Geschrieben von

Kevin Carter

Veröffentlicht

Das beste gesunde Bananenbrot ohne Zucker – saftig & einfach

Fertig in 65 Minuten
Portionen 12 Scheiben
Schwierigkeitsgrad Einfach

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Die feuchte, fast schwere Krume, die beim Anschneiden nicht bröselt, sondern in glatten Scheiben nachgibt – das ist es, worauf es bei diesem Bananenbrot ankommt. Und genau diese Textur habe ich gesucht, wochenlang. Nicht dieses trockene, mehlige Etwas, das nach drei Tagen wie ein Stein in der Brotdose liegt. Sondern dieses saftige, fast puddingartige Innere, das sich anfühlt, als würde man einen weichen Kissenbezug mit den Zähnen zerteilen. Alles andere an diesem Rezept ist nebensächlich – die Süße, die Aromen, die Bräunung –, aber diese Konsistenz, die ist der Grund, warum ich immer wieder eine neue Charge backe.

Ich habe wirklich viele Versionen ausprobiert, bevor ich bei dieser gelandet bin. Manche waren zu dicht, andere zu trocken, und eine war so klebrig, dass sie sich kaum aus der Form lösen ließ (ein Reinigungsalbtraum, ehrlich gesagt). Aber dieses hier? Das hat von Anfang an geklappt. Es ist das gesunde Bananenbrot ohne Zucker, das ich jetzt seit über einem Jahr mache, und es hat mich noch nie enttäuscht. Kein raffinierter Zucker, keine künstlichen Süßstoffe, nur die natürliche Süße von richtig reifen Bananen und ein paar Tricks, die ich auf dem Weg gelernt habe.

Ich erinnere mich noch genau an den ersten Morgen, an dem ich eine Scheibe davon zum Frühstück gegessen habe. Ich hatte es am Abend zuvor gebacken, es über Nacht im Kühlschrank ruhen lassen (ein Tipp, den ich später noch erklären werde), und als ich es am nächsten Tag anschnitt, wusste ich: Das ist es. Die Konsistenz war perfekt, die Süße genau richtig, und es fühlte sich nicht wie ein Verzicht an. Sondern wie ein echtes, ehrliches Stück Kuchen, das nur zufällig gut für einen ist. Und genau das verspreche ich dir auch – ein Bananenbrot, das du ohne schlechtes Gewissen genießen kannst.

Warum du dieses Rezept lieben wirst

Dieses Bananenbrot ist nicht einfach nur ein weiteres Rezept im Internet. Es ist das Ergebnis von unzähligen Testbackrunden, angelehnt an die Prinzipien der Clean-Eating-Bewegung und optimiert für den Alltag. Ich habe als Hobbybäckerin gelernt, dass man nicht auf Genuss verzichten muss, nur weil man auf Zucker verzichtet – man muss nur die richtigen Zutaten und Techniken kennen.

  • Ohne raffinierten Zucker: Die Süße kommt ausschließlich von reifen Bananen und einem Hauch Ahornsirup oder Dattelsüße. Perfekt für alle, die ihren Zuckerkonsum reduzieren wollen, ohne auf Geschmack zu verzichten.
  • Einfach & schnell: In 10 Minuten hast du den Teig angerührt, und nach 45 Minuten Backzeit duftet die ganze Küche. Kein aufwendiges Abwiegen oder komplizierte Schritte – das schaffst du auch an einem hektischen Sonntagmorgen.
  • Natürlich saftig: Das Geheimnis liegt in der Kombination aus zerdrückten Bananen und griechischem Joghurt. Diese Mischung sorgt für eine Feuchtigkeit, die kein Öl und kein Zucker der Welt erreicht.
  • Alltagstauglich: Es hält sich im Kühlschrank problemlos eine Woche und schmeckt sogar am dritten oder vierten Tag noch fantastisch. Perfekt für die Meal-Prep am Sonntag oder als gesunder Snack für unterwegs.
  • Familiengetestet: Meine Kinder, die normalerweise alles ablehnen, was nicht mit Schokolade überzogen ist, haben dieses Brot ohne zu murren aufgegessen. Das ist für mich der ultimative Test.

