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“Mama, hast du wieder diese Bowls gemacht?” – das war die Textnachricht, die ich letzte Woche von meiner Tochter bekam, nachdem sie nach Hause kam und den Kühlschrank aufmachte. Ich hatte tatsächlich wieder welche gemacht. Nicht, weil ich musste, sondern weil ich genau wusste, dass sie sich darüber freuen würde. Diese einfachen Meal-Prep-Bowls mit Hähnchen und Süßkartoffel sind inzwischen so etwas wie unser wöchentlicher Rettungsanker geworden – ein Gericht, das einfach immer passt, egal ob nach einem langen Arbeitstag oder vor dem hektischen Wochenende.
Ehrlich gesagt, ich bin nicht der Typ Mensch, der stundenlang in der Küche steht und komplizierte Gerichte zubereitet. Aber diese Bowls? Die sind anders. Sie sind mein kleiner Triumph in der Welt der Meal Prep – das Rezept, das mir das Gefühl gibt, alles im Griff zu haben, auch wenn der Alltag mal wieder chaotisch ist. Und das Beste: Sie schmecken am zweiten oder dritten Tag sogar noch besser, wenn die Aromen richtig durchgezogen sind.
Die Kombination aus saftigem Hähnchen, süßlich-karamellisierten Süßkartoffeln und knackigem Gemüse ist einfach unschlagbar. Dazu ein cremiges Dressing, das alles zusammenhält – und schon hast du eine Mahlzeit, die satt macht, glücklich macht und dich durch die Woche bringt. Kein Wunder, dass dieses Rezept in unserer Küche zur Routine geworden ist. Es ist nicht perfekt, aber es ist genau richtig für das, was wir brauchen: ehrliches, gutes Essen, das uns Zeit schenkt.
Warum du diese Meal-Prep-Bowls lieben wirst
Ich habe dieses Rezept inzwischen bestimmt ein Dutzend Mal gemacht, und jedes Mal lerne ich etwas Neues dazu. Es ist nicht einfach nur ein weiteres Bowl-Rezept – es ist das Ergebnis von Trial-and-Error, von zu viel Salz, von verbrannten Süßkartoffeln und von diesem einen Mal, als ich vergessen habe, das Hähnchen zu würzen (Glaub mir, das war kein schöner Abend). Aber genau deshalb kann ich dir jetzt sagen: Diese Bowls funktionieren wirklich.
- Zeitsparend und effizient: In nur 45 Minuten hast du Essen für 4 Tage. Kein tägliches Kochen, kein Stress – einfach am Sonntag vorbereiten und die Woche genießen.
- Einfache Zutaten: Alles, was du brauchst, bekommst du im normalen Supermarkt. Keine exotischen Gewürze oder teuren Spezialitäten – nur gute, ehrliche Lebensmittel.
- Perfekt für den Alltag: Ob fürs Büro, die Uni oder ein schnelles Abendessen – diese Bowls sind immer eine gute Wahl. Sie sind sättigend, ausgewogen und machen einfach glücklich.
- Garantiert ein Publikumsliebling: Selbst mein wählerischer Neffe hat nach einer zweiten Portion gefragt. Und das will was heißen!
- Unglaublich lecker: Die Kombination aus würzigem Hähnchen, süßen Süßkartoffeln und frischem Gemüse ist einfach himmlisch. Der erste Bissen wird dich überzeugen.
Was dieses Rezept von anderen unterscheidet? Es ist die Art, wie die Aromen miteinander verschmelzen. Ich röste die Süßkartoffeln mit einem Hauch von Paprikapulver und Knoblauch – das gibt ihnen diese unwiderstehliche Karamellnote, die perfekt mit dem zarten Hähnchen harmoniert. Und das Dressing? Eine einfache Mischung aus Joghurt, Zitrone und Kräutern, die alles zusammenhält, ohne zu schwer zu sein.
Diese Bowls sind nicht nur gut – sie sind die Art von Essen, bei dem du nach dem ersten Bissen kurz innehältst und denkst: “Ja, das war genau das, was ich heute brauchte.” Sie sind Komfortessen, das trotzdem leicht und gesund ist. Perfekt, um Gäste zu beeindrucken, ohne stundenlang in der Küche zu stehen, oder um dir selbst eine kleine Auszeit zu gönnen.
