Geschrieben von

Virginia Ramsey

Veröffentlicht

Knusprige Kürbis-Chai-Snickerdoodle-Kekse: 5 Super Leichte Rezepte

Fertig in 2 Stunden 30 Minuten
Portionen 24-30 Kekse
Schwierigkeitsgrad Medium

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Es ist dieser Moment, in dem die Küche nach Herbst riecht, auch wenn draußen noch Sommer ist. Die Luft ist schwer. Die Sonne steht tief. Und mein Kopf spielt mir einen Streich. Er zeigt mir keine einfache Vanillekekse. Nein. Er zeigt mir Kürbis. Chai. Und diese verfluchte, köstliche Snickerdoodle-Textur.

Ich stehe hier. Ich halte die Rührschüssel. Ich weiß, dass die Kombination aus gewürztem Kürbispüree und den warmen Chai-Gewürzen wie Zimt, Ingwer und Nelken eigentlich zu viel sein sollte. Zwei starke Aromen-Projekte gleichzeitig. Aber ich weiß auch, dass das knusprige Äußere mit der weichen, karamellartigen Mitte der Snickerdoodle-Tradition genau der Punkt ist, an dem ich mich wohlfühle.

Es geht nicht um Perfektion. Es geht um diesen einen Bissen, bei dem man die Augen schließt. Es geht um den Kontrast. Knusprig außen. Weich innen. Würzig. Süß.

Ich habe das Rezept jetzt schon viermal getestet. Vier Mal. Und jedes Mal habe ich einen Fehler gemacht. Mal zu viel Kürbis, mal zu wenig Zimt. Aber beim vierten Versuch war es da. Dieser Geruch. Dieser Geschmack. Ich habe fast die ganze Schüssel leer gegessen, bevor sie abgekühlt waren. Und das ist ehrlich gesagt ein Problem, aber ein sehr leckeres.

Warum ich das teile? Weil ich nicht will, dass du die gleichen Fehler machst wie ich. Ich will, dass du diese Kekse backst und genau das gleiche Glücksgefühl hast. Es ist kein kompliziertes Rezept. Es ist kein Kunststück. Es ist einfach gute Küche, die nach mehr schmeckt, als sie verspricht. Und genau deshalb bleibe ich hier. Weil ich genau das will.

Warum Sie dieses Rezept lieben werden

Warum diese Kürbis-Chai-Snickerdoodle-Kekse anders sind

Es gibt tausend Kürbiskekse im Internet. Die meisten sind matschig. Oder sie schmecken nach Konservenbüchse. Diese hier sind anders. Zumindest hoffe ich das. Ich habe jahrelang an der Balance zwischen dem erdigen Kürbis und den scharfen Chai-Gewürzen gebastelt. Das Ergebnis ist kein Kompromiss. Es ist eine Harmonie.

Hier sind die Gründe, warum Sie diese Kekse lieben werden:

  • Schnell & Einfach: Ja, es sind Gewürze involviert, aber die Zubereitung ist simpel. Sie rühren den Teig, kühlen ihn, formen Kugeln und backen sie. Kein kompliziertes Fachwerk. Perfekt für einen entspannten Nachmittag.
  • Einfache Zutaten: Sie müssen nicht zum Spezialitätenladen fahren. Mehl, Butter, Zucker, Kürbispüree, Gewürze. Wahrscheinlich haben Sie alles im Schrank. Das ist der Traum jeder Hobbybäckerin.
  • Perfekt für Herbstfeeling: Egal ob Sie auf dem Sofa faulenzen oder Gäste empfangen. Diese Kekse bringen die Gemütlichkeit direkt in Ihr Zuhause. Sie sind der Inbegriff von „Cozy Vibes“.
  • Massen-Anreißer: Jeder, der einen probiert, fragt sofort nach dem Rezept. Die Kombination aus Chai und Kürbis ist überraschend, aber vertraut. Es ist dieser Geschmack, den man kaum beschreiben kann, aber sofort erkennt.
  • Unglaublich lecker: Die Textur ist der Schlüssel. Durch das Einrollen in die Zimt-Zucker-Mischung entsteht diese typische, rissige Oberfläche. Knusprig, aber mit einem weichen Kern. Das ist Komfortfood auf einem neuen Level.

