Geschrieben von

Kevin Carter

Veröffentlicht

Knackiger Herbstsalat mit Kürbis, Feta und Walnüssen – einfaches Rezept

Fertig in 30 Minuten
Portionen 4 Portionen
Schwierigkeitsgrad Einfach

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Ich habe diesen Herbstsalat dreimal hintereinander falsch gemacht, bevor ich ihn endlich richtig hinbekommen habe. Das erste Mal war der Kürbis matschig, weil ich ihn bei zu niedriger Temperatur geröstet habe – erinnerte mich an Babybrei, nicht an knusprige Herbstküche. Beim zweiten Versuch übertrieb ich es mit dem Dressing, und der ganze Salat ertrank in einer säuerlichen Pfütze. Und beim dritten Mal? Die Walnüsse waren verbrannt, schwarz und bitter. Mein Mann sagte nur: „Schmeckt nach verbranntem Herbst.” Er hatte recht.

Irgendwann wurde mir klar, dass die Magie dieses Salats nicht in einem einzelnen Element liegt, sondern im perfekten Zusammenspiel. Der Kürbis muss goldbraun und karamellisiert sein, die Walnüsse nur leicht geröstet, der Feta cremig-salzig und das Dressing – oh, das Dressing – muss genau richtig dosiert sein. Nicht zu viel, nicht zu wenig. Ein Hauch von Ahornsirup, ein Spritzer Zitrone, eine Prise Zimt. Klingt einfach, oder? Ist es auch – wenn man weiß, worauf es ankommt.

Was mich an diesem Salat so fesselt, ist diese eine Sache: Er schmeckt nach genau dem Moment, wenn die Blätter fallen und die Luft kühl wird. Nach einem Spaziergang durch den Wald, nach dem ersten Kerzenlicht am Abend. Er ist kein kompliziertes Gericht – er ist ein ehrlicher, herzhafter Begleiter für die kältere Jahreszeit. Vertrau mir: Nachdem ich ihn dreimal verpatzt habe, weiß ich jetzt genau, wie er gelingt.

Warum du diesen Salat lieben wirst

Dieser knackige Herbstsalat mit geröstetem Kürbis, Feta und Walnüssen ist mehr als nur ein weiteres Rezept – er ist das Ergebnis von Fehlern, Anpassungen und einem simplen Geheimnis: perfekte Balance.

  • Schnell & einfach: In etwa 30 Minuten steht der Salat auf dem Tisch. Der Ofen macht die Arbeit, du entspannst dich.
  • Einfache Zutaten: Kein Trip zum Spezialitätenmarkt. Kürbis, Feta, Walnüsse, Feldsalat – das hast du wahrscheinlich schon zu Hause oder bekommst es im nächsten Supermarkt.
  • Perfekt für Herbstabende: Ob als leichtes Abendessen, Beilage zum Sonntagsbraten oder mitgebratenes Highlight auf dem Thanksgiving-Teller – dieser Salat passt immer.
  • Ein echter Publikumsliebling: Selbst Leute, die sonst nicht auf Salate stehen, greifen hier zweimal zu. Der cremige Feta und die knusprigen Walnüsse machen den Unterschied.
  • Unverschämt lecker: Die Kombination aus süßem, karamellisiertem Kürbis, salzigem Feta, knackigen Nüssen und einem süß-sauren Dressing ist einfach himmlisch. Echt jetzt.

Was diesen Salat von anderen unterscheidet, ist die Zubereitung des Kürbisses. Ich röste ihn nicht einfach nur – ich würze ihn mit einer Prise Zimt und einer Spur Ahornsirup. Das karamellisiert die Oberfläche und gibt ihm diese unwiderstehliche, fast schon süchtig machende Süße. Kein matschiger Kürbis mehr, versprochen.

Es ist der Salat, bei dem du nach dem ersten Bissen die Augen schließt. Der dich daran erinnert, dass gutes Essen nicht kompliziert sein muss. Und der deine Gäste garantiert beeindruckt, ohne dass du stundenlang in der Küche stehen musst.

Was du an Zutaten brauchst

Dieser Salat lebt von wenigen, aber hochwertigen Zutaten. Jede spielt ihre Rolle – und zusammen ergeben sie ein Geschmackserlebnis, das größer ist als die Summe seiner Teile.

