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Die Aubergine war schon im Ofen, als mir auffiel, dass ich vergessen hatte, den Backofengrill vorzuheizen. Typisch. Mein Mitbewohner hatte spontan Besuch angesagt, und ich stand da mit einem Blech halbgarem Ofengemüse und null Plan für einen Salat. Der Kühlschrank zeigte Mitleid – ein einsamer Granatapfel aus dem Wocheneinkauf, eine angebrochene Packung Ziegenkäse, ein paar Blätter Rucola, die schon leicht schlapp aussahen. Not macht bekanntlich erfinderisch, oder? Also habe ich einfach weitergemacht, das Gemüse fertig geröstet und alles zusammengeworfen, was da war.
Was dabei rauskam, war so viel mehr als die Summe seiner Teile. Die süßen, fast karamellisierten Ofengemüse-Stücke, die saftigen Granatapfelkerne, die wie kleine Rubine knallen, und der cremig-milde Ziegenkäse – das war Liebe auf den ersten Biss. Ehrlich, ich habe drei Portionen hintereinander gegessen und dann sofort die Zutaten für den nächsten Tag nachgekauft. Dieser Einfacher Ofengemüse-Salat mit Granatapfel und Ziegenkäse ist seitdem mein Geheimrezept für Gäste, die was Besonderes verdienen, ohne dass ich stundenlang in der Küche stehen muss. Manchmal sind die besten Dinge ja die, die man einfach improvisiert.
Warum Sie Diesen Salat Lieben Werden
Ich habe diesen Salat inzwischen bestimmt zwanzig Mal gemacht, für Freunde, Familie und sogar für ein Mitbring-Buffet. Und jedes Mal wird er weggeputzt, als gäbe es kein Morgen. Das Schöne daran? Er sieht aus wie ein Kunstwerk auf dem Teller, aber steckt voller cleverer Abkürzungen und erprobter Tricks aus meiner Küche.
- Schnell & Unkompliziert: In unter 30 Minuten steht der Salat auf dem Tisch. Perfekt für stressige Abende oder wenn spontan Besuch kommt.
- Einfache Zutaten: Keine exotischen Superfoods oder teuren Spezialitäten. Die meisten Zutaten haben Sie bestimmt schon zu Hause oder bekommen sie im nächsten Supermarkt.
- Perfekt für Jeden Anlass: Ob als leichtes Abendessen, raffinierte Vorspeise oder als Star auf dem Buffet – dieser Salat macht überall eine gute Figur.
- Ein echter Publikumsliebling: Selbst Gemüsemuffel greifen hier zu. Die Kombination aus süß, herzhaft und cremig ist einfach unwiderstehlich.
- Unverschämt Lecker: Die Textur ist der Hammer! Knackiges Ofengemüse, saftige Granatapfelkerne und der schmelzende Ziegenkäse – das ist Komfortessen auf einem neuen Level.
Dieser Salat ist nicht einfach nur eine weitere Beilage. Er ist das Hauptgericht, das alle glücklich macht. Die säuerlich-süßen Granatapfelkerne balancieren die erdige Süße des Ofengemüses perfekt aus, während der Ziegenkäse für eine cremige Note sorgt, die einfach süchtig macht. Es ist der Salat, bei dem man nach dem ersten Bissen die Augen schließt und einfach nur genießt. Genau so soll gutes Essen doch sein, oder?
Was Sie an Zutaten Brauchen
Die Magie dieses Salats liegt in der Einfachheit der Zutaten und wie sie miteinander harmonieren. Keine Sorge, Sie müssen nicht stundenlang einkaufen – die meisten Dinge sind schnell zusammengesucht.
Für das Ofengemüse
- 1 mittelgroße Aubergine (ca. 250 g), in mundgerechte Würfel geschnitten. Sie saugt sich beim Rösten schön voll und wird butterweich.