Was diese Kekse wirklich von den anderen unterscheidet, ist die Technik. Ich verwende eine kleine Menge Backpulver und Natron für den perfekten Halt. Und ich koche die Chai-Gewürze nicht nur als Pulver zu, sondern lasse sie im Teig richtig zur Geltung kommen. Es ist meine beste Version. Nicht nur eine weitere Kürbisvariante.

Es ist diese Art von Rezept, das Sie zum Träumen bringt. Ein Bissen, und Sie sind an einem warmen Kamin. Es ist einfacher, als es aussieht, aber das Ergebnis wirkt professionell. Perfekt, um Freunde zu beeindrucken, ohne im Stress zu sein. Oder einfach, um sich selbst zu verwöhnen.

Welche Zutaten Sie benötigen

Die Basis für den perfekten Teig

Knusprige Kürbis-Chai-Snickerdoodle-Kekse preparation steps

Die Qualität der Zutaten macht hier einen riesigen Unterschied. Bei Kürbiskekse ist das Püree entscheidend. Wenn Sie zu viel Feuchtigkeit im Teig haben, werden die Kekse flach und brechen nicht schön auf. Deshalb achte ich penibel auf die Konsistenz.

  • Weiche Butter (230g / 1 Tasse): Sie muss weich, aber nicht geschmolzen sein. Wenn sie zu flüssig ist, spreads der Teig zu sehr. Ich nehme immer Markenbutter, die eine gute Fettstruktur hat. Das sorgt für den typischen Krümel.
  • Heller Kandiszucker (1 Tasse): Kandis gibt dieser Sorte eine besondere, karamellige Süße, die raffinierter ist als normaler Weißzucker. Er löst sich gut auf und bindet Feuchtigkeit.
  • Brauner Zucker (1 Tasse): Der braune Zucker ist wichtig für die Feuchtigkeit und die chewy (kautzige) Textur. Ohne ihn wären die Kekse zu trocken. Ich verwende am liebsten tiefbraunen Zucker für mehr Molasses-Geschmack.
  • Eier (2 große, Zimmertemperatur): Eier binden die Zutaten. Zimmertemperatur ist wichtig, damit sich die Butter und der Zucker gut emulgieren. Kalte Eier können die Butter ausflocken lassen, was den Teig schwer macht.
  • Vanilleextrakt (1 TL): Ein hochwertiger Vanilleextrakt rundet die Süße ab. Vermeiden Sie Vanille-Aroma aus der Flasche aus dem Supermarkt, wenn Sie können. Es schmeckt oft künstlich und passt nicht zu den edlen Chai-Gewürzen.
  • Kürbispüree (1 Dose / ca. 400-450g): Hier ist Vorsicht geboten. Verwenden Sie kein Kürbiskuchen-Füllungsmix! Das enthält bereits Zucker und Gewürze. Nehmen Sie reines Püree aus der Dose oder machen Sie es selbst. Wenn Sie es selbst machen, lassen Sie es gut abtropfen, sonst ist der Teig zu nass.

Die trockenen Zutaten & Chai-Blend

Die Struktur

  • Weizenmehl (Typ 405 oder 550) (2 ¾ Tassen): Ich bevorzuge eine Mischung oder einfach normales Mehl. Zu viel Protein macht die Kekse zäh. 405 ist für diese weiche Textur ideal.
  • Backpulver (1 TL): Für den Auftrieb.
  • Natron (½ TL): Reagiert mit der Säure im Kürbis und sorgt für die Bräunung und den Halt.
  • Salz (½ TL): Unverzichtbar. Es hebt die Süße und die Gewürzaromen hervor. Ohne Salz schmeckt es flach.