Für den Salat

  • 1 mittelgroßer Hokkaido-Kürbis (ca. 600–700 g) – Den musst du nicht schälen! Die Schale wird beim Rösten weich und ist essbar. Das spart Zeit und bringt Farbe. Ich nehme am liebsten einen Hokkaido, weil er besonders aromatisch ist und schön süß wird.
  • 200 g Feldsalat oder Rucola – Feldsalat hat diese nussige Note, die perfekt zum Kürbis passt. Rucola ist etwas pfeffriger und gibt mehr Biss. Beide sind super, nimm, was du magst.
  • 150 g Feta-Käse – Am besten in Lake eingelegt. Der ist cremiger und salziger als der vakuumierte. Ich greife oft zu einem griechischen Feta von der Theke – der Unterschied ist enorm.
  • 80 g Walnüsse – Ganze oder grob gehackt. Die röste ich kurz in der Pfanne an, das bringt ihr Aroma richtig zur Geltung. Achte darauf, dass sie nicht zu dunkel werden – verbrannte Nüsse schmecken bitter.
  • Optional: 1 Handvoll Granatapfelkerne – Die geben einen süß-säuerlichen Crunch und sehen wunderschön aus. Im Herbst sind sie oft frisch im Handel.

Für das Dressing

Herbstsalat mit Kürbis, Feta und Walnüssen preparation steps

  • 3 EL Olivenöl – Ein gutes, fruchtiges Olivenöl macht das Dressing erst rund. Ich verwende gerne ein kaltgepresstes aus Italien.
  • 2 EL Ahornsirup – Die Süße vom Ahornsirup harmoniert perfekt mit dem Kürbis. Du kannst auch Honig nehmen, aber Ahornsirup ist feiner im Geschmack.
  • 2 EL Apfelessig – Für die Säure. Apfelessig ist mild und fruchtig, passt toll zu den Herbstaromen. Alternativ geht auch weißer Balsamico.
  • 1 TL mittelscharfer Senf – Der bindet das Dressing und gibt eine leichte Schärfe. Ich nehme gerne Dijon-Senf.
  • 1 EL Zitronensaft – Frisch gepresst, bitte! Der aus der Flasche schmeckt einfach nicht so gut.
  • Salz und Pfeffer – Nach Geschmack. Ich mahle groben Pfeffer direkt über den fertigen Salat.

Für den Kürbis

  • 1 Prise Zimt – Klingt ungewöhnlich, ist aber der Gamechanger. Zimt unterstreicht die natürliche Süße des Kürbisses.
  • 1 Prise Muskatnuss – Frisch gerieben, wenn möglich. Das gibt eine warme, herbstliche Note.
  • 1 EL Olivenöl – Zum Beträufeln vor dem Rösten.
  • Salz – Eine kleine Prise, um die Aromen zu heben.

Mein Tipp: Für den Kürbis greife ich zu einem Hokkaido aus der Region, wenn er Saison hat. Die sind oft süßer und fester. Wenn du einen Butternuss-Kürbis nimmst, musst du ihn vorher schälen – das ist der einzige Unterschied.

Was du an Küchengeräten brauchst

Keine Angst, die Liste ist kurz. Du hast wahrscheinlich alles schon in der Küche.

  • Backblech – Am besten mit Backpapier ausgelegt, damit der Kürbis nicht kleben bleibt.
  • Kleine Pfanne – Zum Rösten der Walnüsse. Eine beschichtete Pfanne ist ideal, aber jede andere tut es auch.
  • Große Schüssel – Zum Vermischen des Salats. Ich nehme eine aus Holz oder Glas, das sieht schön aus und ist praktisch.
  • Kleines Schraubglas – Für das Dressing. Einfach alle Zutaten rein, Deckel drauf, schütteln – fertig. Kein lästiges Verquirlen.
  • Messer und Schneidebrett – Ein scharfes Kochmesser ist Gold wert, besonders beim Kürbis. Der Hokkaido ist weicher als andere Sorten, aber trotzdem: scharf schneidet besser.
  • Küchenwaage – Für genaue Mengen. Gerade beim Dressing ist das hilfreich, damit es nicht zu sauer oder zu süß wird.

