Geschrieben von

Ella West

Veröffentlicht

Knusprige Mumien-Hotdogs im Blätterteig – einfaches Halloween-Rezept

Fertig in 30 Minuten
Portionen 8 Stück
Schwierigkeitsgrad Einfach

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Der Oktoberabend war schon kühl, und draußen raschelten die ersten Blätter über den Gehweg. Ich stand in der Küche, der Duft von frisch gebackenem Blätterteig zog durchs Haus, und neben mir auf der Arbeitsplatte lagen sechs Wiener Würstchen, die aussahen, als warteten sie darauf, etwas Besonderes zu werden. Ehrlich? Ich hatte nicht vor, ein Halloween-Rezept zu entwickeln. Ich wollte einfach nur etwas Schnelles für die Kinder machen, bevor der Gruselfilm losging. Aber dann fiel mein Blick auf die aufgerollte Packung Blätterteig, und irgendwie – ihr kennt das – fügte sich alles zusammen. Aus spontaner Laune wurde diese Idee: kleine, knusprige Mumien-Hotdogs, die so gruselig niedlich aussehen, dass man sie kaum essen mag. (Spoiler: Man isst sie dann doch, und zwar alle.)

Dieses Rezept für knusprige Mumien-Hotdogs im Blätterteig ist eigentlich viel zu einfach, um es ein Rezept zu nennen. Es ist eher so eine Art glücklicher Zufall, der in jeder Küche funktioniert. Die Würstchen werden in Streifen aus Blätterteig gewickelt, sodass sie wie kleine, bandagierte Mumien aussehen. Ein paar Punkte aus Senf oder Ketchup geben ihnen dann Augen – und schon haben sie eine Persönlichkeit, die selbst eingefleischte Gruselmuffel zum Lächeln bringt. Ich hab sie damals übrigens mit meiner Nichte zusammen gemacht, und sie hat ständig gekichert, weil die Hotdogs aussahen, als würden sie gleich durch die Küche watscheln.

Was dieses Gericht für mich besonders macht, ist diese Mischung aus Einfachheit und dem gewissen Wow-Effekt. Man braucht keine ausgefallenen Zutaten, keine stundenlange Vorbereitung. Nur ein paar Grundlagen, die man meistens eh im Haus hat. Und trotzdem sieht das Ergebnis aus, als hätte man stundenlang an der Dekoration gefeilt. Das ist der Moment, in dem man sich selbst auf die Schulter klopft und denkt: “Ja, das hab ich gut gemacht.”

Warum ihr dieses Rezept lieben werdet

Ich hab dieses Rezept mittlerweile bestimmt ein Dutzend Mal gemacht – für Geburtstage, für Halloween-Partys und einfach so, wenn ich was Lustiges zum Abendessen wollte. Und ich kann euch sagen: Es funktioniert jedes Mal. Die Mumien-Hotdogs sind nicht nur ein Hingucker, sie schmecken auch richtig gut. Der Blätterteig wird schön knusprig, das Würstchen bleibt saftig, und zusammen ergibt das diesen unwiderstehlichen Biss, der nach mehr verlangt.

  • Schnell & einfach: In unter 30 Minuten seid ihr fertig – von der Vorbereitung bis zum ersten Bissen. Perfekt für hektische Abende oder wenn die kleinen Geister ungeduldig warten.
  • Einfache Zutaten: Ihr braucht nur Blätterteig aus dem Kühlregal, Wiener Würstchen, ein Ei und Senf oder Ketchup für die Deko. Keine exotischen Einkäufe, versprochen.
  • Perfekt für Halloween: Ob für die Gruselparty, als Mitbringsel oder einfach als thematisches Abendessen – diese Mumien sind der Star auf jedem Buffet. Sie passen auch super auf eine kalte Fingerfood-Platte zum Vorbereiten.
  • Garantiert ein Publikumsliebling: Kinder lieben das Aussehen, Erwachsene den Geschmack. Ich hab noch nie erlebt, dass einer übrig geblieben ist.
  • Unwiderstehlich lecker: Die Kombination aus buttrig-knusprigem Teig und herzhaftem Würstchen ist einfach zeitlos. Dazu der kleine Gruselfaktor – das ist Comfort Food mit Augenzwinkern.