- 2 rote Paprika, entkernt und in grobe Stücke geschnitten. Die Süße der Paprika karamellisiert im Ofen einfach wunderbar.
- 1 rote Zwiebel, in Spalten geschnitten. Sie wird beim Rösten süß und fast marmeladig – ein echter Geschmacksträger.
- 2 Knoblauchzehen, ganz in der Schale. Die werden später rausgedrückt und verleihen dem Dressing eine milde, nussige Note.
- 3 EL Olivenöl (ich greife hier gerne zu einem guten, fruchtigen Öl, z.B. von Rapunzel oder einem lokalen Hersteller).
- 1 TL getrockneter Thymian (oder 2 Zweige frischer Thymian).
- Salz und Pfeffer aus der Mühle.
Für das Dressing

- 2 EL Olivenöl (das gleiche wie oben).
- 1 EL Balsamico-Essig (ein guter, dunkler Balsamico gibt dem Salat die nötige Säure).
- 1 TL Honig oder Ahornsirup (für die feine Süße).
- 1 EL Zitronensaft (frisch gepresst, das macht den Unterschied!).
- Die gerösteten Knoblauchzehen aus dem Ofengemüse.
- Salz und Pfeffer nach Geschmack.
Für den Salat
- 100 g Rucola oder Feldsalat (oder eine Mischung aus beidem). Der leichte Pfeffergeschmack vom Rucola passt perfekt.
- 1 Granatapfel (ca. 150 g Kerne). Die Kerne sind die kleinen Geschmacksbomben – süß-säuerlich und so schön knackig.
- 100 g Ziegenkäse (am besten eine cremige Rolle oder ein weicher Ziegenfrischkäse). Ich nehme oft den von Büffel oder Le Roulé.
- Optional: 50 g geröstete Walnüsse oder Pinienkerne für den extra Crunch.
Ein kleiner Tipp von mir: Achten Sie beim Granatapfel darauf, dass er schwer in der Hand liegt und die Schale leicht glänzt. Dann ist er garantiert saftig und süß. Und beim Ziegenkäse – experimentieren Sie ruhig! Ein junger, milder Ziegenkäse ist perfekt für Einsteiger, während ein älterer, würziger Käse dem Salat eine kräftigere Note verleiht.
Welche Küchengeräte Sie Brauchen
Keine Angst, Sie brauchen keine Profi-Ausstattung. Die meisten Sachen haben Sie bestimmt schon in der Schublade. Mein alter Backofen (Baujahr 2003, aber treu wie ein Hund) macht das übrigens genauso gut wie ein Neuer.
- Backblech (am besten eins mit Rand, damit der Saft nicht ausläuft).
- Backpapier (spart Zeit beim Abwaschen!).
- Große Schüssel zum Mischen des Salats.
- Kleine Schüssel für das Dressing.
- Schneidebrett und scharfes Messer (ein gutes Messer ist Gold wert beim Gemüseschneiden).
- Knoblauchpresse (optional, aber praktisch für die gerösteten Zehen).
- Salatbesteck oder zwei große Löffel.
Budget-Tipp: Ein einfaches Blech aus dem Supermarkt tut es völlig. Investieren Sie lieber in ein gutes Messer – das macht das Kochen gleich viel entspannter. Und wenn Sie keine Knoblauchpresse haben, drücken Sie die weichen Zehen einfach mit der Gabel platt. Funktioniert genauso gut!
Schritt-für-Schritt-Anleitung: So Gelingt der Salat Garantiert
Jetzt wird’s konkret. Ich zeige Ihnen, wie Sie in ein paar einfachen Schritten diesen fantastischen Salat zaubern. Keine Zauberei, nur gute Küchentechniken.
- Den Ofen vorheizen. Heizen Sie den Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze (oder 180 °C Umluft) vor. Das ist die perfekte Temperatur, damit das Gemüse schön bräunt, ohne zu verbrennen.
