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Ich habe diese einfachen zuckerfreien Bananen-Hafer-Riegel für Kinder erfunden, weil mein Sohn sich weigerte, auch nur einen Bissen von den gekauften Müsliriegeln zu essen. Drei Packungen habe ich gekauft, drei verschiedene Marken – alle landeten unangetastet in der Brotdose und kamen abends wieder mit nach Hause. Irgendwann stand ich in der Küche, hatte zwei überreife Bananen auf der Arbeitsplatte und dachte: „Das kann doch nicht so schwer sein.“ Also habe ich einfach angefangen zu mischen – Haferflocken, Banane, ein Ei – und siehe da, es hat tatsächlich funktioniert. Beim ersten Mal waren sie etwas zu trocken, beim zweiten Mal zu matschig, aber beim dritten Versuch hatte ich den Dreh raus. Jetzt esse ich sie selbst zum Frühstück, weil sie einfach perfekt sind. Kein Zucker, kein künstliches Zeug, nur echte Zutaten, die Kinder lieben. Und das Beste: Sie schmecken wirklich gut – nicht wie diese traurigen „gesunden“ Snacks, die nach Pappe schmecken.
Diese Riegel sind inzwischen unser absoluter Geheimtipp für stressige Morgen, spontane Ausflüge oder einfach, wenn der kleine Hunger kommt. Ich mache meist eine doppelte Portion, weil sie so schnell weg sind. Und ehrlich? Ich habe noch kein Kind getroffen, das sie nicht mag.
Warum Sie Diese Riegel Lieben Werden
- Blitzschnell zubereitet – In weniger als 30 Minuten sind sie fertig, perfekt für hektische Tage oder wenn die Kinder ungeduldig warten.
- Kein Zuckerzusatz – Die Süße kommt ganz natürlich von den Bananen, kein raffinierter Zucker oder künstliche Süßstoffe nötig.
- Einfache Zutaten – Sie haben wahrscheinlich schon alles zu Hause: Haferflocken, Bananen, Eier, vielleicht ein bisschen Zimt. Keine exotischen Einkäufe.
- Perfekt für unterwegs – Ob im Kindergarten, in der Schule, beim Picknick oder im Auto – diese Riegel sind der ideale Snack für kleine Abenteurer.
- Kinderliebling – Sie schmecken wie kleine Kekse, sind aber voller Ballaststoffe und Energie. Meine Kinder denken, sie bekommen etwas Verbotenes.
- Allergikerfreundlich – Mit wenigen Anpassungen sind sie glutenfrei, laktosefrei oder sogar vegan möglich.
Was diese Riegel von anderen Rezepten unterscheidet? Die perfekte Balance zwischen weich und knusprig. Viele zuckerfreie Riegel sind entweder matschig oder steinhart. Meine Version hat genau die richtige Konsistenz – außen leicht goldbraun, innen saftig und weich. Das Geheimnis liegt in der richtigen Reife der Bananen und der optimalen Backzeit. Ich habe wochenlang getüftelt, bis ich diesen Punkt getroffen habe.
Und wissen Sie was? Diese Riegel sind nicht nur etwas für Kinder. Ich nehme sie mit zur Arbeit, mein Mann snackt sie beim Fernsehen, und sogar meine Schwiegermutter (die sonst alles kritisiert) hat nach dem Rezept gefragt. Sie sind einfach dieser eine Snack, bei dem man nicht aufpassen muss, wie viel man isst, weil er wirklich gut für einen ist.
Welche Zutaten Sie Brauchen
Dieses Rezept lebt von einfachen, natürlichen Zutaten, die sich perfekt ergänzen. Die Bananen sind hier der Star – sie sorgen für Süße, Bindung und eine saftige Textur. Die Haferflocken liefern die nötige Struktur und machen satt. Hier kommt alles, was Sie brauchen:
- 2 große, sehr reife Bananen – Je reifer, desto süßer und aromatischer. Am besten mit braunen Flecken, dann sind sie perfekt. (Wenn sie noch grün sind, werden die Riegel weniger süß und fester.)
