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Noch warme Äpfel in der Schüssel, Mehlwolken auf der Arbeitsplatte und der Duft von Zimt, der sich durch die ganze Wohnung zieht – genau so begann mein erstes Experiment mit diesen saftigen Apfel-Zimt-Muffins mit knusprigen Streuseln. Es war einer dieser verregneten Sonntagnachmittage, an denen man einfach nichts Besseres zu tun hat, als in der Küche zu stehen und etwas Gutes zu backen. Die Kinder waren beschäftigt, der Kaffee war frisch, und irgendwie hatte ich das Gefühl, dass heute der perfekte Tag für ein neues Rezept war.
Ehrlich gesagt, ich habe schon unzählige Muffin-Rezepte ausprobiert. Manche waren zu trocken, andere zu süß, und wieder andere haben einfach nicht den richtigen Biss gehabt. Aber diese saftigen Apfel-Zimt-Muffins mit knusprigen Streuseln? Die waren von Anfang an anders. Sie rochen nicht nur fantastisch, sie fühlten sich auch genau richtig an – der Teig war geschmeidig, die Äpfel waren perfekt eingearbeitet, und die Streusel versprachen schon beim Draufschauen eine knusprige Krone.
Das Beste daran? Sie sind unglaublich einfach zuzubereiten. Kein stundenlanges Rühren, keine komplizierten Techniken, keine Zutaten, die man nur in speziellen Läden findet. Nur echte, einfache Zutaten, die in jeder Küche zu Hause sind. Und der Duft, der beim Backen entsteht – das ist reine Wohlfühlatmosphäre. Vertrau mir, wenn du die einmal gebacken hast, wirst du verstehen, warum ich sie immer wieder mache.
Warum du diese saftigen Apfel-Zimt-Muffins mit knusprigen Streuseln lieben wirst
Manchmal braucht man einfach ein Rezept, das funktioniert. Ohne viel Tamtam, ohne komplizierte Schritte, aber mit einem Ergebnis, das jeden umhaut. Genau das sind diese Muffins. Ich habe sie in den letzten Monaten bestimmt zehnmal gebacken – für Geburtstage, für den Sonntagskaffee, für spontane Besuche. Und jedes Mal waren sie ratzfatz weg.
- Schnell und einfach: In unter 45 Minuten hast du frische, duftende Muffins auf dem Tisch. Perfekt für den Nachmittagskaffee oder wenn plötzlich Gäste kommen.
- Einfache Zutaten: Alles, was du brauchst, hast du wahrscheinlich schon zu Hause. Mehl, Zucker, Butter, Eier, Äpfel und Zimt – das war’s im Grunde.
- Perfekt für jede Gelegenheit: Ob zum Frühstück, als Snack für die Kinder oder zum Kaffeeklatsch mit Freunden – diese Muffins passen immer.
- Garantierter Publikumsliebling: Saftig, aromatisch und mit dieser unwiderstehlich knusprigen Streuselkruste. Kinder lieben sie, Erwachsene auch.
- Unglaublich lecker: Die Kombination aus saftigen Apfelstückchen, warmem Zimt und buttrigen Streuseln ist einfach himmlisch. Ein Bissen und du bist verliebt.
Was diese Muffins von anderen unterscheidet, ist die perfekte Balance. Der Teig ist nicht zu süß, die Äpfel bringen eine natürliche Frische, und die Streusel sorgen für den Crunch, der alles abrundet. Ich habe lange an diesem Rezept gefeilt, bis die Textur genau richtig war – saftig, aber nicht matschig, locker, aber nicht trocken. Und ich bin überzeugt, dass du den Unterschied sofort schmecken wirst.
Diese Muffins sind mehr als nur ein Rezept. Sie sind eine kleine Auszeit vom Alltag. Der Moment, in dem du den ersten Bissen nimmst und einfach nur genießt. Kein schlechtes Gewissen, keine komplizierten Gedanken – nur purer, einfacher Genuss. Und genau das macht sie so besonders.
