Geschrieben von

Virginia Ramsey

Veröffentlicht

Cremiges Kürbis-Risotto mit Salbei und Parmesan: Bestes Herbstrezept

Fertig in 40 Minuten
Portionen 4 servings
Schwierigkeitsgrad Medium

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Ich will Kürbis-Risotto. Jetzt sofort. Und zwar genau dieses eine, bei dem der Reis noch einen richtigen Biss hat, der Kürbis aber schon fast zerfällt und der Salbei so knusprig ist, dass er beim Draufbeißen leise knackt. Es ist dieser Moment im Spätherbst, wo man nach Hause kommt, die Hände kalt sind und man einfach nur etwas Brauchbares essen will. Etwas, das einen von innen wärmt und nach mehr schmeckt, als es eigentlich ist.

Ehrlich gesagt, ich habe Jahre gebraucht, um Risotto richtig hinzubekommen. Am Anfang war es immer entweder Matsch oder der Reis war noch steinhart. Dieses cremige Kürbis-Risotto aber – das war so eine dieser Offenbarungen, die man beim zehnten oder elften Versuch hat. Der Trick war nicht etwa eine geheime Zutat, sondern einfach die richtige Temperatur und vor allem Geduld. Und ein Glas Weißwein, den man zwischendurch trinkt. Aber das nur am Rande.

Das Rezept, das ich dir heute zeige, ist mein absolutes Lieblingsrezept für den Herbst geworden. Es ist so eines, das man am Sonntagabend kocht, wenn die Woche noch vor einem liegt und man sich etwas Gutes tun will. Und es ist auch perfekt, wenn Gäste kommen, weil es einfach wahnsinnig gut aussieht – mit diesem glänzenden Kürbis und den knusprigen Salbeiblättern obendrauf. Aber der beste Teil? Es schmeckt am nächsten Tag fast noch besser, wenn man es aufwärmt. Nicht, dass es bei uns jemals übrig bleibt.

Warum du dieses Rezept lieben wirst

Dieses cremige Kürbis-Risotto ist nicht einfach nur ein weiteres Herbstrezept. Es ist das Herbstrezept, das du immer wieder kochen wirst, weil es einfach funktioniert. Ich habe es jetzt bestimmt schon zwanzigmal gemacht – für mich allein, für Freunde, für meine Familie – und es wurde jedes Mal restlos aufgegessen.

  • Schnell & einfach: In etwa 40 Minuten hast du ein Gericht auf dem Tisch, das wie aufwendige Restaurantküche schmeckt. Kein stundenlanges Köcheln, keine komplizierten Techniken.
  • Einfache Zutaten: Du brauchst keinen speziellen Einkauf. Kürbis, Risottoreis, Zwiebel, Brühe, Parmesan und frische Salbeiblätter – das hast du vielleicht sogar schon zu Hause.
  • Perfekt für den Herbst: Ob als wärmendes Abendessen an einem kühlen Tag oder als Highlight auf deiner Herbsttafel – dieses Risotto passt einfach immer.
  • Immer ein Erfolg: Ich habe es noch nie erlebt, dass jemand nicht begeistert war. Es ist dieses Gericht, bei dem die Leute nach dem Rezept fragen.
  • Unglaublich cremig: Die Kombination aus dem fast zerfallenden Kürbis und dem gut gerührten Risotto ergibt eine Textur, die einfach perfekt ist. Kein Vergleich mit den Tüten-Risottos.

Was dieses Rezept von anderen unterscheidet? Es ist die Art, wie der Kürbis behandelt wird. Ich röste ihn vorher kurz im Ofen an, statt ihn direkt in den Reis zu geben. Das gibt ihm eine leichte Karamellisierung und einen intensiveren Geschmack. Und dann kommt er erst ganz am Ende dazu, damit er nicht zu Matsch wird. Klingt einfach, oder? Ist es auch. Aber dieser kleine Schritt macht den Unterschied zwischen einem guten und einem großartigen Risotto.