- 150 g zarte Haferflocken – Ich nehme am liebsten die von Kölln, weil sie eine schöne Konsistenz haben. Für glutenfreie Variante einfach glutenfreie Haferflocken verwenden.
- 1 großes Ei (oder 1 Leinsamen-Ei für vegane Variante) – Das Ei bindet alles und sorgt für eine schöne Struktur. Bei Raumtemperatur verarbeitet es sich am besten.
- 1 TL Zimt – Nicht nur für den Geschmack, Zimt hilft auch, den Blutzuckerspiegel stabil zu halten. Ich liebe die warme Note, die er den Riegeln gibt.
- 1 Prise Salz – Klingt komisch, aber eine kleine Prise Salz hebt die Süße der Bananen hervor und rundet den Geschmack ab.
- Optional: 30 g gehackte Nüsse oder Mandeln – Für extra Crunch und gesunde Fette. Walnüsse passen besonders gut, aber auch Haselnüsse oder Mandeln sind toll.
- Optional: 30 g dunkle Schokoladenstückchen (mindestens 70 % Kakao) – Ein kleiner Luxus, der die Riegel unwiderstehlich macht. Die Kinder lieben es, wenn sie beim Reinbeißen auf ein Stückchen Schokolade stoßen.
- Optional: 20 g Kokosraspeln – Für eine tropische Note und etwas mehr Textur. Unbedingt ungesüßte nehmen, sonst wird es zu süß.
- 1 EL Mandelbutter oder Erdnussbutter (optional) – Gibt den Riegeln eine nussige Tiefe und macht sie noch saftiger. Ich gebe oft einen Klecks dazu, wenn ich sie etwas gehaltvoller haben möchte.
Tipp: Wenn Sie die Riegel noch saftiger möchten, können Sie einen Esslöffel Apfelmark oder pürierte Datteln unter die Bananenmasse mischen. Das gibt zusätzliche Süße und Feuchtigkeit, ohne dass Sie Zucker brauchen.
Benötigte Küchengeräte
Für dieses Rezept brauchen Sie keine ausgefallene Ausrüstung – die meisten Dinge haben Sie bestimmt schon in der Küche:
- Eine mittelgroße Rührschüssel – Am besten aus Glas oder Edelstahl, aber eine normale Schüssel tut es auch.
- Eine Gabel oder ein Kartoffelstampfer – Zum Zerdrücken der Bananen. Ich habe anfangs immer einen Mixer benutzt, aber mit der Gabel wird die Konsistenz besser – ein paar kleine Stückchen sind erwünscht.
- Ein Schneebesen oder eine Holzgabel – Zum Verrühren der Zutaten. Ein Schneebesen ist perfekt, aber eine Gabel funktioniert genauso gut.
- Eine quadratische oder rechteckige Backform (ca. 20×20 cm) – Ich benutze eine Silikonform, da klebt nichts fest. Eine Metallform geht auch, dann sollten Sie sie aber gut einfetten oder mit Backpapier auslegen.
- Backpapier – Erleichtert das Herausnehmen der Riegel enorm. Ich lege immer einen Streifen quer in die Form, dann kann ich die Riegel später einfach hochziehen.
- Ein Messer und ein Brett – Zum Schneiden der Riegel nach dem Backen. Ein scharfes Messer ist wichtig, damit die Riegel nicht zerbröseln.
- Optional: Ein Küchenwaage – Für genaue Mengenangaben. Ich bin ein Fan von Waagen, weil sie viel genauer sind als Tassen, aber mit etwas Übung klappt es auch nach Augenmaß.
Mein persönlicher Tipp: Investieren Sie in eine gute Silikonbackform. Ich habe meine vor Jahren für 10 Euro gekauft, und sie ist jeden Cent wert. Nichts klebt fest, die Riegel lösen sich mühelos, und die Reinigung ist ein Kinderspiel.
