Geschrieben von

Kevin Carter

Veröffentlicht

Knackiger Herbstsalat mit Kürbis, Feta und Walnüssen – Bestes Rezept

Fertig in 40 Minuten
Portionen 2-3 Portionen
Schwierigkeitsgrad Einfach

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Ich habe diesen knackigen Herbstsalat mit Kürbis, Feta und Walnüssen das erste Mal vor drei Jahren für ein Erntedankfest gemacht und ehrlich gesagt – ich habe ihn komplett verpatzt. Der Kürbis war matschig, die Walnüsse schmeckten ranzig und das Dressing war eine einzige ölige Katastrophe. Ich stand da mit einem Haufen teurer Zutaten und einem Teller, der aussah, als hätte ihn jemand durch die Küche gewirbelt. Aber irgendetwas an dieser Kombination – dem süßen, karamellisierten Kürbis, dem salzigen Feta und den knackigen Walnüssen – ließ mich nicht los. Also habe ich es immer wieder versucht. Ich habe den Kürbis anders geschnitten, die Nüsse geröstet, das Dressing neu erfunden. Und nach etwa fünf gescheiterten Versuchen (ja, ich habe mitgezählt) hatte ich endlich diesen Moment, wo ich nach dem ersten Bissen einfach nur still wurde. So muss er schmecken, dieser perfekte Herbstsalat.

Das Tolle an diesem Rezept ist, dass es keine Geheimnisse braucht. Es sind einfache, ehrliche Zutaten, die zusammen etwas Magisches ergeben. Der Kürbis wird im Ofen so lange geröstet, bis seine Ränder goldbraun und leicht knusprig sind, während das Innere butterweich bleibt. Dazu kommen cremiger Feta, der leicht zerbröselt, und geröstete Walnüsse, die mit jedem Bissen einen herrlichen Crunch liefern. Das Dressing? Eine einfache Sache aus Honig, Senf und Apfelessig, die alles zusammenhält, ohne die Aromen zu erschlagen. Es ist ein Salat, der satt macht, aber nicht schwer im Magen liegt – genau das Richtige für kühle Herbsttage, wenn man sich nach Wärme und Gemütlichkeit sehnt.

Warum Sie diesen Salat lieben werden

Dieser knackige Herbstsalat mit Kürbis, Feta und Walnüssen ist mehr als nur ein weiteres Rezept – es ist der Beweis, dass gesundes Essen nicht langweilig sein muss. Ich habe ihn inzwischen bestimmt zwanzig Mal gemacht, für Freunde, Familie und sogar für skeptische Kollegen, die Salat sonst nur als langweilige Beilage kennen. Und jedes Mal das gleiche Ergebnis: leere Teller und die Frage nach dem Rezept.

  • Schnell & einfach: In unter 40 Minuten steht der Salat auf dem Tisch. Der Ofen macht die meiste Arbeit, während Sie das Dressing anrühren und den Feta zerbröseln.
  • Einfache Zutaten: Keine exotischen Gewürze oder teuren Spezialitäten. Alles bekommen Sie im normalen Supermarkt – oder haben es vielleicht sogar schon zu Hause.
  • Perfekt für den Herbst: Ob als Hauptgericht für ein gemütliches Abendessen oder als Beilage zum Sonntagsbraten – dieser Salat passt einfach immer.
  • Ein echter Publikumsliebling: Selbst Kinder, die sonst vor Kürbis die Nase rümpfen, langen hier kräftig zu. Der Trick liegt in der Karamellisierung.
  • Unglaublich lecker: Die Kombination aus süß, salzig und knackig ist einfach unschlagbar. Jeder Bissen ist eine kleine Geschmacksexplosion.

Was diesen Salat von anderen unterscheidet, ist die Textur. Viele Kürbissalate werden schnell matschig, weil der Kürbis zu weich ist oder das Dressing ihn durchweicht. Hier habe ich einen Trick gefunden: Der Kürbis wird bei hoher Hitze kurz und knackig geröstet, und das Dressing kommt erst kurz vor dem Servieren dazu. Das Ergebnis ist ein Salat, der auch nach einer Stunde noch Biss hat. Und das ist kein Zufall – das habe ich durch stundenlanges Experimentieren in meiner Küche herausgefunden.