Welche Zutaten du brauchst
Für diese saftigen Apfel-Zimt-Muffins mit knusprigen Streuseln brauchst du wirklich keine exotischen Zutaten. Alles, was du benötigst, bekommst du im normalen Supermarkt – wahrscheinlich hast du das meiste sogar schon zu Hause. Ich habe die Zutaten nach Funktionen gruppiert, damit du den Überblick behältst.
Für den Muffinteig
- 250 g Mehl (Type 405 oder 550) – das gibt dem Teig die richtige Struktur. Ich verwende am liebsten Weizenmehl, aber Dinkelmehl funktioniert auch prima.
- 150 g Zucker – feiner Haushaltszucker oder auch brauner Zucker für eine leicht karamellige Note.
- 2 TL Backpulver – für die schöne Lockerung. Achte darauf, dass es noch frisch ist, sonst gehen die Muffins nicht richtig auf.
- 1 TL Zimt – das Herzstück des Geschmacks. Ich nehme gerne Ceylon-Zimt, der ist feiner und aromatischer.
- 1 Prise Salz – klingt unscheinbar, aber es hebt alle Aromen hervor.
- 2 Eier (Größe M, Zimmertemperatur) – sie binden den Teig und machen ihn schön luftig.
- 120 ml Milch – Vollmilch gibt den saftigsten Teig, aber du kannst auch Buttermilch nehmen für eine extra fluffige Konsistenz.
- 100 g geschmolzene Butter (abgekühlt) – oder neutrales Öl wie Rapsöl, falls du eine milchfreie Variante möchtest.
- 1 TL Vanilleextrakt – optional, aber ich finde, es rundet den Geschmack wunderbar ab.
- 2 mittelgroße Äpfel (ca. 250 g) – säuerliche Sorten wie Boskoop oder Elstar eignen sich am besten. Sie behalten beim Backen ihre Form und geben eine schöne Säure.
Für die knusprigen Streusel

- 80 g Mehl – wieder Weizenmehl, aber Dinkel geht auch.
- 60 g Zucker – brauner Zucker gibt den Streuseln eine leichte Karamellnote.
- 60 g kalte Butter (in kleinen Würfeln) – je kälter, desto knuspriger werden die Streusel.
- 1 TL Zimt – für die perfekte Würze.
Ein Tipp von mir: Wenn du die Äpfel schälst und in kleine Würfel schneidest, solltest du sie nicht zu fein hacken. Stücke von etwa 1 cm Größe sind ideal – sie geben dem Teig eine wunderbare Textur, ohne dass sie komplett zerfallen. Und falls du mal keine frischen Äpfel da hast, kannst du auch Apfelmus verwenden (ca. 150 g), dann werden die Muffins besonders saftig, aber die Stücke fehlen natürlich.
Ich persönlich schwöre auf Boskoop-Äpfel für dieses Rezept. Sie sind schön säuerlich und behalten auch beim Backen ihre Form. Aber du kannst natürlich jede Apfelsorte nehmen, die du magst – probier einfach aus, was dir am besten schmeckt.
Benötigte Küchengeräte
Für diese saftigen Apfel-Zimt-Muffins mit knusprigen Streuseln brauchst du keine Spezialausrüstung. Die meisten Dinge hast du bestimmt schon in deiner Küche. Hier ist, was du benötigst:
- Muffinblech – ein Standardblech mit 12 Mulden. Silikonformen funktionieren auch, aber ich finde, Metall wird gleichmäßiger heiß.
- Papierförmchen – sie machen das Herauslösen viel einfacher und sehen hübsch aus. Ich nehme am liebsten weiße oder braune Förmchen.
- Zwei Rührschüsseln – eine für die trockenen Zutaten, eine für die feuchten. Das ist wichtig, damit der Teig schön luftig wird.