Was dieses Rezept von anderen unterscheidet? Es ist die Art, wie die Streifen gewickelt werden. Nicht zu eng, nicht zu locker – genau richtig, damit der Teig schön aufgeht und die Mumie trotzdem ihre Form behält. Ich hab in den ersten Versuchen ein paar “Unfälle” gebaut, bei denen die Hotdogs aussahen wie verhedderte Wollknäuel. Aber daraus hab ich gelernt: Ein bisschen Abstand zwischen den Streifen macht den Unterschied. Und das Gefühl, wenn man das erste Mal eine perfekte kleine Mumie aus dem Ofen holt – das ist pure Freude.

Welche Zutaten ihr braucht

Dieses Rezept lebt von seiner Einfachheit. Die Zutaten sind bewusst simpel gehalten, damit der Fokus auf dem Spaß beim Zusammenbauen liegt. Hier ist, was ihr für etwa 8 Mumien-Hotdogs braucht:

  • 1 Packung Blätterteig aus dem Kühlregal (ca. 275 g): Am besten nehmt ihr einen rechteckig ausgerollten Blätterteig. Ich persönlich mag die von “Blätterteig” oder “Tante Fanny” – die lassen sich gut verarbeiten und werden schön knusprig. Achtet darauf, dass der Teig wirklich kalt ist, sonst klebt er beim Schneiden.
  • 8 Wiener Würstchen (oder kleine Frankfurter): Die sollten nicht zu dick sein, damit sie gut in den Teig passen. Ich verwende am liebsten welche aus dem Glas oder der Kühltheke, die sind oft saftiger. (Tipp: Für eine vegetarische Variante könnt ihr vegane Würstchen nehmen, die schmecken auch super.)
  • 1 Eigelb (zum Bestreichen): Das sorgt für die goldbraune, glänzende Oberfläche. Wenn ihr kein Ei verwenden wollt, geht auch etwas Milch oder pflanzliche Sahne – der Glanz wird dann etwas matter, aber es funktioniert.
  • 1 Esslöffel Milch (optional, zum Verdünnen des Eigelbs): Macht die Mischung geschmeidiger und lässt sich leichter verstreichen.
  • Senf oder Ketchup (für die Augen): Ich nehme meistens einen scharfen Senf, weil der farblich gut aussieht und einen schönen Kontrast gibt. Ketchup ist auch süß und kindgerecht. Einfach in einen kleinen Spritzbeutel oder eine Pipette füllen.
  • Salz und Pfeffer (optional, zum Würzen): Eigentlich brauchen die Würstchen das nicht, aber ein Hauch Pfeffer auf dem Teig kann nicht schaden.
  • Etwas Mehl für die Arbeitsfläche: Nur falls der Teig doch mal kleben sollte – aber eigentlich ist das bei gekühltem Blätterteig nicht nötig.

Das war’s schon! Keine versteckten Zutaten, keine komplizierten Gewürzmischungen. Das Schöne an diesem Rezept ist, dass ihr wahrscheinlich alles bis auf die Würstchen zu Hause habt. Und wenn nicht, ist der Weg zum Supermarkt kurz – versprochen.

