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Der Wind heulte ums Haus, und ich stand fröstelnd in der Küche, die Hände um eine kalte Tasse Kaffee geklammert. Draußen war es grau und nass, so ein richtiger Novembertag, der einem bis in die Knochen geht. Der Kühlschrank war ziemlich leer – ein Stück Hokkaido-Kürbis lag noch vom Wochenmarkt herum, ein paar schrumpelige Ingwerknollen und eine Dose Kokosmilch, die ich für ein Curry gekauft hatte.
Ehrlich gesagt, ich hatte keine Lust auf ein kompliziertes Gericht. Ich wollte etwas, das mich von innen heraus wärmt, ohne dass ich stundenlang in der Küche stehen muss. Und dann kam mir die Idee: Cremige Kürbissuppe mit Ingwer und Kokosmilch. Perfekt wärmend und genau das, was ich jetzt brauchte. Der Kürbis war reif, der Ingwer scharf, und die Kokosmilch versprach eine samtige Textur.
Während der Kürbis im Topf köchelte, zog der Duft durch die ganze Wohnung – eine Mischung aus süßlich-erdigem Kürbis, scharfem Ingwer und dem exotischen Hauch von Kokos. Es roch nach Geborgenheit, nach einem warmen Schal an einem kalten Tag. Als ich die Suppe dann in die Schale füllte, einen Klecks Kokosmilch daraufgab und ein paar Kürbiskerne darüberstreute, wusste ich: Das hier ist mein neuer Seelenwärmer für den Herbst. Kein Schnickschnack, einfach nur ehrliches, wohliges Essen.
Warum Sie diese cremige Kürbissuppe lieben werden
Diese Suppe ist nicht nur ein weiteres Rezept – sie ist die Antwort auf alle Ihre herbstlichen Gelüste. Ich habe sie unzählige Male gekocht, für mich allein an regnerischen Abenden und für Freunde, die spontan vorbeikamen. Und jedes Mal gab es die gleiche Reaktion: Stille am Tisch, gefolgt von einem zufriedenen Seufzer.
- Schnell & einfach: In unter 30 Minuten steht diese wohltuende Suppe auf dem Tisch. Perfekt für hektische Wochentage, wenn Sie trotzdem etwas Warmes und Nahrhaftes brauchen.
- Einfache Zutaten: Keine exotischen Einkäufe nötig. Kürbis, Ingwer, Kokosmilch – das haben Sie vielleicht sogar schon zu Hause. Ich verwende am liebsten Hokkaido-Kürbis, weil man ihn nicht schälen muss. Das spart Zeit und enthält viele Nährstoffe.
- Perfekt für kalte Tage: Diese Suppe ist wie eine kuschelige Decke für den Magen. Der Ingwer wärmt von innen, die Kokosmilch macht sie herrlich cremig, und der Kürbis sorgt für eine natürliche Süße, die perfekt ausbalanciert ist.
- Immer ein Erfolg: Ich habe diese Suppe schon für meine Familie gekocht, für Freunde und sogar für Kollegen im Büro. Jeder war begeistert. Kinder lieben die milde Süße, Erwachsene schätzen die würzige Note des Ingwers.
- Unwiderstehlich lecker: Die Kombination aus samtiger Kokosmilch und der leichten Schärfe des Ingwers ist einfach genial. Es ist kein gewöhnliches Kürbissuppen-Rezept – es ist eine Geschmacksexplosion, die Sie immer wieder machen werden.
Was diese Suppe so besonders macht? Es ist die perfekte Balance. Der Kürbis bringt die Süße, der Ingwer die Schärfe, die Kokosmilch die Cremigkeit. Und dann ist da noch der kleine Trick mit dem Anrösten des Ingwers – das bringt eine ganz neue Tiefe in den Geschmack. Glauben Sie mir, das ist nicht einfach nur eine weitere Kürbissuppe. Das ist Ihre neue Lieblingssuppe.