Zubereitungsschritt für Schritt
Jetzt geht es ans Eingemachte. Keine Sorge, es ist wirklich einfach – ich verspreche es. Folgen Sie einfach diesen Schritten, und Sie haben im Handumdrehen perfekte Riegel:
- Backofen vorheizen und Form vorbereiten – Heizen Sie den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze (160 °C Umluft) vor. Legen Sie Ihre Backform mit Backpapier aus oder fetten Sie sie leicht ein. Ich persönlich nehme immer Backpapier, weil es die Reinigung so viel einfacher macht.
- Bananen zerdrücken – Schälen Sie die Bananen und geben Sie sie in eine große Schüssel. Zerdrücken Sie sie mit einer Gabel oder einem Kartoffelstampfer, bis eine cremige Masse entsteht. Ein paar kleine Stückchen sind okay – die sorgen später für eine schöne Textur. Wenn Ihre Bananen sehr reif sind, geht das fast von alleine.
- Ei und Zimt hinzufügen – Geben Sie das Ei, den Zimt und die Prise Salz zu den zerdrückten Bananen. Verrühren Sie alles gut mit einem Schneebesen oder einer Gabel, bis eine gleichmäßige Masse entsteht. Es riecht jetzt schon himmlisch – der Zimt und die Banane sind einfach ein Traumpaar.
- Haferflocken unterheben – Geben Sie die Haferflocken nach und nach dazu und rühren Sie alles vorsichtig unter. Die Masse sollte dick und klebrig sein, aber noch gut formbar. Wenn sie zu trocken wirkt, geben Sie einen Esslöffel Milch oder Wasser dazu. Wenn sie zu nass ist, einfach etwas mehr Haferflocken nehmen.
- Optionale Zutaten einarbeiten – Jetzt kommen die Extras: Heben Sie gehackte Nüsse, Schokoladenstückchen oder Kokosraspeln unter. Ich gebe die Schokolade meist erst zum Schluss dazu, damit sie nicht zerbricht und schöne Stückchen bleiben.
- Masse in die Form geben – Füllen Sie die Masse in die vorbereitete Backform und streichen Sie sie mit einem Spatel oder einem Löffelrücken gleichmäßig glatt. Drücken Sie die Masse gut an, besonders an den Rändern, damit die Riegel später nicht auseinanderfallen.
- Backen – Schieben Sie die Form in den vorgeheizten Backofen und backen Sie die Riegel für 18–22 Minuten. Die genaue Zeit hängt von Ihrem Ofen ab – ich habe einen älteren Ofen, bei dem ich nach 18 Minuten nachschaue. Die Riegel sind fertig, wenn sie goldbraun sind und sich die Oberfläche fest anfühlt. Ein Zahnstocher, der in die Mitte gesteckt wird, sollte sauber herauskommen.
- Abkühlen lassen – Nehmen Sie die Form aus dem Ofen und lassen Sie die Riegel für mindestens 10 Minuten in der Form abkühlen. Das ist wichtig, weil sie direkt nach dem Backen noch sehr weich sind und sonst zerbrechen. Geduld ist hier wirklich der Schlüssel – ich habe es einmal eilig gehabt und hatte nur Krümel.
- Schneiden und genießen – Heben Sie die Riegel mithilfe des Backpapiers aus der Form und lassen Sie sie auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen. Schneiden Sie sie dann mit einem scharfen Messer in gleichmäßige Riegel. Ich schneide sie meist in 8 Stücke, aber für kleine Kinder können Sie auch 12 kleinere Riegel machen.
Wichtiger Hinweis: Wenn Sie die Riegel am Vortag zubereiten, schmecken sie am nächsten Tag noch besser. Die Aromen haben dann Zeit, sich richtig zu entfalten. Ich backe sie oft am Sonntagabend für die ganze Woche vor – das spart morgens jede Menge Zeit.