Falls du kein Backpapier hast, kannst du das Blech auch mit etwas Öl einfetten. Und wenn du kein Schraubglas findest, geht ein kleiner Mixer oder ein Schneebesen in einer Schüssel genauso gut.

Zubereitung – Schritt für Schritt

Schritt 1: Den Kürbis vorbereiten

Heize den Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vor (Umluft: 180 °C). Wasche den Kürbis gründlich, denn die Schale bleibt dran. Halbiere ihn, kratze mit einem Löffel die Kerne und die weichen Fasern heraus. Das geht überraschend einfach. Schneide den Kürbis dann in mundgerechte Stücke – etwa 2 cm groß. Zu kleine Stücke verbrennen leicht, zu große brauchen ewig. In einer Schüssel vermischst du die Kürbiswürfel mit 1 EL Olivenöl, einer Prise Salz, einer Prise Zimt und einer Prise Muskatnuss. Verteile sie danach gleichmäßig auf dem Backblech. Achte darauf, dass sie nicht übereinanderliegen, sonst werden sie gedämpft statt geröstet. Ab in den Ofen für 20–25 Minuten. Nach der Hälfte der Zeit einmal wenden. Der Kürbis ist fertig, wenn er goldbraun ist und sich mit einer Gabel leicht einstechen lässt.

Schritt 2: Die Walnüsse rösten

Während der Kürbis im Ofen brutzelt, nimmst du eine kleine Pfanne und erhitzt sie auf mittlerer Stufe. Gib die Walnüsse hinein – ohne Öl. Röst sie unter ständigem Rühren für 2–3 Minuten. Du riechst es, wenn sie fertig sind: ein nussiges, warmes Aroma. Pass auf, dass sie nicht zu dunkel werden! Sobald sie leicht gebräunt sind, schüttest du sie sofort auf einen Teller, damit sie nicht nachgaren. Lass sie abkühlen.

Schritt 3: Das Dressing zubereiten

Nimm dein Schraubglas und gib 3 EL Olivenöl, 2 EL Ahornsirup, 2 EL Apfelessig, 1 TL Senf und 1 EL Zitronensaft hinein. Verschließe das Glas gut und schüttle kräftig, bis alles emulgiert ist. Das dauert etwa 10 Sekunden. Schmecke das Dressing mit Salz und Pfeffer ab. Es sollte süß-säuerlich sein, mit einer leichten Schärfe vom Senf. Wenn es dir zu sauer ist, gib noch einen halben Esslöffel Ahornsirup dazu. Ist es zu süß, ein Spritzer Zitrone mehr. Fertig.

Schritt 4: Den Salat zusammenstellen

Wasche den Feldsalat oder Rucola gründlich und schleudere ihn trocken. Nasse Blätter machen den Salat matschig – also wirklich gut trocknen. Gib den Salat in eine große Schüssel. Verteile die abgekühlten Kürbisstücke darüber. Bröckle den Feta mit den Fingern darüber – das sieht rustikaler aus als geschnittener Feta und verteilt sich besser. Streue die gerösteten Walnüsse darüber. Wenn du Granatapfelkerne hast, gib sie jetzt dazu. Sie sind nicht nur schön, sondern geben auch einen frischen, fruchtigen Gegenpol zum Kürbis.

Schritt 5: Dressing hinzufügen und servieren

Gieße das Dressing über den Salat – aber nicht alles auf einmal! Fang mit der Hälfte an, mische vorsichtig mit zwei Löffeln, und füge nach Bedarf mehr hinzu. Der Salat sollte leicht umhüllt sein, nicht triefend. Serviere ihn sofort, solange der Kürbis noch leicht warm ist. Das ist der Moment, in dem alles perfekt zusammenkommt: warm, kalt, süß, salzig, knackig, cremig.

Tipps und Tricks für den perfekten Salat

Nach drei Fehlversuchen habe ich einiges gelernt. Hier sind meine besten Tipps, damit dir dieser Salat auf Anhieb gelingt.