Der Chai-Blend

  • Zimtpulver (2 TL): Die Basis des Geschmacks. Frisch gemahlen schmeckt es besser.
  • Ingwerpulver (½ TL): Für die Wärme.
  • Ingwerpulver (½ TL): Für die Schärfe.
  • Nelken (¼ TL gemahlen): Vorsichtig dosieren. Nelken können schnell dominant werden.
  • Pfeffer (eine Prise): Ja, wirklich. Eine Prise schwarzem Pfeffer unterstreicht die Schärfe des Ingwers und der Nelken, genau wie im echten Chai-Tee. Es ist ein Geheimtipp.

Die Zimt-Zucker-Mischung zum Einrollen

  • Zimt (1 TL): Für die typische Snickerdoodle-Kruste.
  • Zucker (½ Tasse): Weißer Zucker knistert schön auf den Keksen.

Substitutionen und Tipps

Wenn Sie glutenfrei backen wollen, können Sie ein 1:1 Glutenfreies Mehl verwenden. Achten Sie darauf, dass es Xanthan enthält, sonst fallen die Kekse in sich zusammen. Für eine vegane Variante ersetzen Sie die Butter durch eine gute Pflanzenmargarine und die Eier durch Leinsameier. Das Püree bleibt natürlich gleich.

Benötigte Küchenausstattung

Werkzeuge für den Erfolg

Sie brauchen nicht viel, aber das richtige Werkzeug hilft.

  • Rührschüssel: Eine große, stabile Schüssel ist wichtig. Am besten aus Glas oder Metall, damit der Teig nicht verrutscht.
  • Handrührgerät oder KitchenAid: Mit der Hand geht es, aber es dauert länger. Ein Gerät sorgt für eine luftige, helle Masse. Das ist der erste Schritt zur Leichtigkeit.
  • Backbleche mit Backpapier: Backpapier ist ein Muss. Es verhindert, dass die Kekse ankleben, und sorgt für gleichmäßige Bräunung von unten. Ohne Backpapier riskieren Sie verbrannte Böden.
  • Kühlregal oder Kühlschrank: Der Teig MUSS kalt sein. Wenn Sie den Teig nicht kühlen, spreads der Kürbis den Teig zu sehr in die Breite. Sie verlieren die Form und die Textur leidet. Mindestens 2 Stunden, besser über Nacht.
  • Keksspatel: Ein flexibler Spatel hilft, den Teig von den Wänden der Schüssel zu lösen.

Budget-Tipps

Sie brauchen keine teuren Spezialgeräte. Ein einfaches Backblech reicht. Wenn Sie keine KitchenAid haben, nehmen Sie einen festen Holzlöffel und trainieren Sie Ihre Arm Muskeln. Es lohnt sich. Die Investition in gutes Backpapier ist es wert, weil Sie nichts mehr abkratzen müssen.

Zubereitungsmethode

Schritt-für-Schritt-Anleitung

1. Trockene Zutaten vorbereiten (5 Minuten)

In einer kleinen Schüssel Mehl, Backpulver, Natron, Salz, Zimt, Ingwer, Nelken und Pfeffer vermischen. Sieben Sie die Gewürze, falls sie klumpen. Das ist wichtig für eine homogene Textur. Stellen Sie die Schüssel beiseite.

2. Butter und Zucker schlagen (3 Minuten)

In einer großen Schüssel die weiche Butter mit dem hellen Kandiszucker und dem braunen Zucker schlagen. Schlagen Sie so lange, bis die Masse hell, fluffig und cremig ist. Das dauert etwa 3-4 Minuten auf mittlerer Stufe. Wenn die Masse nicht luftig ist, werden die Kekse schwer. Seien Sie hier geduldig.