- Das Gemüse vorbereiten. Waschen Sie die Aubergine und die Paprika. Schneiden Sie die Aubergine in etwa 2 cm große Würfel. Die Paprika putzen, entkernen und in grobe Stücke (ca. 3 cm) schneiden. Die rote Zwiebel schälen und in Spalten teilen. Die Knoblauchzehen in der Schale lassen – so verbrennen sie nicht und werden schön mild.
- Das Gemüse würzen. Geben Sie das gesamte geschnittene Gemüse (inklusive der Knoblauchzehen) auf das mit Backpapier belegte Blech. Beträufeln Sie alles mit 3 EL Olivenöl, streuen Sie den Thymian, Salz und Pfeffer darüber. Vermengen Sie alles gut mit den Händen, sodass jedes Stück leicht geölt ist. Verteilen Sie das Gemüse dann gleichmäßig auf dem Blech – nicht zu eng, sonst wird es gedämpft statt geröstet.
- Das Gemüse rösten. Schieben Sie das Blech in den vorgeheizten Ofen und lassen Sie das Gemüse für ca. 20–25 Minuten garen. Nach der Hälfte der Zeit (also nach etwa 10–12 Minuten) nehmen Sie das Blech raus und wenden das Gemüse einmal mit einem Pfannenwender. So wird es gleichmäßig goldbraun. Das Gemüse ist fertig, wenn es weich ist und die Ränder leicht gebräunt sind. Lassen Sie es dann kurz auf dem Blech abkühlen.
- Während das Gemüse röstet: Den Granatapfel vorbereiten. Das ist der Moment, der oft gefürchtet wird, aber es ist ganz einfach. Halbieren Sie den Granatapfel quer. Halten Sie eine Hälfte mit der Schnittfläche nach unten über eine Schüssel und klopfen Sie mit einem Holz- oder Kochlöffel kräftig auf die Schale. Die Kerne fallen wie von selbst heraus. Wiederholen Sie das mit der zweiten Hälfte. Entfernen Sie eventuelle weiße Hautreste. Fertig!
- Das Dressing zubereiten. In einer kleinen Schüssel 2 EL Olivenöl, 1 EL Balsamico-Essig, 1 TL Honig und 1 EL Zitronensaft verrühren. Nehmen Sie die abgekühlten Knoblauchzehen aus dem Ofen, drücken Sie das weiche Fruchtfleisch aus der Schale und zerdrücken Sie es mit einer Gabel. Rühren Sie den Knoblauch in das Dressing. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Das Dressing sollte eine cremige Konsistenz haben – der Knoblauch bindet es wunderbar.
- Den Salat zusammenstellen. Geben Sie den Rucola oder Feldsalat in eine große Schüssel. Verteilen Sie das abgekühlte Ofengemüse darauf. Streuen Sie die Granatapfelkerne und den zerbröselten Ziegenkäse darüber. Wenn Sie mögen, kommen jetzt auch die gerösteten Walnüsse oder Pinienkerne dazu.
- Das Dressing untermischen. Gießen Sie das Dressing über den Salat. Vermengen Sie alles vorsichtig mit den Händen oder zwei Löffeln, sodass sich die Aromen verteilen, aber das Gemüse nicht zerdrückt wird. Am besten machen Sie das erst kurz vor dem Servieren, damit der Salat schön knackig bleibt.
- Servieren und genießen. Verteilen Sie den Salat auf Tellern oder einer großen Platte. Ein letzter Hauch von frisch gemahlenem Pfeffer und ein paar extra Granatapfelkerne obendrauf – das sieht nicht nur toll aus, sondern schmeckt auch himmlisch.
Ein Tipp aus meiner Küche: Wenn Sie das Gemüse am Vortag rösten und im Kühlschrank lagern, sparen Sie am nächsten Tag Zeit. Lassen Sie es dann vor dem Servieren einfach auf Zimmertemperatur kommen. Der Salat schmeckt übrigens auch lauwarm fantastisch!
