Geschrieben von

Kevin Carter

Veröffentlicht

Knusprige Zucchini-Puffer – Bestes Rezept mit Joghurt-Dip

Fertig in 30 Minuten
Portionen 4 Portionen
Schwierigkeitsgrad Easy

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Der Teller war leer, bevor ich überhaupt Platz nehmen konnte. Mein Mann hatte sich schon den dritten Puffer gegabelt, während ich noch den Joghurt-Dip anrichtete. „Die sind ja mal richtig gut knusprig geworden”, murmelte er mit vollem Mund. Und ehrlich? Ich war selbst ein bisschen überrascht. Zucchini-Puffer hatten bei mir bisher immer so eine traurige, labbrige Angelegenheit ergeben – bis zu diesem einen Abend, an dem ich einfach keine Lust mehr auf matschige Gemüsepfannkuchen hatte.

Ich stand in der Küche, die letzte Zucchini aus dem Garten lag vor mir, und ich schwor mir: Heute wird das anders. Kein ausgedrücktes, tropfnasses Gemüse mehr, keine klebrigen Teigberge, die in der Pfanne zerfallen. Ich wollte diese knusprigen, goldbraunen Puffer, die man aus der guten Imbissbude kennt – nur selbstgemacht, mit cremigem Dip und ohne Reue. Also habe ich experimentiert. Die erste Charge war okay, die zweite besser, und die dritte – die hier – war der absolute Durchbruch.

Dieses Rezept für knusprige Zucchini-Puffer mit cremigem Joghurt-Dip ist das Ergebnis von gezieltem Probieren und ein paar kleinen Tricks, die den entscheidenden Unterschied machen. Es ist das Rezept, das ich jetzt immer mache, wenn ich schnell etwas Leckeres brauche oder wenn Gäste kommen und ich mit wenig Aufwand beeindrucken will. Vertrau mir – einmal probiert, wirst du nie wieder zu der labbrigen Version zurückkehren.

Warum du dieses Rezept lieben wirst

Diese Zucchini-Puffer sind einfach perfekt. Sie sind außen knusprig, innen zart und voller Geschmack. Und der cremige Joghurt-Dip? Der macht sie einfach unvergesslich.

  • Schnell & einfach: In unter 30 Minuten hast du ein köstliches Gericht auf dem Tisch. Perfekt für hektische Wochentage oder wenn der Hunger groß ist.
  • Einfache Zutaten: Du brauchst keine exotischen Zutaten. Zucchini, Mehl, Eier, Gewürze – das hast du garantiert zu Hause. Kein langer Einkaufszettel nötig.
  • Perfekt für viele Anlässe: Ob als schnelles Abendessen, als Partysnack, zum Brunch oder als Beilage zum Grillen – diese Puffer passen immer. Sie sind wahre Allrounder.
  • Garantiert knusprig: Der größte Frust bei Zucchini-Puffern ist, wenn sie matschig werden. Mit meiner Methode werden sie garantiert knusprig und bleiben es auch.
  • Cremiger Dip: Der Joghurt-Dip ist nicht nur Beilage, sondern das i-Tüpfelchen. Er ist erfrischend, würzig und balanciert die herzhaften Puffer perfekt aus.

Was dieses Rezept von anderen unterscheidet? Es ist die Kombination aus der richtigen Vorbereitung der Zucchini und der perfekten Temperatur beim Braten. Kein Geheimnis, sondern simples Handwerk. Ich habe so viele Rezepte ausprobiert, bei denen die Zucchini einfach gerieben und mit Mehl vermischt wurde – das Ergebnis war immer eine Enttäuschung. Hier habe ich einen anderen Weg gewählt. Und glaub mir, dieser kleine Extra-Schritt macht den ganzen Unterschied.

Dieses Rezept ist nicht nur gut – es ist die Art von Essen, bei dem du nach dem ersten Bissen kurz die Augen schließt. Es ist Soulfood, das leicht und frisch schmeckt. Perfekt, um Gäste zu beeindrucken, ohne stundenlang in der Küche zu stehen. Oder einfach, um dir selbst eine Freude zu machen.

Zutaten, die du brauchst

Für dieses Rezept brauchst du nur wenige, aber feine Zutaten. Jede einzelne spielt eine wichtige Rolle für das perfekte Ergebnis.