Welche Zutaten du brauchst

Dieses Rezept lebt von seinen wenigen, aber feinen Zutaten. Jede einzelne spielt eine wichtige Rolle, um am Ende dieses perfekte cremige Kürbis-Risotto zu zaubern. Hier ist, was du brauchst:

  • 300 g Risottoreis (z.B. Arborio oder Carnaroli) – Arborio ist der Klassiker, Carnaroli wird oft als der bessere bezeichnet, weil er noch cremiger wird. Ich persönlich nehme am liebsten Carnaroli, aber Arborio tut es auch.
  • 400 g Hokkaido-Kürbis – Hokkaido ist perfekt, weil du ihn nicht schälen musst. Die Schale wird beim Kochen schön weich und gibt dem Risotto eine tolle Farbe. Achte darauf, dass der Kürbis fest und unbeschädigt ist.
  • 1 kleine Zwiebel – Eine gelbe oder rote Zwiebel, fein gewürfelt. Sie gibt die Basis für den Geschmack.
  • 1 Knoblauchzehe – Fein gehackt oder durchgepresst. Nicht zu viel, sonst dominiert der Knoblauch.
  • 1 Liter heiße Gemüsebrühe – Am besten selbstgemacht oder eine gute gekaufte. Die Brühe sollte wirklich heiß sein, sonst kühlt der Reis beim Hinzufügen ab.
  • 150 ml trockener Weißwein – Ein guter Schuss Wein gibt Säure und Tiefe. Nimm einen, den du auch trinken würdest. Kochwein ist meistens nicht so gut.
  • 80 g frisch geriebener Parmesan – Bitte, bitte keinen geriebenen aus der Tüte. Kauf ein gutes Stück Parmesan und reibe es frisch. Der Unterschied ist enorm.
  • 50 g Butter – Zum Andünsten und für die finale Cremigkeit. Ich nehme ungesalzene Butter, dann kann ich besser nachsalzen.
  • Ein Bund frischer Salbei – Davon brauchst du etwa 10-12 Blätter für das knusprige Topping. Der Rest kommt klein gehackt ins Risotto.
  • Olivenöl – Zum Anbraten des Kürbisses und der Salbeiblätter.
  • Salz und Pfeffer – Zum Abschmecken. Am Ende noch eine Prise Muskatnuss, das passt wunderbar zum Kürbis.

Benötigte Ausrüstung

Für dieses cremige Kürbis-Risotto brauchst du keine ausgefallene Küchenausstattung. Ein paar gute Grundlagen reichen völlig aus:

  • Ein schwerer Topf – Am besten ein Schmortopf oder ein großer Kochtopf mit dickem Boden. Der hält die Hitze gleichmäßig und verhindert, dass der Reis anbrennt.
  • Ein Schneidebrett und ein scharfes Messer – Zum Zerkleinern des Kürbisses und der Zwiebel. Ein scharfes Messer ist wirklich wichtig, vor allem beim Kürbis.
  • Ein Backblech oder eine Auflaufform – Zum Rösten des Kürbisses im Ofen.
  • Eine kleine Pfanne – Für die knusprigen Salbeiblätter.
  • Ein Holzlöffel oder ein Pfannenwender – Zum ständigen Rühren. Ein Holzlöffel ist leise und kratzt den Topf nicht.
  • Eine Kelle – Zum Portionieren der heißen Brühe.

Ich habe selbst einen günstigen Topf von Ikea, der funktioniert einwandfrei. Du musst nicht viel Geld ausgeben. Wichtig ist nur, dass der Topf schwer genug ist, damit die Hitze gleichmäßig verteilt wird.

Zubereitung

Cremiges Kürbis-Risotto preparation steps

Jetzt wird es ernst. Keine Sorge, ich führe dich Schritt für Schritt durch das Rezept. Am Ende wirst du ein cremiges Kürbis-Risotto haben, das dich umhauen wird.