Kochtipps & Techniken für Perfekten Genuss
Ich habe bei diesem Salat so einige Fehler gemacht – und daraus gelernt. Hier sind meine besten Tipps, damit es Ihnen gleich beim ersten Mal gelingt.
- Das Geheimnis der perfekten Röstung: Der größte Fehler ist, das Gemüse zu überladen. Wenn das Blech zu voll ist, dämpft das Gemüse und wird matschig, statt schön karamellisiert zu werden. Lieber auf zwei Blechen verteilen, wenn nötig. Und vergessen Sie das Wenden nicht – das sorgt für gleichmäßige Bräunung.
- Knoblauch richtig rösten: Lassen Sie die Zehen in der Schale. So werden sie innen butterweich und außen leicht karamellisiert, ohne zu verbrennen. Wenn Sie die Zehen schälen, werden sie schnell schwarz und bitter. Glauben Sie mir, ich habe das schon gemacht – nicht empfehlenswert.
- Granatapfelkerne ohne Chaos: Die Klopf-Methode funktioniert wirklich am besten. Aber ziehen Sie eine Schürze an oder machen Sie es in der Spüle – die roten Spritzer sind hartnäckig! Ein Freund von mir schwört darauf, den Granatapfel unter Wasser zu halbieren, damit nichts spritzt. Auch eine gute Idee.
- Timing ist alles: Bereiten Sie das Dressing und den Granatapfel vor, während das Gemüse im Ofen ist. So haben Sie alles bereit, wenn es rauskommt, und der Salat kann sofort serviert werden. Multitasking ist der Schlüssel zum entspannten Kochen.
- Die richtige Temperatur: Servieren Sie den Salat lauwarm oder bei Zimmertemperatur. Kalt aus dem Kühlschrank schmeckt er nicht so intensiv. Lassen Sie das Gemüse nach dem Rösten also ruhig 5–10 Minuten abkühlen, bevor Sie es mit dem Salat vermischen.
Variationen & Anpassungen für Jeden Geschmack
Das Schöne an diesem Rezept ist seine Vielseitigkeit. Sie können es immer wieder neu erfinden, je nachdem, was der Kühlschrank hergibt oder worauf Sie Lust haben. Hier sind ein paar Ideen, die ich selbst ausprobiert habe.
- Vegetarisch/Vegan: Lassen Sie einfach den Ziegenkäse weg oder ersetzen Sie ihn durch veganen Feta oder geröstete Kichererbsen für den gleichen Crunch. Das Dressing können Sie mit Ahornsirup statt Honig zubereiten.
- Saisonale Variante: Im Herbst ersetzen Sie die Paprika durch gewürfelten Kürbis (z.B. Hokkaido) und die Aubergine durch Pastinaken. Im Frühling passen grüner Spargel und Radieschen wunderbar. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.
- Mit zusätzlichem Protein: Für eine sättigendere Mahlzeit können Sie gegrillte Hähnchenbrust, gebratenen Tofu oder ein pochiertes Ei dazugeben. Das macht den Salat zum perfekten Abendessen.
- Anderes Dressing: Statt des Balsamico-Dressings können Sie auch ein Joghurt-Dressing mit Minze oder ein Zitronen-Tahini-Dressing verwenden. Das verändert den Geschmack komplett und ist genauso lecker.
- Meine persönliche Lieblingsvariation: Ich gebe manchmal ein paar getrocknete Cranberries oder Feigenstücke dazu. Die Süße harmoniert perfekt mit dem Ziegenkäse und dem Granatapfel. Einfach himmlisch!
Tipps zum Servieren und Aufbewahren
Damit der Salat nicht nur gut schmeckt, sondern auch perfekt präsentiert wird und haltbar bleibt, habe ich hier ein paar praktische Hinweise.