Für die Zucchini-Puffer

  • 500 g Zucchini (am besten mittelgroße, feste Exemplare – sie haben weniger Kerne und sind nicht so wässrig)
  • 1 TL Salz (zum Entziehen des Wassers – ein entscheidender Schritt!)
  • 1 mittelgroße Zwiebel, fein gewürfelt
  • 2 Knoblauchzehen, gepresst oder fein gehackt
  • 2 Eier (Größe M, Raumtemperatur – sie binden den Teig besser)
  • 60 g Mehl (Type 405 oder 550 – alternativ Dinkelmehl oder glutenfreie Mehlmischung)
  • 30 g Semmelbrösel (oder Panko-Mehl für extra Knusprigkeit – ich schwöre auf Panko!)
  • 1/2 Bund frische Petersilie, fein gehackt (optional, aber gibt eine schöne Farbe und Frische)
  • 1/2 TL schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen
  • 1/2 TL Paprikapulver, edelsüß
  • 1 Prise Muskatnuss, frisch gerieben (das ist mein Geheimtipp – hebt den Geschmack der Zucchini hervor)
  • Neutrales Öl zum Braten (z.B. Rapsöl, Sonnenblumenöl oder Butterschmalz für mehr Geschmack)

Für den cremigen Joghurt-Dip

knusprige zucchini-puffer preparation steps

  • 200 g griechischer Joghurt (10% Fett – schön cremig und nicht zu sauer)
  • 1 Knoblauchzehe, gepresst
  • 1 EL Zitronensaft, frisch gepresst
  • 1 EL Olivenöl, extra vergine
  • 1/2 Bund frische Kräuter (z.B. Dill, Schnittlauch, Petersilie – oder eine Mischung), fein gehackt
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack
  • Optional: 1 Prise Chiliflocken für eine leichte Schärfe

Ich persönlich greife für den Joghurt gerne zu einer griechischen Marke aus dem Kühlregal – die Konsistenz ist einfach unschlagbar. Wenn der Dip zu dick ist, kannst du ihn mit einem Schuss Milch oder Mineralwasser etwas verdünnen. Das macht ihn luftiger.

Substitutions-Tipp: Für eine vegane Variante kannst du die Eier durch zwei Esslöffel Leinsamenmehl (mit 6 EL Wasser verquirlt) ersetzen und statt Joghurt eine pflanzliche Alternative auf Soja- oder Kokosbasis verwenden. Die Puffer werden dann etwas weniger bindig, aber immer noch lecker.

Benötigte Küchengeräte

Du brauchst keine ausgefallene Ausrüstung – aber ein paar gute Helfer machen die Arbeit leichter.

  • Gemüsereibe oder Küchenmaschine mit Reibeaufsatz (eine grobe Reibe ist ideal – die feine Reibe macht die Zucchini zu Matsch)
  • Große Schüssel zum Mischen des Teigs
  • Küchentuch oder ein sauberes Geschirrtuch zum Ausdrücken der Zucchini
  • Beschichtete Pfanne (oder eine gut eingebrannte Gusseisenpfanne – die sorgt für die beste Bräunung)
  • Pfannenwender (am besten aus Metall oder hitzebeständigem Silikon – dünn genug, um die Puffer zu wenden)
  • Küchenpapier zum Abtropfen der fertigen Puffer

Ich habe eine Zeit lang versucht, mit einer Edelstahlpfanne zu braten – das war eine Katastrophe. Die Puffer klebten fest und zerfielen. Seit ich eine gute beschichtete Pfanne benutze, klappt es jedes Mal. Investiere ruhig ein paar Euro mehr in eine solide Pfanne – sie macht den Unterschied. Falls du keine beschichtete Pfanne hast, kannst du auch Butterschmalz verwenden, das verhindert das Anhaften ebenfalls.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

Hier kommt der wichtigste Teil: die genaue Anleitung. Folge ihr Schritt für Schritt, und du wirst perfekte, knusprige Zucchini-Puffer zaubern.

Schritt 1: Zucchini vorbereiten (der wichtigste Schritt!)

Wasche die Zucchini und entferne die Enden. Reibe sie mit der groben Seite der Gemüsereibe in eine große Schüssel. Gib den Teelöffel Salz dazu und vermische alles gut. Lass die geriebene Zucchini nun für mindestens 10 Minuten stehen. Das Salz entzieht ihr das überschüssige Wasser – und das ist der Schlüssel zu knusprigen Puffern!