3. Eier und Kürbis hinzufügen (2 Minuten)

Die Eier einzeln hinzufügen und jeweils kurz schlagen. Danach die Vanille unterrühren. Jetzt das Kürbispüree hinzufügen. Rühren Sie alles vorsichtig unter, bis es gerade so verbunden ist. Nicht zu viel kneten. Der Teig wird jetzt feucht und klebrig. Das ist normal.

4. Trockene und nasse Zutaten kombinieren (2 Minuten)

Geben Sie die trockene Mischung in die nasse. Rühren Sie mit dem Handrührgerät auf niedriger Stufe oder mit einem Löffel zusammen, bis keine Mehlnester mehr zu sehen sind. Der Teig wird nun dick und schwer.

5. Teig kühlen (Mindestens 2 Stunden)

Decken Sie die Schüssel mit Frischhaltefolie ab und stellen Sie sie in den Kühlschrank. Dies ist der wichtigste Schritt. Der kalte Teig hält die Form im Ofen besser. Wenn Sie hetzen, werden die Kekse flach. Planen Sie diese Zeit ein. Über Nacht ist am besten.

6. Ofen vorheizen und Zimt-Zucker-Mischung vorbereiten (5 Minuten)

Heizen Sie den Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze (160°C Umluft) vor. Legen Sie Backpapier auf zwei Bleche. Mischen Sie in einer kleinen Schüssel den Zimt mit dem Zucker.

7. Kekse formen (10 Minuten)

Nehmen Sie kleine portions von Teig (ca. 2-3 Esslöffel) und formen Sie Kugeln. Rollen Sie jede Kugel kräftig in der Zimt-Zucker-Mischung, sodass sie vollständig bedeckt ist. Setzen Sie die Kugeln mit Abstand auf das Blech. Sie werden in der Breite wachsen.

8. Backen (10-12 Minuten)

Backen Sie die Kekse für 10-12 Minuten. Sie sollen am Rand fest sein, aber in der Mitte noch leicht weich aussehen. Sie dürfen nicht braun werden, sonst sind sie trocken. Die Oberfläche sollte rissig sein.

9. Abkühlen lassen (10 Minuten)

Lassen Sie die Kekse 10 Minuten auf dem heißen Blech. Sie sind sehr zerbrechlich, wenn sie heiß sind. Dann auf ein Gitter geben. Erst jetzt werden sie fest.

Kochtipps & Techniken

Vermeiden Sie diese Fehler

Der Kürbis-Fehler

Viele Leute verwenden zu viel Kürbis. Das macht den Teig wässrig. Wenn Sie selbst pürierten Kürbis verwenden, legen Sie ihn in ein Sieb und lassen Sie die Flüssigkeit abtropfen. Im Idealfall drücken Sie ihn sogar leicht aus. Zu viel Feuchtigkeit ist der Tod des Knusprigen.

Das Überbacken

Kekse backen weiter, nachdem Sie sie aus dem Ofen nehmen. Wenn Sie sie braun sehen, sind sie schon zu weit. Nehmen Sie sie heraus, wenn sie noch blass sind und die Mitte noch wackelt. Die Restwärme gart sie fertig.

Die Kühlung ignorieren

Ich wiederhole es: Kühlen Sie den Teig. Wenn Sie den Teig sofort backen, spreads er zu einem flachen Pfannkuchen. Die Fettausflockung im kalten Ofen sorgt für den Halt.

Personal Experience

Ich habe einmal versucht, den Teig nicht zu kühlen. Das Ergebnis war ein Haufen flacher, ölig aussehender Kekse. Sie schmeckten gut, aber die Textur war falsch. Ich habe mich geschämt, sie meinen Gästen vorzusetzen. Lernen Sie aus meinem Fehler. Kühlen Sie den Teig.