Servieren: Der Salat schmeckt am besten lauwarm oder bei Zimmertemperatur. Richten Sie ihn auf einer großen Platte an, damit die Farben schön zur Geltung kommen. Ein paar extra Granatapfelkerne und ein Klecks Ziegenkäse obendrauf machen optisch einiges her. Dazu passt ein knuspriges Baguette oder ein Stück rustikales Roggenbrot – perfekt, um das Dressing aufzutunken.
Aufbewahren: Wenn Sie Reste haben (was selten vorkommt!), bewahren Sie den Salat ohne Dressing im Kühlschrank auf. So bleibt er bis zu zwei Tage knackig. Das Dressing separat in einem Schraubglas aufbewahren. Vor dem erneuten Servieren einfach das Dressing untermischen und den Salat etwas auf Zimmertemperatur kommen lassen.
Einfrieren: Ich würde den fertigen Salat nicht einfrieren, da das Gemüse und der Salat matschig werden. Sie können aber das geröstete Gemüse problemlos für bis zu drei Monate einfrieren. Dann haben Sie an stressigen Tagen eine schnelle Basis für diesen Salat.
Reheating-Tipp: Wenn Sie den Salat am nächsten Tag essen möchten, erwärmen Sie das Ofengemüse kurz in der Mikrowelle oder Pfanne, bevor Sie es mit dem frischen Salat und dem Dressing vermischen. So schmeckt es fast wie frisch zubereitet.
Übrigens, die Aromen entwickeln sich mit der Zeit. Am nächsten Tag schmeckt der Salat oft noch intensiver, weil die Gewürze durchgezogen sind. Ein Grund mehr, gleich eine größere Portion zu machen!
Nährwerte & Gesundheitliche Vorteile
Dieser Salat ist nicht nur ein Fest für die Sinne, sondern auch richtig gut für Sie. Hier eine ungefähre Nährwertangabe pro Portion (basierend auf 4 Portionen):
| Nährwert | Menge pro Portion |
|---|---|
| Kalorien | ca. 320 kcal |
| Eiweiß | ca. 10 g |
| Fett | ca. 22 g |
| Kohlenhydrate | ca. 25 g |
| Ballaststoffe | ca. 8 g |
Warum er so gesund ist: Auberginen sind reich an Antioxidantien und Ballaststoffen, die die Verdauung fördern. Granatapfelkerne sind wahre Vitamin-C-Bomben und unterstützen das Immunsystem. Ziegenkäse liefert wertvolles Eiweiß und Kalzium, ist aber oft leichter verdaulich als Kuhmilchkäse. Das Olivenöl im Dressing liefert gesunde ungesättigte Fettsäuren, die gut fürs Herz sind. Ein rundum ausgewogenes Gericht, das Sie ohne schlechtes Gewissen genießen können.
Allergenhinweis: Dieses Rezept enthält Milchprodukte (Ziegenkäse) und, falls verwendet, Nüsse (Walnüsse). Für eine milchfreie Variante einfach den Käse weglassen oder durch eine vegane Alternative ersetzen.
Fazit: Warum Sie Diesen Salat Unbedingt Probieren Sollten
Dieser Einfacher Ofengemüse-Salat mit Granatapfel und Ziegenkäse ist mehr als nur ein Rezept – er ist eine Einladung, kreativ zu sein und die einfachen Dinge zu schätzen. Er beweist, dass man mit wenigen, guten Zutaten etwas Großartiges zaubern kann, das aussieht wie vom Profi und schmeckt wie eine Umarmung. Die Kombination aus süßem Ofengemüse, knackigen Granatapfelkernen und cremigem Ziegenkäse ist einfach unschlagbar.