Welche Ausrüstung ihr braucht

Ihr braucht keine Profi-Küchenmaschine für dieses Rezept. Ein paar grundlegende Dinge reichen völlig aus:

  • Ein scharfes Messer oder ein Pizzarad: Zum Schneiden des Blätterteigs in schmale Streifen. Ein Pizzarad ist ideal, weil es saubere Kanten hinterlässt, aber ein normales Messer tut es auch. Achtet darauf, dass es wirklich scharf ist, sonst drückt ihr den Teig nur zusammen.
  • Ein Backblech mit Backpapier: Das verhindert, dass die Mumien festkleben. Ich verwende immer ein dickes Backpapier, das hält auch bei hohen Temperaturen.
  • Eine kleine Schüssel: Zum Verquirlen des Eigelbs mit der Milch.
  • Ein Backpinsel: Zum Bestreichen der Mumien mit der Ei-Mischung. Wenn ihr keinen habt, geht auch ein Teelöffel – einfach vorsichtig beträufeln und verstreichen.
  • Ein Zahnstocher oder eine kleine Pipette: Zum Auftragen der Senf- oder Ketchup-Augen. Das ist viel präziser als mit einem Löffel. Ich hab mir dafür mal eine alte Pipette aus einem Medizinfläschchen aufgehoben – funktioniert perfekt.
  • Optional: Ein Backofen mit Ober-/Unterhitze (200°C) oder Umluft (180°C): Heizt den Ofen rechtzeitig vor, damit die Mumien gleichmäßig backen.

Das ist wirklich alles. Ich hab die Mumien schon auf einem alten Blech aus den 80ern gemacht, und sie waren trotzdem perfekt. Also: Keine Ausreden, einfach loslegen!

Zubereitung – Schritt für Schritt

Mumien-Hotdogs preparation steps

Jetzt kommt der spaßige Teil. Die Zubereitung ist so einfach, dass ihr sie sogar mit Kindern machen könnt – die lieben es, die Würstchen einzuwickeln. Hier die detaillierte Anleitung:

  1. Den Backofen vorheizen: Heizt den Ofen auf 200°C Ober-/Unterhitze (oder 180°C Umluft) vor. Legt ein Backblech mit Backpapier aus. Das ist wichtig, damit die Mumien später nicht ankleben und ihr sie leicht lösen könnt.
  2. Den Blätterteig vorbereiten: Rollt den Blätterteig auf einer leicht bemehlten Fläche aus, falls er nicht schon rechteckig ist. Schneidet ihn dann der Länge nach in etwa 1,5 cm breite Streifen. Ich schneide immer zuerst den gesamten Teig in gleichmäßige Streifen – das geht mit einem Pizzarad am schnellsten. Wenn der Teig zu weich wird, legt ihn kurz in den Kühlschrank.
  3. Die Würstchen einwickeln: Jetzt wird’s kreativ. Nehmt ein Würstchen und wickelt einen Streifen Blätterteig schräg darum. Lasst oben und unten ein kleines Stückchen Würstchen frei – das werden die “Köpfe” und “Füße” der Mumie. Wickelt nicht zu fest, sonst reißt der Teig beim Backen. Der Streifen sollte sich überlappen, aber nicht zu eng sein. Bei mir sind es meistens 3-4 Umdrehungen pro Würstchen.
  4. Die Mumien formen: Legt die eingewickelten Würstchen mit der Nahtstelle nach unten auf das vorbereitete Backblech. Lasst etwas Abstand zwischen ihnen, damit sie sich nicht berühren. Drückt die Enden der Teigstreifen leicht an, damit sie sich nicht lösen. Wenn ein Streifen reißt, einfach mit den Fingern zusammendrücken – das sieht später niemand.
  5. Die Mumien bestreichen: Verquirlt das Eigelb mit der Milch in einer kleinen Schüssel. Bestreicht jede Mumie großzügig mit der Ei-Mischung. Das gibt ihnen die schöne goldene Farbe und sorgt für Knusprigkeit. Achtet darauf, dass auch die Seiten etwas abbekommen.
  6. Backen: Schiebt das Blech in den vorgeheizten Ofen und backt die Mumien für 12-15 Minuten. Sie sollten goldbraun und knusprig sein. Mein Tipp: Nach 10 Minuten mal nachschauen – jeder Ofen ist anders, und niemand mag verbrannte Mumien.
  7. Die Augen aufmalen: Holt die Mumien aus dem Ofen und lasst sie kurz abkühlen (ca. 2-3 Minuten). Dann nehmt ihr den Senf oder Ketchup und tupft mit einem Zahnstocher oder einer Pipette zwei kleine Punkte als Augen auf den “Kopf”. Ich mache immer ein bisschen unterschiedliche Größen – das gibt ihnen Charakter. Manchmal male ich auch ein kleines “X” als Mund, aber das ist optional.
  8. Servieren: Die Mumien schmecken am besten warm, wenn der Blätterteig noch knusprig ist. Aber sie sind auch bei Raumtemperatur noch lecker – perfekt für ein Buffet. Ich lege sie immer auf eine Platte, die mit einem gruseligen Tuch oder künstlichen Spinnweben dekoriert ist. Das macht einfach Spaß!