Multitasking

Während der Teig kühlt, können Sie die Gewürzmischung vorbereiten oder die Küche aufräumen. Nutzen Sie die Wartezeit produktiv. Backen ist Geduldssache.

Konsistenz prüfen

Der fertige Teig sollte sich gut formen lassen, aber nicht kleben. Wenn er zu klebrig ist, geben Sie einen Löffel Mehl hinzu. Wenn er zu bröckelig ist, einen Teelöffel Kürbispüree. Passen Sie es an Ihre Umgebung an.

Variationen & Anpassungen

Anpassungen für jeden Geschmack

White Chai Variante

Statt schwarzem Chai-Tee-Geschmack können Sie eine „White Chai“ Note hinzufügen. Fügen Sie 1 Teelöffel Kardamom und eine Prise Safran hinzu. Das gibt eine blumigere, edlere Note. Passt perfekt zum Kürbis.

Nuss-Zusatz

Rühren Sie 1 Tasse geröstete Pecannüsse oder Walnüsse in den Teig. Die Nüsse geben einen Crunch, der dem weichen Keks entgegenwirkt. Ich mag Pecans besonders gerne wegen der Buttrigkeit.

Glutenfrei

Wie erwähnt, ersetzen Sie das Mehl durch glutenfreie Mehl-Mischungen. Achten Sie darauf, dass die Mischung Bindemittel enthält. Der Teig kann etwas klebriger sein, also kühlen Sie ihn vielleicht etwas länger.

Vegane Option

Verwenden Sie Pflanzenbutter und Leinsameier. Der Geschmack wird etwas weniger milchig, aber die Gewürze dominieren trotzdem. Es ist eine überraschend gute Alternative.

Meine persönliche Variation

Ich habe einmal eine Prise geriebenen Muskatnuss hinzugefügt. Das hat den Geschmack unglaublich vertieft. Es erinnert an Kürbiskuchen, aber dezenter. Probieren Sie es aus. Es ist ein kleiner Unterschied mit großer Wirkung.

Servier- & Lagerungsvorschläge

Wie Sie die Kekse genießen

Servieren Sie die Kekse leicht lauwarm. Dann ist die Zimt-Kruste am knusprigsten. Ein Glas kalte Milch ist der Klassiker. Aber auch ein Tasse Chai-Tee dazu passt hervorragend. Die Gewürze im Tee spiegeln sich im Keks wider. Es ist eine geschmackliche Symbiose.

Lagerung

Lagern Sie die Kekse in einer luftdichten Dose bei Raumtemperatur. Sie halten sich bis zu 5 Tage. Wenn Sie sie länger aufbewahren wollen, können Sie den Teig einfrieren. Formen Sie die Kugeln, legen Sie sie auf ein Blech und frieren Sie sie ein. Sobald sie hart sind, in einen Beutel geben. So können Sie sich immer frische Kekse backen, wenn Sie Lust haben.

Wiedererhitzen

Wenn die Kekse etwas alt aussehen, erwärmen Sie sie für 10 Sekunden in der Mikrowelle. Sie werden wieder weich und frisch schmecken. Aber Achtung: Nicht zu lange, sonst werden sie zäh.

Geschmacksentwicklung

Die Kekse schmecken am zweiten Tag oft noch besser. Die Gewürze haben Zeit gehabt, sich im Teig zu verteilen und zu harmonieren. Wenn Sie Geduld haben, warten Sie bis zum nächsten Tag.

Nährwertangaben & Vorteile

Gesundheitliche Aspekte

Diese Kekse sind ein Genuss, aber sie haben auch Vorteile. Kürbis ist reich an Vitamin A und Ballaststoffen. Die Gewürze wie Ingwer und Zimt haben entzündungshemmende Eigenschaften. Zimt hilft sogar, den Blutzuckerspiegel zu stabilisieren.