Welche Zutaten Sie brauchen

Für diesen knackigen Herbstsalat mit Kürbis, Feta und Walnüssen brauchen Sie keine Zauberkräfte, sondern nur ein paar gute Zutaten. Das Schöne ist: Sie können fast alles nach Ihrem Geschmack anpassen. Hier ist, was in meine Version kommt:

Für den Salat:

  • 1 Hokkaido-Kürbis (ca. 800 g) – Ich nehme am liebsten Hokkaido, weil man ihn nicht schälen muss. Die Schale wird beim Rösten schön weich und essbar. Achten Sie darauf, dass der Kürbis fest und unbeschädigt ist.
  • 200 g Feta-Käse – Am besten in Salzlake eingelegt. Der ist cremiger und nicht so trocken wie der abgepackte. Ich greife oft zu griechischem Feta, aber jeder andere funktioniert auch.
  • 100 g Walnüsse – Ganze, ungesalzene Walnüsse, die Sie selbst grob hacken. Die schmecken einfach besser als die fertig gehackten aus der Tüte.
  • 150 g Feldsalat oder Rucola – Feldsalat ist mild und nussig, Rucola gibt eine schöne Schärfe. Mischen Sie beides, wenn Sie mögen.
  • 1 rote Zwiebel – In dünne Ringe geschnitten. Sie wird vorher kurz in Essig eingelegt, damit sie milder wird.
  • Optional: 1 Handvoll Granatapfelkerne – Die geben eine fruchtige Süße und sehen wunderschön aus. Im Herbst habe ich oft Granatäpfel da.

Für das Dressing:

  • 4 EL Olivenöl – Ein gutes, fruchtiges Olivenöl. Kein Grund, das Teuerste zu nehmen, aber es sollte schon schmecken.
  • 2 EL Apfelessig – Mild und fruchtig. Wenn Sie keinen haben, geht auch weißer Balsamico.
  • 1 EL Honig (oder Ahornsirup) – Für die Süße. Ich nehme flüssigen Honig, weil er sich besser vermischt.
  • 1 TL mittelscharfer Senf – Der gibt dem Dressing die nötige Schärfe und bindet es gleichzeitig.
  • Salz und Pfeffer – Nach Geschmack. Ich mahle immer frischen Pfeffer, das macht einen Unterschied.

Meine Tipps für die Zutaten:

  • Für den Kürbis: Wenn Sie keinen Hokkaido bekommen, nehmen Sie Butternut-Kürbis. Den müssen Sie aber schälen. Achten Sie darauf, dass der Kürbis nicht zu groß ist – je kleiner, desto süßer und fester ist das Fruchtfleisch.
  • Für den Feta: Ich schwöre auf die Marke “Mythos” oder “Dodoni”, aber jeder Feta in Lake tut es. Wenn Sie vegan leben möchten, probieren Sie geräucherten Tofu – das gibt eine ähnliche Konsistenz.
  • Für die Walnüsse: Rösten Sie sie unbedingt vorher! Das macht den Geschmack so viel intensiver. Drei Minuten in der trockenen Pfanne, und sie duften himmlisch.

Welche Küchengeräte Sie brauchen

Sie brauchen keine ausgefallene Ausrüstung für diesen Salat. Ich habe alles in meiner ganz normalen Küche gemacht. Hier ist, was Sie bereitstellen sollten:

  • Backblech mit Backpapier – Ein normales Blech reicht. Wenn Sie kein Backpapier haben, fetten Sie das Blech leicht ein.
  • Große Schüssel – Zum Mischen des Salats. Ich nehme eine aus Glas, damit ich sehen kann, wie sich alles verteilt.
  • Kleine Pfanne – Zum Rösten der Walnüsse. Eine beschichtete Pfanne ist ideal, weil nichts anbrennt.
  • Schneidebrett und scharfes Messer – Der Kürbis ist hart, also nehmen Sie ein stabiles Messer. Ein Wellenschliffmesser hilft besonders gut.
  • Kleine Schüssel für das Dressing – Oder ein Einmachglas mit Deckel. Im Glas schütteln Sie das Dressing einfach durch – viel weniger Abwasch!