Welche Zutaten du brauchst
Dieses Rezept lebt von einfachen, aber hochwertigen Zutaten. Keine Sorge, du musst nicht in den Spezialitätenladen rennen – alles findest du im normalen Supermarkt. Ich zeige dir, worauf du achten solltest, damit deine Bowls perfekt werden.
Für die Bowls:
- Hähnchenbrust (500 g): Am besten frisch und von guter Qualität. Ich kaufe meist Bio-Hähnchen, weil es einfach saftiger ist. Wenn du Zeit hast, lass das Fleisch vor dem Würzen 10 Minuten bei Zimmertemperatur ruhen – das sorgt für gleichmäßigeres Garen.
- Süßkartoffeln (2 mittelgroße, ca. 600 g): Achte auf feste, unbeschädigte Knollen. Die orangefarbenen sind am süßesten und werden beim Rösten wunderbar karamellig. Ich schäle sie meist nicht – die Schale enthält viele Ballaststoffe und wird schön knusprig.
- Rote Paprika (1 Stück): Für eine frische, knackige Note. Du kannst auch gelbe oder orange Paprika nehmen – sie sind etwas süßer.
- Rote Zwiebel (1 Stück): Gibt eine milde Schärfe und eine schöne Farbe. Wenn dir rohe Zwiebeln zu intensiv sind, kannst du sie kurz in kaltem Wasser wässern – das nimmt die Schärfe.
- Kichererbsen (1 Dose, 400 g): Für extra Protein und Ballaststoffe. Ich spüle sie immer gut ab und lasse sie abtropfen. Du kannst auch schwarze Bohnen nehmen, wenn du magst.
- Babyspinat oder Feldsalat (100 g): Als frische Basis. Spinat ist milder, Feldsalat hat mehr Biss. Beides funktioniert super.
- Avocado (1 reife): Für die cremige Note. Sie sollte auf leichten Druck nachgeben, aber nicht matschig sein.
- Optional: Feta oder veganer Käse (50 g): Für extra Geschmack. Ich mag den salzigen Kontrast zum süßen Gemüse.
Für die Marinade und das Dressing:

- Olivenöl (4 EL): Verwende ein gutes, kaltgepresstes Öl – es macht den Unterschied. Ich schwöre auf ein mildes Olivenöl aus Italien.
- Zitronensaft (2 EL): Frisch gepresst, nicht aus der Flasche. Die Säure bringt alles zum Leuchten.
- Knoblauch (2 Zehen): Frisch gepresst oder fein gehackt. Ich nehme immer eine Knoblauchpresse – das spart Zeit und Nerven.
- Paprikapulver (1 TL): Edelsüß für die Farbe und den Geschmack. Räucherpaprika gibt eine rauchige Note, wenn du magst.
- Kreuzkümmel (1 TL): Gemahlen – gibt dem Ganzen eine orientalische Note. Ich liebe diesen Duft!
- Thymian (1 TL): Getrocknet oder frisch. Thymian passt perfekt zu Hähnchen und Süßkartoffeln.
- Salz und Pfeffer: Nach Geschmack. Ich nehme Meersalz und frisch gemahlenen Pfeffer – das macht wirklich einen Unterschied.
- Joghurt (200 g, 3,5% Fett): Für das Dressing. Griechischer Joghurt ist besonders cremig. Vegane Alternativen funktionieren auch – einfach auf ungesüßte Varianten achten.
- Senf (1 TL): Mittelscharf oder körnig – beides passt. Der Senf bindet das Dressing und gibt eine leichte Schärfe.
- Honig oder Ahornsirup (1 TL): Für die süße Note. Ahornsirup ist etwas milder, Honig intensiver.
- Frische Kräuter (Petersilie, Schnittlauch): Für die Garnitur. Sie machen optisch und geschmacklich den Unterschied.
