Geschrieben von

Virginia Ramsey

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Saftiger Zimt-Apfel Streuselkuchen – Das beste Rezept

Fertig in 75 Minuten
Portionen 12 Stücke
Schwierigkeitsgrad Medium

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„Warum machst du nicht einfach weniger Zucker in den Teig, wenn du ihn so süß findest?”, fragte meine Nachbarin Klara, während ich ihr von meinem letzten Back-Missgeschick erzählte. Ich startete eine Erklärung, warum das nicht funktionieren würde – dann hielt ich inne. Klara war siebzehn und hatte noch nie einen Kuchen allein gebacken. Ich, mit meinen zwanzig Jahren Backerfahrung, war kurz davor, ihre einfache Frage abzutun. Stattdessen beschloss ich, es einfach mal auszuprobieren. Und was soll ich sagen? Der Kuchen war saftiger, die Äpfel kamen besser zur Geltung, und die Streusel waren endlich knusprig, statt in einer Zuckerpfütze zu versinken. Manchmal, honest, braucht es einen frischen Blick, um alte Gewohnheiten zu überdenken.

Dieser saftige Zimt-Apfel Streuselkuchen ist das Ergebnis dieser Lektion. Ich habe das Rezept seitdem unzählige Male gebacken, für Geburtstage, gemütliche Sonntagnachrichten oder einfach, weil der Duft von Zimt und Äpfeln in der Küche für mich das reinste Glück bedeutet. Vielleicht kennst du das auch – dieses Gefühl, wenn man ein Rezept schon so lange macht, dass man gar nicht mehr hinterfragt, ob es nicht noch besser gehen könnte.

Was diesen Kuchen so besonders macht, ist seine unglaublich saftige Textur. Der Trick? Eine Kombination aus geriebenen Äpfeln im Teig und einer ordentlichen Portion Buttermilch. Das sorgt für eine Feuchtigkeit, die tagelang anhält. Und die Streusel? Die sind knusprig, buttrig und mit genau der richtigen Menge Zimt gewürzt. Ich habe schon so viele Streuselkuchen probiert, aber dieser hier – der ist einfach perfekt. Er schmeckt nach Kindheit, nach Omas Küche, aber mit einem kleinen, modernen Twist, der ihn unwiderstehlich macht.

Warum du dieses Rezept lieben wirst

Dieser Kuchen ist nicht einfach nur ein weiterer Apfelkuchen. Er ist das Ergebnis von vielen, vielen Testdurchläufen und dem einen oder anderen verbrannten Streusel. Ich habe ihn so lange verfeinert, bis er genau meinen Vorstellungen entsprach: saftig, aromatisch und mit einer Streuselkruste, die auch am nächsten Tag noch knuspert. Hier sind die Gründe, warum er auch dein neuer Lieblingskuchen wird:

  • Schnell & unkompliziert: Der Teig ist in 15 Minuten zusammengerührt. Kein stundenlanges Kneten oder Warten – perfekt für spontane Backgelüste.
  • Einfache Zutaten: Die meisten Zutaten hast du bestimmt zu Hause. Keine exotischen Gewürze oder schwer zu findenden Mehlsorten. Nur gute, ehrliche Grundzutaten.
  • Perfekt für jeden Anlass: Ob zum Sonntagskaffee, für den Besuch der Schwiegereltern oder als Mitbringsel zur Einladung – dieser Kuchen macht immer eine gute Figur.
  • Ein echter Publikumsliebling: Ich habe ihn noch nicht erlebt, dass jemand nur ein Stück gegessen hat. Die Kombination aus saftigem Teig, fruchtigen Äpfeln und knusprigen Streuseln ist einfach unwiderstehlich.
  • Unfassbar lecker: Der Duft allein ist es wert. Aber der erste Bissen? Der ist pure Komfortzone. Weich, fruchtig, zimtig – genau das, was man sich an einem kühlen Herbsttag wünscht.

Was diesen Kuchen von anderen Rezepten unterscheidet, ist die perfekte Balance. Viele Apfelkuchen sind entweder zu trocken oder zu nass. Hier sorgt die Buttermilch für eine zarte Krume, während die geriebenen Äpfel ihre Feuchtigkeit abgeben, ohne den Teig zu beschweren. Und die Streusel? Die sind nicht nur Dekoration, sondern eine knusprige Krone, die mit jedem Bissen ein kleines Geschmackserlebnis bietet. Dieser Kuchen ist nicht nur gut – er ist der Kuchen, bei dem man nach dem ersten Stück die Augen schließt und einfach nur genießt.