Welche Zutaten Sie brauchen
Dieses Rezept lebt von seinen einfachen, aber wirkungsvollen Zutaten. Jede Komponente hat ihre Aufgabe, und zusammen ergeben sie ein harmonisches Ganzes. Lassen Sie mich Ihnen die wichtigsten Zutaten vorstellen:
- Hokkaido-Kürbis (ca. 800 g): Mein absoluter Lieblingskürbis für Suppen. Die Schale ist dünn und wird beim Kochen weich, also müssen Sie ihn nicht schälen. Einfach waschen, halbieren, Kerne entfernen und würfeln. Das spart richtig Zeit! Achten Sie darauf, dass der Kürbis reif ist – er sollte eine kräftige orange Farbe haben und sich schwer anfühlen.
- Frischer Ingwer (ca. 30 g): Hier sollten Sie nicht sparen. Der Ingwer gibt der Suppe ihre wärmende Schärfe und einen frischen Kick. Ich schäle ihn immer mit einem Löffel – das ist einfacher als mit einem Sparschäler. Schneiden Sie ihn in feine Scheiben, damit er sein Aroma gut entfalten kann. Kein Ingwerpulver, das schmeckt einfach nicht dasselbe.
- Kokosmilch (400 ml Dose): Verwenden Sie vollfette Kokosmilch, keine leichte Variante. Sie macht die Suppe besonders cremig und gibt ihr diesen exotischen, leicht süßlichen Geschmack. Ich schwöre auf die Marke „Kara” – sie hat die beste Konsistenz. Wenn Sie die Dose öffnen, rühren Sie die feste und flüssige Phase gut um, bevor Sie sie verwenden.
- Eine Zwiebel: Eine ganz normale gelbe Zwiebel. Sie bildet die Basis für das Aroma. Ich würfle sie fein, damit sie später in der Suppe fast unsichtbar ist.
- Zwei Knoblauchzehen: Knoblauch und Ingwer sind ein Dream-Team. Der Knoblauch rundet den Geschmack ab und macht ihn herzhafter. Auch hier: frisch ist am besten.
- Gemüsebrühe (ca. 500 ml): Ich nehme am liebsten selbstgemachte Brühe, aber ein guter gekaufter Fond tut es auch. Achten Sie auf einen kräftigen Geschmack, denn die Brühe ist die Flüssigkeit, in der der Kürbis kocht.
- Olivenöl oder Kokosöl (2 EL): Zum Anbraten von Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer. Kokosöl passt natürlich perfekt zum Thema, aber Olivenöl ist auch in Ordnung.
- Salz und Pfeffer: Zum Abschmecken. Hier ist weniger manchmal mehr – die natürliche Süße des Kürbisses und die Schärfe des Ingwers sind schon sehr präsent.
- Optional: Kürbiskerne, Kürbiskernöl, ein Klecks Kokosmilch, frische Kräuter (Petersilie oder Koriander): Für die Garnitur. Das macht die Suppe nicht nur hübscher, sondern gibt auch noch einen zusätzlichen Crunch oder ein besonderes Aroma.
Benötigte Küchengeräte
Für dieses Rezept brauchen Sie keine ausgefallene Ausrüstung. Die meisten Dinge haben Sie bestimmt schon in Ihrer Küche:
- Ein großer Suppentopf (ca. 3-4 Liter): Ein schwerer Topf mit dickem Boden ist ideal, damit nichts anbrennt. Ich benutze meinen alten Gusseisentopf, der die Hitze so schön gleichmäßig verteilt.
- Ein scharfes Messer und ein Schneidebrett: Ein gutes Kochmesser ist Gold wert, besonders wenn Sie den Hokkaido-Kürbis in Würfel schneiden. Die Schale ist zwar dünn, aber der Kürbis ist fest.
- Ein Pürierstab (Stabmixer) oder ein Standmixer: Für die samtige Konsistenz. Ein Pürierstab ist einfacher, weil Sie die Suppe direkt im Topf pürieren können. Wenn Sie einen Standmixer verwenden, lassen Sie die Suppe erst etwas abkühlen und pürieren Sie sie in Portionen – sonst gibt es eine heiße Explosion! Das habe ich einmal gelernt, als die Küche aussah wie ein Schlachtfeld.