Ein kleiner Tipp aus meiner Küche: Wenn die Mumien nach dem Backen ein bisschen blass aussehen, könnt ihr sie nochmal für 1-2 Minuten unter den Grill legen. Aber Achtung – das geht schnell, also bleibt in der Nähe!

Tipps und Tricks für die perfekten Mumien-Hotdogs

Ich hab bei diesem Rezept einiges gelernt – manchmal durch Erfolg, manchmal durch kleine Katastrophen. Hier sind meine besten Tipps, damit eure Mumien garantiert gelingen:

  • Der Teig muss kalt sein: Blätterteig wird am besten verarbeitet, wenn er schön kühl ist. Wenn er zu warm wird, klebt er und reißt leicht. Legt die Streifen nach dem Schneiden kurz in den Kühlschrank, wenn sie weich werden.
  • Nicht zu fest wickeln: Ich hab am Anfang immer zu fest gezogen, und dann sind die Mumien beim Backen aufgeplatzt. Lasst etwas Spielraum – der Teig geht ja noch auf. Die Streifen sollten locker um das Würstchen liegen.
  • Die Augen erst nach dem Backen aufmalen: Wenn ihr den Senf oder Ketchup vor dem Backen auftragt, verläuft er und wird unansehnlich. Wartet, bis die Mumien aus dem Ofen sind und etwas abgekühlt haben. Dann bleiben die Punkte schön klar.
  • Variationen bei der Füllung: Ihr könnt statt Wiener Würstchen auch kleine Käsewürstchen, vegetarische Alternativen oder sogar dünne Streifen Hähnchenbrust verwenden. Achtet nur darauf, dass die Füllung vorgegart ist, weil die Backzeit kurz ist.
  • Mehr Gruselfaktor: Für eine extra gruselige Optik könnt ihr die Mumien mit etwas Paprikapulver bestäuben, bevor sie in den Ofen kommen. Das gibt ihnen eine “staubige” Note, als kämen sie direkt aus einer alten Gruft.

Ein persönliches Fail, das mir passiert ist: Ich hatte mal die Mumien zu dicht auf das Blech gelegt, und sie sind beim Backen zusammengeklebt. Am Ende hatte ich einen großen, unordentlichen Mumien-Klumpen. Also: Immer genug Abstand lassen! Und wenn doch mal was schiefgeht – kein Problem. Die Kinder fanden den “Mumien-Berg” sogar noch lustiger.

Variationen und Anpassungen

Dieses Rezept ist so wandelbar, dass ihr es immer wieder neu erfinden könnt. Hier sind ein paar Ideen, die ich selbst ausprobiert habe:

  • Vegetarische Mumien: Ersetzt die Wiener Würstchen durch vegetarische Würstchen auf Basis von Tofu oder Seitan. Die schmecken oft ähnlich und werden genauso knusprig. Ich hab mal welche mit Käsefüllung probiert – die waren der Hit.
  • Käse-Mumien: Wickelt ein kleines Stück Käse (z.B. Gouda oder Mozzarella) zusammen mit dem Würstchen in den Teig. Der Käse schmilzt dann und gibt eine extra cremige Note. Das ist perfekt für Käseliebhaber.
  • Schärfere Version: Bestreicht die Würstchen vor dem Einwickeln mit etwas Sriracha oder Chili-Öl. Das gibt einen schönen Schärfekick, der gut zu dem herzhaften Teig passt. Aber Vorsicht – nicht zu viel, sonst wird’s zu scharf für die Kleinen.
  • Süße Mumien: Ja, das geht auch! Verwendet statt Würstchen kleine Bananenstücke oder Marschmallows. Bestreicht sie mit etwas Zimt-Zucker und backt sie wie gewohnt. Die Augen malt ihr dann mit geschmolzener Schokolade auf. Perfekt für eine süße Halloween-Party.
  • Mini-Mumien für Partys: Schneidet die Würstchen in der Hälfte durch und verwendet kleinere Teigstreifen. So bekommt ihr Häppchen, die sich perfekt für ein Buffet eignen. Ich hab die mal für eine skandinavische Lachs-Häppchen-Platte als gruseliges Extra dazu serviert – der Kontrast war großartig!

Meine persönliche Lieblingsvariation ist übrigens die mit Käse und etwas geräuchertem Paprikapulver. Der Rauchgeschmack passt super zu dem herzhaften Teig und gibt den Mumien eine fast “düstere” Note. Perfekt für eine Halloween-Nacht.

Servieren und Aufbewahren

Die Mumien-Hotdogs sind ein echter Hingucker auf jedem Tisch. Hier ein paar Tipps, wie ihr sie am besten serviert und aufbewahrt:

  • Serviertemperatur: Am besten schmecken sie warm, direkt aus dem Ofen. Der Blätterteig ist dann noch schön knusprig, und die Würstchen sind saftig. Wenn ihr sie für ein Buffet vorbereitet, könnt ihr sie auch bei Raumtemperatur servieren – sie bleiben etwa 1-2 Stunden knusprig.
  • Deko-Ideen: Legt die Mumien auf eine Platte, die mit gruseligen Servietten, künstlichen Spinnweben oder kleinen Kürbissen dekoriert ist. Ich streue manchmal etwas schwarzen Sesam darüber – das sieht aus wie kleine Grusel-Punkte. Dazu passen auch herzhafte One-Pot-Camping-Nudeln oder ein einfacher Dip aus Joghurt und Kräutern.
  • Aufbewahren: Übrig gebliebene Mumien (falls es die gibt) könnt ihr in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank aufbewahren. Sie halten sich etwa 2-3 Tage. Aber aufgepasst: Der Blätterteig wird dann weicher. Einfach kurz im Ofen bei 150°C für 5 Minuten aufbacken – dann werden sie wieder knusprig.
  • Einfrieren: Ihr könnt die ungebackenen Mumien einfrieren. Wickelt sie dafür einzeln in Frischhaltefolie und legt sie in einen Gefrierbeutel. Haltbar sind sie so etwa 2 Monate. Zum Backen einfach direkt aus dem Gefrierfach in den Ofen geben – die Backzeit verlängert sich dann um etwa 5 Minuten.
  • Geschmacksentwicklung: Ehrlich gesagt, schmecken sie frisch am besten. Aber ich hab festgestellt, dass sie am nächsten Tag kalt auch super sind – fast wie ein kleiner Snack für zwischendurch. Der Teig wird dann etwas weicher, aber der Geschmack bleibt.

Ein Tipp aus meiner Erfahrung: Wenn ihr die Mumien für eine Party vorbereitet, backt sie kurz vor dem Servieren auf. Dann sind sie garantiert knusprig und sehen am besten aus. Und vergesst nicht, die Augen erst nach dem Backen aufzumalen – sonst sieht das Ganze aus wie eine verschmierte Horror-Mumie.