Was dieses Rezept von anderen unterscheidet, ist die Liebe zum Detail. Ich habe monatelang an den Proportionen gefeilt, bis die Balance zwischen Feuchtigkeit und Biss perfekt war. Es ist nicht zu süß, nicht zu trocken, nicht zu dicht – es ist genau richtig. Und wenn du es einmal probiert hast, wirst du verstehen, warum ich so begeistert bin. Es ist dieses Gefühl, wenn man etwas isst, das gleichzeitig befriedigend und leicht ist – wie eine Umarmung für den Gaumen.

Welche Zutaten du brauchst

Die Zutatenliste ist kurz und überschaubar – das meiste hast du wahrscheinlich schon zu Hause. Ich setze auf einfache, natürliche Zutaten, die zusammen ein großartiges Ergebnis liefern. Hier ist, was du brauchst:

  • 3 sehr reife Bananen (je brauner, desto süßer – das ist der Schlüssel! Am besten verwendest du Bananen, die schon schwarze Flecken haben)
  • 2 große Eier (Raumtemperatur, damit sie sich besser mit den anderen Zutaten verbinden)
  • 60 ml griechischer Joghurt (3,5% Fett oder mehr – der Joghurt sorgt für die Saftigkeit und eine leichte Säure, die die Süße der Bananen ausgleicht)
  • 60 ml geschmolzenes Kokosöl (oder ein anderes neutrales Öl wie Rapsöl – Kokosöl gibt aber einen feinen, dezenten Geschmack)
  • 2 EL Ahornsirup oder flüssiges Dattelsüße (optional, aber empfohlen für eine extra Süße – du kannst es auch weglassen, wenn die Bananen sehr süß sind)
  • 200 g Vollkornmehl (ich verwende Dinkelvollkornmehl, aber Weizenvollkorn geht auch – für eine glutenfreie Version nimmst du eine glutenfreie Mehlmischung)
  • 1 TL Backpulver (für die Lockerheit)
  • 1 TL Natron (reagiert mit der Säure des Joghurts und sorgt für eine schöne Porung)
  • 1 TL Zimt (wärmt das Aroma auf und passt perfekt zur Banane)
  • Eine Prise Salz (rundet den Geschmack ab und verstärkt die Süße)
  • Optional: 50 g gehackte Walnüsse oder dunkle Schokoladenstückchen (für den Crunch oder die extra Süße)

Ein paar Anmerkungen zu den Zutaten: Die Bananen sind hier die Hauptzutat, also wähle sie mit Bedacht. Je reifer, desto besser – ich friere manchmal überreife Bananen ein und tauche sie auf, wenn ich backen möchte. Das funktioniert hervorragend. Beim Joghurt greife ich zu einem hochwertigen griechischen Joghurt, weil er dicker und cremiger ist als normaler Joghurt. Wenn du vegan backen möchtest, kannst du den Joghurt durch Kokosjoghurt und die Eier durch Leinsamen-Eier (1 EL Leinsamenmehl + 3 EL Wasser pro Ei) ersetzen. Das Ergebnis wird etwas dichter, aber immer noch lecker.

Ich empfehle dir, für dieses Rezept auf Markenqualität zu achten, besonders beim Mehl. Ich verwende am liebsten das Dinkelvollkornmehl von Alnatura oder dmBio – es hat einen feinen, nussigen Geschmack, der perfekt mit der Banane harmoniert. Und beim Kokosöl greife ich zu Bio-Qualität, am besten von Rapunzel oder einer ähnlichen Marke. Es lohnt sich, hier nicht zu sparen, denn der Geschmack kommt wirklich durch.