Probieren Sie es aus! Ich bin mir sicher, dass dieser Salat auch bei Ihnen schnell zum Lieblingsgericht wird. Experimentieren Sie mit den Variationen, passen Sie ihn an Ihren Geschmack an und teilen Sie Ihre Kreationen mit mir. Haben Sie eine besondere Zutat gefunden, die perfekt passt? Oder eine andere Art, das Gemüse zu rösten? Lassen Sie es mich in den Kommentaren wissen! Ich freue mich riesig auf Ihre Ideen und Erfahrungen.
Also, ran an den Ofen und viel Spaß beim Nachmachen! Glauben Sie mir, Ihr Gaumen wird es Ihnen danken. Und wenn Sie noch mehr Inspiration für leichte und köstliche Gerichte suchen, dann schauen Sie sich doch mal unseren frischen bunten Sommersalat zum Grillen oder die cremigen Picknick-Wraps mit Hähnchen und Avocado an. Perfekt für die nächste Grillparty oder das nächste Picknick!
Häufig Gestellte Fragen (FAQ)
Kann ich den Salat auch kalt essen?
Ja, absolut! Der Salat schmeckt sowohl lauwarm als auch bei Zimmertemperatur hervorragend. Wenn Sie ihn kalt aus dem Kühlschrank essen, lassen Sie ihn vorher etwa 10 Minuten bei Raumtemperatur stehen, damit sich die Aromen besser entfalten können.
Kann ich das Ofengemüse durch anderes Gemüse ersetzen?
Ja, sehr gerne! Zucchini, Kürbis, Süßkartoffeln, Fenchel oder sogar Brokkoli eignen sich wunderbar. Achten Sie nur darauf, dass das Gemüse ähnliche Garzeiten hat, oder schneiden Sie es entsprechend an.
Wie bekomme ich die Granatapfelkerne am besten aus der Schale?
Die Klopf-Methode ist am effektivsten: Halbieren Sie den Granatapfel quer und klopfen Sie mit einem Holzlöffel kräftig auf die Schale. Die Kerne fallen dann fast von selbst heraus. Machen Sie das am besten über einer Schüssel, um die Spritzer zu minimieren.
Kann ich den Salat vorbereiten?
Ja, das ist sogar eine gute Idee! Rösten Sie das Gemüse am Vortag und bewahren Sie es im Kühlschrank auf. Den Granatapfel können Sie ebenfalls vorbereiten. Das Dressing können Sie auch einen Tag vorher anrühren. Kurz vor dem Servieren müssen Sie dann nur noch alles zusammenmischen.
Ist der Salat auch für Kinder geeignet?
Absolut! Die süßen Granatapfelkerne und das milde Ofengemüse kommen bei Kindern meist sehr gut an. Wenn Ihre Kinder den Ziegenkäse nicht mögen, können Sie ihn durch milden Feta oder einfach weglassen. Viele Kinder lieben es, die Granatapfelkerne selbst aus der Schale zu klopfen – das macht Spaß!
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Einfacher Ofengemüse-Salat mit Granatapfel – Bestes Rezept in 30 Minuten
Ein unwiderstehlicher Salat aus süßem Ofengemüse, saftigen Granatapfelkernen und cremigem Ziegenkäse. In unter 30 Minuten zubereitet, perfekt für Gäste oder als leichtes Abendessen.
- Prep Time: 15 Minuten
- Cook Time: 25 Minuten
- Total Time: 40 Minuten
- Yield: 4 Portionen 1x
- Category: Salat
- Cuisine: Mediterran
Ingredients
- 1 mittelgroße Aubergine (ca. 250 g), in mundgerechte Würfel geschnitten
- 2 rote Paprika, entkernt und in grobe Stücke geschnitten
- 1 rote Zwiebel, in Spalten geschnitten
- 2 Knoblauchzehen, ganz in der Schale
- 3 EL Olivenöl
- 1 TL getrockneter Thymian (oder 2 Zweige frischer Thymian)
- Salz und Pfeffer aus der Mühle
- 2 EL Olivenöl (für das Dressing)
- 1 EL Balsamico-Essig
- 1 TL Honig oder Ahornsirup
- 1 EL Zitronensaft (frisch gepresst)
- Die gerösteten Knoblauchzehen aus dem Ofengemüse
- Salz und Pfeffer nach Geschmack (für das Dressing)
- 100 g Rucola oder Feldsalat (oder eine Mischung aus beidem)
- 1 Granatapfel (ca. 150 g Kerne)
- 100 g Ziegenkäse (am besten eine cremige Rolle oder ein weicher Ziegenfrischkäse)
- Optional: 50 g geröstete Walnüsse oder Pinienkerne
Instructions
- Den Ofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze (oder 180 °C Umluft) vorheizen.