  1. Ofen vorheizen und Kürbis vorbereiten: Heize den Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vor. Wasche den Hokkaido-Kürbis gründlich, halbiere ihn und entferne die Kerne mit einem Löffel. Schneide den Kürbis in etwa 1-2 cm große Würfel. Du musst die Schale nicht entfernen, sie wird beim Rösten weich. Lege die Kürbiswürfel auf ein mit Backpapier belegtes Blech, beträufle sie mit etwas Olivenöl, salze und pfeffere sie. Röste sie für etwa 15-20 Minuten, bis sie weich sind und leichte braune Stellen haben.
  2. Brühe erhitzen: Während der Kürbis im Ofen ist, bringe die Gemüsebrühe in einem separaten Topf zum Kochen. Reduziere dann die Hitze, sodass die Brühe nur noch leicht köchelt. Sie muss heiß sein, wenn du sie später zum Reis gibst.
  3. Zwiebel und Knoblauch andünsten: Nimm den schweren Topf und schmelze die Hälfte der Butter (25 g) bei mittlerer Hitze darin. Gib die fein gewürfelte Zwiebel dazu und dünste sie für etwa 3-4 Minuten glasig an. Sie sollte keine Farbe nehmen, nur weich werden. Dann den gehackten Knoblauch dazugeben und noch eine Minute mitdünsten.
  4. Reis anrösten: Gib den Risottoreis in den Topf und rühre ihn gut um, bis jedes Korn von der Butter umhüllt ist. Lasse ihn für etwa 2 Minuten mitrösten, bis er anfängt, leicht glasig zu werden. Das ist ein wichtiger Schritt, denn das Rösten verhindert, dass der Reis zu schnell weich wird und matschig wird.
  5. Mit Wein ablöschen: Gieße den Weißwein über den Reis und rühre kräftig um. Der Wein wird sofort anfangen zu verdampfen – das ist gut so. Rühre so lange, bis die Flüssigkeit fast vollständig aufgenommen ist. Das dauert etwa 1-2 Minuten.
  6. Nach und nach Brühe hinzufügen: Jetzt kommt der wichtigste Teil: Gib eine Kelle der heißen Brühe zum Reis und rühre ständig. Warte, bis die Flüssigkeit fast vollständig aufgenommen ist, bevor du die nächste Kelle hinzufügst. Das dauert insgesamt etwa 15-18 Minuten. Rühre regelmäßig, aber du musst nicht wie besessen rühren – alle 30 Sekunden reicht völlig. Der Reis sollte immer leicht bedeckt sein.
  7. Kürbis einarbeiten: Nach etwa 12 Minuten, wenn der Reis schon fast gar ist, gib die Hälfte der gerösteten Kürbiswürfel in den Topf und rühre sie unter. Die andere Hälfte hebst du dir für das Topping auf. Der Kürbis wird beim weiteren Kochen anfangen, zu zerfallen und dem Risotto diese wunderbare cremige Textur und Farbe zu geben.
  8. Abschmecken und finalisieren: Wenn der Reis gar ist – er sollte noch einen leichten Biss haben, also nicht zu weich – nimm den Topf vom Herd. Gib die restliche Butter (25 g) und den frisch geriebenen Parmesan dazu. Rühre kräftig um, bis alles geschmolzen und gut vermischt ist. Schmecke mit Salz, Pfeffer und einer Prise Muskatnuss ab. Wenn das Risotto zu dick ist, kannst du noch einen Schuss heiße Brühe oder etwas Milch unterrühren.
  9. Salbei knusprig braten: Während das Risotto zieht, erhitze etwas Olivenöl in einer kleinen Pfanne. Gib die Salbeiblätter hinein und brate sie für etwa 30 Sekunden auf jeder Seite, bis sie knusprig sind. Achtung, sie verbrennen schnell! Nimm sie aus der Pfanne und lasse sie auf Küchenpapier abtropfen.
  10. Anrichten: Verteile das cremige Kürbis-Risotto auf Tellern. Gib die restlichen gerösteten Kürbiswürfel und die knusprigen Salbeiblätter darüber. Für den letzten Schliff kannst du noch etwas Parmesan darüber hobeln.

Kochtipps & Techniken

Ich habe bei meinen ersten Risotto-Versuchen so ziemlich jeden Fehler gemacht, den man machen kann. Hier sind meine wichtigsten Tipps, damit dir das nicht passiert:

  • Die richtige Hitze: Halte die Hitze während des gesamten Kochens auf mittlerer Stufe. Wenn die Hitze zu hoch ist, verdampft die Brühe zu schnell und der Reis bleibt innen hart. Ist sie zu niedrig, wird der Reis matschig. Es ist ein schmaler Grat, aber mit etwas Übung bekommst du ein Gefühl dafür.
  • Nicht zu viel rühren: Ja, Risotto muss gerührt werden, aber du musst nicht wie ein Besessener rühren. Alle 30-40 Sekunden reicht völlig. Das ständige Rühren löst die Stärke aus dem Reis, die für die Cremigkeit sorgt. Aber wenn du zu viel rührst, kann der Reis auch zu weich werden.
  • Der Biss-Test: Der beste Weg, um zu prüfen, ob der Reis gar ist? Einfach ein Korn probieren. Es sollte weich sein, aber noch einen leichten Widerstand beim Draufbeißen haben. Wenn der Reis schon komplett weich ist, hast du zu lange gekocht.
  • Der letzte Schub: Das Geheimnis eines perfekten Risottos ist die sogenannte “Mantecatura” – das Schwenken mit Butter und Parmesan am Ende. Das gibt dem Risotto diese seidige, cremige Textur. Mach das unbedingt, es ist der wichtigste Schritt!
  • Ruhezeit: Nachdem du das Risotto vom Herd genommen hast, lass es noch etwa 2 Minuten ruhen. Während dieser Zeit zieht die Flüssigkeit noch einmal nach und das Risotto wird noch cremiger.

Variationen & Anpassungen

Dieses cremige Kürbis-Risotto ist unglaublich vielseitig. Hier sind ein paar Ideen, wie du es abwandeln kannst:

  • Vegetarisch/Vegan: Das Rezept ist schon vegetarisch. Für eine vegane Version ersetze den Parmesan durch eine vegane Alternative oder Hefeflocken und die Butter durch Margarine oder Kokosöl.
  • Mit Pilzen: Gib 200 g gemischte Pilze (z.B. Champignons, Pfifferlinge) in der Mitte des Kochens dazu. Sie passen wunderbar zum Kürbis und geben dem Risotto eine herbstliche Note.
  • Mit Speck oder Schinken: Für eine herzhafte Variante brate 100 g gewürfelten Speck oder Schinken in der Pfanne an, bevor du die Zwiebel andünstest. Das gibt dem Gericht eine rauchige Note.
  • Mit anderen Kürbissorten: Du kannst auch Butternut-Kürbis oder Muskatkürbis verwenden. Den Butternut musst du vorher schälen, da seine Schale nicht essbar ist.
  • Mit frischem Salbei: Die knusprigen Salbeiblätter sind ein Muss, aber du kannst auch etwas gehackten Salbei direkt ins Risotto geben, während es kocht. Das gibt dem Gericht ein noch intensiveres Aroma.

Ich habe neulich eine Variante mit knusprigem grünen Spargel aus dem Backofen mit Parmesan-Kruste ausprobiert – klingt ungewöhnlich, war aber ein voller Erfolg! Der Spargel bringt eine schöne Frische und Biss in das cremige Risotto.

Servier- & Aufbewahrungstipps

Dieses cremige Kürbis-Risotto schmeckt am besten direkt nach der Zubereitung, wenn es noch schön heiß und cremig ist. Serviere es auf vorgewärmten Tellern, damit es nicht zu schnell abkühlt. Dazu passt ein trockener Weißwein wie ein Sauvignon Blanc oder ein leichter Rotwein wie ein Pinot Noir.

Als Beilage empfehle ich einen einfachen grünen Salat mit einem leichten Zitronen-Dressing. Das frische Dressing kontrastiert schön mit der Cremigkeit des Risottos. Oder du servierst es mit etwas knusprigem Brot, um die letzte Sauce aufzutunken.

Falls du Reste hast – was selten vorkommt – kannst du das Risotto im Kühlschrank für bis zu 2 Tage aufbewahren. Gib es in einen luftdichten Behälter. Beim Aufwärmen wird es etwas fester, also gib einen Schuss Milch oder Brühe dazu und erwärme es langsam in einem Topf bei niedriger Hitze. In der Mikrowelle wird es oft gummiartig, also lieber auf dem Herd aufwärmen.

Du kannst das Risotto auch einfrieren. Fülle es in gefriergeeignete Behälter und lass es langsam im Kühlschrank auftauen. Beim Aufwärmen dann wieder etwas Flüssigkeit hinzufügen. Die Textur wird nicht mehr ganz so perfekt sein wie frisch, aber es schmeckt immer noch sehr gut.

Ein Tipp für Gäste: Du kannst das Risotto bis zu dem Punkt vorbereiten, an dem du die letzte Brühe hinzufügst. Dann nimmst du es vom Herd, deckst es ab und lässt es stehen. Kurz bevor die Gäste kommen, erhitzt du es wieder, gibst die restliche Brühe dazu und beendest es mit Butter und Parmesan. So hast du weniger Stress und das Risotto ist trotzdem perfekt.