Welche Zutaten du brauchst

Für diesen saftigen Zimt-Apfel Streuselkuchen verwendest du einfache, aber qualitativ hochwertige Zutaten. Die Buttermilch ist hier der heimliche Star – sie macht den Teig unglaublich zart und locker. Wenn du keine Buttermilch hast, kannst du auch 200 ml Milch mit einem Esslöffel Zitronensaft verrühren und 5 Minuten stehen lassen. Funktioniert genauso gut!

Für den Teig

  • 250 g Weizenmehl (Type 405) – ich verwende am liebsten Mehl von der Marke „Rosenmehl”, es ist einfach perfekt für Kuchen.
  • 100 g Zucker (feiner Kristallzucker)
  • 1 Päckchen Vanillezucker (oder 1 TL selbstgemachter Vanillezucker)
  • 2 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 80 g kalte Butter, in kleine Stücke geschnitten
  • 1 Ei (Größe M), Zimmertemperatur
  • 200 ml Buttermilch (Zimmertemperatur)
  • 2 mittelgroße Äpfel (ca. 300 g), geschält und grob gerieben (z.B. Elstar oder Boskoop – sie geben viel Aroma ab)

Für die Streusel

Saftiger Zimt-Apfel Streuselkuchen preparation steps

  • 200 g Weizenmehl (Type 405)
  • 80 g Zucker (brauner Zucker gibt ein kräftigeres Aroma, weißer Zucker ist feiner)
  • 1 TL Zimt (echter Ceylon-Zimt, wenn du hast – er ist milder und aromatischer)
  • 100 g kalte Butter, in kleine Stücke geschnitten
  • Eine Prise Salz

Außerdem

  • Butter oder Backpapier für die Springform (26 cm Durchmesser)
  • Puderzucker zum Bestäuben (optional)

Wichtige Tipps zur Zutatenauswahl: Achte darauf, dass die Butter wirklich kalt ist – sowohl für den Teig als auch für die Streusel. Nur so werden die Streusel schön knusprig. Die Äpfel sollten nicht zu mehlig sein. Sorten wie Elstar, Jonagold oder Boskoop sind ideal, da sie beim Backen nicht zerfallen, sondern schöne Fruchtstücke bleiben. Wenn du säuerliche Äpfel magst, nimm Boskoop – sie geben dem Kuchen eine angenehme Frische. Für eine glutenfreie Variante kannst du das Mehl durch eine glutenfreie Mehlmischung ersetzen. Ich habe gute Erfahrungen mit der hellen Mehlmischung von „Schaer” gemacht. Die Buttermilch lässt sich dann durch eine pflanzliche Milch mit einem Schuss Zitronensaft ersetzen.

Benötigte Küchengeräte

Für diesen Kuchen brauchst du keine ausgefallene Ausstattung. Ein paar grundlegende Dinge reichen völlig aus:

  • Springform (26 cm): Eine gute, beschichtete Springform ist Gold wert. Ich habe meine von „WMF” und sie läuft seit Jahren einwandfrei. Wenn du keine Springform hast, geht auch eine Kastenform, dann verlängert sich die Backzeit um etwa 10-15 Minuten.
  • Küchenreibe: Eine feine Reibe für die Äpfel. Eine klassische Kastenreibe tut es völlig.
  • Große Rührschüssel: Für den Teig und die Streusel getrennt.
  • Handrührgerät oder Küchenmaschine: Für den Teig reicht ein Handrührgerät völlig. Die Streusel machst du am besten mit den Händen – das gibt die perfekte Konsistenz.
  • Backpapier: Für den Boden der Springform, damit nichts kleben bleibt.
  • Küchenwaage: Für präzise Mengenangaben. Backen ist manchmal doch eine Wissenschaft für sich.

Ein Tipp zur Reinigung: Wenn du die Streusel mit den Händen verarbeitest, wasche sie vorher mit kaltem Wasser. So bleibt die Butter kalt und die Streusel werden nicht matschig. Klingt banal, aber ich habe es oft genug vergessen und mich dann geärgert.