Kochtipps & Techniken
Nachdem ich diese Riegel bestimmt 20 Mal gebacken habe, habe ich ein paar Tricks gelernt, die ich gerne mit Ihnen teile:
- Die Bananen müssen wirklich reif sein – Das ist der häufigste Fehler, den ich am Anfang gemacht habe. Wenn die Bananen noch gelb sind, werden die Riegel weniger süß und fester. Warten Sie, bis die Schale braune Flecken hat, dann sind sie perfekt. Ich lege unreife Bananen oft für einen Tag in eine Papiertüte neben den Obstkorb – das beschleunigt den Reifeprozess.
- Nicht zu lange backen – Die Riegel backen auch nach dem Herausnehmen noch etwas nach. Wenn sie aus dem Ofen kommen, sollten sie noch leicht weich sein. Werden sie zu hart, sind sie überbacken. Mein Trick: Ich nehme sie raus, wenn die Oberfläche goldbraun ist, aber die Mitte noch leicht nachgibt, wenn ich draufdrücke.
- Gleichmäßige Größe für gleichmäßiges Backen – Achten Sie darauf, dass die Masse in der Form gleichmäßig dick ist. Ich streiche sie immer mit einem nassen Spatel glatt – das verhindert, dass die Masse klebt, und sorgt für eine ebene Oberfläche.
- Multitasking leicht gemacht – Während die Riegel backen, können Sie die Küche aufräumen oder schon mal das Frühstück für morgen vorbereiten. Die Backzeit von 20 Minuten ist perfekt, um nebenbei etwas anderes zu erledigen.
- Die richtige Konsistenz erkennen – Die Masse sollte dick und klebrig sein, aber nicht flüssig. Wenn Sie einen Löffel hineinstellen, sollte er stehen bleiben. Ist die Masse zu nass, geben Sie einfach einen Esslöffel mehr Haferflocken dazu.
Ein kleiner Fail aus meiner Anfangszeit: Ich habe einmal vergessen, das Ei unterzurühren, und hatte am Ende eine krümelige Masse, die nicht zusammenhielt. Seitdem checke ich immer doppelt, ob wirklich alles drin ist. Aus Fehlern lernt man ja bekanntlich!
Variationen & Anpassungen
Das Schöne an diesem Rezept ist seine Flexibilität. Hier sind ein paar meiner Lieblingsvarianten, die ich im Laufe der Zeit ausprobiert habe:
- Vegane Variante – Ersetzen Sie das Ei einfach durch ein Leinsamen-Ei (1 EL gemahlene Leinsamen + 3 EL Wasser, 5 Minuten quellen lassen). Die Riegel werden etwas fester, aber genauso lecker. Ich mache diese Version oft, wenn ich für meine vegane Freundin backe.
- Glutenfreie Variante – Verwenden Sie glutenfreie Haferflocken. Achten Sie darauf, dass sie als „glutenfrei“ zertifiziert sind, da Hafer oft mit Gluten kontaminiert ist. Die Konsistenz bleibt gleich – perfekt für Zöliakie-Betroffene.
- Beeren-Variante – Heben Sie 50 g frische oder gefrorene Blaubeeren oder Himbeeren unter die Masse. Die Beeren platzen beim Backen auf und geben den Riegeln eine fruchtige Note. Vorsicht: Gefrorene Beeren machen die Masse etwas feuchter, also backen Sie die Riegel dann 2-3 Minuten länger.
- Schoko-Bananen-Riegel – Mein persönlicher Favorit! Geben Sie 1 EL Kakaopulver (ungesüßt) zur Bananenmasse und mischen Sie 30 g dunkle Schokoladenstückchen unter. Schmeckt wie ein kleiner Schokoriegel, ist aber viel gesünder.