  • Der Kürbis muss trocken sein: Nach dem Waschen gut abtrocknen, sonst wird er nicht knusprig. Feuchtigkeit ist der Feind der Karamellisierung.
  • Nicht zu viele Kürbisstücke auf dem Blech: Wenn sie sich überlappen, garen sie ungleichmäßig. Lieber zwei Bleche verwenden, wenn nötig.
  • Walnüsse immer rösten: Rohe Walnüsse sind okay, aber geröstet entfalten sie ihr volles Aroma. Der Unterschied ist riesig.
  • Dressing erst kurz vor dem Servieren: Wenn du den Salat zu früh anmachst, werden die Blätter welk und der Kürbis verliert seine Knusprigkeit. Also: Dressing separat lassen und erst auf dem Tisch mischen.
  • Feta nicht zu früh bröckeln: Bröckle ihn erst kurz vor dem Servieren, sonst wird er matschig und verliert seine cremige Konsistenz.
  • Mein größter Fehler: Ich habe einmal den Kürbis bei zu niedriger Temperatur geröstet – 170 °C. Ergebnis: matschig, nicht knusprig. 200 °C sind ideal, das gibt die schöne Bräune und den Biss.

Variationen und Anpassungen

Dieser Salat ist ein echtes Chamäleon. Du kannst ihn nach Lust und Laune abwandeln, ohne dass er seinen Charakter verliert.

  • Vegan: Ersetze den Feta durch veganen Feta oder geröstete Kichererbsen für den Crunch. Die Kichererbsen mit etwas Paprikapulver und Salz rösten – das gibt eine tolle herzhafte Note.
  • Glutenfrei: Der Salat ist von Haus aus glutenfrei. Achte nur darauf, dass dein Senf und Ahornsirup keine Zusätze haben.
  • Anderer Kürbis: Butternuss, Muskatkürbis oder sogar Süßkartoffeln funktionieren auch. Butternuss vorher schälen, Süßkartoffeln in dünnere Scheiben schneiden.
  • Mehr Protein: Gegrillte Hähnchenbrust, gebratene Garnelen oder ein pochiertes Ei machen den Salat zur Hauptmahlzeit. Ich habe ihn schon mit One-Pot-Camping-Nudeln mit Hähnchen kombiniert – das war ein Traum!
  • Saisonale Note: Im Winter kommen getrocknete Cranberries oder Feigen dazu. Im Frühling probierst du ihn mit frischen Kräutern wie Minze oder Petersilie.
  • Anderes Dressing: Ein Balsamico-Dressing mit Honig statt Ahornsirup gibt eine andere, aber ebenso leckere Note. Oder probiere ein Joghurt-Dressing mit Knoblauch für mehr Cremigkeit.

Ich habe einmal eine Variante mit gerösteten Kichererbsen und einem Hauch von Kreuzkümmel gemacht – die war so gut, dass ich sie gleich zweimal hintereinander gekocht habe.

Servieren und Aufbewahren

Dieser Salat schmeckt am besten frisch zubereitet, aber du kannst ihn gut vorbereiten.

Servieren: Ich serviere den Salat lauwarm, direkt nach dem Zusammenstellen. Der warme Kürbis trifft auf den kühlen Feta – das ist der perfekte Temperaturkontrast. Dazu passt ein knuspriges Baguette oder ein Stück rustikales Roggenbrot mit Sonnenblumenkernen. Als Beilage zu gegrilltem Hähnchen oder einem saftigen Steak ist er ebenfalls ein Traum. Ein Glas trockener Weißwein oder ein spritziger Apfelsaft runden das Ganze ab.

Aufbewahren: Wenn du Reste hast (was selten vorkommt), bewahre den Salat ohne Dressing im Kühlschrank auf. Der Kürbis und der Salat halten sich in einem luftdichten Behälter etwa 1–2 Tage. Das Dressing separat im Kühlschrank aufbewahren – es hält sich eine Woche. Vor dem Servieren die Komponenten wieder zusammenbringen und frisches Dressing hinzufügen. Der Kürbis wird beim Aufwärmen im Ofen wieder etwas knuspriger (5 Minuten bei 180 °C). Die Walnüsse werden leider weich, also am besten erst kurz vor dem Servieren dazugeben.

Mein Tipp für Gäste: Bereite den Kürbis und das Dressing am Vortag zu. Kurz vor dem Servieren röstest du die Walnüsse frisch, wäschst den Salat und bröckelst den Feta. Dann dauert es nur 5 Minuten, bis der Salat auf dem Tisch steht.