Zubereitung – Schritt für Schritt

Los geht’s! Ich zeige dir, wie dieser saftige Zimt-Apfel Streuselkuchen ganz einfach gelingt. Keine Sorge, es ist wirklich unkompliziert. Lies dir am besten alle Schritte einmal durch, bevor du startest.

  1. Backofen vorheizen und Form vorbereiten: Heize den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze (Umluft 160 °C) vor. Fette eine Springform (26 cm) mit etwas Butter ein und lege den Boden mit Backpapier aus. Den Rand brauchst du nicht einzufetten – der Teig geht so schön hoch und löst sich später leichter.
  2. Streusel zubereiten: Gib 200 g Mehl, 80 g Zucker, 1 TL Zimt und eine Prise Salz in eine Schüssel. Schneide 100 g kalte Butter in kleine Würfel und gib sie dazu. Jetzt kommen deine Hände zum Einsatz! Verreibe die Butter mit den trockenen Zutaten, bis die Mischung krümelig ist. Drücke nicht zu fest – du willst kleine, lockere Streusel, keine Klumpen. Stelle die Schüssel kalt (in den Kühlschrank oder auf den Balkon, wenn es kalt ist).
  3. Teig zubereiten: In einer großen Schüssel vermischst du 250 g Mehl, 100 g Zucker, 1 Päckchen Vanillezucker, 2 TL Backpulver und eine Prise Salz. Gib 80 g kalte Butterwürfel dazu und verreibe sie mit den Fingern oder dem Handrührgerät (Knethaken) zu einer krümeligen Masse. Es ist okay, wenn noch kleine Butterstückchen zu sehen sind – das macht den Teig später zart.
  4. Äpfel vorbereiten: Schäle die Äpfel, entferne das Kerngehäuse und reibe sie grob. Gib sie sofort in den Teig, damit sie nicht braun werden. Keine Panik, wenn sie etwas Saft abgeben – das ist genau das, was wir wollen.
  5. Flüssige Zutaten untermischen: Gib das Ei und die Buttermilch zur Mehl-Butter-Mischung. Vermische alles kurz mit dem Handrührgerät (Rührbesen) oder einem Kochlöffel. Rühre nur so lange, bis sich die Zutaten verbunden haben. Ein paar Klümpchen sind okay – übermäßiges Rühren macht den Kuchen zäh. Der Teig wird recht dickflüssig, das ist normal.
  6. Teig in die Form füllen: Gib den Teig in die vorbereitete Springform und verstreiche ihn gleichmäßig. Ein Teigschaber hilft, die Ecken zu erreichen. Der Teig ist nicht sehr flüssig, also nimm dir Zeit, ihn gut zu verteilen.
  7. Streusel verteilen: Hol die Streusel aus dem Kühlschrank und verteile sie gleichmäßig über den Teig. Drücke sie nicht an – sie sollen locker liegen bleiben. So werden sie beim Backen schön knusprig. Du kannst ruhig großzügig sein, die Streusel sind das Beste am ganzen Kuchen!
  8. Backen: Backe den Kuchen auf der mittleren Schiene für 45-55 Minuten. Die genaue Zeit hängt von deinem Ofen ab. Der Kuchen ist fertig, wenn er goldbraun ist und die Streusel schön knusprig aussehen. Mach eine Stäbchenprobe: Stecke ein Holzstäbchen in die Mitte – wenn kein feuchter Teig mehr kleben bleibt, ist er durch. Die Streusel werden etwas dunkler, das ist okay.
  9. Abkühlen lassen: Lass den Kuchen 10 Minuten in der Form auf einem Kuchengitter abkühlen. Dann löse den Rand vorsichtig mit einem Messer und lass ihn vollständig auskühlen. Erst dann schneiden – warme Kuchen fallen sonst auseinander.
  10. Servieren: Vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben. Das macht ihn noch schöner und gibt eine leichte Süße obendrauf. Genieße ihn pur oder mit einem Klecks Schlagsahne – beides ist himmlisch.