Ein Tipp von mir: Investieren Sie in ein gutes Backblech. Ich habe jahrelang mit dünnen, billigen Blechen gekämpft, bei denen der Kürbis unten angebrannt ist, bevor er gar war. Ein dickes Blech verteilt die Hitze gleichmäßiger. Aber keine Sorge – mit Backpapier und etwas Aufmerksamkeit klappt es auch mit dem günstigen Blech.

Zubereitung – Schritt für Schritt

Herbstsalat mit Kürbis Feta und Walnüssen preparation steps

Hier kommt der Teil, auf den Sie gewartet haben. Ich führe Sie durch jeden Schritt, damit dieser knackige Herbstsalat mit Kürbis, Feta und Walnüssen perfekt gelingt. Versprochen, es ist einfacher, als Sie denken.

Schritt 1: Den Kürbis vorbereiten
Heizen Sie den Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze (180 °C Umluft) vor. Waschen Sie den Hokkaido-Kürbis gründlich, denn die Schale kommt mit. Halbieren Sie ihn, kratzen Sie die Kerne mit einem Löffel heraus und schneiden Sie das Fruchtfleisch in etwa 2 cm große Würfel. Je gleichmäßiger die Stücke, desto besser garen sie. Tipp: Die Kerne können Sie übrigens waschen, trocknen und mit etwas Salz im Ofen rösten – ein toller Snack!

Schritt 2: Kürbis rösten
Vermischen Sie die Kürbiswürfel auf dem Backblech mit 2 EL Olivenöl, einer Prise Salz und etwas Pfeffer. Verteilen Sie sie in einer einzigen Schicht – nicht zu dicht, sonst werden sie gedünstet statt geröstet. Schieben Sie das Blech in den Ofen und backen Sie den Kürbis 20–25 Minuten. Nach der Hälfte der Zeit einmal wenden. Der Kürbis ist fertig, wenn er goldbraun ist und sich mit einer Gabel leicht einstechen lässt. Lassen Sie ihn auf dem Blech abkühlen – das geht am besten, während Sie den Rest vorbereiten.

Schritt 3: Walnüsse rösten
Während der Kürbis im Ofen ist, geben Sie die Walnüsse in eine trockene Pfanne. Rösten Sie sie bei mittlerer Hitze unter ständigem Rühren etwa 3–4 Minuten, bis sie duften. Achtung: Sie brennen schnell an! Sobald sie goldbraun sind, schütten Sie sie auf einen Teller und lassen sie abkühlen. Hacken Sie sie dann grob mit dem Messer.

Schritt 4: Dressing anrühren
In einer kleinen Schüssel oder einem Einmachglas verrühren Sie 4 EL Olivenöl, 2 EL Apfelessig, 1 EL Honig und 1 TL Senf. Würzen Sie mit einer Prise Salz und reichlich frischem Pfeffer. Schmecken Sie ab – das Dressing sollte eine angenehme Balance aus süß, sauer und würzig haben. Wenn es zu sauer ist, geben Sie noch etwas Honig dazu. Stellen Sie es beiseite.

Schritt 5: Zwiebel marinieren
Schneiden Sie die rote Zwiebel in hauchdünne Ringe. Geben Sie sie in eine kleine Schüssel und übergießen Sie sie mit einem Schuss Apfelessig und einer Prise Salz. Lassen Sie sie 5 Minuten ziehen – das nimmt die Schärfe und macht sie angenehm mild. Danach abgießen und trocken tupfen.