Nährwertangaben und gesundheitliche Vorteile

Dieser Salat ist nicht nur lecker, sondern auch richtig gesund. Hier eine ungefähre Nährwertangabe pro Portion (von 4):

Nährwert Menge pro Portion
Kalorien 380 kcal
Fett 28 g
davon gesättigte Fettsäuren 8 g
Kohlenhydrate 22 g
davon Zucker 12 g
Ballaststoffe 6 g
Eiweiß 12 g
Salz 1,2 g

Der Kürbis steckt voller Vitamin A und Beta-Carotin, das gut für die Augen und die Haut ist. Walnüsse liefern Omega-3-Fettsäuren, die entzündungshemmend wirken und das Herz schützen. Feta ist eine gute Quelle für Kalzium und Eiweiß, während der Feldsalat mit Eisen und Vitamin C punktet. Das Dressing aus Olivenöl und Zitrone fördert die Aufnahme der fettlöslichen Vitamine. Kurz gesagt: Du tust deinem Körper etwas Gutes, während du genießt.

Falls du auf Laktose empfindlich reagierst, kannst du den Feta durch veganen Feta ersetzen. Der Salat ist dann auch laktosefrei. Und für eine kohlenhydratarme Variante reduzierst du den Ahornsirup im Dressing auf einen Esslöffel oder ersetzt ihn durch ein Süßungsmittel wie Erythrit.

Fazit

Ich habe diesen Salat jetzt bestimmt zwanzigmal gemacht – für mich allein, für die Familie, für Gäste. Und weißt du was? Er wird nie langweilig. Jedes Mal, wenn ich den Kürbis aus dem Ofen hole und dieser Duft von Zimt und Karamell durch die Küche zieht, weiß ich: Das wird wieder ein guter Abend.

Dieser knackige Herbstsalat mit geröstetem Kürbis, Feta und Walnüssen ist mehr als ein Rezept. Er ist eine Einladung, den Herbst zu genießen, ohne sich in der Küche zu verausgaben. Du kannst ihn so machen, wie ich ihn beschrieben habe, oder du spielst damit herum und findest deine eigene Lieblingsvariante. Vielleicht mit mehr Nüssen, vielleicht mit einem anderen Dressing, vielleicht mit einem Schuss Granatapfel. Probier es aus!

Ich würde mich riesig freuen, wenn du mir in den Kommentaren erzählst, wie er dir geschmeckt hat. Hast du etwas anders gemacht? Welche Variation hast du ausprobiert? Oder hast du einen Tipp, den ich noch nicht kenne? Teile es mit mir – ich bin gespannt!

Bis zum nächsten Mal, und lass es dir schmecken. Der Herbst wartet schon.

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Kann ich den Salat auch kalt essen?

Ja, absolut. Der Salat schmeckt auch kalt sehr gut, besonders wenn der Kürbis noch leicht warm ist. Wenn du ihn komplett kalt servieren möchtest, lass den Kürbis vor dem Zusammenstellen vollständig abkühlen.

Kann ich den Kürbis durch eine andere Sorte ersetzen?

Ja, Butternuss, Muskatkürbis oder sogar Süßkartoffeln sind tolle Alternativen. Butternuss musst du vorher schälen, die anderen Sorten nicht. Die Garzeit kann variieren, also behalte den Ofen im Auge.

Wie lange hält sich der Salat im Kühlschrank?

Ohne Dressing hält sich der Salat 1–2 Tage im Kühlschrank. Der Kürbis wird allerdings weicher. Mit Dressing solltest du ihn am besten sofort essen, da die Blätter sonst welk werden.

Kann ich die Walnüsse durch andere Nüsse ersetzen?

Ja, Pekannüsse, Mandeln oder Haselnüsse passen auch super. Röste sie genauso kurz in der Pfanne an. Pekannüsse sind besonders süß und harmonieren toll mit dem Kürbis.

Ist dieses Rezept für eine große Gruppe geeignet?

Ja, du kannst die Mengen problemlos verdoppeln oder verdreifachen. Röste den Kürbis dann auf zwei Blechen, damit er gleichmäßig gart. Das Dressing lässt sich leicht anpassen – einfach die Zutaten im gleichen Verhältnis erhöhen.

