).
Irgendwie sind diese fluffigen Buttermilch-Pancakes mit Ahornsirup für mich zum Inbegriff von gemütlichen Morgen geworden. Sie sind nicht zu süß, haben diesen ganz leichten, säuerlichen Unterton von der Buttermilch – und werden so herrlich luftig, dass man sie fast fluffige Wolken nennen könnte. Mein Mann meint immer, ich solle sie öfter machen, aber ehrlich? Sie sind so schnell zusammengerührt, dass es keine Ausrede mehr gibt.
Genau das ist das Schöne an diesem Rezept: Du brauchst keinen besonderen Anlass oder stundenlange Vorbereitung. Es ist einfach das perfekte Frühstück, das nach mehr schmeckt, als es Arbeit macht. Und wenn der erste Pfannkuchen in der Pfanne Blasen wirft und du den Duft von gebräunter Butter riechst – dann weißt du, dass der Tag gut wird. Vertrau mir.
Warum du diese fluffigen Buttermilch-Pancakes mit Ahornsirup lieben wirst
Ich hab schon viele Pfannkuchenrezepte ausprobiert – zu dünn, zu trocken, zu kompliziert. Dieses hier ist anders. Es funktioniert einfach jedes Mal, und das ohne Schnickschnack.
- Schnell & einfach: In unter 20 Minuten hast du einen Stapel fluffiger Pancakes auf dem Tisch. Perfekt für hektische Morgen oder gemütliche Sonntage – ganz wie du magst.
- Einfache Zutaten: Keine ausgefallenen Supermarktbesuche. Mehl, Eier, Buttermilch, Zucker, Backpulver, Butter – das hast du garantiert zu Hause. Vielleicht sogar die Heidelbeeren im Tiefkühler.
- Perfekt für jeden Anlass: Ob zum Geburtstagsfrühstück, als Überraschung für die Kinder oder einfach, weil der Kaffee fertig ist. Sie passen immer.
- Garantierter Publikumsliebling: Selbst mein Freund, der sonst eher herzhaft frühstückt, isst sich daran satt. Und die Kinder? Die fragen nach mehr, bevor der erste Teller leer ist.
- Unwiderstehlich lecker: Die Kombination aus fluffiger Textur und süßem Ahornsirup ist einfach comfort food pur. Du wirst die Augen schließen nach dem ersten Bissen – versprochen.
Was dieses Rezept von anderen unterscheidet? Es ist die Buttermilch. Sie macht den Teig nicht nur locker, sondern verleiht ihm auch diese besondere Saftigkeit, die man bei normalen Pancakes oft vermisst. Ich hab es mit Milch probiert – geht auch, aber es ist nicht dasselbe. Die Buttermilch ist der heimliche Star.
Was du an Zutaten brauchst
Dieses Rezept kommt mit einfachen, aber wirkungsvollen Zutaten aus. Keine exotischen Gewürze, keine stundenlangen Vorbereitungen. Nur das, was eine gute Pancake-Küche braucht.
- Buttermilch (250 ml): Das Herzstück des Rezepts. Sie sorgt für die fluffige Textur und einen dezent säuerlichen Geschmack. Wenn du keine Buttermilch hast, kannst du 250 ml Milch mit 1 EL Zitronensaft oder Essig mischen und 5 Minuten stehen lassen – funktioniert auch!
- Mehl (200 g): Normales Weizenmehl Type 405 ist perfekt. Für eine rustikalere Note kannst du bis zu 50 g durch Dinkelmehl ersetzen.
- Zucker (2 EL): Nur eine Prise, um die Pancakes leicht zu süßen. Ich nehme feinen Haushaltszucker, aber brauner Zucker gibt eine karamellige Note.
- Backpulver (2 TL): Für die Lockerheit. Achte darauf, dass es frisch ist – altes Backpulver macht die Pancakes flach.
- Natron (½ TL): Das ist der Geheimtipp! Zusammen mit der Buttermilch sorgt es für extra Fluffigkeit. Nicht weglassen, wenn du es hast.
- Salz (1 Prise): Klingt unscheinbar, aber Salz bringt die Süße erst richtig zur Geltung.
- Eier (2 Stück, Größe M): Sie binden den Teig und geben Struktur. Am besten nimmst du sie raumtemperatur – dann wird der Teig geschmeidiger.
- Butter (50 g, geschmolzen): Für den Geschmack und die Zartheit. Ich schmelze sie kurz in der Mikrowelle oder im Topf. Alternativ geht auch neutrales Öl, aber Butter ist einfach besser.