Nach 10 Minuten siehst du, wie sich Flüssigkeit am Boden der Schüssel sammelt. Jetzt kommt der entscheidende Schritt: Nimm die geriebene Zucchini portionsweise in dein sauberes Küchentuch und wringe sie kräftig aus. Du wirst überrascht sein, wie viel Flüssigkeit da rauskommt! Drücke so viel Wasser wie möglich heraus – die Zucchini-Masse sollte sich fast trocken anfühlen. Das ist nicht übertrieben, glaub mir. Je trockener die Zucchini, desto knuspriger die Puffer.

Schritt 2: Teig zubereiten

Gib die gut ausgedrückte Zucchini zurück in die Schüssel. Füge die fein gewürfelte Zwiebel, den gepressten Knoblauch, die Eier, das Mehl, die Semmelbrösel, die gehackte Petersilie, Pfeffer, Paprikapulver und die frische Muskatnuss hinzu. Vermische alles mit einer Gabel oder deinen Händen zu einem gleichmäßigen Teig. Er sollte feucht, aber nicht nass sein und gut zusammenhalten. Wenn er zu trocken wirkt, gib einen Esslöffel Wasser oder Milch dazu. Ist er zu nass, füge einen Esslöffel Mehl oder Semmelbrösel hinzu.

Lass den Teig nun noch einmal 5 Minuten ruhen. Das Mehl kann so etwas quellen und der Teig wird geschmeidiger.

Schritt 3: Puffer formen und braten

Stelle eine große beschichtete Pfanne auf den Herd und gib so viel Öl hinein, dass der Boden gut bedeckt ist (ca. 3-4 EL). Erhitze das Öl bei mittlerer bis hoher Hitze. Das Öl ist heiß genug, wenn ein Holzlöffelstiel hineingehalten wird und kleine Bläschen aufsteigen.

Forme aus dem Teig mit feuchten Händen flache, gleichmäßige Puffer. Ein Esslöffel Teig pro Puffer ist eine gute Menge – so werden sie nicht zu dick und garen gleichmäßig. Drücke sie sanft flach, etwa 1 cm dick. Lege sie vorsichtig in das heiße Öl – aber nicht zu viele auf einmal! Die Puffer brauchen Platz, sonst sinkt die Temperatur und sie werden nicht knusprig. Ich brate immer maximal 4-5 Puffer gleichzeitig in einer großen Pfanne.

Brate die Puffer auf jeder Seite 3-4 Minuten, bis sie goldbraun und knusprig sind. Wende sie vorsichtig mit einem Pfannenwender. Wenn die erste Seite schön braun ist, wird die zweite Seite oft schneller fertig. Nimm die fertigen Puffer aus der Pfanne und lege sie auf einen mit Küchenpapier ausgelegten Teller, um überschüssiges Fett aufzusaugen.

Halte die fertigen Puffer im Ofen bei 100 °C warm, während du den Rest brätst. So bleiben sie knusprig, bis alle fertig sind.

Schritt 4: Joghurt-Dip zubereiten

Während die Puffer braten, bereitest du den Dip zu. Vermische in einer kleinen Schüssel den griechischen Joghurt mit dem gepressten Knoblauch, dem Zitronensaft, dem Olivenöl und den gehackten Kräutern. Schmecke mit Salz, Pfeffer und optional einer Prise Chiliflocken ab. Der Dip kann auch etwas Kräuter enthalten – probiere dich aus. Ich mag eine Mischung aus Dill und Schnittlauch besonders gern.

Stelle den Dip bis zum Servieren kalt.

Kochtipps & Techniken

Hier sind ein paar Dinge, die ich auf die harte Tour gelernt habe – damit du nicht die gleichen Fehler machst.