- Ein Esslöffel und ein Teelöffel: Zum Abmessen der Zutaten.
- Ein kleiner Topf oder eine Pfanne (optional): Falls Sie die Kürbiskerne kurz anrösten möchten.
Wenn Sie keinen Pürierstab haben, können Sie die Suppe auch durch ein feines Sieb passieren. Das dauert etwas länger, macht die Suppe aber besonders fein. Ich habe das früher gemacht, bevor ich meinen Stabmixer hatte – es funktioniert, ist aber definitiv mehr Arbeit.
Zubereitung Schritt für Schritt
Jetzt wird es praktisch. Folgen Sie diesen Schritten, und Sie werden im Handumdrehen eine perfekte cremige Kürbissuppe mit Ingwer und Kokosmilch auf dem Tisch haben. Versprochen!
- Kürbis vorbereiten (5 Minuten): Den Hokkaido-Kürbis gründlich waschen, halbieren und die Kerne mit einem Löffel entfernen. Dann in grobe Würfel schneiden – etwa 2-3 cm groß. Je gleichmäßiger die Stücke sind, desto gleichmäßiger garen sie. Die Schale bleibt dran, das ist das Tolle am Hokkaido.
- Zwiebel, Knoblauch und Ingwer vorbereiten (3 Minuten): Die Zwiebel schälen und fein würfeln. Den Knoblauch schälen und fein hacken. Den Ingwer schälen (am besten mit einem Löffel) und in feine Scheiben oder kleine Stücke schneiden. Je feiner, desto mehr Aroma gibt er ab.
- Die Basis anschwitzen (5 Minuten): Das Öl in einem großen Topf bei mittlerer Hitze erhitzen. Die gewürfelte Zwiebel darin glasig dünsten – das dauert etwa 2-3 Minuten. Dann den Knoblauch und den Ingwer dazugeben und für eine weitere Minute mitbraten. Rühren Sie dabei ständig um, damit nichts anbrennt. An dieser Stelle duftet es schon himmlisch!
- Kürbis andünsten (3 Minuten): Die Kürbiswürfel in den Topf geben und für etwa 2-3 Minuten mitbraten. Das verstärkt das Aroma des Kürbisses und gibt der Suppe mehr Tiefe. Sie müssen nicht ständig rühren, aber ab und zu umschwenken, damit der Kürbis nicht festklebt.
- Ablöschen und köcheln (15 Minuten): Die Gemüsebrühe angießen, bis der Kürbis knapp bedeckt ist. Alles gut umrühren, zum Kochen bringen und dann die Hitze reduzieren. Die Suppe bei niedriger bis mittlerer Hitze etwa 15 Minuten köcheln lassen, bis der Kürbis weich ist. Sie können mit einer Gabel testen, ob er durch ist – die Gabel sollte leicht hineingleiten.
- Kokosmilch hinzufügen (2 Minuten): Die Dose Kokosmilch gut schütteln oder umrühren, damit sich die feste und flüssige Phase vermischen. Die Kokosmilch in den Topf geben und alles noch einmal kurz aufkochen lassen. Jetzt wird die Suppe schön cremig.
- Pürieren (3 Minuten): Den Topf vom Herd nehmen. Mit einem Pürierstab die Suppe fein pürieren, bis sie eine samtige, glatte Konsistenz hat. Achten Sie darauf, den Stabmixer nicht zu tief einzutauchen, sonst spritzt es. Wenn Sie einen Standmixer verwenden, lassen Sie die Suppe 5 Minuten abkühlen und pürieren Sie sie in 2-3 Portionen. Füllen Sie den Mixer nie mehr als zur Hälfte, sonst gibt es eine heiße Sauerei!