Nährwertangaben und gesundheitliche Vorteile

Okay, lasst uns ehrlich sein: Mumien-Hotdogs sind kein Diätgericht. Aber sie sind ein toller Snack für besondere Anlässe, und mit ein paar Anpassungen könnt ihr sie sogar etwas gesünder gestalten. Hier die ungefähren Nährwerte pro Mumie (bei 8 Stück):

  • Kalorien: ca. 180-200 kcal
  • Fett: ca. 12 g (davon gesättigte Fettsäuren: 5 g)
  • Kohlenhydrate: ca. 15 g (davon Zucker: 2 g)
  • Eiweiß: ca. 6 g
  • Ballaststoffe: ca. 1 g

Die Hauptzutaten haben durchaus ihre Vorteile: Blätterteig liefert schnelle Energie, und die Würstchen enthalten Eiweiß. Wenn ihr die vegetarische Variante wählt, reduziert ihr das gesättigte Fett. Und der Senf oder Ketchup enthält kaum Kalorien – also könnt ihr ruhig großzügig sein mit den Augen.

Für eine leichtere Version könnt ihr den Blätterteig durch dünnen Filoteig ersetzen (der hat weniger Fett) oder die Würstchen durch Hähnchenbruststreifen. Aber ganz ehrlich: An Halloween geht es um den Spaß, nicht um die Kalorien. Also genießt sie einfach!

Fazit

Dieses Rezept für knusprige Mumien-Hotdogs im Blätterteig ist der Beweis, dass die besten Ideen oft aus dem Moment heraus entstehen. Es ist einfach, macht irre viel Spaß und sieht so niedlich-gruselig aus, dass garantiert jeder zugreift. Ob für die Halloween-Party, den Kindergeburtstag oder einfach als lustiges Abendessen – diese kleinen Kerle bringen garantiert Grinsen in die Küche.

Ich liebe es, wie vielseitig das Rezept ist. Ihr könnt es an eure Vorlieben anpassen, mit verschiedenen Füllungen experimentieren und jedes Mal eine neue, kleine Gruselgeschichte erzählen. Und das Beste: Selbst wenn die Mumien nicht perfekt aussehen (was bei mir oft der Fall ist), schmecken sie trotzdem fantastisch. Das ist Comfort Food mit Herz und einem Augenzwinkern.

Also, traut euch! Holt den Blätterteig raus, wickelt die Würstchen ein und lasst eurer Kreativität freien Lauf. Ich bin gespannt, wie eure Mumien aussehen – und ob ihr vielleicht eine noch gruseligere Variante findet. Schreibt es mir in die Kommentare, teilt eure Fotos und markiert mich auf Pinterest. Ich freu mich drauf! Und denkt dran: Gruseln ist im Oktober erlaubt, aber Hunger haben nicht – also ran an den Ofen!

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Kann ich die Mumien-Hotdogs auch im Voraus zubereiten?

Ja, absolut! Ihr könnt die ungebackenen Mumien vorbereiten und bis zu 24 Stunden im Kühlschrank aufbewahren. Wickelt sie einfach in Frischhaltefolie, damit sie nicht austrocknen. Kurz vor dem Servieren backt ihr sie dann auf. Das ist perfekt für stressige Party-Tage.

Welcher Blätterteig ist am besten geeignet?

Ich empfehle einen rechteckig ausgerollten Blätterteig aus dem Kühlregal. Marken wie “Blätterteig” oder “Tante Fanny” sind ideal, weil sie schon die richtige Dicke haben. Achtet darauf, dass der Teig wirklich kalt ist – dann lässt er sich am besten schneiden und wickeln.

Kann ich die Mumien auch ohne Ei bestreichen?

Ja, das geht. Statt Eigelb könnt ihr etwas Milch, pflanzliche Sahne oder sogar Olivenöl verwenden. Der Glanz wird dann etwas matter, aber die Mumien werden trotzdem knusprig. Für eine vegane Variante nehmt ihr einfach Soja- oder Hafermilch.

Wie verhindere ich, dass der Blätterteig beim Backen aufplatzt?