Benötigte Küchengeräte

Für dieses Rezept brauchst du keine ausgefallene Ausrüstung – die meisten Dinge hast du bestimmt schon in deiner Küche. Hier ist, was du bereitlegen solltest:

  • Eine Kastenform (ca. 25 cm Länge – ich verwende eine Silikonform, die sich leicht entformen lässt, aber eine beschichtete Metallform tut es auch)
  • Eine große Rührschüssel (für die trockenen und nassen Zutaten)
  • Eine kleinere Schüssel (zum Zerdrücken der Bananen)
  • Eine Gabel oder einen Kartoffelstampfer (für die Bananen – je nachdem, wie stückig du sie magst)
  • Ein Schneebesen oder einen Handmixer (ein Schneebesen reicht völlig aus, der Teig ist schnell zusammengerührt)
  • Backpapier (zum Auslegen der Form – das erspart dir das Einfetten und erleichtert das Herauslösen)
  • Ein Messbecher und eine Küchenwaage (für genaue Mengen – beim Backen ist Präzision wichtig, auch wenn es sich um ein einfaches Rezept handelt)

Ein Tipp aus meiner Erfahrung: Wenn du keine Silikonform hast, lege die Kastenform mit Backpapier aus, sodass an den Längsseiten etwas übersteht. Das erleichtert das Herausheben des fertigen Brotes enorm. Und falls du keinen Handmixer hast – mach dir keine Sorgen. Der Teig ist so weich, dass ein kräftiger Schneebesen völlig ausreicht. Ich habe das Rezept schon oft nur mit der Hand gerührt, und es funktioniert einwandfrei.

Zubereitungsmethode

das beste gesunde bananenbrot ohne zucker preparation steps

  1. Den Backofen vorheizen auf 175°C Ober-/Unterhitze (oder 160°C Umluft). Die Kastenform mit Backpapier auslegen oder leicht einfetten.
  2. Die Bananen vorbereiten: In einer kleinen Schüssel die drei reifen Bananen mit einer Gabel oder einem Kartoffelstampfer zerdrücken. Du kannst sie ruhig etwas stückig lassen – das gibt später eine schöne Textur. Die zerdrückten Bananen sollten etwa 300-350 g ergeben.
  3. Die nassen Zutaten vermischen: In einer großen Rührschüssel die Eier, den griechischen Joghurt, das geschmolzene Kokosöl und den Ahornsirup (falls verwendet) mit einem Schneebesen verrühren, bis alles gut vermischt ist. Dann die zerdrückten Bananen unterrühren.
  4. Die trockenen Zutaten mischen: In einer separaten Schüssel das Vollkornmehl, Backpulver, Natron, Zimt und Salz vermengen. Ich siebe die trockenen Zutaten nicht, weil Vollkornmehl oft zu grob ist – ich verquirle sie einfach mit einem Schneebesen, um Klümpchen zu vermeiden.
  5. Alles zusammenfügen: Die trockenen Zutaten portionsweise zu den nassen Zutaten geben und mit einem Schneebesen oder einem Holzlöffel unterheben. Wichtig: Nicht zu lange rühren! Sobald kein Mehl mehr zu sehen ist, aufhören. Sonst wird das Brot zäh. Wenn du Walnüsse oder Schokoladenstückchen verwendest, hebe sie jetzt unter.
  6. Den Teig in die Form füllen: Den Teig in die vorbereitete Kastenform geben und mit einem Spatel glatt streichen. Die Form etwa 3/4 voll sein lassen – der Teig geht noch auf.
  7. Backen: Das Bananenbrot auf der mittleren Schiene für 45-55 Minuten backen. Nach 40 Minuten mit einem Holzstäbchen testen: Wenn es sauber herauskommt oder nur wenige feuchte Krümel daran haften, ist es fertig. Die Backzeit variiert je nach Ofen und Form, also behalte es im Auge.
  8. Abkühlen lassen: Das Brot aus dem Ofen nehmen und 10 Minuten in der Form abkühlen lassen. Dann vorsichtig aus der Form heben und auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen. Geduld! Wenn du es zu früh anschneidest, kann es noch sehr weich sein und auseinanderfallen.