- Handrührgerät oder Schneebesen – ein Handrührgerät ist schneller, aber mit einem kräftigen Schneebesen geht es auch.
- Küchenwaage – ich backe wirklich am liebsten mit Waage. Tassenangaben sind oft ungenau, und bei Muffins kommt es auf die richtige Konsistenz an.
- Messer und Schneidebrett – zum Schälen und Würfeln der Äpfel.
- Kleine Schüssel für die Streusel – und eine Gabel oder deine Hände, um die Butter mit dem Mehl zu verkneten.
- Eisportionierer oder zwei Esslöffel – damit verteilst du den Teig gleichmäßig in den Förmchen.
Falls du kein Muffinblech hast, kannst du den Teig auch in einer kleinen Kastenform backen. Dann wird es ein Mini-Apfelkuchen – auch lecker! Die Backzeit verlängert sich dann um etwa 10–15 Minuten. Und wenn du keine Papierförmchen magst, fette das Blech einfach gut ein und bestäube es mit etwas Mehl.
Zubereitungsschritt für Schritt
Jetzt wird es spannend! Ich führe dich Schritt für Schritt durch die Zubereitung dieser saftigen Apfel-Zimt-Muffins mit knusprigen Streuseln. Keine Sorge, es ist einfacher, als du denkst. Und der Duft, der sich dabei in deiner Küche ausbreitet, ist einfach unbeschreiblich.
- Backofen vorheizen und Muffinblech vorbereiten. Heize den Ofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze (160 °C Umluft) vor. Lege das Muffinblech mit Papierförmchen aus oder fette es gut ein.
- Äpfel vorbereiten. Schäle die Äpfel, entferne das Kerngehäuse und schneide sie in kleine Würfel von etwa 1 cm Größe. Beträufle sie mit etwas Zitronensaft, damit sie nicht braun werden. Stelle sie erstmal beiseite.
- Trockene Zutaten mischen. In einer großen Schüssel vermischst du das Mehl, den Zucker, das Backpulver, den Zimt und das Salz. Verquirle alles gut mit einem Schneebesen, damit sich die Zutaten gleichmäßig verteilen.
- Feuchte Zutaten verrühren. In einer zweiten Schüssel schlägst du die Eier mit der Milch, der geschmolzenen Butter und dem Vanilleextrakt schaumig. Das dauert etwa 1–2 Minuten mit dem Handrührgerät.
- Teig zusammenfügen. Gieße die feuchten Zutaten zu den trockenen Zutaten und rühre alles nur so lange, bis sich die Zutaten gerade verbunden haben. Ein paar Klümpchen sind völlig in Ordnung – ja, wirklich! Zu langes Rühren macht die Muffins zäh.
- Äpfel unterheben. Hebe die Apfelwürfel vorsichtig mit einem Teigschaber unter den Teig. Verteile sie gleichmäßig, aber arbeite schnell und sanft.
- Streusel zubereiten. In einer kleinen Schüssel vermischst du das Mehl, den Zucker und den Zimt für die Streusel. Gib die kalten Butterwürfel dazu und verknete alles mit den Fingerspitzen zu krümeligen Streuseln. Die Butter sollte kalt bleiben – wenn die Streusel zu weich werden, stelle sie kurz in den Kühlschrank.
- Muffinförmchen befüllen. Verteile den Teig gleichmäßig auf die 12 Förmchen. Fülle sie jeweils etwa zu zwei Dritteln – sie gehen noch auf! Mit einem Eisportionierer geht das am gleichmäßigsten.
- Streusel draufgeben. Streue großzügig die Streusel über jeden Muffin. Drücke sie leicht an, damit sie beim Backen nicht runterfallen.
- Backen. Schiebe das Blech in den vorgeheizten Ofen auf die mittlere Schiene. Backe die Muffins 18–22 Minuten, bis sie goldbraun sind und ein Zahnstocher, den du in die Mitte steckst, sauber herauskommt. Die Streusel sollten schön knusprig und leicht gebräunt sein.