Benötigte Küchenausrüstung
Du brauchst keine ausgefallene Ausrüstung für dieses Rezept. Hier ist, was ich verwende:
- Backblech mit Backpapier: Ein normales Blech reicht völlig. Ich lege es immer mit Backpapier aus – das spart das lästige Einweichen.
- Große Pfanne oder Grillpfanne: Für das Hähnchen. Eine beschichtete Pfanne ist am einfachsten zu reinigen.
- Messer und Schneidebrett: Ein scharfes Messer ist Gold wert – besonders bei Süßkartoffeln, die recht fest sind.
- Schüsseln: Eine große für die Marinade, eine kleine für das Dressing. Ich nehme immer Edelstahlschüsseln – sie sind leicht und rosten nicht.
- Vorratsdosen (4 Stück): Für die Meal Prep. Ich schwöre auf Glasdosen mit luftdichtem Deckel – sie sind umweltfreundlich und riechen nicht.
- Optional: Küchenwaage und Messbecher: Für genaue Mengen. Nach ein paar Malen machst du es aber sicher nach Gefühl.
Tipp: Wenn du keine Grillpfanne hast, kannst du das Hähnchen auch im Backofen bei 200°C für 20 Minuten garen. Das spart Zeit und ist genauso lecker.
Zubereitung – Schritt für Schritt
Jetzt wird’s praktisch! Ich habe die Schritte so aufgeschrieben, wie ich sie selbst mache – inklusive aller kleinen Tricks, die ich über die Zeit gelernt habe. Keine Sorge, es ist einfacher, als es klingt.
Schritt 1: Vorbereiten (10 Minuten)
Heize den Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vor. Wasche die Süßkartoffeln gründlich – wenn du die Schale dran lässt, bürste sie gut ab. Schneide sie in etwa 2 cm große Würfel. Je gleichmäßiger die Stücke, desto besser garen sie. Schäle die rote Zwiebel und schneide sie in feine Ringe oder halbe Ringe. Wasche die Paprika, entkerne sie und schneide sie in mundgerechte Stücke. Lass die Kichererbsen in einem Sieb abtropfen und spüle sie kurz mit kaltem Wasser ab.
Schritt 2: Das Gemüse rösten (25 Minuten)
Vermische die Süßkartoffelwürfel, die Paprikastücke und die Zwiebelringe auf dem Backblech mit 2 EL Olivenöl, 1/2 TL Paprikapulver, 1/2 TL Kreuzkümmel, Salz und Pfeffer. Verteile alles gleichmäßig – die Stücke sollten nicht übereinander liegen, sonst werden sie nicht knusprig. Schiebe das Blech in den Ofen und röste das Gemüse für 20–25 Minuten. Nach der Hälfte der Zeit einmal wenden. Die Süßkartoffeln sind fertig, wenn sie außen goldbraun und innen weich sind – eine Gabel sollte leicht hineingleiten.
Schritt 3: Das Hähnchen zubereiten (15 Minuten)
Während das Gemüse im Ofen ist, kümmerst du dich um das Hähnchen. Schneide die Hähnchenbrust der Länge nach in zwei dünnere Filets – das geht einfacher, wenn das Fleisch noch leicht gefroren ist. Klopfe sie mit der Handfläche etwas flacher, damit sie gleichmäßig garen. Vermische in einer Schüssel 2 EL Olivenöl, den Saft einer halben Zitrone, 1 gepresste Knoblauchzehe, 1/2 TL Paprikapulver, 1/2 TL Thymian, Salz und Pfeffer. Lege die Hähnchenfilets hinein und wende sie gut, sodass sie rundum bedeckt sind. Lass sie 5 Minuten ziehen – das reicht völlig.
Erhitze eine große Pfanne bei mittlerer Hitze. Lege die Hähnchenfilets hinein – kein zusätzliches Öl nötig, die Marinade reicht. Brate sie 4–5 Minuten pro Seite, bis sie goldbraun und durchgegart sind. Ein Tipp: Wenn du dir unsicher bist, ob das Hähnchen gar ist, stich mit einem Messer in die dickste Stelle – der Saft sollte klar sein. Nimm das Hähnchen aus der Pfanne und lass es 5 Minuten ruhen, bevor du es in Streifen schneidest. So bleibt es schön saftig.