Tipps und Tricks für den perfekten Kuchen

Ich habe bei diesem saftigen Zimt-Apfel Streuselkuchen so einige Fehler gemacht, bevor er perfekt wurde. Hier sind meine besten Tipps, damit es dir gleich beim ersten Mal gelingt:

  • Butter kalt halten: Das ist der wichtigste Tipp überhaupt. Für die Streusel und den Teig muss die Butter schön kalt sein. Wenn sie zu warm wird, schmelzen die Streusel im Ofen und werden zu einer harten Platte. Wenn deine Hände warm sind, wasche sie zwischendurch mit kaltem Wasser.
  • Nicht zu viel rühren: Der Teig soll nur gerade so vermischt sein. Wenn du zu lange rührst, entwickelt sich das Gluten und der Kuchen wird zäh. Ein paar Klümpchen sind völlig in Ordnung.
  • Die richtige Apfelsorte: Ich schwöre auf Boskoop oder Elstar. Sie sind saftig, haben eine schöne Säure und zerfallen nicht zu Matsch. Golden Delicious sind zu süß und werden oft matschig. Probier es aus – der Unterschied ist riesig.
  • Die Stäbchenprobe nicht vergessen: Jeder Ofen backt anders. Mein erster Versuch war innen noch teigig, weil ich mich auf die Zeit verlassen habe. Mach immer die Stäbchenprobe, bevor du den Kuchen rausholst.
  • Geduld beim Abkühlen: Ich weiß, es riecht verführerisch, aber schneide den Kuchen erst, wenn er komplett ausgekühlt ist. Sonst zerbröselt er und die Streusel fallen ab. Das habe ich auf die harte Tour gelernt, als ich ihn meiner Familie warm servieren wollte – es war eine einzige Bröselparty.

Variationen und Anpassungen

Dieses Grundrezept ist schon perfekt, aber manchmal hat man Lust auf Abwechslung. Hier sind ein paar Ideen, die ich selbst ausprobiert habe:

  • Mit Nüssen: Gib 50 g gehackte Walnüsse oder Mandeln zu den Streuseln. Das gibt einen tollen Biss und ein nussiges Aroma. Ich habe es mit Pekannüssen probiert – ein Traum!
  • Mit Rosinen oder Cranberries: 50 g Rosinen oder getrocknete Cranberries unter den Teig heben. Die kleinen süßen Tupfer sind eine wunderbare Überraschung beim Essen.
  • Vegane Variante: Ersetze die Butter durch vegane Margarine (am besten eine mit hohem Fettgehalt) und die Buttermilch durch 200 ml Pflanzenmilch mit 1 EL Zitronensaft. Das Ei lässt du weg oder ersetzt es durch 1 EL Leinsamen mit 3 EL Wasser (quellen lassen). Der Kuchen wird etwas kompakter, aber immer noch lecker.
  • Glutenfrei: Verwende eine glutenfreie Mehlmischung (ich mag die von „Schaer”). Die Streusel werden dann etwas bröseliger, aber der Geschmack ist fast identisch.
  • Mit Birnen: Ersetze die Äpfel durch reife, aber feste Birnen. Das gibt eine ganz andere, sehr feine Süße. Besonders lecker mit einem Hauch Kardamom im Teig.

Servieren und Aufbewahren

Dieser saftige Zimt-Apfel Streuselkuchen schmeckt am besten frisch gebacken, aber er ist auch am nächsten Tag noch ein Genuss. Hier sind meine Tipps für die perfekte Präsentation und Lagerung:

Servieren: Serviere den Kuchen bei Zimmertemperatur. Ein Klecks geschlagene Sahne oder eine Kugel Vanilleeis machen ihn zu einem Dessert der Extraklasse. Für den Nachmittagskaffee reicht er pur – der Puderzucker ist Dekoration genug. Ich stelle ihn gern auf eine schöne Kuchenplatte und bestreue ihn direkt vor dem Servieren mit Puderzucker, damit er nicht verläuft.

Aufbewahren: In einer luftdichten Kuchenbox oder unter einer Kuchenglocke hält sich der Kuchen 3-4 Tage. Wichtig: Lass ihn vor dem Verstauen vollständig auskühlen, sonst wird er feucht. Du kannst ihn auch in Frischhaltefolie wickeln und einfrieren. Er hält sich im Gefrierschrank bis zu 3 Monate. Zum Auftauen einfach bei Zimmertemperatur 2-3 Stunden stehen lassen.