- Abkühlen lassen. Lass die Muffins 5 Minuten im Blech abkühlen, dann nimmst du sie heraus und lässt sie auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen. Das ist wichtig, damit die Streusel knusprig bleiben und sich nicht mit Feuchtigkeit vollsaugen.
Ein wichtiger Hinweis: Widerstehe der Versuchung, die Muffins sofort zu essen! Ich weiß, sie duften unglaublich, aber wenn du sie zu früh aus dem Förmchen nimmst, können sie noch zerbrechen. Gib ihnen einfach die 5 Minuten im Blech, dann sind sie stabil genug.
Tipps und Tricks für perfekte Muffins
Nachdem ich diese saftigen Apfel-Zimt-Muffins mit knusprigen Streuseln unzählige Male gebacken habe, habe ich ein paar Tricks gelernt, die den Unterschied machen. Hier sind meine besten Tipps, damit dir die Muffins garantiert gelingen.
Die richtige Apfelsorte wählen. Ich habe schon mit vielen Apfelsorten experimentiert. Boskoop und Elstar sind meine Favoriten, weil sie schön säuerlich sind und ihre Form behalten. Golden Delicious werden schnell matschig – die sind besser für Apfelmus geeignet.
Nicht zu viel rühren. Das ist der häufigste Fehler beim Muffinbacken. Sobald die feuchten und trockenen Zutaten zusammengekommen sind, hör auf zu rühren. Ein paar Mehlklümpchen sind völlig okay. Wenn du zu lange rührst, entwickeln sich zu viel Gluten und die Muffins werden zäh und schwer.
Die Streusel kalt halten. Kalte Butter ist das Geheimnis für knusprige Streusel. Wenn die Butter zu warm wird, verschmelzen die Streusel zu einer einzigen Masse. Ich stelle die Streusel manchmal für 10 Minuten in den Kühlschrank, bevor ich sie auf die Muffins gebe.
Gleichmäßige Größe. Verwende einen Eisportionierer, um den Teig gleichmäßig in den Förmchen zu verteilen. So backen alle Muffins gleichmäßig und sehen auch noch schön aus. Ich habe mir einen mit einem Durchmesser von etwa 5 cm zugelegt – perfekt für Muffins.
Die Zahnstocherprobe. Nach 18 Minuten solltest du die ersten Muffins testen. Stecke einen Zahnstocher in die Mitte – wenn kein feuchter Teig mehr kleben bleibt, sind sie fertig. Aber Vorsicht: Wenn du eine Apfelwürfel triffst, kann der Zahnstocher feucht aussehen, auch wenn der Muffin durch ist. Teste lieber an einer Stelle ohne Apfelstück.
Ich habe auch schon gelernt, dass Timing beim Backen alles ist. Die Muffins sind genau dann perfekt, wenn die Streusel goldbraun sind und ein leichter Zimtduft aus dem Ofen strömt. Das ist der Moment, in dem ich immer weiß: Gleich wird es richtig lecker.
Variationen und Anpassungen
Das Schöne an diesem Rezept für saftige Apfel-Zimt-Muffins mit knusprigen Streuseln ist, dass du es ganz leicht an deine Vorlieben anpassen kannst. Ich habe schon einige Varianten ausprobiert, und hier sind meine liebsten:
Herbstliche Nuss-Variante
Gib 50 g gehackte Walnüsse oder Pekannüsse zusammen mit den Äpfeln in den Teig. Die Nüsse geben einen wunderbaren Crunch und passen perfekt zum Zimt-Aroma. Ich habe das letzte Mal für ein Erntedankfest gemacht und alle waren begeistert.
Saftige Apfel-Zimt-Muffins mit knusprigen Streuseln – vegan
Ersetze die Eier durch 2 EL Leinsamen, gemahlen und mit 6 EL Wasser vermischt (10 Minuten quellen lassen). Die Butter kannst du durch Kokosöl oder Margarine ersetzen, und die Milch durch Hafer- oder Mandelmilch. Die Streusel funktionieren auch mit veganer Margarine – achte nur darauf, dass sie schön kalt ist.