Schritt 4: Das Dressing zubereiten (5 Minuten)
In einer kleinen Schüssel vermischst du den Joghurt mit 1 EL Zitronensaft, 1 TL Senf, 1 TL Honig oder Ahornsirup, einer Prise Salz und Pfeffer. Rühre alles glatt. Wenn du magst, gib noch eine kleine gehackte Knoblauchzehe dazu – aber Vorsicht, das wird dann recht intensiv. Das Dressing kann im Kühlschrank bis zu 5 Tage aufbewahrt werden.
Schritt 5: Die Bowls zusammenstellen (10 Minuten)
Jetzt kommt der schönste Teil! Verteile den Babyspinat oder Feldsalat gleichmäßig auf 4 Vorratsdosen. Darauf kommen die gerösteten Süßkartoffeln, Paprika und Zwiebeln. Lege die Hähnchenstreifen daneben und verteile die Kichererbsen. Schneide die Avocado in Scheiben oder Würfel und gib sie dazu – beträufle sie mit etwas Zitronensaft, damit sie nicht braun wird. Wenn du Feta verwendest, bröckle ihn darüber. Zum Schluss gibst du das Dressing in einen kleinen Behälter oder direkt über die Bowl – ich empfehle, es separat zu lassen, damit die Bowls frisch bleiben.
Schritt 6: Aufbewahren und genießen
Verschließe die Dosen gut und stelle sie in den Kühlschrank. Die Bowls halten sich 3–4 Tage. Zum Verzehr einfach aus dem Kühlschrank nehmen oder kurz in der Mikrowelle erwärmen (1–2 Minuten bei 600 Watt). Das Dressing erst kurz vor dem Essen dazugeben.
Kochtipps und Techniken
Ich habe bei diesem Rezept so viele Fehler gemacht, dass ich dir jetzt genau sagen kann, worauf du achten musst. Hier sind meine besten Tipps:
Die Süßkartoffeln richtig rösten: Der größte Fehler, den ich gemacht habe? Die Süßkartoffeln zu klein geschnitten. Dann werden sie schnell matschig. Schneide sie lieber etwas größer – 2 cm Würfel sind ideal. Und wichtig: Nicht zu viele auf einmal auf das Blech packen. Wenn sie übereinander liegen, dämpfen sie statt zu rösten. Lieber zwei Bleche verwenden, wenn nötig.
Das Hähnchen saftig halten: Hähnchenbrust neigt dazu, trocken zu werden. Mein Trick: Lass das Fleisch nach dem Braten unbedingt ruhen. Die 5 Minuten sind entscheidend, damit sich die Säfte im Inneren verteilen. Und schneide es erst dann in Streifen – sonst läuft der ganze Saft aus.
Die richtige Reihenfolge: Wenn du Meal Prep machst, bereite alles in der richtigen Reihenfolge zu. Ich starte immer mit dem Gemüse im Ofen, währenddessen mariniere ich das Hähnchen und bereite das Dressing vor. So nutzt du die Zeit optimal.
Multitasking leicht gemacht: Du kannst die Kichererbsen auch mit den Süßkartoffeln rösten – einfach 5 Minuten vor Ende der Garzeit dazugeben. Das spart Zeit und gibt ihnen eine schöne Knusprigkeit.
Die Avocado frisch halten: Avocado wird schnell braun. Wenn du die Bowls für mehrere Tage vorbereitest, lass die Avocado weg und füge sie erst kurz vor dem Essen hinzu. Oder beträufle sie großzügig mit Zitronensaft – das hilft für einen Tag.
Würzen nicht vergessen: Ich habe einmal vergessen, die Süßkartoffeln zu würzen – das Ergebnis war fad. Also: Großzügig mit Salz und Gewürzen arbeiten. Die Bowls schmecken kalt oft etwas milder, also ruhig etwas mehr würzen als gewohnt.