- Abschmecken (2 Minuten): Die Suppe mit Salz und Pfeffer abschmecken. Probieren Sie sie jetzt – der Geschmack sollte süßlich, leicht scharf vom Ingwer und cremig sein. Wenn Sie es etwas schärfer mögen, können Sie noch etwas frischen Ingwer hineinreiben. Ein Spritzer Zitronensaft oder Limettensaft kann auch Wunder wirken und die Aromen ausgleichen.
- Anrichten und servieren (2 Minuten): Die Suppe in Schalen füllen. Mit einem Klecks Kokosmilch, ein paar gerösteten Kürbiskernen und vielleicht etwas Kürbiskernöl beträufeln. Ein paar frische Kräuter wie Petersilie oder Koriander machen sich auch gut. Sofort servieren und genießen!
Kochtipps und Techniken
Im Laufe der Jahre habe ich ein paar Tricks gelernt, die diese Suppe noch besser machen. Hier sind meine besten Tipps für Sie:
- Den Ingwer anrösten: Viele Rezepte lassen den Ingwer einfach mitkochen. Aber wenn Sie ihn vorher kurz in Öl anbraten, entwickelt er ein viel intensiveres, fast nussiges Aroma. Das macht den Unterschied zwischen einer guten und einer großartigen Suppe aus. Ich habe das einmal aus Versehen gemacht, als ich den Ingwer zusammen mit der Zwiebel angebraten habe – und es war ein glücklicher Unfall!
- Die richtige Konsistenz: Wenn Ihnen die Suppe zu dick ist, geben Sie einfach etwas mehr Brühe oder Wasser hinzu. Ist sie zu dünn, lassen Sie sie noch ein paar Minuten ohne Deckel köcheln, damit etwas Flüssigkeit verdampft. Die ideale Konsistenz ist cremig, aber nicht pampig.
- Nicht zu heiß pürieren: Heiße Flüssigkeit dehnt sich aus und kann aus dem Mixer spritzen. Lassen Sie die Suppe immer etwas abkühlen, bevor Sie sie pürieren, besonders wenn Sie einen Standmixer verwenden. Mein erster Versuch endete in einer orange-gelben Küche – lernen Sie aus meinen Fehlern!
- Die Garnitur macht den Unterschied: Ein Klecks Kokosmilch oder Sahne, ein paar Kürbiskerne, etwas Kürbiskernöl – das ist nicht nur hübsch, sondern gibt auch einen zusätzlichen Geschmacks- und Texturkontrast. Ich röste die Kürbiskerne immer kurz in einer trockenen Pfanne an, bis sie duften. Das dauert nur eine Minute und bringt so viel mehr Crunch.
- Multitasking: Während die Suppe köchelt, können Sie schon die Garnitur vorbereiten und den Tisch decken. So ist alles fertig, wenn die Suppe servierbereit ist. Und wenn Sie Gäste haben, können Sie die Suppe sogar am Vortag kochen – sie schmeckt am nächsten Tag oft noch besser, weil die Aromen durchziehen können.
Variationen und Anpassungen
Das Schöne an dieser Suppe ist, dass Sie sie ganz leicht an Ihren Geschmack anpassen können. Hier sind ein paar Ideen, die ich selbst ausprobiert habe:
- Mit Möhren: Ersetzen Sie die Hälfte des Kürbisses durch Möhren. Das gibt der Suppe eine noch süßere Note und eine schöne, leuchtende Farbe. Ich mache das oft, wenn ich noch Möhren übrig habe. Probieren Sie dazu auch unseren cremigen Kartoffelsuppe mit Speck – ein weiterer wärmender Klassiker für kalte Tage.
- Mit Curry: Geben Sie einen Teelöffel Currypulver oder Garam Masala mit in den Topf, wenn Sie die Zwiebel anbraten. Das verleiht der Suppe eine indische Note und passt wunderbar zur Kokosmilch. Ein Freund von mir schwört auf diese Variante.
- Mit Chili: Für eine scharfe Version hacken Sie eine frische rote Chili und braten sie mit dem Ingwer an. Oder Sie geben etwas Chiliflocken dazu. Das wärmt doppelt!