- Aubergine waschen und in etwa 2 cm große Würfel schneiden. Paprika putzen, entkernen und in grobe Stücke (ca. 3 cm) schneiden. Rote Zwiebel schälen und in Spalten teilen. Knoblauchzehen in der Schale lassen.
- Das gesamte geschnittene Gemüse (inklusive der Knoblauchzehen) auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben. Mit 3 EL Olivenöl beträufeln, Thymian, Salz und Pfeffer darüber streuen. Alles gut mit den Händen vermengen, sodass jedes Stück leicht geölt ist. Das Gemüse gleichmäßig auf dem Blech verteilen.
- Das Blech in den vorgeheizten Ofen schieben und das Gemüse ca. 20–25 Minuten garen. Nach der Hälfte der Zeit (nach etwa 10–12 Minuten) das Blech herausnehmen und das Gemüse einmal mit einem Pfannenwender wenden. Das Gemüse ist fertig, wenn es weich ist und die Ränder leicht gebräunt sind. Kurz auf dem Blech abkühlen lassen.
- Während das Gemüse röstet, den Granatapfel vorbereiten: Halbieren Sie den Granatapfel quer. Halten Sie eine Hälfte mit der Schnittfläche nach unten über eine Schüssel und klopfen Sie mit einem Holz- oder Kochlöffel kräftig auf die Schale. Die Kerne fallen heraus. Wiederholen Sie das mit der zweiten Hälfte. Entfernen Sie eventuelle weiße Hautreste.
- In einer kleinen Schüssel 2 EL Olivenöl, 1 EL Balsamico-Essig, 1 TL Honig und 1 EL Zitronensaft verrühren. Die abgekühlten Knoblauchzehen aus dem Ofen nehmen, das weiche Fruchtfleisch aus der Schale drücken und mit einer Gabel zerdrücken. Den Knoblauch in das Dressing rühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
- Den Rucola oder Feldsalat in eine große Schüssel geben. Das abgekühlte Ofengemüse darauf verteilen. Die Granatapfelkerne und den zerbröselten Ziegenkäse darüber streuen. Nach Wunsch auch die gerösteten Walnüsse oder Pinienkerne hinzufügen.
- Das Dressing über den Salat gießen. Alles vorsichtig mit den Händen oder zwei Löffeln vermengen, sodass sich die Aromen verteilen, aber das Gemüse nicht zerdrückt wird. Am besten erst kurz vor dem Servieren mischen.
- Den Salat auf Tellern oder einer großen Platte anrichten. Mit einem Hauch von frisch gemahlenem Pfeffer und ein paar extra Granatapfelkernen garnieren. Servieren und genießen.
Notes
Das Gemüse kann am Vortag geröstet und im Kühlschrank aufbewahrt werden. Vor dem Servieren auf Zimmertemperatur kommen lassen. Der Salat schmeckt auch lauwarm fantastisch. Für eine vegane Variante den Ziegenkäse weglassen oder durch veganen Feta ersetzen und Ahornsirup statt Honig verwenden.
Nutrition
- Serving Size: 1 Portion
- Calories: 320
- Sugar: 15
- Sodium: 300
- Fat: 22
- Saturated Fat: 6
- Carbohydrates: 25
- Fiber: 8
- Protein: 10
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