Variationen und Anpassungen
Das Schöne an diesem Rezept ist, dass du es endlos variieren kannst. Hier sind meine liebsten Abwandlungen:
Vegetarische Variante: Ersetze das Hähnchen durch gebratenen Tofu oder Tempeh. Würfle den Tofu in 2 cm große Stücke, mariniere ihn in derselben Marinade und brate ihn in der Pfanne knusprig. Oder nimm einfach mehr Kichererbsen – die sind schon drin.
Low-Carb-Option: Lass die Süßkartoffeln weg und ersetze sie durch gerösteten Blumenkohl oder Brokkoli. Schneide den Blumenkohl in Röschen, würze mit Olivenöl und Gewürzen und röste ihn bei 200°C für 20 Minuten. Das schmeckt überraschend ähnlich.
Schärfere Version: Wenn du es gerne scharf magst, gib eine gehackte Chilischote oder 1 TL Chiliflocken zur Marinade. Oder mische Sriracha ins Dressing – das gibt einen tollen Kick.
Mediterrane Variante: Ersetze das Paprikapulver und Kreuzkümmel durch getrockneten Oregano und Rosmarin. Gib sonnengetrocknete Tomaten und schwarze Oliven dazu. Das Dressing wird mit Zitrone und Knoblauch zubereitet – wie ein griechischer Salat.
Asiatische Variante: Marinade mit Sojasauce, Ingwer und Sesamöl zubereiten. Das Hähnchen in der Pfanne braten und mit Sesam bestreuen. Dazu Edamame statt Kichererbsen und ein Dressing aus Erdnussbutter, Limette und Sojasauce. Ein Traum!
Saisonale Anpassungen: Im Sommer kannst du gegrillte Zucchini und Mais dazugeben. Im Winter passen gerösteter Kürbis und Rosenkohl perfekt. Die Bowls sind so flexibel – probier einfach aus, was der Kühlschrank hergibt.
Servier- und Aufbewahrungstipps
Servieren: Die Bowls schmecken sowohl warm als auch kalt. Wenn du sie warm magst, erwärme die Hähnchenstreifen und das Gemüse kurz in der Mikrowelle oder Pfanne. Das Dressing sollte aber kalt bleiben – das gibt einen schönen Temperaturkontrast. Dazu passt ein frisches Glas Eistee oder ein leichter Weißwein.
Präsentation: Wenn du Gäste beeindrucken willst, arrangiere die Zutaten in getrennten Häufchen auf einem großen Teller. Das sieht nicht nur schön aus, sondern jeder kann sich nehmen, was er mag. Ein paar frische Kräuter und ein Spritzer Zitrone machen den Look perfekt.
Aufbewahrung: Die Bowls halten sich im Kühlschrank 3–4 Tage. Wichtig: Bewahre das Dressing immer separat auf, sonst wird der Salat matschig. Ich verwende dafür kleine Schraubgläser – die sind praktisch und sehen hübsch aus.
Einfrieren: Du kannst die Bowls auch einfrieren, aber dann ohne Avocado und Dressing. Das Hähnchen und das Gemüse halten sich im Gefrierfach bis zu 3 Monate. Zum Auftauen einfach über Nacht in den Kühlschrank legen und dann kurz erwärmen.
Geschmacksentwicklung: Ein Geheimtipp: Die Bowls schmecken am zweiten Tag oft noch besser, weil die Aromen durchziehen. Die Süßkartoffeln werden noch süßer, das Hähnchen nimmt die Gewürze besser auf. Also keine Sorge, wenn du sie einen Tag vorher machst – sie werden nur besser.
Mitnehmen: Fürs Büro oder Picknick sind die Bowls ideal. Packe sie in eine Kühltasche mit einem Kühlakku. Das Dressing kommt in ein separates Gefäß – so bleibt alles frisch und knackig.
Nährwertangaben und gesundheitliche Vorteile
Diese Bowls sind nicht nur lecker, sondern auch richtig gesund. Hier eine ungefähre Nährwertangabe pro Portion (ohne Dressing):
| Nährwert | Pro Portion |
|---|---|
| Kalorien | ca. 450 kcal |
| Eiweiß | 35 g |
| Fett | 18 g |
| Kohlenhydrate | 40 g |
| Ballaststoffe | 10 g |
Warum diese Bowls so gut für dich sind: Das Hähnchen liefert hochwertiges Eiweiß, das lange satt macht und die Muskeln unterstützt. Süßkartoffeln sind voller Beta-Carotin, das deine Augen und dein Immunsystem stärkt. Die Avocado gibt gesunde Fette, die gut für Herz und Gehirn sind. Und die Kichererbsen? Sie sind Ballaststoff-Wunder – perfekt für eine gesunde Verdauung.