  • Nicht zu früh salzen: Das Salz entzieht der Zucchini Wasser – aber wenn du den Teig zu lange stehen lässt, wird er zu wässrig. Arbeite zügig nach dem Salzen.
  • Die richtige Hitze: Brate die Puffer bei mittlerer bis hoher Hitze. Ist die Hitze zu niedrig, saugen sie sich mit Öl voll und werden matschig. Ist sie zu hoch, verbrennen sie außen und bleiben innen roh. Finde den Sweet Spot – bei mir ist das Stufe 7 von 9 auf dem Herd.
  • Nicht zu viele auf einmal: Ich weiß, es ist verlockend, die ganze Pfanne vollzupacken, aber widerstehe! Die Puffer brauchen Platz. Wenn die Pfanne überfüllt ist, sinkt die Temperatur und sie werden dampfig statt knusprig.
  • Öl nachfüllen: Zwischen den Chargen musst du oft etwas Öl nachgießen. Warte, bis es wieder heiß ist, bevor du die nächste Portion hineingibst.
  • Abtropfen lassen: Die fertigen Puffer auf Küchenpapier legen – das saugt das überschüssige Fett auf und sie bleiben knusprig.

Mein größter Fail? Einmal habe ich vergessen, die Zucchini auszudrücken. Die Puffer waren eine einzige Katastrophe – sie sind in der Pfanne zerfallen und haben ausgesehen wie Rührei mit Zucchini-Stückchen. Seitdem bin ich bei diesem Schritt pingelig. Und es lohnt sich!

Variationen & Anpassungen

Dieses Grundrezept ist super, aber du kannst es nach Lust und Laune abwandeln. Hier sind ein paar Ideen, die ich selbst ausprobiert habe.

  • Mit Käse: Gib 50 g geriebenen Parmesan oder Feta in den Teig. Das gibt eine herzhafte Note und macht die Puffer noch saftiger. Feta zerbröselt und untergehoben – ein Traum!
  • Mit Kräutern: Statt Petersilie kannst du frische Minze, Basilikum oder Koriander verwenden. Minze passt besonders gut zu Zucchini, finde ich. Probiere auch mal einen Teelöffel getrockneten Oregano oder Thymian.
  • Mit Gewürzen: Ein Teelöffel Kreuzkümmel oder Currypulver im Teig gibt den Puffern eine orientalische Note. Oder etwas Chili für Schärfe.
  • Glutenfrei: Ersetze das Mehl durch eine glutenfreie Mehlmischung und die Semmelbrösel durch gemahlene Mandeln oder glutenfreie Haferflocken. Die Konsistenz wird etwas anders, aber immer noch lecker.
  • Aus dem Ofen: Für eine fettärmere Variante kannst du die Puffer im Backofen backen. Lege sie auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech, bestreiche sie mit etwas Öl und backe sie bei 200 °C (Ober-/Unterhitze) für 15-20 Minuten, bis sie goldbraun sind. Sie werden nicht ganz so knusprig wie aus der Pfanne, aber trotzdem gut.

Ich habe einmal eine Charge mit geraspelter Karotte und Zucchini gemacht – das war ein voller Erfolg! Die Karotte gibt eine leichte Süße und eine schöne Farbe. Einfach 200 g Zucchini und 200 g Karotte reiben und den Rest gleich lassen.

Servier- & Aufbewahrungstipps

Die Puffer schmecken am besten frisch und warm, direkt aus der Pfanne. Aber auch kalt sind sie überraschend lecker – fast wie ein kleiner Snack für zwischendurch.

Servieren: Lege die Puffer auf einer großen Platte an, garniere sie mit etwas frischer Petersilie oder Kresse und reiche den Joghurt-Dip dazu. Sie passen hervorragend zu einem frischen Salat, zu knusprigem Kartoffelsalat mit Speck und Senf-Dressing oder als Beilage zu gegrilltem Fleisch oder Fisch. Auch als kleine Vorspeise auf einem Büffet machen sie eine super Figur – zusammen mit herzhaften Picknick-Muffins mit Schinken und Käse hast du im Handumdrehen ein tolles Fingerfood-Buffet.

Aufbewahren: Übrig gebliebene Puffer kannst du in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank 2-3 Tage aufbewahren. Lege sie zwischen Lagen von Küchenpapier, damit sie nicht weich werden. Der Joghurt-Dip hält sich ebenfalls 2-3 Tage im Kühlschrank.

Wieder aufwärmen: Der beste Weg, die Puffer wieder knusprig zu machen, ist der Backofen oder eine Heißluftfritteuse. Lege sie auf ein Backblech und backe sie bei 180 °C für 5-7 Minuten. In der Mikrowelle werden sie leider matschig – also vermeide das lieber.