- Apfel-Zimt-Riegel – Ersetzen Sie eine Banane durch ein halbes, fein geriebenes Apfel. Dazu etwas mehr Zimt und eine Prise Muskat. Perfekt für den Herbst!
- Protein-Riegel für Sportler – Geben Sie einen Messlöffel Vanille-Proteinpulver zur Masse und reduzieren Sie die Haferflocken um 20 g. Ideal als Snack nach dem Training – für die Großen, nicht nur für die Kleinen.
Ich habe auch schon eine pikante Variante probiert – mit Käse und Kräutern – aber das war ein Reinfall. Manche Kombinationen sind einfach nicht für Riegel gemacht. Bleiben Sie lieber bei den süßen Versionen, die funktionieren garantiert.
Tipps zum Servieren & Aufbewahren
Diese Riegel schmecken warm und kalt gleichermaßen gut. Hier meine besten Tipps für die perfekte Präsentation und Lagerung:
- Servieren – Die Riegel bei Zimmertemperatur servieren. Sie sind perfekt für das Frühstück, als Snack für unterwegs, im Kindergarten oder in der Schule. Für eine besondere Note können Sie sie mit etwas Joghurt oder einem Klecks Mandelbutter servieren.
- Aufbewahrung im Kühlschrank – In einem luftdichten Behälter halten sich die Riegel im Kühlschrank bis zu 5 Tage. Legen Sie ein Stück Backpapier zwischen die Lagen, damit sie nicht zusammenkleben. Ich bewahre sie immer in einer Glasdose auf, das hält sie am frischesten.
- Einfrieren – Die Riegel lassen sich hervorragend einfrieren. Wickeln Sie sie einzeln in Frischhaltefolie oder legen Sie sie in einen Gefrierbeutel. So halten sie sich bis zu 3 Monate. Perfekt für Meal Prep! Ich friere immer eine Portion ein, damit ich immer welche da habe, wenn spontan Besuch kommt.
- Auftauen – Einfach bei Zimmertemperatur für 30 Minuten auftauen lassen oder für 10 Sekunden in der Mikrowelle erwärmen. Sie schmecken dann fast wie frisch gebacken.
- Mitnehmen – Für Picknicks, Ausflüge oder den Kindergarten sind die Riegel ideal. Wickeln Sie sie einfach in Wachspapier oder legen Sie sie in eine Brotdose. Sie machen keine Krümel und bleiben auch nach Stunden noch lecker. Wenn Sie einen Ausflug planen, empfehle ich Ihnen auch unsere herzhaften Picknick-Muffins mit Schinken und Käse oder die cremigen Picknick-Wraps mit Hähnchen und Avocado – die Kombination macht jedes Picknick perfekt.
- Geschmacksentwicklung – Die Riegel schmecken am zweiten Tag oft noch besser, weil die Aromen durchziehen. Ich backe sie deshalb gerne einen Tag im Voraus. Die Haferflocken werden dann auch etwas weicher und die Riegel noch saftiger.
Nährwertangaben & Gesundheitliche Vorteile
Hier eine ungefähre Nährwertangabe pro Riegel (bei 8 Riegeln, ohne optionale Zutaten):
| Nährwert | Menge pro Riegel |
|---|---|
| Kalorien | ca. 95 kcal |
| Kohlenhydrate | 16 g |
| davon Zucker | 5 g (natürlicher Fruchtzucker) |
| Ballaststoffe | 3 g |
| Eiweiß | 3 g |
| Fett | 2 g |
Diese Riegel sind nicht nur zuckerfrei, sondern auch voller wertvoller Nährstoffe. Die Haferflocken liefern komplexe Kohlenhydrate, die langsam verdaut werden und für langanhaltende Energie sorgen – perfekt für Kinder, die den ganzen Tag toben. Die Bananen sind reich an Kalium, das wichtig für die Muskelfunktion ist, und an Vitamin B6, das das Immunsystem unterstützt. Zimt hat entzündungshemmende Eigenschaften und kann helfen, den Blutzuckerspiegel zu regulieren.