Reheating: Wenn du den Kuchen am zweiten Tag nochmal genießen willst, kannst du ihn kurz im Ofen aufwärmen. 5-10 Minuten bei 150 °C, dann sind die Streusel wieder knusprig und der Teig schön warm. Die Mikrowelle ist nicht zu empfehlen – die Streusel werden weich und der Kuchen matschig.

Mein persönlicher Tipp: Der Kuchen schmeckt am zweiten Tag fast noch besser, weil sich die Aromen von Zimt und Apfel richtig verbunden haben. Also keine Sorge, wenn du ihn nicht gleich aufisst – er wird nur besser!

Nährwertangaben und gesundheitliche Vorteile

Ein Stück dieses Kuchens (ca. 1/12 des Kuchens) enthält ungefähr:

Nährwert Menge pro Stück
Kalorien ca. 280 kcal
Kohlenhydrate 38 g
Fett 12 g
Eiweiß 4 g
Ballaststoffe 2 g

Die Äpfel liefern wertvolle Vitamine und Ballaststoffe, die gut für die Verdauung sind. Zimt ist bekannt für seine entzündungshemmenden Eigenschaften und kann den Blutzuckerspiegel positiv beeinflussen. Natürlich ist das kein Diätkuchen, aber ein Stück davon mit gutem Gewissen zu genießen, ist völlig in Ordnung. Ich persönlich finde, dass selbst gemachter Kuchen mit hochwertigen Zutaten immer besser ist als gekaufte Industrie-Ware.

Allergene: Dieses Rezept enthält Gluten (Weizenmehl), Laktose (Butter, Buttermilch) und Ei. Für laktosefreie Alternativen siehe die Variationsvorschläge oben.

Fazit – Warum du diesen Kuchen backen solltest

Dieser saftige Zimt-Apfel Streuselkuchen ist mehr als nur ein Rezept – er ist ein Stück Geborgenheit. Er erinnert mich an sonnige Herbsttage, an gemütliche Nachmittage mit einer Tasse Tee und an die Freude, wenn die Familie nach dem ersten Bissen seufzt. Er ist einfach, ehrlich und unglaublich lecker.

Ich lade dich ein, dieses Rezept auszuprobieren und es zu deinem eigenen zu machen. Vielleicht magst du mehr Zimt? Oder eine Prise Muskatnuss? Sei mutig und probier dich aus. Das Schöne am Backen ist, dass man immer etwas Neues entdecken kann.

Hast du den Kuchen gebacken? Dann lass es mich wissen! Schreib mir in den Kommentaren, wie er dir geschmeckt hat oder welche Variationen du ausprobiert hast. Ich freue mich riesig auf deine Rückmeldung. Und wenn dir das Rezept gefällt, teile es gerne mit deinen Freunden – denn gutes Essen teilt man am besten.

Also, ran an die Schüsseln und losgebacken! Deine Küche wird es dir mit dem himmlischsten Duft danken, den du dir vorstellen kannst.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Kann ich den Kuchen auch ohne Buttermilch backen?

Ja, absolut! Mische 200 ml Milch mit 1 Esslöffel Zitronensaft oder Essig und lass die Mischung 5 Minuten stehen. Schon hast du einen perfekten Buttermilch-Ersatz.

Warum werden meine Streusel nicht knusprig?

Das liegt meist an zu warmer Butter oder an zu feuchten Händen. Stelle sicher, dass die Butter schön kalt ist und verarbeite die Streusel nicht zu lange. Auch ein Kühlschrankaufenthalt vor dem Backen hilft.

Kann ich den Kuchen einfrieren?

Ja, sehr gut sogar. Wickle ihn komplett ausgekühlt in Frischhaltefolie und dann in einen Gefrierbeutel. So hält er sich bis zu 3 Monate. Zum Auftauen einfach bei Zimmertemperatur stehen lassen.

Welche Äpfel sind am besten geeignet?

Boskoop, Elstar oder Jonagold sind ideal. Sie sind saftig, haben eine schöne Säure und zerfallen nicht zu Brei. Golden Delicious sind oft zu süß und werden matschig.

Kann ich den Zucker reduzieren?

Ja, du kannst den Zucker im Teig auf 80 g reduzieren, ohne dass der Kuchen leidet. Die Streusel solltest du nicht zu stark reduzieren, da sie sonst ihre knusprige Struktur verlieren. Probiere es einfach aus!