- Ahornsirup (zum Servieren): Der Klassiker! Ich empfehle echten Ahornsirup (Grade A oder B) – der künstliche schmeckt einfach nicht so rund. Wer mag, kann auch Honig oder Agavendicksaft nehmen.
- Optional: Heidelbeeren (100 g, frisch oder gefroren): Meine geheime Zutat. Sie platzen beim Backen auf und geben Fruchtsäure ab – ein Traum!
Ich kaufe meine Buttermilch meist von der Marke „Weihenstephan“ – sie ist schön dickflüssig und ergibt den besten Teig. Aber jede andere Marke tut es auch. Wichtig ist nur, dass sie nicht abgelaufen ist, sonst stockt sie vielleicht beim Backen.
Das Equipment, das du brauchst
Du brauchst keine teure Profi-Ausstattung für diese Pancakes. Ein paar Grundlagen reichen völlig.
- Große Rührschüssel: Ich schwöre auf meine alte Keramikschüssel – sie ist schwer und kippt nicht um, wenn ich kräftig rühre.
- Schneebesen oder Handrührgerät: Ein Schneebesen tut es, aber mit dem Handrührer geht es schneller. Ich benutze beides – erst den Schneebesen für die trockenen Zutaten, dann den Rührer für den Teig.
- Beschichtete Pfanne oder Griddle: Eine gute beschichtete Pfanne ist Gold wert. Ich hab eine von „Tefal“ – sie ist nicht teuer, aber die Pancakes lösen sich perfekt. Wer oft Pancakes macht, investiert vielleicht in einen Griddle – dann passen 4 Stück gleichzeitig rein.
- Pfannenwender: Ein dünner, flexibler Wender aus Silikon oder Metall (beschichtet) ist ideal. Damit hebst du die Pancakes vorsichtig an, ohne sie zu zerreißen.
- Messbecher und Waage: Für genaue Mengen. Ich wiege das Mehl lieber ab, weil Tassenangaben manchmal variieren.
- Küchenpapier: Zum Abwischen der Pfanne zwischen den Durchgängen – so brennt nichts an.
Tipp: Wenn du keine beschichtete Pfanne hast, kannst du auch eine gusseiserne nehmen. Die musst du nur gut einfetten und vorheizen. Ich hab das mal ausprobiert, als meine Pfanne im Urlaub war – die Pancakes bekamen eine schöne Kruste, aber sie klebten etwas mehr. Mit etwas Geduld geht es trotzdem.
Die Zubereitung – Schritt für Schritt

Jetzt wird es ernst! Keine Sorge, es ist einfacher, als du denkst. Ich zeig dir, wie ich es mache – mit allen Tricks, die ich über die Jahre gelernt habe.
- Trockene Zutaten vermischen (2 Minuten): Gib Mehl, Zucker, Backpulver, Natron und Salz in eine große Schüssel. Verquirle alles kurz mit dem Schneebesen – so verteilt sich das Backpulver gleichmäßig. Keine Klümpchen mehr!
- Nasse Zutaten vorbereiten (3 Minuten): In einer zweiten Schüssel verrührst du die Eier mit der Buttermilch und der geschmolzenen Butter. Ich schlage die Eier erst kurz auf, dann kommt die Buttermilch dazu – alles gut verquirlen, bis es schön glatt ist. Die Butter sollte nicht mehr heiß sein, sonst gerinnen die Eier.
- Teig anrühren (2 Minuten): Gieße die nassen Zutaten zu den trockenen und rühre alles mit einem Schneebesen oder Holzlöffel gerade so lange, bis kein Mehl mehr zu sehen ist. Wichtig: Nicht zu viel rühren! Ein paar kleine Klümpchen sind okay – die verschwinden beim Backen. Wenn du zu lange rührst, werden die Pancakes zäh. Glaub mir, ich hab den Fehler gemacht.
- Optionale Zutaten unterheben (1 Minute): Wenn du Heidelbeeren nimmst, hebe sie jetzt vorsichtig unter. Ich gebe sie erst in den Teig, nachdem ich die ersten Pancakes in der Pfanne habe – so verteilen sie sich besser. Tipp: Die Heidelbeeren vorher in etwas Mehl wälzen, dann sinken sie nicht alle auf den Boden.
- Pfanne vorheizen (3 Minuten): Stelle die beschichtete Pfanne auf mittlere Hitze. Gib einen Klecks Butter oder etwas Öl hinein und lass es schmelzen. Die Pfanne ist heiß genug, wenn ein Wassertropfen auf der Oberfläche tanzt. Nicht zu heiß – sonst verbrennen die Pancakes außen, bevor sie innen gar sind.