Einfrieren: Du kannst die Puffer auch einfrieren! Lege sie dazu auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech und friere sie einzeln vor (ca. 1 Stunde). Dann kannst du sie in einen Gefrierbeutel umfüllen. So kleben sie nicht zusammen. Zum Auftauen einfach im Ofen oder in der Pfanne aufwärmen – ohne vorheriges Auftauen.

Nährwertangaben & gesundheitliche Vorteile

Diese Zucchini-Puffer sind nicht nur lecker, sondern auch überraschend gesund. Hier eine ungefähre Nährwertangabe pro Portion (4-5 Puffer mit Dip):

  • Kalorien: ca. 320 kcal
  • Fett: 18 g
  • Kohlenhydrate: 25 g
  • Eiweiß: 12 g
  • Ballaststoffe: 3 g

Zucchini bestehen zu über 90 % aus Wasser und sind daher kalorienarm. Sie liefern Vitamin C, Kalium und Antioxidantien. Der Joghurt-Dip liefert wertvolles Eiweiß und probiotische Kulturen, die gut für die Darmgesundheit sind. Wenn du die Puffer im Ofen backst, reduzierst du den Fettgehalt noch weiter – perfekt, wenn du auf deine Figur achtest.

Das Rezept ist von Natur aus glutenfrei, wenn du glutenfreies Mehl und Semmelbrösel verwendest. Es ist auch vegetarisch und kann leicht vegan zubereitet werden (siehe Variationen). Achte auf den Salzgehalt, besonders wenn du salzige Käsesorten wie Feta verwendest.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Warum werden meine Zucchini-Puffer nicht knusprig?

Der häufigste Grund ist, dass die Zucchini nicht gut genug ausgedrückt wurde. Sie enthält sehr viel Wasser – wenn das nicht entfernt wird, werden die Puffer matschig. Achte auch auf die richtige Öltemperatur und brate nicht zu viele Puffer auf einmal.

Kann ich den Teig vorbereiten?

Ja, du kannst den Teig bis zu 2 Stunden im Voraus zubereiten und im Kühlschrank aufbewahren. Aber Vorsicht: Die Zucchini gibt mit der Zeit wieder Wasser ab. Rühre den Teig vor dem Braten noch einmal gut durch und gib bei Bedarf einen Esslöffel Mehl dazu.

Kann ich die Puffer auch mit anderen Gemüsesorten machen?

Absolut! Karotten, Kartoffeln, Kürbis oder eine Mischung aus verschiedenen Gemüsesorten eignen sich hervorragend. Achte nur darauf, dass das Gemüse ähnlich viel Wasser enthält – oder passe die Mehlmenge entsprechend an.

Was mache ich, wenn der Teig zu flüssig ist?

Kein Problem! Gib einfach einen Esslöffel Mehl oder Semmelbrösel nach dem anderen hinzu, bis der Teig eine formbare Konsistenz hat. Lass ihn dann kurz ruhen, damit das Mehl quellen kann.

Kann ich die Puffer auch kalt essen?

Ja, sie schmecken auch kalt überraschend gut! Perfekt für die Brotdose oder als Snack für unterwegs. Ich nehme sie gerne mit zu einem Picknick – zusammen mit einem frischen Festival Wrap hast du ein komplettes Menü für unterwegs.

Fazit

Diese knusprigen Zucchini-Puffer mit cremigem Joghurt-Dip sind mehr als nur ein schnelles Abendessen – sie sind ein Beweis dafür, dass einfache Zutaten mit der richtigen Technik zu etwas Großartigem werden können. Sie sind knusprig, würzig, erfrischend und machen einfach glücklich. Ob als Hauptgericht, als Beilage oder als Snack – sie passen zu jeder Gelegenheit.

Ich liebe dieses Rezept, weil es so unkompliziert ist und trotzdem jedes Mal beeindruckt. Es ist das Rezept, das ich meinen Freunden zeige, wenn sie sagen: „Ich kann nicht kochen.” Und es ist das Rezept, das ich mache, wenn ich einfach nur etwas Gutes essen will, ohne viel Aufwand. Probier es aus – ich bin sicher, du wirst es genauso lieben wie ich.

Hast du das Rezept ausprobiert? Dann lass es mich in den Kommentaren wissen! Ich bin gespannt, wie deine Puffer geworden sind und ob du vielleicht eine eigene Variante gefunden hast. Teile deine Kreationen gerne auf Instagram und markiere mich – ich freue mich riesig, deine Ergebnisse zu sehen. Und jetzt: Ab in die Küche und ran an die Zucchini! Du wirst es nicht bereuen.