- Vegan und laktosefrei: Dieses Rezept ist bereits vegan und laktosefrei, solange Sie Kokosmilch verwenden. Achten Sie bei der Brühe darauf, dass sie vegan ist.
- Mit Süßkartoffeln: Ersetzen Sie den Kürbis ganz oder teilweise durch Süßkartoffeln. Das gibt eine noch cremigere Textur und eine natürliche Süße. Ich habe das einmal gemacht, als ich keinen Kürbis mehr hatte – es war ein voller Erfolg.
- Mit Orangen: Ein Schuss frischer Orangensaft und etwas Orangenschale am Ende der Garzeit geben der Suppe eine fruchtige, frische Note. Das passt besonders gut im Winter, wenn Orangen Saison haben. Dazu passt auch unser saftiger Zitronen-Buttermilch-Gugelhupf als Dessert – eine perfekte Kombination.
Servieren und Aufbewahren
Diese Suppe schmeckt am besten, wenn sie frisch zubereitet ist, aber sie lässt sich auch wunderbar vorbereiten und aufbewahren. Hier sind meine Tipps:
- Serviertemperatur: Die Suppe sollte heiß serviert werden, aber nicht kochend. Lassen Sie sie nach dem Kochen 1-2 Minuten ruhen, damit sich die Aromen setzen können. Sie können sie auch lauwarm essen – das ist im Sommer auch sehr lecker.
- Dazu passen: Ein Stück knuspriges Baguette, ein frischer Bauernbrötchen oder ein Klecks saure Sahne (falls Sie keine Kokosmilch mögen). Auch ein einfacher grüner Salat mit einem leichten Dressing ist eine tolle Beilage. Oder wie wäre es mit unseren herzhaften Picknick-Muffins mit Schinken und Käse als herzhafte Ergänzung?
- Im Kühlschrank: Die Suppe hält sich im Kühlschrank in einem gut verschlossenen Behälter 3-4 Tage. Die Aromen ziehen sogar noch durch, sodass sie am nächsten Tag oft noch besser schmeckt. Einfach wieder auf dem Herd oder in der Mikrowelle erwärmen.
- Einfrieren: Diese Suppe lässt sich hervorragend einfrieren. Füllen Sie sie in portionsgerechte Gefrierbeutel oder -dosen. So haben Sie immer eine warme Mahlzeit parat, wenn Sie keine Zeit zum Kochen haben. Im Kühlschrank auftauen und dann langsam erwärmen. Hält sich im Gefrierfach bis zu 3 Monate.
- Reheating-Tipp: Wenn Sie die Suppe aufwärmen, geben Sie einen Schuss Wasser oder Brühe dazu, falls sie zu dick geworden ist. Rühren Sie gut um, damit sie wieder schön cremig wird.
Nährwertangaben und gesundheitliche Vorteile
Diese Suppe ist nicht nur lecker, sondern auch richtig gut für Sie. Hier ist eine ungefähre Nährwertangabe pro Portion (bei 4 Portionen):
| Nährwert | Pro Portion |
|---|---|
| Kalorien | ca. 280 kcal |
| Fett | ca. 18 g |
| Kohlenhydrate | ca. 25 g |
| Ballaststoffe | ca. 6 g |
| Eiweiß | ca. 5 g |
- Kürbis: Reich an Beta-Carotin, das der Körper in Vitamin A umwandelt. Gut für die Augen, die Haut und das Immunsystem. Außerdem enthält Kürbis viele Antioxidantien und ist kalorienarm.
- Ingwer: Wirkt entzündungshemmend und wärmend. Er kann bei Übelkeit helfen und die Verdauung fördern. Gerade im Herbst und Winter ist Ingwer ein wahrer Gesundheitsbooster.
- Kokosmilch: Enthält gesunde Fette, die dem Körper Energie liefern. Die mittelkettigen Triglyceride (MCTs) in der Kokosmilch können den Stoffwechsel ankurbeln. Allerdings sollten Sie es mit der Menge nicht übertreiben – Kokosmilch ist kalorienreich.