- Pancakes backen (4-5 Minuten pro Durchgang): Gib mit einer Kelle oder einem großen Löffel etwas Teig in die Pfanne. Ich nehme etwa 3 Esslöffel pro Pancake – das ergibt eine schöne, dicke Scheibe. Backe sie 2-3 Minuten, bis sich Blasen auf der Oberfläche bilden und die Ränder fest aussehen. Dann wendest du sie vorsichtig mit dem Pfannenwender und backst sie 1-2 Minuten auf der anderen Seite, bis sie goldbraun sind. Die ersten Pancakes sind oft die „Probe-Pancakes“ – die esse ich immer direkt aus der Pfanne, Qualitätskontrolle sozusagen!
- Warm halten (beliebig): Lege die fertigen Pancakes auf einen Teller und decke sie mit einem Küchentuch oder Alufolie ab, damit sie warm bleiben. Oder stelle sie bei 100°C im Backofen – aber pass auf, dass sie nicht austrocknen. Ich esse sie lieber sofort, aber das ist Geschmackssache.
Insgesamt brauchst du etwa 20 Minuten von der ersten Zutat bis zum Stapel auf dem Tisch. Perfekt für einen gemütlichen Morgen, oder?
Tipps & Tricks für die perfekten Pancakes
Nach vielen, vielen Versuchen (und ein paar misslungenen Stapeln) hab ich ein paar Dinge gelernt, die ich gerne früher gewusst hätte.
- Nicht zu viel rühren: Das ist der häufigste Fehler. Der Teig sollte nur gerade so gemischt sein – kleine Klümpchen sind okay. Wenn du glatten Teig willst, werden die Pancakes zäh und flach.
- Die richtige Hitze: Mittelhitze ist dein Freund. Zu heiß: außen schwarz, innen roh. Zu kalt: die Pancakes werden flach und saugen sich mit Fett voll. Teste die Hitze mit dem ersten Pancake – wenn er nach 2 Minuten noch blass ist, erhöh die Hitze. Wenn er sofort schwarz wird, runterdrehen.
- Ruhezeit: Lass den Teig nach dem Rühren 5 Minuten stehen. Das Mehl quillt auf, und die Pancakes werden noch fluffiger. Ich nutze die Zeit, um die Pfanne vorzuheizen oder den Kaffee nachzuschenken.
- Butter in der Pfanne: Ich wische die Pfanne nach jedem Durchgang mit Küchenpapier aus und gebe dann frische Butter hinein. So verbrennt nichts, und jeder Pancake bekommt diese goldbraune Kruste.
- Größe anpassen: Für kleine Kinder oder als Fingerfood kannst du Mini-Pancakes backen – einfach weniger Teig pro Pancake. Die backen dann auch schneller, etwa 1 Minute pro Seite.
- Mein größter Fail: Einmal hab ich vergessen, das Backpulver in den Teig zu geben. Die Pancakes waren flach wie Krepp-Papier und schmeckten nach nichts. Seitdem check ich immer doppelt, ob alle Zutaten drin sind.
Variationen & Anpassungen
Das Schöne an diesem Rezept ist, dass du es nach Lust und Laune abwandeln kannst. Hier sind ein paar meiner Lieblingsvarianten.
- Schokoladen-Pancakes: Rühre 2 EL Kakaopulver und 50 g gehackte Zartbitterschokolade unter den Teig. Dazu passt Ahornsirup mit einer Prise Meersalz – ein Traum für Schokoholics!
- Vegan: Ersetze die Eier durch 2 EL Leinsamenmehl (mit 6 EL Wasser verrührt) und die Buttermilch durch 250 ml Pflanzenmilch (z.B. Hafermilch) mit 1 EL Zitronensaft. Die Butter durch Kokosöl ersetzen. Die Pancakes werden etwas dichter, aber immer noch lecker.
- Glutenfrei: Verwende eine glutenfreie Mehlmischung (z.B. von „Schaer“) statt Weizenmehl. Die Konsistenz wird etwas bröseliger, aber mit etwas mehr Buttermilch (ca. 50 ml extra) wird es besser.
- Zitronen-Pancakes: Gib den Abrieb einer halben Bio-Zitrone und 1 EL Zitronensaft in den Teig. Dazu ein Klecks Joghurt und Honig – perfekt für den Sommer.