Nährwertinformationen & Vorteile

Dieses cremige Kürbis-Risotto ist nicht nur unglaublich lecker, sondern auch überraschend gesund. Hier sind die ungefähren Nährwerte pro Portion:

Nährwert Pro Portion
Kalorien ca. 450 kcal
Eiweiß 15 g
Fett 18 g
Kohlenhydrate 55 g
Ballaststoffe 5 g

Der Kürbis ist reich an Vitamin A, Beta-Carotin und Antioxidantien, die gut für die Augen und das Immunsystem sind. Parmesan liefert Kalzium und Eiweiß, während der Reis komplexe Kohlenhydrate für langanhaltende Energie liefert. Das Gericht ist von Natur aus glutenfrei, wenn du darauf achtest, dass die Brühe glutenfrei ist. Es ist auch relativ kalorienarm für ein so cremiges Gericht – eine Portion hat etwa 450 Kalorien, was es zu einer guten Wahl für ein sättigendes, aber nicht zu schweres Abendessen macht.

Wenn du auf deine Kohlenhydrate achtest, kannst du den Reis durch Blumenkohlreis ersetzen. Das ist dann ein komplett anderes Gericht, aber auch sehr lecker.

Fazit

Dieses cremige Kürbis-Risotto mit Salbei und Parmesan ist für mich der Inbegriff des Herbstes auf dem Teller. Es ist warm, wohltuend und voller Aromen, die einfach perfekt zusammenpassen. Ich liebe es, wie der süße Kürbis mit dem herzhaften Parmesan und dem frischen Salbei harmoniert – eine Kombination, die einfach nicht alt wird.

Probier es unbedingt aus und pass es nach deinem Geschmack an. Vielleicht magst du mehr Knoblauch oder etwas Chili für eine scharfe Note? Oder du gibst geröstete Kürbiskerne als Topping dazu? Es gibt so viele Möglichkeiten, dieses Rezept zu deinem eigenen zu machen.

Ich würde mich riesig freuen, wenn du mir in den Kommentaren erzählst, wie es dir gelungen ist! Hast du eine bestimmte Variante ausprobiert? Oder hast du einen ganz eigenen Trick für das perfekte Risotto? Teile es mit mir und der Community. Und wenn dir das Rezept gefällt, teile es doch auf Pinterest oder mit deinen Freunden – das hilft mir sehr!

Bis zum nächsten Mal und lass es dir schmecken!

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Kann ich das Risotto auch ohne Wein zubereiten?
Ja, absolut. Ersetze den Wein einfach durch die gleiche Menge heiße Gemüsebrühe. Der Wein gibt zwar eine schöne Säure, aber das Risotto schmeckt auch ohne sehr gut.

Kann ich das Risotto im Voraus zubereiten?
Du kannst das Risotto bis zu dem Punkt vorbereiten, an dem du die letzte Brühe hinzufügst. Dann kühlst du es ab und stellst es in den Kühlschrank. Kurz vor dem Servieren erhitzt du es langsam und gibst die restliche Brühe sowie Butter und Parmesan dazu. Die Textur wird nicht mehr ganz so perfekt sein, aber es schmeckt immer noch sehr gut.

Welcher Kürbis eignet sich am besten für Risotto?
Hokkaido-Kürbis ist ideal, weil du ihn nicht schälen musst. Butternut-Kürbis oder Muskatkürbis sind auch gute Optionen, aber du musst sie vorher schälen. Achte darauf, dass der Kürbis fest und reif ist.

Wie bekomme ich das Risotto besonders cremig?
Der Schlüssel zur Cremigkeit ist das ständige Rühren und die “Mantecatura” am Ende – das Schwenken mit Butter und Parmesan. Außerdem solltest du den Reis nicht zu weich kochen, er sollte noch einen leichten Biss haben.

Kann ich das Risotto auch mit anderen Kräutern zubereiten?
Ja, du kannst statt Salbei auch Thymian, Rosmarin oder Majoran verwenden. Jedes Kraut gibt dem Risotto eine andere Note. Probiere einfach aus, was dir am besten schmeckt!