Schritt 6: Salat zusammenstellen
Waschen und trocknen Sie den Feldsalat oder Rucola. Geben Sie ihn in eine große Schüssel. Fügen Sie den abgekühlten Kürbis, die marinierten Zwiebelringe und die gehackten Walnüsse hinzu. Bröseln Sie den Feta grob darüber. Wenn Sie Granatapfelkerne verwenden, streuen Sie sie jetzt darüber.

Schritt 7: Dressing unterheben
Gießen Sie das Dressing über den Salat und mischen Sie alles vorsichtig mit zwei großen Löffeln oder Ihren Händen (mit Einweghandschuhen). Achten Sie darauf, dass der Kürbis nicht zerdrückt wird. Servieren Sie den Salat sofort – dann ist er am knackigsten.

Meine persönlichen Tipps für den perfekten Salat:

  • Wenn Sie den Salat vorbereiten möchten, lassen Sie Kürbis, Dressing und Salat getrennt. Erst kurz vor dem Servieren vermischen. So bleibt alles schön knackig.
  • Der Kürbis sollte nicht mehr heiß sein, wenn er auf den Salat kommt – sonst welkt der Feldsalat sofort. 10 Minuten Abkühlen reichen völlig.
  • Für extra Crunch können Sie ein paar Kürbiskerne über den fertigen Salat streuen. Die habe ich oft noch im Vorratsschrank.

Tipps und Techniken für den perfekten Salat

Ich habe bei diesem knackigen Herbstsalat mit Kürbis, Feta und Walnüssen so viele Fehler gemacht, dass ich Ihnen heute sagen kann: Es sind die kleinen Details, die den Unterschied machen. Hier sind meine besten Erkenntnisse aus unzähligen Testdurchläufen.

Der Kürbis – das A und O: Der häufigste Fehler ist, den Kürbis zu lange zu backen oder die Stücke zu klein zu schneiden. Dann wird er matschig und fällt im Salat auseinander. Schneiden Sie die Würfel nicht kleiner als 2 cm, und nehmen Sie sie aus dem Ofen, sobald sie goldbraun sind. Sie garen durch die Restwärme noch ein wenig nach.

Das Dressing – die richtige Menge: Zu viel Dressing ist der Tod eines jeden Salats. Mein Trick: Das Dressing erstmal nur zur Hälfte unterheben, dann probieren. Lieber nach Bedarf mehr hinzufügen. Der Kürbis und der Feta geben schon von sich aus Feuchtigkeit ab.

Die Walnüsse – nicht zu früh hacken: Hacken Sie die Walnüsse erst kurz vor dem Servieren. Sobald sie gehackt sind, verlieren sie schnell ihr Aroma. Und denken Sie daran: Rösten ist Pflicht! Unbehandelte Walnüsse schmecken oft ein bisschen bitter. Drei Minuten in der Pfanne verwandeln sie in kleine Geschmacksbomben.

Timing ist alles: Planen Sie etwa 10 Minuten Vorbereitungszeit und 25 Minuten Backzeit ein. In der Zeit, in der der Kürbis im Ofen ist, machen Sie das Dressing und rösten die Nüsse. So ist alles fertig, wenn der Kürbis abkühlt. Multitasking lohnt sich hier wirklich.

Mein größter Fail: Einmal habe ich den Kürbis mit zu viel Öl vermischt – er wurde fettig und hat den ganzen Salat schwer gemacht. Heute nehme ich nur 2 EL Öl für das Blech, mehr braucht es nicht. Das Dressing kommt dann separat dazu. Weniger ist manchmal einfach mehr.

Variationen und Anpassungen

Dieser knackige Herbstsalat mit Kürbis, Feta und Walnüssen ist ein echtes Verwandlungstalent. Ich habe ihn in den letzten Jahren in unzähligen Varianten ausprobiert. Hier sind meine liebsten Abwandlungen:

Veganer Genuss: Ersetzen Sie den Feta durch geräucherten Tofu oder eine vegane Feta-Alternative auf Basis von Cashewkernen. Das Dressing können Sie mit Ahornsirup statt Honig süßen. Ich habe das für einen veganen Freund gemacht und war selbst überrascht, wie gut es schmeckt.