- Ballaststoffe: Der Kürbis und der Ingwer liefern Ballaststoffe, die die Verdauung fördern und lange satt machen.
- Allergene: Dieses Rezept ist glutenfrei, laktosefrei und vegan. Es enthält keine Nüsse (außer Kokosnüsse, die botanisch gesehen Nüsse sind, aber meist gut vertragen werden). Wenn Sie eine Kokosnussallergie haben, können Sie die Kokosmilch durch Sahne oder eine andere pflanzliche Milch ersetzen.
Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie ein einfaches Gericht wie diese Kürbissuppe so viele gesundheitliche Vorteile bieten kann. Es ist eine Mahlzeit, die nicht nur den Magen, sondern auch die Seele wärmt. Und das Beste: Sie schmeckt so gut, dass man gar nicht merkt, wie gesund sie ist!
Häufig gestellte Fragen (FAQs)
Kann ich auch einen anderen Kürbis verwenden?
Ja, absolut! Butternut-Kürbis oder Muskatkürbis eignen sich auch sehr gut. Sie müssen aber geschält werden, da die Schale nicht essbar ist. Hokkaido ist einfach am praktischsten, weil man ihn nicht schälen muss.
Kann ich die Kokosmilch durch Sahne ersetzen?
Ja, Sie können die Kokosmilch durch Sahne oder eine andere pflanzliche Milch (z.B. Hafermilch) ersetzen. Die Suppe wird dann aber nicht mehr so exotisch und cremig. Mit Sahne wird sie eher klassisch, mit Hafermilch etwas leichter.
Wie mache ich die Suppe noch cremiger?
Geben Sie einen Esslöffel Kokosöl oder etwas mehr Kokosmilch dazu. Oder pürieren Sie die Suppe etwas länger, bis sie ganz glatt ist. Ein Schuss Sahne oder ein Klecks Frischkäse (vegan oder normal) kann auch helfen.
Kann ich die Suppe auch ohne Pürierstab zubereiten?
Ja, Sie können die gekochten Kürbisstücke mit einer Gabel zerdrücken oder durch ein feines Sieb passieren. Das dauert etwas länger und die Konsistenz wird nicht ganz so glatt, schmeckt aber trotzdem gut. Oder Sie verwenden einen Standmixer – aber Vorsicht vor der heißen Flüssigkeit!
Wie kann ich die Suppe würziger machen?
Geben Sie mehr Ingwer, eine frische Chili oder etwas Currypulver dazu. Auch ein Spritzer Zitronensaft oder Limettensaft kann die Aromen intensivieren. Experimentieren Sie ruhig – das ist das Schöne am Kochen!
Fazit
Diese cremige Kürbissuppe mit Ingwer und Kokosmilch ist für mich der Inbegriff von Herbstkomfort. Sie ist einfach zuzubereiten, verwendet einfache Zutaten und schmeckt einfach unglaublich gut. Egal, ob Sie einen anstrengenden Tag hatten, sich erkältet fühlen oder einfach nur etwas Warmes und Wohltuendes essen möchten – diese Suppe ist die Antwort.
Ich liebe es, wie der Ingwer von innen wärmt und die Kokosmilch alles so schön cremig macht. Es ist ein Rezept, das ich immer wieder koche, und es wird nie langweilig. Probieren Sie es aus und passen Sie es nach Ihrem Geschmack an – vielleicht mit mehr Chili, etwas Curry oder einem Schuss Orangensaft. Das Schöne an diesem Rezept ist, dass es Raum für Kreativität lässt.
Haben Sie die Suppe ausprobiert? Ich würde mich riesig freuen, wenn Sie mir in den Kommentaren erzählen, wie sie Ihnen geschmeckt hat und ob Sie etwas anders gemacht haben. Teilen Sie das Rezept auch gerne mit Ihren Freunden und Ihrer Familie – denn gutes Essen sollte man teilen. Und jetzt: Ran an den Kürbis und viel Spaß beim Kochen! Bleiben Sie warm und genießen Sie jeden Löffel.