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Cremiges Kürbis-Risotto recipe

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Cremiges Kürbis-Risotto mit Salbei und Parmesan: Bestes Herbstrezept

Dieses cremige Kürbis-Risotto mit knusprigem Salbei und frisch geriebenem Parmesan ist der Inbegriff des Herbstes auf dem Teller. Es ist warm, wohltuend und voller Aromen, die einfach perfekt zusammenpassen.

  • Author: Anna
  • Prep Time: 15 Minuten
  • Cook Time: 25 Minuten
  • Total Time: 40 Minuten
  • Yield: 4 Portionen 1x
  • Category: Hauptgericht
  • Cuisine: Italienisch

Ingredients

Scale
  • 300 g Risottoreis (z.B. Arborio oder Carnaroli)
  • 400 g Hokkaido-Kürbis
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Liter heiße Gemüsebrühe
  • 150 ml trockener Weißwein
  • 80 g frisch geriebener Parmesan
  • 50 g Butter
  • Ein Bund frischer Salbei (ca. 10-12 Blätter)
  • Olivenöl
  • Salz und Pfeffer
  • Prise Muskatnuss

Instructions

  1. Ofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Hokkaido-Kürbis waschen, halbieren, Kerne entfernen und in 1-2 cm große Würfel schneiden. Auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen, mit Olivenöl beträufeln, salzen und pfeffern. 15-20 Minuten rösten, bis weich und leicht gebräunt.
  2. Gemüsebrühe in einem separaten Topf zum Kochen bringen, dann Hitze reduzieren, sodass sie nur noch leicht köchelt.
  3. In einem schweren Topf die Hälfte der Butter (25 g) bei mittlerer Hitze schmelzen. Fein gewürfelte Zwiebel darin 3-4 Minuten glasig dünsten. Gehackten Knoblauch dazugeben und eine weitere Minute mitdünsten.
  4. Risottoreis in den Topf geben und gut umrühren, bis jedes Korn von der Butter umhüllt ist. 2 Minuten mitrösten, bis der Reis leicht glasig wird.
  5. Mit Weißwein ablöschen und kräftig umrühren, bis die Flüssigkeit fast vollständig aufgenommen ist (ca. 1-2 Minuten).
  6. Nach und nach eine Kelle heiße Brühe zum Reis geben und ständig rühren. Warten, bis die Flüssigkeit fast vollständig aufgenommen ist, bevor die nächste Kelle hinzugefügt wird. Diesen Vorgang etwa 15-18 Minuten wiederholen. Der Reis sollte immer leicht bedeckt sein.
  7. Nach etwa 12 Minuten die Hälfte der gerösteten Kürbiswürfel in den Topf geben und unterrühren. Die andere Hälfte für das Topping aufbewahren.
  8. Wenn der Reis gar ist (noch leichten Biss haben), Topf vom Herd nehmen. Restliche Butter (25 g) und frisch geriebenen Parmesan dazugeben und kräftig umrühren, bis alles geschmolzen und gut vermischt ist. Mit Salz, Pfeffer und einer Prise Muskatnuss abschmecken. Bei Bedarf etwas heiße Brühe oder Milch unterrühren.
  9. In einer kleinen Pfanne etwas Olivenöl erhitzen. Salbeiblätter darin etwa 30 Sekunden pro Seite knusprig braten. Auf Küchenpapier abtropfen lassen.
  10. Risotto auf Tellern verteilen, mit den restlichen Kürbiswürfeln und knusprigen Salbeiblättern garnieren. Nach Wunsch etwas Parmesan darüber hobeln.

Notes

Der Kürbis wird vor dem Hinzufügen zum Risotto im Ofen angeröstet, um eine leichte Karamellisierung und intensiveren Geschmack zu erzielen. Die ‘Mantecatura’ – das Schwenken mit Butter und Parmesan am Ende – ist entscheidend für die seidige Cremigkeit. Das Risotto nach dem Kochen 2 Minuten ruhen lassen, damit es noch cremiger wird.

Nutrition

  • Serving Size: 1 Portion
  • Calories: 450
  • Sugar: 6
  • Sodium: 800
  • Fat: 18
  • Saturated Fat: 10
  • Carbohydrates: 55
  • Fiber: 5
  • Protein: 15

Keywords: Kürbis-Risotto, cremiges Risotto, Herbstrezept, Salbei, Parmesan, Hokkaido, vegetarisch, einfach

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