- Gewürz-Pancakes: 1 TL Zimt, ½ TL Kardamom und eine Prise Muskatnuss in den Teig geben. Schmeckt wie Weihnachten auf dem Teller!
- Herzhafte Variante: Lass den Zucker weg und gib 50 g geriebenen Käse (z.B. Gouda) und etwas Schnittlauch in den Teig. Dazu ein Spiegelei – das perfekte Brunch-Gericht.
Ich hab letztens eine Variante mit geriebenem Apfel und Zimt ausprobiert – die war so gut, dass ich sie gleich zweimal hintereinander gemacht habe. Probier dich einfach durch!
Servieren & Aufbewahren
Die Pancakes schmecken am besten frisch aus der Pfanne, aber auch aufbewahrt sind sie noch ein Genuss.
- Servieren: Stapel die Pancakes auf einem großen Teller und übergieße sie großzügig mit Ahornsirup. Dazu passen frische Früchte (Himbeeren, Blaubeeren, Bananenscheiben), ein Klecks Schlagsahne oder Joghurt. Ich mag sie auch mit etwas Puderzucker bestäubt – sieht hübsch aus und schmeckt gut.
- Getränke: Ein großer Kaffee oder ein Glas Milch sind die Klassiker. Für besondere Morgen ein Glas Orangensaft oder ein Smoothie – perfekt.
- Im Kühlschrank: Übrige Pancakes halten sich im Kühlschrank 2-3 Tage. Wickel sie in Frischhaltefolie oder lege sie in eine Dose. Sie werden etwas fester, aber nach dem Aufwärmen sind sie wieder fluffig.
- Einfrieren: Pancakes lassen sich super einfrieren. Lege sie nebeneinander auf ein Backblech (nicht überlappend) und friere sie 1 Stunde vor. Dann kannst du sie in einen Gefrierbeutel umfüllen. So halten sie 3 Monate.
- Aufwärmen: Am besten im Toaster oder im Backofen bei 180°C für 5 Minuten. Die Mikrowelle geht auch, aber die Pancakes werden etwas gummiartig. Ich nehme den Toaster – die werden außen knusprig und innen fluffig, genau wie frisch.
Ein Tipp: Wenn du die Pancakes am nächsten Tag isst, träufle etwas Ahornsirup darüber und erwärme sie – der Sirup karamellisiert leicht und gibt ihnen einen neuen Kick.
Nährwerte & gesundheitliche Vorteile
Natürlich sind Pancakes kein Diätgericht, aber mit ein paar Anpassungen kannst du sie in eine ausgewogenere Mahlzeit verwandeln.
Pro Pancake (ohne Topping) ungefähr:
- Kalorien: 180 kcal
- Kohlenhydrate: 25 g
- Eiweiß: 6 g
- Fett: 7 g
- Ballaststoffe: 1 g
Die Buttermilch bringt Kalzium und probiotische Kulturen mit – gut für die Verdauung. Die Eier liefern hochwertiges Eiweiß und Vitamine wie B12. Wenn du Vollkornmehl nimmst, kommen noch mehr Ballaststoffe und Mineralstoffe dazu.
Ich persönlich esse die Pancakes gerne als Sonntagsfrühstück, weil sie mich lange satt machen und ich danach nicht direkt wieder hungrig werde. Und mit Heidelbeeren obendrauf hast du auch noch eine Portion Antioxidantien – das klingt doch gleich viel gesünder, oder?
Allergene: Enthält Gluten, Milchprodukte und Eier. Für eine vegane oder glutenfreie Variante siehe die Anpassungen oben.
Fazit – Warum du dieses Rezept ausprobieren solltest
Diese fluffigen Buttermilch-Pancakes mit Ahornsirup sind mehr als nur ein Rezept – sie sind eine Einladung, den Morgen zu genießen. Sie sind einfach, schnell und schmecken jedes Mal aufs Neue. Keine komplizierten Techniken, keine stundenlangen Vorbereitungen. Nur du, eine Schüssel und ein Stapel goldbrauner Pancakes, der nach mehr schreit.
Ich liebe es, wie vielseitig sie sind. Ob klassisch mit Ahornsirup, fruchtig mit Beeren oder herzhaft mit Käse – sie passen sich jedem Geschmack an. Und ehrlich? Sie machen einfach glücklich. Dieses Gefühl, wenn der erste Pancake in der Pfanne Blasen wirft und der Duft durch die Küche zieht – das ist pure Gemütlichkeit.