Ein persönlicher Tipp: Ich lasse das Bananenbrot nach dem Abkühlen über Nacht im Kühlschrank ruhen. Am nächsten Tag ist es noch saftiger und lässt sich viel besser schneiden. Die Aromen haben Zeit, sich zu verbinden, und die Konsistenz wird perfekt. Probiere es aus – du wirst den Unterschied schmecken!

Backtipps & Techniken

Im Laufe der Jahre habe ich einige Fehler gemacht, die ich dir gerne ersparen möchte. Hier sind meine besten Tipps für ein perfektes Bananenbrot:

  • Die Bananen müssen wirklich reif sein: Keine Sorge, wenn sie schon schwarze Stellen haben – das ist perfekt. Unreife Bananen machen das Brot mehlig und nicht süß genug. Wenn deine Bananen noch nicht reif sind, lege sie für 10 Minuten bei 150°C in den Ofen – das karamellisiert die natürlichen Zucker und macht sie weicher.
  • Nicht zu lange rühren: Das ist der häufigste Fehler. Sobald die trockenen und nassen Zutaten vermischt sind, hör auf zu rühren. Sonst entwickelt sich zu viel Gluten, und das Brot wird zäh und schwer.
  • Die richtige Backzeit finden: Jeder Ofen ist anders. Mein erster Versuch war nach 50 Minuten noch innen roh – ein Reinfall. Teste nach 40 Minuten mit einem Stäbchen, und wenn es noch feucht ist, backe in 5-Minuten-Schritten weiter. Die Oberfläche sollte goldbraun sein und auf leichten Druck leicht federn.
  • Die Form richtig vorbereiten: Backpapier ist dein bester Freund. Ich habe einmal vergessen, die Form auszulegen, und das Brot klebte so fest, dass ich es nur in Stücken herausbekam. Seitdem lege ich immer Backpapier ein – es spart Zeit und Nerven.
  • Multitasking beim Backen: Während das Bananenbrot im Ofen ist, kannst du schon einmal die Küche aufräumen oder eine andere Kleinigkeit vorbereiten. Ich nutze die Zeit oft, um eine schnelle Marmelade zu kochen oder ein Dressing für den Salat anzusetzen. So ist das Backen nicht nur produktiv, sondern macht auch mehr Spaß.

Ein kleiner Fail aus meiner Anfangszeit: Ich habe einmal vergessen, das Natron hinzuzufügen. Das Brot ging kaum auf und war so dicht, dass es sich anfühlte wie ein Stein. Seitdem schreibe ich mir die Zutaten immer in der Reihenfolge auf, in der ich sie brauche, und hake sie ab. Klingt übertrieben, hilft aber ungemein.

Variationen & Anpassungen

Dieses Grundrezept ist unglaublich vielseitig. Hier sind ein paar Ideen, wie du es an deine Vorlieben anpassen kannst:

  • Schokoladen-Bananenbrot: Füge 2 EL ungesüßtes Kakaopulver zu den trockenen Zutaten hinzu und hebe 50 g dunkle Schokoladenstückchen (mindestens 70% Kakao) unter den Teig. Das Ergebnis ist ein herrlich schokoladiges Brot, das trotzdem zuckerfrei ist.
  • Vegane Version: Ersetze die Eier durch zwei Leinsamen-Eier (2 EL Leinsamenmehl + 6 EL Wasser, 5 Minuten quellen lassen) und den Joghurt durch Kokosjoghurt. Das Brot wird etwas dichter, aber genauso saftig und lecker.
  • Nussfreie Variante: Wenn du Allergiker im Haus hast, lasse die Walnüsse einfach weg oder ersetze sie durch Kürbiskerne oder Sonnenblumenkerne für den Crunch.
  • Beeren-Bananenbrot: Hebe vorsichtig 100 g frische oder gefrorene Heidelbeeren unter den Teig. Die Beeren platzen beim Backen auf und geben wunderbare fruchtige Säure ab, die perfekt mit der Süße der Bananen harmoniert.
  • Gewürz-Variation: Ersetze den Zimt durch 1 TL Lebkuchengewürz oder Pumpkin-Spice-Mix. Das gibt dem Brot eine herbstliche Note, die besonders gut zu einer Tasse Tee passt.