Allergene: Dieses Rezept enthält Milchprodukte (Joghurt, optional Feta) und Senf. Für eine vegane Version ersetze den Joghurt durch Sojajoghurt und lass den Feta weg. Glutenfrei ist es von Natur aus – achte nur darauf, dass der Senf kein Gluten enthält.
Meine persönliche Perspektive: Ich liebe es, wie ausgewogen diese Bowls sind. Sie geben mir Energie für den ganzen Tag, ohne dass ich mich schwer fühle. Und das Beste: Ich kann sie genießen, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben. Das ist für mich der perfekte Kompromiss zwischen Genuss und Gesundheit.
Häufig gestellte Fragen (FAQs)
1. Kann ich die Bowls auch vegan zubereiten?
Ja, absolut! Ersetze das Hähnchen durch gebratenen Tofu oder Tempeh und den Joghurt durch eine pflanzliche Alternative wie Sojajoghurt. Der Feta kann einfach weggelassen oder durch veganen Käse ersetzt werden.
2. Wie lange halten sich die Bowls im Kühlschrank?
Richtig aufbewahrt halten sie sich 3–4 Tage. Wichtig: Das Dressing immer separat lagern und die Avocado erst kurz vor dem Essen dazugeben. So bleiben alle Zutaten frisch und knackig.
3. Kann ich die Bowls auch einfrieren?
Ja, aber ohne Avocado und Dressing. Das Hähnchen und das Gemüse kannst du problemlos einfrieren. Sie halten sich bis zu 3 Monate. Zum Auftauen über Nacht in den Kühlschrank legen und dann kurz erwärmen.
4. Welches Gemüse kann ich noch verwenden?
Du kannst fast jedes Gemüse nehmen, das du magst. Brokkoli, Blumenkohl, Zucchini, Mais oder Kürbis passen hervorragend. Einfach in mundgerechte Stücke schneiden und mitrösten. Achte nur darauf, dass alles ähnlich groß ist, damit es gleichmäßig gart.
5. Wie mache ich die Bowls schärfer?
Gib eine gehackte Chilischote oder Chiliflocken zur Marinade oder ins Dressing. Du kannst auch Sriracha oder Harissa verwenden. Für eine besonders scharfe Variante mische etwas Cayennepfeffer unter die Gewürze.
Fazit
Diese einfachen Meal-Prep-Bowls mit Hähnchen und Süßkartoffel sind für mich mehr als nur ein Rezept – sie sind eine kleine Lebenshilfe. Sie geben mir die Freiheit, mich auf andere Dinge zu konzentrieren, ohne auf gutes Essen verzichten zu müssen. Und sie erinnern mich daran, dass Kochen nicht kompliziert sein muss, um glücklich zu machen.
Probier sie aus und mach sie zu deiner eigenen Version. Füge Zutaten hinzu, die du liebst, lass weg, was du nicht magst. Das Schöne an diesem Rezept ist, dass es dir den Raum gibt, kreativ zu sein. Ich bin gespannt, wie sie dir schmecken!
Hast du das Rezept ausprobiert? Dann lass es mich in den Kommentaren wissen! Ich freue mich über deine Erfahrungen, deine eigenen Variationen oder einfach nur darüber, ob sie dir genauso gut schmecken wie mir. Teile das Rezept gerne mit Freunden – denn gutes Essen ist dazu da, geteilt zu werden.
Bis zum nächsten Mal – und denk dran: Gutes Essen muss nicht kompliziert sein. Manchmal reichen ein paar einfache Zutaten und ein bisschen Liebe.