Probier es aus! Mach sie am Wochenende, unter der Woche oder wann immer du Lust hast. Und wenn du eine besondere Variante entdeckst, lass es mich wissen. Ich bin immer auf der Suche nach neuen Ideen. Teile deine Kreationen auf Pinterest oder Instagram – ich bin gespannt, was du daraus machst!
Häufig gestellte Fragen
Kann ich die Buttermilch ersetzen?
Ja, du kannst 250 ml Milch mit 1 EL Zitronensaft oder Essig mischen und 5 Minuten stehen lassen. Die Pancakes werden etwas weniger fluffig, aber immer noch lecker.
Warum werden meine Pancakes nicht fluffig?
Das liegt meist an zu viel Rühren oder altem Backpulver. Rühre den Teig nur kurz und checke, ob dein Backpulver noch frisch ist. Ein Test: Gib etwas Backpulver in heißes Wasser – wenn es sprudelt, ist es gut.
Kann ich den Teig vorbereiten?
Du kannst den trockenen und nassen Teil getrennt vorbereiten und erst kurz vor dem Backen mischen. Der fertige Teig sollte nicht länger als 30 Minuten stehen, sonst verliert er an Fluffigkeit.
Passen die Pancakes auch zum Abendessen?
Absolut! Mach eine herzhafte Variante mit Käse und Kräutern oder serviere sie mit einem grünen Salat. Ich hab sie schon oft als schnelles Abendessen gegessen – geht immer.
Kann ich die Pancakes ohne Ei machen?
Ja, ersetze jedes Ei durch 1 EL Leinsamenmehl mit 3 EL Wasser. Die Pancakes werden etwas fester, aber mit etwas mehr Buttermilch werden sie wieder fluffiger. Funktioniert super!
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Fluffige Buttermilch-Pancakes mit Ahornsirup
Schnelle, fluffige Pancakes mit Buttermilch und Ahornsirup – das perfekte Frühstück für gemütliche Morgen. Einfach zuzubereiten und unwiderstehlich lecker.
- Prep Time: 10 Minuten
- Cook Time: 10 Minuten
- Total Time: 20 Minuten
- Yield: 4 Portionen (ca. 8 Pancakes) 1x
- Category: Frühstück
- Cuisine: Amerikanisch
Ingredients
- 250 ml Buttermilch (ca. 1 Tasse)
- 200 g Mehl (Type 405, ca. 1 1/2 Tassen)
- 2 EL Zucker (ca. 30 g)
- 2 TL Backpulver
- 1/2 TL Natron
- 1 Prise Salz
- 2 Eier (Größe M)
- 50 g Butter, geschmolzen (ca. 3 1/2 EL)
- Ahornsirup zum Servieren
- 100 g Heidelbeeren, frisch oder gefroren (optional, ca. 3/4 Tasse)
Instructions
- Trockene Zutaten vermischen: Mehl, Zucker, Backpulver, Natron und Salz in einer großen Schüssel mit einem Schneebesen kurz verquirlen.
- Nasse Zutaten vorbereiten: In einer zweiten Schüssel Eier mit Buttermilch und geschmolzener Butter glatt rühren.
- Teig anrühren: Nasse Zutaten zu den trockenen geben und nur so lange rühren, bis kein Mehl mehr sichtbar ist. Kleine Klümpchen sind okay.
- Optionale Zutaten unterheben: Heidelbeeren vorsichtig unterheben (vorher in etwas Mehl wälzen, damit sie nicht sinken).
- Pfanne vorheizen: Beschichtete Pfanne bei mittlerer Hitze erwärmen und etwas Butter oder Öl hineingeben.
- Pancakes backen: Mit einer Kelle oder einem großen Löffel etwa 3 EL Teig pro Pancake in die Pfanne geben. 2-3 Minuten backen, bis sich Blasen bilden und die Ränder fest sind. Dann wenden und 1-2 Minuten goldbraun backen.
- Warm halten: Fertige Pancakes auf einem Teller mit einem Küchentuch abdecken oder bei 100°C im Ofen warm halten.
Notes
Nicht zu viel rühren, sonst werden die Pancakes zäh. Den Teig nach dem Rühren 5 Minuten ruhen lassen für extra Fluffigkeit. Die Pfanne nach jedem Durchgang mit Küchenpapier auswischen und frische Butter hinzufügen.
Nutrition
- Serving Size: 2 Pancakes
- Calories: 360
- Sugar: 12
- Sodium: 480
- Fat: 14
- Saturated Fat: 8
- Carbohydrates: 50
- Fiber: 2
- Protein: 12
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