Mit gebratenem Hähnchen: Wenn Sie mehr Protein möchten, braten Sie 200 g Hähnchenbrust in der Pfanne goldbraun, würzen Sie mit Salz, Pfeffer und etwas Paprikapulver. In Streifen geschnitten und über den Salat gegeben, wird daraus eine vollwertige Hauptmahlzeit. Das passt perfekt zu einem leichten Abendessen – ähnlich wie bei diesen frischen Festival-Wraps, die sich auch wunderbar vorbereiten lassen.

Andere Kürbissorten: Im Herbst probiere ich gerne verschiedene Sorten aus. Butternut-Kürbis ist etwas süßer und nussiger, Muskatkürbis hat ein intensiveres Aroma. Beide müssen Sie aber schälen. Spaghetti-Kürbis? Eher nicht – der wird zu faserig und passt texturmäßig nicht so gut.

Fruchtige Note: Statt Granatapfelkernen können Sie auch getrocknete Cranberries oder frische Apfelspalten unterheben. Die Süße der Früchte harmoniert wunderbar mit dem salzigen Feta. Im Winter nehme ich oft eine Birne, die ich in feine Streifen schneide – das gibt eine angenehme Frische.

Saisonale Anpassung: Im Sommer ersetze ich den Kürbis durch gegrillte Zucchinischeiben oder Paprika. Das Dressing bleibt gleich, nur die Röstzeit verkürzt sich auf 10 Minuten. Ein leichter, sommerlicher Salat, der an unsere frischen bunten Sommersalate zum Grillen erinnert.

Servier- und Aufbewahrungstipps

Dieser Salat schmeckt am besten, wenn er frisch zubereitet wird. Aber ich weiß, dass das nicht immer möglich ist. Hier sind meine besten Tipps für die perfekte Präsentation und wie Sie Reste retten können.

Servieren: Der Salat sollte lauwarm oder bei Zimmertemperatur serviert werden – nicht eiskalt aus dem Kühlschrank. So entfalten sich die Aromen am besten. Ein schöner, flacher Teller oder eine große Schüssel eignen sich perfekt. Streuen Sie kurz vor dem Servieren noch ein paar Walnusshälften und etwas frisch gemahlenen Pfeffer darüber – das sieht nicht nur hübsch aus, sondern schmeckt auch.

Was passt dazu? Dieser Salat ist ein echter Allrounder. Als Beilage passt er hervorragend zu gegrilltem Fleisch, Fisch oder einem knusprigen bayerischen Schweinshaxe mit Dunkelbiersoße. Als Hauptgericht reicht er für 2–3 Personen, besonders wenn Sie etwas Brot oder ein Stück Fladenbrot dazu reichen. Ein Glas trockener Weißwein oder ein herbstlicher Apfelsaft schmecken wunderbar dazu.

Aufbewahrung: Wenn Reste übrig bleiben (was selten vorkommt), bewahren Sie den Salat ohne Dressing in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf. So hält er sich 1–2 Tage. Das Dressing separat in einem kleinen Glas. Vor dem Servieren lassen Sie den Salat 15 Minuten bei Zimmertemperatur stehen, heben das Dressing unter und genießen ihn. Der Kürbis wird zwar etwas weicher, aber der Geschmack bleibt fantastisch.

Einfrieren? Nein, das würde ich nicht empfehlen. Der Salat wird nach dem Auftauen matschig und wässrig. Aber Sie können den gerösteten Kürbis einfrieren! Backen Sie eine größere Menge, lassen Sie ihn abkühlen und frieren Sie ihn in einem Gefrierbeutel ein. So haben Sie an stressigen Tagen immer eine Basis für einen schnellen Herbstsalat parat.