Für Eltern, die auf eine ausgewogene Ernährung achten, sind diese Riegel ein echter Gewinn. Sie enthalten keinen raffinierten Zucker, keine künstlichen Zusatzstoffe und sind frei von Konservierungsmitteln. Alles, was drin ist, können Sie mit gutem Gewissen Ihrem Kind geben.
Ein kleiner Hinweis: Die Riegel enthalten Gluten (außer Sie verwenden glutenfreie Haferflocken) und Ei. Für Allergiker gibt es die oben genannten Anpassungen.
Häufig gestellte Fragen (FAQs)
Kann ich auch andere Früchte statt Bananen verwenden?
Ja, aber Bananen sind ideal, weil sie Süße und Bindung liefern. Sie können eine Banane durch 100 g Apfelmark oder pürierte Datteln ersetzen, dann werden die Riegel aber weniger süß. Für eine fruchtige Variante probieren Sie unsere saftigen Aprikosen-Streuselkuchen – das ist ein ganz anderes Rezept, aber genauso lecker.
Warum sind meine Riegel zu trocken geworden?
Das passiert meistens, wenn die Bananen nicht reif genug waren oder die Riegel zu lange gebacken wurden. Achten Sie darauf, dass die Bananen braune Flecken haben, und nehmen Sie die Riegel aus dem Ofen, sobald sie goldbraun sind. Ein weiterer Tipp: Geben Sie einen Esslöffel Apfelmark oder Joghurt zur Masse, das macht sie saftiger.
Kann ich die Riegel auch ohne Ei backen?
Ja, absolut! Ersetzen Sie das Ei durch ein Leinsamen-Ei (1 EL gemahlene Leinsamen + 3 EL Wasser) oder durch 2 EL Apfelmark. Die Riegel werden dann etwas fester, aber genauso lecker. Für eine vegane Variante ist das die perfekte Lösung.
Wie lange halten sich die Riegel?
Im Kühlschrank in einem luftdichten Behälter bis zu 5 Tage. Eingefroren sogar bis zu 3 Monate. Ich friere sie immer portionsweise ein, dann habe ich immer einen gesunden Snack zur Hand. Einfach bei Zimmertemperatur auftauen lassen oder kurz in der Mikrowelle erwärmen.
Kann ich die Riegel auch in einer Muffinform backen?
Ja, das funktioniert auch! Füllen Sie die Masse in gefettete Muffinförmchen und backen Sie sie für 12–15 Minuten. Das ergibt kleine, handliche Häppchen, die perfekt für kleine Kinderhände sind. Ich mache das oft, wenn ich sie für den Kindergarten vorbereite.
Fazit
Diese einfachen zuckerfreien Bananen-Hafer-Riegel für Kinder sind mehr als nur ein Snack – sie sind eine kleine Revolution in der Brotdose. Sie beweisen, dass gesund und lecker kein Widerspruch sein muss, sondern perfekt zusammenpassen. Mit nur wenigen Zutaten, die Sie wahrscheinlich schon zu Hause haben, zaubern Sie in weniger als 30 Minuten einen Snack, der Kinder glücklich macht und Eltern ein gutes Gefühl gibt.
Probieren Sie es aus und passen Sie das Rezept nach Ihrem Geschmack an – ob mit Schokolade, Nüssen oder Beeren, jede Variante ist ein kleiner Genuss. Ich bin gespannt, welche Kombinationen Ihnen einfallen! Teilen Sie Ihre Kreationen gerne in den Kommentaren oder markieren Sie mich auf Instagram – ich freue mich immer über neue Ideen.