Ich persönlich liebe die Kombination mit dunkler Schokolade und Walnüssen. Einmal habe ich sogar eine Handvoll getrocknete Cranberries untergehoben – das war ein Volltreffer. Die säuerlichen Beeren brechen die Süße der Bananen und machen das Brot noch interessanter. Experimentiere ruhig – dieses Rezept verzeiht vieles und belohnt Kreativität.

Servier- & Aufbewahrungsvorschläge

Dieses Bananenbrot schmeckt zu jeder Tageszeit – als Frühstück, Snack oder sogar als Dessert. Hier sind meine besten Tipps, wie du es genießen und aufbewahren kannst:

  • Servieren: Am besten schmeckt es bei Zimmertemperatur oder leicht getoastet. Einfach eine Scheibe in den Toaster geben, bis sie außen knusprig und innen noch weich ist. Mit einem Klecks griechischem Joghurt oder etwas Nussbutter wird es zum perfekten Frühstück.
  • Dazu passen: Ein frischer Obstsalat, ein Klecks Honig (wenn du doch etwas Süße möchtest) oder eine Tasse Kaffee oder Tee. Ich liebe es, eine Scheibe mit etwas Mandelmus zu bestreichen – das gibt extra Protein und macht richtig satt.
  • Aufbewahrung im Kühlschrank: In einem luftdichten Behälter hält sich das Brot im Kühlschrank bis zu 7 Tage. Wickle es am besten in Frischhaltefolie oder lege es in eine Dose – so bleibt es schön saftig.
  • Einfrieren: Du kannst das ganze Brot oder einzelne Scheiben einfrieren. Einfach in Gefrierbeutel geben und bis zu 3 Monate lagern. Zum Auftauen einfach über Nacht in den Kühlschrank legen oder für 20 Sekunden in die Mikrowelle geben.
  • Reheating: Wenn du das Brot aus dem Kühlschrank holst, lässt es sich am besten in Scheiben geschnitten im Toaster oder bei 150°C im Ofen für 5 Minuten aufwärmen. So wird es wieder fast wie frisch gebacken.

Ein Tipp aus meiner Erfahrung: Die Aromen entwickeln sich mit der Zeit. Am zweiten oder dritten Tag schmeckt das Bananenbrot oft noch besser als am ersten. Die Bananensüße wird intensiver, und die Textur wird noch saftiger. Also keine Sorge, wenn du nicht alles auf einmal isst – es wird nur besser.

Nährwertinformationen & gesundheitliche Vorteile

Dieses Bananenbrot ist nicht nur lecker, sondern auch überraschend nahrhaft. Hier eine ungefähre Nährwertangabe pro Scheibe (bei 12 Scheiben, ohne Nüsse oder Schokolade):

Nährwert Pro Scheibe
Kalorien ca. 180 kcal
Kohlenhydrate 28 g
davon Zucker 10 g (natürlich aus Bananen)
Fett 6 g
davon gesättigte Fettsäuren 4 g
Eiweiß 5 g
Ballaststoffe 4 g

Die gesundheitlichen Vorteile liegen auf der Hand: Bananen liefern Kalium, das wichtig für die Muskelfunktion ist, und Ballaststoffe, die die Verdauung fördern. Vollkornmehl enthält mehr Nährstoffe als weißes Mehl, und Kokosöl liefert gesunde mittelkettige Fettsäuren, die den Stoffwechsel anregen können. Griechischer Joghurt bringt zusätzliches Protein und probiotische Kulturen mit – ein echtes Superfood also.