Glutenfreie Variante
Verwende eine glutenfreie Mehlmischung (1:1 austauschbar). Ich habe gute Erfahrungen mit der Mischung von Schär gemacht. Achte darauf, dass das Backpulver auch glutenfrei ist. Die Streusel werden mit glutenfreiem Mehl etwas bröseliger, aber genauso lecker.
Weniger süß
Wenn du es weniger süß magst, reduziere den Zucker im Teig auf 100 g und in den Streuseln auf 40 g. Die Äpfel bringen von Natur aus genug Süße mit. Ich mache das manchmal für meine Kinder, und sie merken den Unterschied kaum.
Saisonale Früchte
Im Sommer kannst du die Äpfel durch saftige Birnen oder Pfirsiche ersetzen. Auch Beeren passen wunderbar – dann lässt du den Zimt weg und nimmst stattdessen etwas Vanille. Ich habe letztens eine Variante mit gemischten Beeren ausprobiert, und die war einfach fantastisch.
Servier- und Aufbewahrungstipps
Die saftigen Apfel-Zimt-Muffins mit knusprigen Streuseln schmecken am besten, wenn sie noch leicht warm sind. Dann sind die Streusel schön knusprig und der Teig ist schön fluffig. Aber auch am nächsten Tag sind sie noch ein Genuss – vorausgesetzt, du bewahrst sie richtig auf.
Servieren: Ich serviere die Muffins gerne mit einem Klecks frischer Schlagsahne oder einer Kugel Vanilleeis. Dazu eine Tasse heißer Kaffee oder ein Glas kalte Milch – perfekt für den Nachmittag. Wenn du sie für ein Frühstücksbuffet vorbereitest, kannst du sie auch mit etwas Puderzucker bestäuben. Sieht hübsch aus und schmeckt noch besser.
Aufbewahrung: Bewahre die Muffins in einer luftdichten Dose bei Raumtemperatur auf. So bleiben sie 2–3 Tage frisch. Wichtig: Lege sie nicht in den Kühlschrank, da werden sie schnell trocken. Wenn du sie länger aufbewahren möchtest, kannst du sie auch einfrieren.
Einfrieren: Die Muffins lassen sich hervorragend einfrieren. Wickle sie einzeln in Frischhaltefolie und lege sie dann in einen Gefrierbeutel. So halten sie sich bis zu 3 Monate. Zum Auftauen nimmst du sie einfach bei Zimmertemperatur aus der Verpackung – nach etwa 1–2 Stunden sind sie wieder wie frisch gebacken.
Aufwärmen: Wenn du die Muffins wieder knusprig haben möchtest, wärme sie kurz im Backofen bei 150 °C für etwa 5 Minuten auf. Die Mikrowelle macht die Streusel leider weich, also besser den Ofen nehmen. Ich mache das oft, wenn ich am nächsten Tag noch welche übrig habe – sie schmecken dann fast wie frisch gebacken.
Übrigens: Die Streusel werden mit der Zeit etwas weicher, aber das ist völlig normal. Wenn du sie besonders knusprig magst, backe die Muffins am besten am selben Tag, an dem du sie servieren möchtest. Aber ehrlich gesagt, bei mir sind sie meistens sowieso am ersten Tag alle.