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Einfache Meal-Prep-Bowls mit Hähnchen und Süßkartoffel
Diese einfachen Meal-Prep-Bowls mit Hähnchen und Süßkartoffel sind der perfekte Rettungsanker für stressige Tage. Saftiges Hähnchen, süßlich-karamellisierte Süßkartoffeln und knackiges Gemüse – ein Gericht, das satt macht und glücklich.
- Prep Time: 15 Minuten
- Cook Time: 30 Minuten
- Total Time: 45 Minuten
- Yield: 4 Portionen 1x
- Category: Hauptgericht
- Cuisine: International
Ingredients
- 500 g Hähnchenbrust
- 2 mittelgroße Süßkartoffeln (ca. 600 g)
- 1 rote Paprika
- 1 rote Zwiebel
- 1 Dose Kichererbsen (400 g)
- 100 g Babyspinat oder Feldsalat
- 1 reife Avocado
- 50 g Feta oder veganer Käse (optional)
- 4 EL Olivenöl
- 2 EL Zitronensaft
- 2 Knoblauchzehen
- 1 TL Paprikapulver
- 1 TL Kreuzkümmel
- 1 TL Thymian
- Salz und Pfeffer nach Geschmack
- 200 g Joghurt (3,5 % Fett)
- 1 TL Senf
- 1 TL Honig oder Ahornsirup
- Frische Kräuter (Petersilie, Schnittlauch) zur Garnitur
Instructions
- Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Süßkartoffeln gründlich waschen und in 2 cm große Würfel schneiden. Rote Zwiebel in feine Ringe schneiden. Paprika entkernen und in mundgerechte Stücke schneiden. Kichererbsen abtropfen lassen und abspülen.
- Süßkartoffelwürfel, Paprikastücke und Zwiebelringe auf einem Backblech mit 2 EL Olivenöl, 1/2 TL Paprikapulver, 1/2 TL Kreuzkümmel, Salz und Pfeffer vermischen. Gleichmäßig verteilen und 20–25 Minuten rösten, nach der Hälfte der Zeit wenden, bis die Süßkartoffeln goldbraun und weich sind.
- Hähnchenbrust der Länge nach in zwei dünnere Filets schneiden und flach klopfen. In einer Schüssel 2 EL Olivenöl, Saft einer halben Zitrone, 1 gepresste Knoblauchzehe, 1/2 TL Paprikapulver, 1/2 TL Thymian, Salz und Pfeffer vermischen. Hähnchenfilets darin wenden und 5 Minuten ziehen lassen.
- Eine große Pfanne bei mittlerer Hitze erhitzen. Hähnchenfilets ohne zusätzliches Öl 4–5 Minuten pro Seite braten, bis sie goldbraun und durchgegart sind. Aus der Pfanne nehmen und 5 Minuten ruhen lassen, dann in Streifen schneiden.
- In einer kleinen Schüssel Joghurt mit 1 EL Zitronensaft, 1 TL Senf, 1 TL Honig oder Ahornsirup, einer Prise Salz und Pfeffer glatt rühren. Nach Belieben eine gehackte Knoblauchzehe hinzufügen.
- Babyspinat oder Feldsalat auf 4 Vorratsdosen verteilen. Geröstetes Gemüse, Hähnchenstreifen, Kichererbsen und Avocadoscheiben darauf anrichten. Mit Feta bestreuen und Dressing separat dazugeben oder direkt über die Bowl geben.
- Dosen verschließen und im Kühlschrank aufbewahren. Die Bowls halten sich 3–4 Tage. Vor dem Verzehr kurz in der Mikrowelle erwärmen (1–2 Minuten bei 600 Watt) oder kalt genießen. Dressing erst kurz vor dem Essen hinzufügen.
Notes
Die Bowls schmecken am zweiten Tag oft noch besser, da die Aromen durchziehen. Avocado erst kurz vor dem Essen hinzufügen, um Braunfärbung zu vermeiden. Dressing immer separat aufbewahren, damit der Salat knackig bleibt.
Nutrition
- Serving Size: 1 Bowl
- Calories: 450
- Sugar: 12
- Sodium: 600
- Fat: 18
- Saturated Fat: 4
- Carbohydrates: 40
- Fiber: 10
- Protein: 35
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