Für Menschen mit Diabetes oder solchen, die ihren Blutzuckerspiegel im Auge behalten, ist dieses Brot eine gute Wahl, weil der Zucker aus natürlichen Quellen stammt und die Ballaststoffe die Aufnahme verlangsamen. Natürlich sollte man es in Maßen genießen, aber im Vergleich zu herkömmlichem Bananenbrot ist es ein deutlicher Gewinn.

Aus meiner Sicht ist dieses Rezept ein perfektes Beispiel dafür, dass gesunde Ernährung nicht langweilig sein muss. Es ist befriedigend, nahrhaft und macht einfach Spaß zu essen. Und wenn ich meinen Kindern eine Scheibe in die Brotdose lege, weiß ich, dass sie etwas Gutes bekommen – ohne dass sie das Gefühl haben, auf etwas zu verzichten.

Fazit

Dieses gesunde Bananenbrot ohne Zucker ist mehr als nur ein Rezept – es ist eine Einladung, Backen neu zu denken. Es zeigt, dass man mit einfachen, natürlichen Zutaten etwas schaffen kann, das nicht nur gut schmeckt, sondern auch gut tut. Die saftige Textur, die natürliche Süße und die wunderbare Vielseitigkeit machen es zu einem festen Bestandteil meiner Küche, und ich hoffe, dass es auch in deiner einen Platz findet.

Ich lade dich ein, dieses Rezept auszuprobieren und es nach deinen eigenen Vorlieben anzupassen. Vielleicht magst du es mit Schokolade, vielleicht mit Beeren oder ganz pur – finde heraus, was dir am besten schmeckt. Und wenn du es gebacken hast, erzähle mir davon! Hinterlasse einen Kommentar unter diesem Beitrag, teile deine Kreation auf Pinterest oder markiere mich in deinen Bildern. Ich liebe es zu sehen, wie andere meine Rezepte interpretieren und genießen.

Denk daran: Backen ist kein Wettbewerb, sondern eine Freude. Also nimm dir Zeit, genieße den Duft, der durch deine Küche zieht, und sei stolz auf das, was du geschaffen hast. Denn ein selbstgebackenes Bananenbrot ist immer ein kleines Stück Glück – besonders, wenn es so gesund und lecker ist wie dieses. Viel Spaß beim Backen!

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Kann ich dieses Bananenbrot auch glutenfrei backen?

Ja, absolut! Ersetze das Vollkornmehl einfach durch eine glutenfreie Mehlmischung, die für Backen geeignet ist. Ich empfehle eine Mischung auf Basis von Reismehl oder Buchweizenmehl. Achte darauf, dass die Mischung Xanthan oder Guarkernmehl enthält, das die Bindung verbessert. Das Brot wird etwas krümeliger, aber immer noch sehr lecker.

Wie kann ich das Bananenbrot süßer machen, wenn die Bananen nicht reif genug sind?

Wenn deine Bananen noch nicht die gewünschte Süße haben, kannst du einen zusätzlichen Esslöffel Ahornsirup, Dattelsüße oder sogar ein paar zerdrückte Datteln hinzufügen. Eine andere Möglichkeit ist, die Bananen vor der Verwendung im Ofen zu backen: 10 Minuten bei 180°C karamellisiert die natürlichen Zucker und macht sie süßer.

Kann ich das Kokosöl durch ein anderes Öl ersetzen?

Ja, du kannst jedes neutrale Öl verwenden, wie Rapsöl, Sonnenblumenöl oder geschmolzene Butter. Kokosöl gibt dem Brot einen feinen Geschmack, der gut zur Banane passt, aber es ist nicht zwingend erforderlich. Wenn du Butter verwendest, wird das Brot etwas reicher und dichter.

Warum ist mein Bananenbrot in der Mitte noch roh, obwohl es außen schon dunkel ist?

Das passiert oft, wenn der Ofen zu heiß ist oder die Form zu klein. Reduziere die Temperatur um 10-15°C und backe das Brot länger. Du kannst auch die Oberfläche nach 30 Minuten mit Alufolie abdecken, damit sie nicht zu dunkel wird, während die Mitte weiterbackt. Ein weiterer Tipp: Verwende eine dünnere Kastenform, damit die Hitze besser eindringen kann.