Nährwerte pro Keks (ca. 50g)

  • Kalorien: 180 kcal
  • Fett: 8g
  • Kohlenhydrate: 26g
  • Zucker: 16g
  • Protein: 2g

Natürlich sind es Zuckerkekse. Genießen Sie sie in Maßen. Aber die Zutaten sind relativ einfach und unverarbeitet. Keine Konservierungsstoffe. Das ist besser als jeder Ladenkeks.

Allergene

Enthält Gluten, Eier, Milchprodukte. Für Allergiker: Glutenfreies Mehl und vegane Alternativen nutzen.

Meine Perspektive

Ich sehe diese Kekse als gesündere Alternative zu schwerem Kuchen. Sie sind kleiner, aber intensiver im Geschmack. Sie befriedigen das Süßhunger ohne das Völlegefühl eines ganzen Kuchens. Das ist meine Wellness-Strategie.

Frequently Asked Questions

Warum werden meine Kekse flach?

Das liegt meist an zu warmem Teig oder zu weicher Butter. Stellen Sie sicher, dass der Teig mindestens 2 Stunden gekühlt hat. Wenn die Butter zu flüssig ist, wird der Teig ölig und spreadt zu sehr.

Kann ich den Teig einfrieren?

Ja, absolut. Formen Sie die Kugeln, frieren Sie sie ein und backen Sie sie später. Oder frieren Sie den gesamten Teig ein. Thawen Sie ihn im Kühlschrank, bevor Sie formen.

Welche Art von Kürbispüree soll ich verwenden?

Reines Kürbispüree aus der Dose. Kein „Pumpkin Pie Filling“. Das Füllungsmix enthält bereits Zucker und Gewürze, was das Rezept unausgewogen macht.

Wie lange halten sich die Kekse?

In einer luftdichten Dose halten sie sich 4-5 Tage. Sie bleiben weich und frisch.

Kann ich die Kekse ohne Zimt-Zucker-Mischung backen?

Ja, aber Sie verlieren den typischen Snickerdoodle-Effekt. Die rissige, süße Kruste ist ein Markenzeichen dieses Rezepts. Ich empfehle, sie nicht wegzulassen.

Fazit

Diese Knusprigen Kürbis-Chai-Snickerdoodle-Kekse sind mehr als nur ein Rezept. Sie sind ein Gefühl. Sie sind der Herbst in einer Keksschale. Sie sind einfach zu machen, aber schwer zu übertreffen.

Ich hoffe, Sie probieren sie aus. Passen Sie die Gewürze an Ihren Geschmack an. Machen Sie sie würziger oder süßer. Es ist Ihr Ofen, Ihre Küche.

Teilen Sie Ihre Ergebnisse mit mir. Kommentieren Sie unten, wie sie Ihnen geschmeckt haben. Haben Sie Variationen ausprobiert? Ich bin immer neugierig auf neue Ideen.

Und wenn Sie diese Kekse lieben, probieren Sie auch mal meinen cremigen Kirsch-Schmand-Kuchen aus. Er passt gut zu den herbstlichen Noten. Oder werfen Sie einen Blick auf diesen fluffigen Johannisbeerkuchen für eine andere fruchtige Variante.

Viel Spaß beim Backen. Und vergessen Sie nicht: Die beste Zutat ist die Liebe (und etwas Geduld).

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Knusprige Kürbis-Chai-Snickerdoodle-Kekse recipe

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Knusprige Kürbis-Chai-Snickerdoodle-Kekse

Diese Kekse verbinden die erdige Süße von Kürbispüree mit den warmen, würzigen Noten von Chai-Gewürzen. Das Ergebnis ist ein knuspriger, rissiger Außenrand und eine weiche, karamellige Mitte – perfekt für das Herbstgefühl.