Nährwertangaben und gesundheitliche Vorteile
Ich will nicht behaupten, dass diese saftigen Apfel-Zimt-Muffins mit knusprigen Streuseln ein Gesundheitsfood sind – aber sie sind auch kein reines Zuckerbomben-Rezept. Die Äpfel bringen immerhin eine Portion Vitamine und Ballaststoffe mit. Hier sind die ungefähren Nährwerte pro Muffin (bei 12 Stück):
| Nährwert | Pro Muffin |
|---|---|
| Kalorien | ca. 220 kcal |
| Kohlenhydrate | 32 g |
| davon Zucker | 18 g |
| Fett | 9 g |
| davon gesättigte Fettsäuren | 5 g |
| Eiweiß | 4 g |
| Ballaststoffe | 2 g |
Die Äpfel liefern Vitamin C und sekundäre Pflanzenstoffe, die gut für das Immunsystem sind. Zimt hat entzündungshemmende Eigenschaften und kann helfen, den Blutzuckerspiegel zu regulieren. Die Butter und Eier geben gesunde Fette und Eiweiß – in Maßen genossen also durchaus in Ordnung.
Wenn du auf eine ausgewogene Ernährung achtest, sind diese Muffins ein schöner Genuss für besondere Momente. Ich persönlich esse sie am liebsten als Sonntagsfrühstück oder zum Nachmittagskaffee, wenn ich mir etwas Gutes tun möchte. Und ganz ehrlich: Ein bisschen Süßes am Wochenende hat noch niemandem geschadet.
Falls du auf der Suche nach einem herzhaften Gegenstück bist, probier doch mal meine herzhaften Picknick-Muffins mit Schinken und Käse – die sind genauso einfach und perfekt für ein Buffet.
Fazit
Diese saftigen Apfel-Zimt-Muffins mit knusprigen Streuseln sind für mich mehr als nur ein Rezept. Sie sind ein Stück Wohlfühlküche, das immer funktioniert und immer Freude macht. Egal, ob du ein erfahrener Bäcker bist oder zum ersten Mal Muffins backst – dieses Rezept ist so einfach und zuverlässig, dass es einfach gelingen muss.
Ich liebe es, wie der Duft von Zimt und Äpfeln die ganze Wohnung erfüllt, wenn diese Muffins im Ofen sind. Und ich liebe es, wie die Streusel beim ersten Bissen knuspern und der Teich so schön saftig ist. Es ist einfach ein Rezept, das glücklich macht – und das ohne viel Aufwand.
Probier es aus und lass mich wissen, wie es dir schmeckt! Hast du eine besondere Variante ausprobiert? Oder hast du einen Tipp, den ich noch nicht kenne? Ich freue mich über deine Kommentare und Erfahrungen. Und wenn dir das Rezept gefällt, teile es gerne mit deinen Freunden – gute Rezepte sind schließlich dazu da, geteilt zu werden.
Also, ran an die Schürze und los geht’s! Deine Küche wird es dir danken – und dein Bauch auch.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Kann ich auch andere Früchte statt Äpfeln verwenden?
Ja, absolut! Birnen, Pfirsiche oder Nektarinen eignen sich hervorragend. Auch Beeren wie Heidelbeeren oder Himbeeren passen gut – dann lässt du den Zimt am besten weg und nimmst stattdessen etwas Vanille. Probiere auch mal unsere saftigen Aprikosen-Streuselkuchen für eine sommerliche Variante.
Warum sind meine Muffins nicht aufgegangen?
Das kann mehrere Ursachen haben. Möglicherweise war das Backpulver nicht mehr frisch – es sollte nicht älter als 6 Monate sein. Oder du hast den Teig zu lange gerührt, wodurch die Luftblasen zerstört wurden. Auch der Ofen muss richtig heiß sein – heize ihn immer gut vor, bevor du die Muffins hineingibst.
Kann ich den Zucker reduzieren?
Ja, du kannst den Zucker im Teig auf 100 g und in den Streuseln auf 40 g reduzieren, ohne dass das Rezept leidet. Die Äpfel bringen von Natur aus Süße mit. Wenn du es noch süßer magst, kannst du auch braunen Zucker verwenden, der gibt eine leichte Karamellnote.
Wie bleiben die Streusel knusprig?