Das passiert oft, wenn die Streifen zu fest gewickelt sind. Lasst etwas Spielraum zwischen den Teiglagen – der Teig geht ja noch auf. Außerdem solltet ihr die Enden der Streifen gut andrücken, damit sie sich nicht lösen. Und nicht zu heiß backen – 200°C sind völlig ausreichend.

Kann ich die Mumien auch in der Heißluftfritteuse zubereiten?

Ja, das funktioniert super! Heizt die Heißluftfritteuse auf 180°C vor und backt die Mumien für 8-10 Minuten. Sie werden genauso knusprig wie im Ofen. Achtet nur darauf, dass sie nicht zu dicht liegen – sonst werden sie nicht gleichmäßig braun. Einfach in zwei Portionen backen, wenn nötig.

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Mumien-Hotdogs recipe

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Knusprige Mumien-Hotdogs im Blätterteig – einfaches Halloween-Rezept

Kleine, knusprige Mumien-Hotdogs im Blätterteig, die so gruselig niedlich aussehen, dass man sie kaum essen mag. Ein einfaches und schnelles Halloween-Rezept, das garantiert ein Publikumsliebling ist.

  • Author: Anna
  • Prep Time: 10 Minuten
  • Cook Time: 15 Minuten
  • Total Time: 25 Minuten
  • Yield: 8 Portionen 1x
  • Category: Hauptgericht
  • Cuisine: Amerikanisch

Ingredients

Scale
  • 1 Packung Blätterteig aus dem Kühlregal (ca. 275 g)
  • 8 Wiener Würstchen (oder kleine Frankfurter)
  • 1 Eigelb (zum Bestreichen)
  • 1 Esslöffel Milch (optional, zum Verdünnen des Eigelbs)
  • Senf oder Ketchup (für die Augen)
  • Salz und Pfeffer (optional, zum Würzen)
  • Etwas Mehl für die Arbeitsfläche

Instructions

  1. Den Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze (oder 180°C Umluft) vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen.
  2. Den Blätterteig auf einer leicht bemehlten Fläche ausrollen, falls nötig. Der Länge nach in etwa 1,5 cm breite Streifen schneiden.
  3. Ein Würstchen nehmen und einen Streifen Blätterteig schräg darum wickeln. Oben und unten ein kleines Stück Würstchen frei lassen. Nicht zu fest wickeln, 3-4 Umdrehungen pro Würstchen.
  4. Die eingewickelten Würstchen mit der Nahtstelle nach unten auf das vorbereitete Backblech legen. Etwas Abstand zwischen ihnen lassen. Die Enden der Teigstreifen leicht andrücken.
  5. Das Eigelb mit der Milch verquirlen. Jede Mumie großzügig mit der Ei-Mischung bestreichen.
  6. Das Blech in den vorgeheizten Ofen schieben und die Mumien 12-15 Minuten backen, bis sie goldbraun und knusprig sind.
  7. Die Mumien aus dem Ofen holen und kurz abkühlen lassen (ca. 2-3 Minuten). Mit einem Zahnstocher oder einer Pipette zwei kleine Punkte Senf oder Ketchup als Augen auf den ‘Kopf’ tupfen.
  8. Die Mumien warm oder bei Raumtemperatur servieren.

Notes

Der Teig muss kalt sein, damit er sich gut verarbeiten lässt. Nicht zu fest wickeln, sonst platzt der Teig beim Backen. Die Augen erst nach dem Backen aufmalen, damit sie nicht verlaufen. Für eine vegetarische Variante vegane Würstchen verwenden.

Nutrition

  • Serving Size: 1 Mumie
  • Calories: 190
  • Sugar: 2
  • Sodium: 400
  • Fat: 12
  • Saturated Fat: 5
  • Carbohydrates: 15
  • Fiber: 1
  • Protein: 6

Keywords: Mumien-Hotdogs, Halloween-Rezept, Blätterteig, Fingerfood, Party-Snack, einfach, schnell, Kinder

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