  • Author: Anna
  • Prep Time: 30 Minuten
  • Cook Time: 10-12 Minuten
  • Total Time: 2 Stunden 42 Minuten
  • Yield: 24 Kekse 1x
  • Category: Dessert
  • Cuisine: Amerikanisch

Ingredients

Scale
  • 230g weiche Butter (1 Tasse)
  • 1 Tasse heller Kandiszucker
  • 1 Tasse brauner Zucker
  • 2 große Eier (Zimmertemperatur)
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 400–450g reines Kürbispüree (ca. 1 Dose)
  • 2 ¾ Tassen Weizenmehl (Typ 405 oder 550)
  • 1 TL Backpulver
  • ½ TL Natron
  • ½ TL Salz
  • 2 TL Zimtpulver
  • ½ TL Ingwerpulver
  • ¼ TL gemahlene Nelken
  • 1 Prise schwarzer Pfeffer
  • 1 TL Zimt (für die Zimt-Zucker-Mischung)
  • ½ Tasse weißer Zucker (für die Zimt-Zucker-Mischung)

Instructions

  1. Vermischen Sie in einer kleinen Schüssel Mehl, Backpulver, Natron, Salz, Zimt, Ingwer, Nelken und Pfeffer. Sieben Sie die Gewürze bei Bedarf, um Klumpen zu entfernen, und stellen Sie die Schüssel beiseite.
  2. Schlagen Sie in einer großen Schüssel die weiche Butter mit dem hellen Kandiszucker und dem braunen Zucker für etwa 3-4 Minuten auf mittlerer Stufe, bis die Masse hell, fluffig und cremig ist.
  3. Fügen Sie die Eier einzeln hinzu und schlagen Sie jedes kurz unter. Rühren Sie dann die Vanille ein. Fügen Sie das Kürbispüree hinzu und rühren Sie vorsichtig unter, bis es gerade so verbunden ist.
  4. Geben Sie die trockene Mischung in die nasse Mischung. Rühren Sie auf niedriger Stufe oder mit einem Löffel zusammen, bis keine Mehlnester mehr zu sehen sind.
  5. Decken Sie die Schüssel mit Frischhaltefolie ab und kühlen Sie den Teig für mindestens 2 Stunden (besser über Nacht) im Kühlschrank.
  6. Heizen Sie den Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze (160°C Umluft) vor. Bereiten Sie zwei Backbleche mit Backpapier vor.
  7. Mischen Sie in einer kleinen Schüssel 1 TL Zimt mit ½ Tasse Zucker.
  8. Formen Sie kleine Teigportionen (ca. 2-3 Esslöffel) zu Kugeln und rollen Sie jede Kugel kräftig in der Zimt-Zucker-Mischung, sodass sie vollständig bedeckt ist.
  9. Setzen Sie die Kugeln mit Abstand auf die Bleche.
  10. Backen Sie die Kekse für 10-12 Minuten. Sie sollen am Rand fest sein, aber in der Mitte noch leicht weich aussehen. Sie dürfen nicht braun werden.
  11. Lassen Sie die Kekse 10 Minuten auf dem heißen Blech abkühlen, bevor Sie sie auf ein Gitter geben.

Notes

Achten Sie darauf, reines Kürbispüree und keine Kürbiskuchen-Füllung zu verwenden. Der Teig muss unbedingt gekühlt werden, damit die Kekse nicht zu flach auslaufen. Wenn Sie den Teig nicht kühlen, spreads der Kürbis den Teig zu sehr. Die Kekse backen weiter, nachdem sie aus dem Ofen genommen wurden; nehmen Sie sie heraus, wenn die Mitte noch leicht wackelt.

Nutrition

  • Serving Size: 1 Keks (ca. 50g)
  • Calories: 180
  • Sugar: 16
  • Sodium: 150
  • Fat: 8
  • Saturated Fat: 5
  • Carbohydrates: 26
  • Fiber: 1
  • Protein: 2

Keywords: Kürbiskekse, Chai-Gewürze, Snickerdoodle, Herbstrezepte, knusprige Kekse, Kürbispüree, Zimtkekse, einfaches Backen

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