Nährwertangaben und gesundheitliche Vorteile

Dieser knackige Herbstsalat mit Kürbis, Feta und Walnüssen ist nicht nur lecker, sondern auch richtig gesund. Hier habe ich die ungefähren Nährwerte pro Portion (als Hauptgericht für 2 Personen) zusammengestellt:

  • Kalorien: ca. 450 kcal
  • Eiweiß: 14 g
  • Fett: 32 g (davon 8 g gesättigt)
  • Kohlenhydrate: 28 g (davon 12 g Zucker)
  • Ballaststoffe: 8 g

Die gesundheitlichen Vorteile sind beeindruckend: Der Kürbis steckt voller Beta-Carotin, das der Körper in Vitamin A umwandelt – gut für die Augen und das Immunsystem. Walnüsse liefern wertvolle Omega-3-Fettsäuren, die entzündungshemmend wirken. Feta liefert Calcium für starke Knochen. Und der Feldsalat? Der ist ein echtes Vitamin-C-Wunder. Zusammen ergibt das eine Mahlzeit, die satt macht, Energie gibt und gleichzeitig gut für den Körper ist.

Für alle, die auf ihre Ernährung achten: Dieser Salat ist von Natur aus glutenfrei. Wenn Sie den Feta weglassen oder durch eine vegane Alternative ersetzen, ist er sogar laktosefrei. Achten Sie nur darauf, dass der Senf im Dressing kein Gluten enthält – die meisten sind es, aber ein Blick aufs Etikett schadet nicht.

Häufig gestellte Fragen

Kann ich den Salat auch mit anderem Gemüse zubereiten?
Ja, absolut! Süßkartoffeln, Pastinaken oder Rote Bete schmecken ebenfalls fantastisch geröstet. Passen Sie die Backzeit entsprechend an – Süßkartoffeln brauchen etwa 25 Minuten, Rote Bete eher 35–40 Minuten.

Wie verhindere ich, dass der Kürbis matschig wird?
Schneiden Sie die Würfel nicht zu klein (mindestens 2 cm) und rösten Sie sie bei hoher Hitze (200 °C). Achten Sie darauf, dass sie nicht zu dicht auf dem Blech liegen. Und wichtig: Den Kürbis nach dem Rösten abkühlen lassen, bevor Sie ihn mit dem Dressing vermischen.

Kann ich den Salat vorbereiten?
Ja, aber mit einem Trick: Bereiten Sie alle Komponenten getrennt vor – Kürbis rösten, Walnüsse rösten, Dressing anrühren, Salat waschen. Erst kurz vor dem Servieren alles zusammenmischen. So bleibt der Salat knackig.

Ist der Salat auch für Kinder geeignet?
Auf jeden Fall! Die süße Note des gerösteten Kürbisses kommt bei Kindern meist gut an. Lassen Sie die Walnüsse vielleicht etwas kleiner hacken, damit sie leichter zu kauen sind. Und wenn die Kleinen den Feta zu salzig finden, können Sie ihn durch milden Ziegenkäse ersetzen.

Kann ich das Dressing durch ein anderes ersetzen?
Klar! Ein Balsamico-Dressing mit etwas Knoblauch oder ein cremiges Joghurt-Dressing passen auch hervorragend. Mein persönlicher Favorit ist eine Variante mit Granatapfelmelasse – die gibt eine fruchtig-säuerliche Note, die wunderbar zum Kürbis passt.

Fazit

Dieser knackige Herbstsalat mit Kürbis, Feta und Walnüssen ist für mich der Inbegriff der Herbstküche. Er ist warm und gemütlich, aber gleichzeitig leicht und frisch. Er macht satt, ohne schwer zu sein, und er schmeckt nach genau dem, was man an kühlen Tagen braucht: nach Wärme, nach Süße, nach einem Hauch von Würze. Ich liebe es, wie der Kürbis im Ofen karamellisiert, wie die Walnüsse duften, wenn sie in der Pfanne rösten, und wie der Feta sich cremig über alles legt.