Kann ich dieses Rezept auch als Muffins backen?

Ja, das funktioniert hervorragend! Fülle den Teig einfach in ein Muffinblech mit Papierförmchen und backe die Muffins bei 175°C für 18-22 Minuten. Die Backzeit ist kürzer, also behalte sie im Auge. Die Muffins sind perfekt für unterwegs oder als Snack für die Kinder – und natürlich genauso gesund wie das große Brot.

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das beste gesunde bananenbrot ohne zucker recipe

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Das beste gesunde Bananenbrot ohne Zucker – saftig & einfach

Dieses saftige Bananenbrot kommt ganz ohne raffinierten Zucker aus und überzeugt mit einer puddingartigen Textur. Es ist einfach zuzubereiten, natürlich gesüßt und perfekt für den Alltag.

  • Author: Anna
  • Prep Time: 10 Minuten
  • Cook Time: 45 Minuten
  • Total Time: 55 Minuten
  • Yield: 12 Scheiben 1x
  • Category: Frühstück / Snack
  • Cuisine: Amerikanisch

Ingredients

Scale
  • 3 sehr reife Bananen (je brauner, desto süßer)
  • 2 große Eier (Raumtemperatur)
  • 60 ml griechischer Joghurt (3,5 % Fett oder mehr)
  • 60 ml geschmolzenes Kokosöl (oder ein anderes neutrales Öl)
  • 2 EL Ahornsirup oder flüssige Dattelsüße (optional)
  • 200 g Vollkornmehl (z. B. Dinkelvollkornmehl)
  • 1 TL Backpulver
  • 1 TL Natron
  • 1 TL Zimt
  • Eine Prise Salz
  • 50 g gehackte Walnüsse oder dunkle Schokoladenstückchen (optional)

Instructions

  1. Den Backofen auf 175 °C Ober-/Unterhitze (160 °C Umluft) vorheizen. Die Kastenform mit Backpapier auslegen oder leicht einfetten.
  2. Die Bananen in einer kleinen Schüssel mit einer Gabel oder einem Kartoffelstampfer zerdrücken (ruhig etwas stückig lassen).
  3. In einer großen Rührschüssel Eier, Joghurt, geschmolzenes Kokosöl und Ahornsirup mit einem Schneebesen verrühren. Die zerdrückten Bananen unterrühren.
  4. In einer separaten Schüssel Vollkornmehl, Backpulver, Natron, Zimt und Salz vermischen.
  5. Die trockenen Zutaten portionsweise zu den nassen geben und mit einem Schneebesen oder Holzlöffel unterheben – nicht zu lange rühren. Optional Walnüsse oder Schokoladenstückchen unterheben.
  6. Den Teig in die vorbereitete Form füllen und glatt streichen (die Form sollte etwa 3/4 voll sein).
  7. Auf der mittleren Schiene 45–55 Minuten backen. Nach 40 Minuten mit einem Holzstäbchen testen: Wenn es sauber herauskommt oder nur wenige feuchte Krümel daran haften, ist es fertig.
  8. Das Brot 10 Minuten in der Form abkühlen lassen, dann auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen. Für beste Ergebnisse über Nacht im Kühlschrank ruhen lassen.

Notes

Die Bananen sollten sehr reif sein (schwarze Flecken). Nicht zu lange rühren, sonst wird das Brot zäh. Über Nacht im Kühlschrank ruhen lassen für noch mehr Saftigkeit. Für eine vegane Version Eier durch Leinsamen-Eier und Joghurt durch Kokosjoghurt ersetzen.

Nutrition

  • Serving Size: 1 Scheibe
  • Calories: 180
  • Sugar: 10
  • Fat: 6
  • Saturated Fat: 4
  • Carbohydrates: 28
  • Fiber: 4
  • Protein: 5

Keywords: Bananenbrot, zuckerfrei, gesund, Vollkorn, Banane, ohne Zucker, saftig, einfach

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