Die Streusel bleiben am knusprigsten, wenn du die Muffins am selben Tag isst. Bewahre sie in einer luftdichten Dose auf, aber nicht im Kühlschrank – dort werden sie schnell weich. Wenn du sie wieder knusprig haben möchtest, wärme sie kurz im Ofen bei 150 °C auf.
Kann ich den Teig auch ohne Muffinblech backen?
Ja, du kannst den Teig auch in einer kleinen Kastenform (ca. 20 cm) backen. Die Backzeit verlängert sich dann auf etwa 35–40 Minuten. Oder du verwendest eine Mini-Muffinform für kleine Häppchen – dann backst du sie nur 12–15 Minuten. Für eine herzhafte Alternative schau dir unsere herzhaften One-Pot-Camping-Nudeln mit Hähnchen an.
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Saftige Apfel-Zimt-Muffins mit Streuseln – Bestes Rezept
Diese saftigen Apfel-Zimt-Muffins mit knusprigen Streuseln sind unglaublich einfach zuzubereiten und ein garantierter Publikumsliebling. Perfekt für den Nachmittagskaffee oder wenn plötzlich Gäste kommen.
- Prep Time: 15 Minuten
- Cook Time: 20 Minuten
- Total Time: 35 Minuten
- Yield: 12 Muffins 1x
- Category: Dessert
- Cuisine: Deutsch
Ingredients
- 250 g Mehl (Type 405 oder 550)
- 150 g Zucker
- 2 TL Backpulver
- 1 TL Zimt
- 1 Prise Salz
- 2 Eier (Größe M, Zimmertemperatur)
- 120 ml Milch
- 100 g geschmolzene Butter (abgekühlt)
- 1 TL Vanilleextrakt
- 2 mittelgroße Äpfel (ca. 250 g, z.B. Boskoop oder Elstar)
- 80 g Mehl (für Streusel)
- 60 g Zucker (für Streusel)
- 60 g kalte Butter (in kleinen Würfeln, für Streusel)
- 1 TL Zimt (für Streusel)
Instructions
- Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze (160 °C Umluft) vorheizen. Muffinblech mit Papierförmchen auslegen oder einfetten.
- Äpfel schälen, Kerngehäuse entfernen und in kleine Würfel von etwa 1 cm Größe schneiden. Mit etwas Zitronensaft beträufeln und beiseitestellen.
- In einer großen Schüssel Mehl, Zucker, Backpulver, Zimt und Salz vermischen.
- In einer zweiten Schüssel Eier, Milch, geschmolzene Butter und Vanilleextrakt schaumig schlagen (ca. 1–2 Minuten).
- Feuchte Zutaten zu den trockenen Zutaten geben und nur so lange rühren, bis sich alles gerade verbunden hat. Ein paar Klümpchen sind in Ordnung.
- Apfelwürfel vorsichtig unter den Teig heben.
- Für die Streusel Mehl, Zucker und Zimt in einer kleinen Schüssel vermischen. Kalte Butterwürfel dazugeben und mit den Fingerspitzen zu krümeligen Streuseln verkneten.
- Teig gleichmäßig auf die 12 Muffinförmchen verteilen (jeweils etwa zu zwei Dritteln füllen).
- Streusel großzügig über jeden Muffin streuen und leicht andrücken.
- Muffins auf der mittleren Schiene 18–22 Minuten backen, bis sie goldbraun sind und ein Zahnstocher sauber herauskommt.
- Muffins 5 Minuten im Blech abkühlen lassen, dann auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen.
Notes
Die Muffins schmecken am besten noch leicht warm. Für knusprige Streusel die Butter kalt halten. Nicht zu lange rühren, sonst werden die Muffins zäh. Äpfel nicht zu fein schneiden (ca. 1 cm Würfel).
Nutrition
- Serving Size: 1 Muffin
- Calories: 220
- Sugar: 18
- Sodium: 0.2
- Fat: 9
- Saturated Fat: 5
- Carbohydrates: 32
- Fiber: 2
- Protein: 4
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