Probieren Sie es aus – und passen Sie das Rezept ruhig an Ihren Geschmack an. Vielleicht mögen Sie mehr Zwiebeln, weniger Nüsse oder ein anderes Dressing. Das ist das Schöne an diesem Salat: Er verzeiht fast alles. Und wenn Sie einmal den gleichen Fehler machen wie ich damals – machen Sie sich keinen Kopf. Einfach nochmal versuchen, es wird besser. Versprochen.

Haben Sie den Salat ausprobiert? Dann schreiben Sie mir doch einen Kommentar! Ich bin gespannt, wie er Ihnen geschmeckt hat und welche Variationen Sie ausprobiert haben. Teilen Sie das Rezept auch gerne mit Ihren Freunden – denn gutes Essen ist doch das Schönste, was man teilen kann.

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Herbstsalat mit Kürbis Feta und Walnüssen recipe

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Knackiger Herbstsalat mit Kürbis, Feta und Walnüssen – Bestes Rezept

Ein perfekter Herbstsalat mit süßem, karamellisiertem Kürbis, salzigem Feta und knackigen Walnüssen, der in unter 40 Minuten zubereitet ist und mit einer einfachen Honig-Senf-Vinaigrette abgerundet wird.

  • Author: Anna
  • Prep Time: 15 Minuten
  • Cook Time: 25 Minuten
  • Total Time: 40 Minuten
  • Yield: 4 Portionen 1x
  • Category: Salat
  • Cuisine: Deutsch

Ingredients

Scale
  • 1 Hokkaido-Kürbis (ca. 800 g)
  • 200 g Feta-Käse
  • 100 g Walnüsse
  • 150 g Feldsalat oder Rucola
  • 1 rote Zwiebel
  • Optional: 1 Handvoll Granatapfelkerne
  • 4 EL Olivenöl
  • 2 EL Apfelessig
  • 1 EL Honig (oder Ahornsirup)
  • 1 TL mittelscharfer Senf
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack

Instructions

  1. Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze (180 °C Umluft) vorheizen. Hokkaido-Kürbis waschen, halbieren, Kerne entfernen und in 2 cm große Würfel schneiden.
  2. Kürbiswürfel auf einem Backblech mit 2 EL Olivenöl, Salz und Pfeffer vermischen und in einer Schicht verteilen. 20–25 Minuten rösten, nach der Hälfte der Zeit wenden, bis goldbraun und weich. Abkühlen lassen.
  3. Walnüsse in einer trockenen Pfanne bei mittlerer Hitze 3–4 Minuten rösten, bis sie duften. Auf einen Teller geben, abkühlen lassen und grob hacken.
  4. Dressing: 4 EL Olivenöl, 2 EL Apfelessig, 1 EL Honig und 1 TL Senf in einer Schüssel oder einem Einmachglas verrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  5. Rote Zwiebel in dünne Ringe schneiden, mit etwas Apfelessig und Salz 5 Minuten marinieren, dann abgießen und trocken tupfen.
  6. Feldsalat oder Rucola waschen und trocknen. In eine große Schüssel geben. Abgekühlten Kürbis, marinierte Zwiebelringe, gehackte Walnüsse und grob zerbröselten Feta hinzufügen. Optional Granatapfelkerne darüberstreuen.
  7. Dressing über den Salat gießen und vorsichtig unterheben. Sofort servieren.

Notes

Kürbis nicht zu klein schneiden (mind. 2 cm), bei hoher Hitze rösten und vor dem Mischen mit Dressing abkühlen lassen. Dressing erst kurz vor dem Servieren unterheben, um Matschigkeit zu vermeiden. Walnüsse vor dem Rösten nicht hacken, um Aroma zu bewahren.

Nutrition

  • Serving Size: 1 Portion (als Haupt
  • Calories: 450
  • Sugar: 12
  • Sodium: 8
  • Fat: 32
  • Saturated Fat: 8
  • Carbohydrates: 28
  • Fiber: 8
  • Protein: 14

Keywords: Herbstsalat, Kürbis, Feta, Walnüsse, einfach, schnell, vegetarisch, glutenfrei

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