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Saftiger Zimt-Apfel Streuselkuchen recipe

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Saftiger Zimt-Apfel Streuselkuchen – Das beste Rezept

Dieser saftige Zimt-Apfel Streuselkuchen ist unglaublich saftig, aromatisch und mit einer knusprigen Streuselkruste. Ein einfaches Rezept mit Buttermilch und geriebenen Äpfeln, das an Kindheit und Omas Küche erinnert.

  • Author: Anna
  • Prep Time: 15 Minuten
  • Cook Time: 45-55 Minuten
  • Total Time: 1 Stunde 10 Minuten
  • Yield: 12 Stücke 1x
  • Category: Kuchen
  • Cuisine: Deutsch

Ingredients

Scale
  • 250 g Weizenmehl (Type 405)
  • 100 g Zucker (feiner Kristallzucker)
  • 1 Päckchen Vanillezucker (oder 1 TL selbstgemachter Vanillezucker)
  • 2 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 80 g kalte Butter, in kleine Stücke geschnitten
  • 1 Ei (Größe M), Zimmertemperatur
  • 200 ml Buttermilch (Zimmertemperatur)
  • 2 mittelgroße Äpfel (ca. 300 g), geschält und grob gerieben (z.B. Elstar oder Boskoop)
  • 200 g Weizenmehl (Type 405) (für Streusel)
  • 80 g Zucker (brauner oder weißer Zucker) (für Streusel)
  • 1 TL Zimt (echter Ceylon-Zimt) (für Streusel)
  • 100 g kalte Butter, in kleine Stücke geschnitten (für Streusel)
  • Eine Prise Salz (für Streusel)
  • Butter oder Backpapier für die Springform
  • Puderzucker zum Bestäuben (optional)

Instructions

  1. Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze (Umluft 160 °C) vorheizen. Springform (26 cm) mit Butter einfetten und Boden mit Backpapier auslegen.
  2. Streusel zubereiten: 200 g Mehl, 80 g Zucker, 1 TL Zimt und eine Prise Salz in eine Schüssel geben. 100 g kalte Butter in kleinen Würfeln dazugeben und mit den Händen zu krümeligen Streuseln verreiben. Kalt stellen.
  3. Teig zubereiten: In einer großen Schüssel 250 g Mehl, 100 g Zucker, 1 Päckchen Vanillezucker, 2 TL Backpulver und eine Prise Salz vermischen. 80 g kalte Butterwürfel dazugeben und mit den Fingern oder dem Handrührgerät (Knethaken) zu einer krümeligen Masse verreiben.
  4. Äpfel schälen, Kerngehäuse entfernen und grob reiben. Sofort in den Teig geben.
  5. Ei und Buttermilch zur Mehl-Butter-Mischung geben und kurz mit dem Handrührgerät (Rührbesen) oder Kochlöffel vermischen, bis sich die Zutaten verbunden haben. Nicht zu lange rühren.
  6. Teig in die vorbereitete Springform füllen und gleichmäßig verstreichen.
  7. Streusel aus dem Kühlschrank holen und gleichmäßig über den Teig verteilen. Nicht andrücken.
  8. Kuchen auf der mittleren Schiene 45-55 Minuten backen, bis er goldbraun ist und die Streusel knusprig aussehen. Stäbchenprobe machen.
  9. Kuchen 10 Minuten in der Form auf einem Kuchengitter abkühlen lassen, dann Rand vorsichtig lösen und vollständig auskühlen lassen.
  10. Vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben.

Notes

Butter für Streusel und Teig muss kalt sein. Nicht zu viel rühren. Boskoop oder Elstar als Apfelsorte verwenden. Stäbchenprobe nicht vergessen. Kuchen erst vollständig auskühlen lassen, bevor er geschnitten wird.

Nutrition

  • Serving Size: 1 Stück (1/12 des Ku
  • Calories: 280
  • Sugar: 18
  • Sodium: 150
  • Fat: 12
  • Saturated Fat: 7
  • Carbohydrates: 38
  • Fiber: 2
  • Protein: 4

Keywords: Apfelkuchen, Streuselkuchen, Zimt, Buttermilch, saftig, einfach, Herbst, Kuchen, Backen

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