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Knusprige Zucchini-Puffer – Bestes Rezept mit Joghurt-Dip

Diese knusprigen Zucchini-Puffer mit cremigem Joghurt-Dip sind außen goldbraun und innen zart. Ein einfaches und schnelles Rezept, das garantiert gelingt.

  • Author: Anna
  • Prep Time: 15 Minuten
  • Cook Time: 15 Minuten
  • Total Time: 30 Minuten
  • Yield: 4 Portionen (ca. 16-20 Puffer) 1x
  • Category: Hauptgericht, Snack
  • Cuisine: Deutsch

Ingredients

Scale
  • 500 g Zucchini (am besten mittelgroße, feste Exemplare)
  • 1 TL Salz
  • 1 mittelgroße Zwiebel, fein gewürfelt
  • 2 Knoblauchzehen, gepresst oder fein gehackt
  • 2 Eier (Größe M, Raumtemperatur)
  • 60 g Mehl (Type 405 oder 550)
  • 30 g Semmelbrösel (oder Panko-Mehl)
  • 1/2 Bund frische Petersilie, fein gehackt
  • 1/2 TL schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen
  • 1/2 TL Paprikapulver, edelsüß
  • 1 Prise Muskatnuss, frisch gerieben
  • Neutrales Öl zum Braten (z.B. Rapsöl, Sonnenblumenöl oder Butterschmalz)
  • 200 g griechischer Joghurt (10% Fett)
  • 1 Knoblauchzehe, gepresst
  • 1 EL Zitronensaft, frisch gepresst
  • 1 EL Olivenöl, extra vergine
  • 1/2 Bund frische Kräuter (z.B. Dill, Schnittlauch, Petersilie), fein gehackt
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack
  • Optional: 1 Prise Chiliflocken

Instructions

  1. Zucchini waschen, Enden entfernen und mit der groben Seite einer Gemüsereibe in eine große Schüssel reiben. Salz hinzufügen, gut vermischen und mindestens 10 Minuten stehen lassen.
  2. Die geriebene Zucchini portionsweise in einem sauberen Küchentuch kräftig auswringen, um so viel Flüssigkeit wie möglich zu entfernen.
  3. Die ausgedrückte Zucchini zurück in die Schüssel geben. Zwiebel, Knoblauch, Eier, Mehl, Semmelbrösel, Petersilie, Pfeffer, Paprikapulver und Muskatnuss hinzufügen. Mit einer Gabel oder den Händen zu einem gleichmäßigen Teig vermischen. Den Teig 5 Minuten ruhen lassen.
  4. In einer großen beschichteten Pfanne ausreichend Öl (ca. 3-4 EL) bei mittlerer bis hoher Hitze erhitzen. Mit feuchten Händen flache, gleichmäßige Puffer (ca. 1 cm dick) formen.
  5. Die Puffer portionsweise (maximal 4-5 gleichzeitig) in das heiße Öl geben und auf jeder Seite 3-4 Minuten goldbraun und knusprig braten. Auf Küchenpapier abtropfen lassen.
  6. Fertige Puffer im Ofen bei 100 °C warm halten, während die restlichen gebraten werden.
  7. Für den Dip: Griechischen Joghurt mit gepresstem Knoblauch, Zitronensaft, Olivenöl und gehackten Kräutern vermischen. Mit Salz, Pfeffer und optional Chiliflocken abschmecken. Bis zum Servieren kalt stellen.

Notes

Der wichtigste Schritt ist das gründliche Ausdrücken der Zucchini, um überschüssige Flüssigkeit zu entfernen. Nur so werden die Puffer garantiert knusprig. Die Puffer schmecken am besten frisch, können aber im Kühlschrank 2-3 Tage aufbewahrt und im Ofen bei 180 °C für 5-7 Minuten wieder aufgewärmt werden.

Nutrition

  • Serving Size: 4-5 Puffer mit Dip
  • Calories: 320
  • Sugar: 5
  • Sodium: 600
  • Fat: 18
  • Saturated Fat: 4
  • Carbohydrates: 25
  • Fiber: 3
  • Protein: 12

Keywords: Zucchini-Puffer, knusprige Zucchini-Puffer, Joghurt-Dip, vegetarisch, schnell, einfach, Rezept

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