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Herbstsalat mit Kürbis, Feta und Walnüssen recipe

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Knackiger Herbstsalat mit Kürbis, Feta und Walnüssen – einfaches Rezept

Dieser knackige Herbstsalat mit geröstetem Kürbis, Feta und Walnüssen ist das Ergebnis von Fehlern, Anpassungen und einem simplen Geheimnis: perfekte Balance. In etwa 30 Minuten steht der Salat auf dem Tisch und ist ein echter Publikumsliebling.

  • Author: Anna
  • Prep Time: 15 Minuten
  • Cook Time: 25 Minuten
  • Total Time: 40 Minuten
  • Yield: 4 Portionen 1x
  • Category: Salat
  • Cuisine: Deutsch

Ingredients

Scale
  • 1 mittelgroßer Hokkaido-Kürbis (ca. 600–700 g)
  • 200 g Feldsalat oder Rucola
  • 150 g Feta-Käse (am besten in Lake eingelegt)
  • 80 g Walnüsse (ganze oder grob gehackt)
  • 1 Handvoll Granatapfelkerne (optional)
  • 3 EL Olivenöl (für das Dressing)
  • 2 EL Ahornsirup
  • 2 EL Apfelessig
  • 1 TL mittelscharfer Senf (z. B. Dijon-Senf)
  • 1 EL Zitronensaft (frisch gepresst)
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack
  • 1 Prise Zimt (für den Kürbis)
  • 1 Prise Muskatnuss (frisch gerieben, optional)
  • 1 EL Olivenöl (für den Kürbis)
  • 1 Prise Salz (für den Kürbis)

Instructions

  1. Heize den Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vor (Umluft: 180 °C). Wasche den Kürbis gründlich, halbiere ihn und entferne die Kerne und weichen Fasern mit einem Löffel. Schneide den Kürbis in mundgerechte Stücke (ca. 2 cm).
  2. Vermische die Kürbiswürfel in einer Schüssel mit 1 EL Olivenöl, einer Prise Salz, einer Prise Zimt und einer Prise Muskatnuss. Verteile sie gleichmäßig auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech, ohne dass sie sich überlappen. Röste sie 20–25 Minuten, wende sie nach der Hälfte der Zeit, bis sie goldbraun und mit einer Gabel leicht einstechbar sind.
  3. Während der Kürbis röstet, erhitze eine kleine Pfanne auf mittlerer Stufe. Gib die Walnüsse hinein (ohne Öl) und röste sie unter ständigem Rühren 2–3 Minuten, bis sie duften und leicht gebräunt sind. Schütte sie sofort auf einen Teller, damit sie nicht nachgaren, und lasse sie abkühlen.
  4. Bereite das Dressing zu: Gib 3 EL Olivenöl, 2 EL Ahornsirup, 2 EL Apfelessig, 1 TL Senf und 1 EL Zitronensaft in ein Schraubglas. Verschließe das Glas gut und schüttle kräftig, bis alles emulgiert ist (ca. 10 Sekunden). Schmecke mit Salz und Pfeffer ab.
  5. Wasche den Feldsalat oder Rucola gründlich und schleudere ihn trocken. Gib den Salat in eine große Schüssel. Verteile die abgekühlten Kürbisstücke darüber. Bröckle den Feta mit den Fingern darüber. Streue die gerösteten Walnüsse und optional die Granatapfelkerne darüber.
  6. Gieße das Dressing über den Salat – beginne mit der Hälfte und füge nach Bedarf mehr hinzu. Mische vorsichtig mit zwei Löffeln. Serviere den Salat sofort, solange der Kürbis noch leicht warm ist.

Notes

Der Kürbis muss trocken sein, damit er knusprig wird. Walnüsse immer rösten, um ihr volles Aroma zu entfalten. Dressing erst kurz vor dem Servieren hinzufügen, damit die Blätter nicht welk werden. Feta erst kurz vor dem Servieren bröckeln. Für eine vegane Variante Feta durch veganen Feta oder geröstete Kichererbsen ersetzen.

Nutrition

  • Serving Size: 1 Portion (von 4)
  • Calories: 380
  • Sugar: 12
  • Sodium: 12
  • Fat: 28
  • Saturated Fat: 8
  • Carbohydrates: 22
  • Fiber: 6
  • Protein: 12

Keywords: Herbstsalat, Kürbissalat, Feta, Walnüsse, einfaches Rezept, vegetarisch, glutenfrei, saisonal

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