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Cremige Kürbissuppe mit Ingwer – einfaches Rezept für kalte Tage
Eine wohltuende, cremige Kürbissuppe mit Ingwer und Kokosmilch, die an kalten Tagen von innen wärmt. Einfach zuzubereiten mit wenigen Zutaten und in unter 30 Minuten fertig.
- Prep Time: 10 Minuten
- Cook Time: 20 Minuten
- Total Time: 30 Minuten
- Yield: 4 Portionen 1x
- Category: Suppe
- Cuisine: Deutsch / International
Ingredients
- 800 g Hokkaido-Kürbis (ca. 1 3/4 lb)
- 30 g frischer Ingwer (ca. 1 oz)
- 400 ml Kokosmilch (vollfett, 1 Dose, ca. 13.5 fl oz)
- 1 Zwiebel (gelb)
- 2 Knoblauchzehen
- 500 ml Gemüsebrühe (ca. 2 Tassen)
- 2 EL Olivenöl oder Kokosöl
- Salz und Pfeffer nach Geschmack
- Optional: Kürbiskerne, Kürbiskernöl, ein Klecks Kokosmilch, frische Kräuter (Petersilie oder Koriander) für die Garnitur
Instructions
- Den Hokkaido-Kürbis gründlich waschen, halbieren und die Kerne mit einem Löffel entfernen. In grobe Würfel (ca. 2-3 cm) schneiden. Die Schale bleibt dran.
- Zwiebel schälen und fein würfeln. Knoblauch schälen und fein hacken. Ingwer schälen (am besten mit einem Löffel) und in feine Scheiben oder kleine Stücke schneiden.
- Das Öl in einem großen Topf bei mittlerer Hitze erhitzen. Die gewürfelte Zwiebel darin glasig dünsten (ca. 2-3 Minuten). Dann Knoblauch und Ingwer dazugeben und für eine weitere Minute mitbraten, dabei ständig umrühren.
- Die Kürbiswürfel in den Topf geben und für ca. 2-3 Minuten mitbraten, um das Aroma zu verstärken.
- Die Gemüsebrühe angießen, bis der Kürbis knapp bedeckt ist. Alles gut umrühren, zum Kochen bringen und dann die Hitze reduzieren. Die Suppe bei niedriger bis mittlerer Hitze etwa 15 Minuten köcheln lassen, bis der Kürbis weich ist (mit einer Gabel testen).
- Die Dose Kokosmilch gut schütteln oder umrühren, dann in den Topf geben und alles noch einmal kurz aufkochen lassen.
- Den Topf vom Herd nehmen. Mit einem Pürierstab die Suppe fein pürieren, bis sie eine samtige, glatte Konsistenz hat. (Bei Verwendung eines Standmixers die Suppe 5 Minuten abkühlen lassen und in 2-3 Portionen pürieren, den Mixer nie mehr als zur Hälfte füllen.)
- Die Suppe mit Salz und Pfeffer abschmecken. Nach Belieben einen Spritzer Zitronen- oder Limettensaft hinzufügen.
- Die Suppe in Schalen füllen. Mit einem Klecks Kokosmilch, ein paar gerösteten Kürbiskernen und etwas Kürbiskernöl beträufeln. Mit frischen Kräutern garnieren und sofort servieren.
Notes
Den Ingwer vor dem Kochen kurz in Öl anrösten, um ein intensiveres Aroma zu erzielen. Die Suppe kann im Kühlschrank 3-4 Tage aufbewahrt oder bis zu 3 Monate eingefroren werden. Beim Aufwärmen etwas Wasser oder Brühe hinzufügen, falls die Suppe zu dick geworden ist.
Nutrition
- Serving Size: 1 Portion (ca. 400 m
- Calories: 280
- Sugar: 10
- Sodium: 600
- Fat: 18
- Saturated Fat: 12
- Carbohydrates: 25
- Fiber: 6
- Protein: 5
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