Und denken Sie daran: Perfektion ist nicht das Ziel. Wenn die Riegel beim ersten Mal nicht ganz so werden wie erwartet, versuchen Sie es einfach noch einmal. So wie ich es auch gemacht habe. Am Ende werden Sie belohnt – mit einem Lächeln auf dem Gesicht Ihres Kindes und dem Wissen, dass Sie etwas wirklich Gutes gezaubert haben.
Viel Spaß beim Backen und guten Appetit!
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Einfache zuckerfreie Bananen-Hafer-Riegel für Kinder – Bestes Rezept
Diese einfachen zuckerfreien Bananen-Hafer-Riegel sind der perfekte Snack für Kinder und Erwachsene. Sie sind blitzschnell zubereitet, kommen ohne raffinierten Zucker aus und schmecken dank reifer Bananen und Zimt herrlich süß und aromatisch.
- Prep Time: 10 Minuten
- Cook Time: 20 Minuten
- Total Time: 30 Minuten
- Yield: 8 Riegel 1x
- Category: Snack
- Cuisine: Amerikanisch
Ingredients
- 2 große, sehr reife Bananen (mit braunen Flecken)
- 150 g zarte Haferflocken (ca. 1 1/2 Tassen)
- 1 großes Ei (oder 1 Leinsamen-Ei für vegane Variante)
- 1 TL Zimt
- 1 Prise Salz
- Optional: 30 g gehackte Nüsse oder Mandeln (ca. 1/4 Tasse)
- Optional: 30 g dunkle Schokoladenstückchen (mindestens 70 % Kakao, ca. 2 EL)
- Optional: 20 g Kokosraspeln (ca. 2 EL)
- Optional: 1 EL Mandelbutter oder Erdnussbutter
Instructions
- Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze (160 °C Umluft) vorheizen. Eine quadratische oder rechteckige Backform (ca. 20×20 cm) mit Backpapier auslegen oder leicht einfetten.
- Bananen schälen und in einer großen Schüssel mit einer Gabel oder einem Kartoffelstampfer zu einer cremigen Masse zerdrücken. Ein paar kleine Stückchen sind erwünscht.
- Ei, Zimt und Salz zu den zerdrückten Bananen geben und alles gut verrühren, bis eine gleichmäßige Masse entsteht.
- Haferflocken nach und nach unter die Bananenmasse heben, bis eine dicke, klebrige Masse entsteht. Falls die Masse zu trocken wirkt, 1 EL Milch oder Wasser hinzufügen; ist sie zu nass, etwas mehr Haferflocken nehmen.
- Optionale Zutaten wie gehackte Nüsse, Schokoladenstückchen oder Kokosraspeln unterheben.
- Die Masse in die vorbereitete Backform füllen und mit einem Spatel oder Löffelrücken gleichmäßig glatt streichen. Die Masse gut andrücken, besonders an den Rändern.
- Die Form in den vorgeheizten Backofen schieben und die Riegel 18–22 Minuten backen, bis sie goldbraun sind und sich die Oberfläche fest anfühlt. Ein Zahnstocher, der in die Mitte gesteckt wird, sollte sauber herauskommen.
- Die Form aus dem Ofen nehmen und die Riegel mindestens 10 Minuten in der Form abkühlen lassen.
- Die Riegel mithilfe des Backpapiers aus der Form heben und auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen. Mit einem scharfen Messer in 8–12 gleichmäßige Riegel schneiden.
Notes
Die Bananen müssen sehr reif sein (mit braunen Flecken), da sie die natürliche Süße liefern. Die Riegel nicht zu lange backen, da sie sonst trocken werden. Für eine saftigere Konsistenz kann 1 EL Apfelmark oder pürierte Datteln unter die Bananenmasse gemischt werden. Die Riegel schmecken am zweiten Tag noch besser, da die Aromen durchziehen.
Nutrition
- Serving Size: 1 Riegel
- Calories: 95
- Sugar: 5
- Sodium: 30
- Fat: 2
- Saturated Fat: 0.5
- Carbohydrates: 16
- Fiber: 3
- Protein: 3
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